Archiv der Kategorie: Fantasy / Science-Fiction

Robert Holdstock – Avilion (Ryhope Wood Zyklus 8)

Die Kraft von Rot und Grün: Showdown im Mythenwald

Im uralten Ryhope-Forst, dem Mythenwald, entstehen Mythen-Imagos, und sie faszinieren die Menschen so, dass diese ihnen folgen, mit oft unerwarteten Folgen. Steven, der Sohn des Mythago-Forschers George Huxley, folgt Guiwenneth, der Kriegerkönigin, in den Wald und erkämpft sie von seinem Vater und seinem Bruder, die sie ebenso lieben, für sich.

Ihre Kinder Jack und Yssobel sind im Mythenwald aufgewachsen, folgen aber unterschiedlichen Bestimmungen. Yssobel sehnt sich nach einem Wiedersehen mit ihrer verschwundenen Mutter, die im Innersten des Waldes, in Avilion, existieren könnte. Doch Jack ahnt, dass ihr Gefahr droht. Um mehr über Guiwenneths und Yssobels Mythen zu erfahren, dringt er bis an den Rand des Waldes vor und kehrt in das Haus seines Großvaters zurück. Dort erfährt er, welche Gefahr seiner Schwester droht, und muss eilen, sie zu retten.
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Clifford D. Simak – Heimat Erde

Auf der zum Friedhofsplaneten umgestalteten Erde stoßen Reisende auf neues Leben, was von der kriminellen Verwaltung totgeschwiegen wird. Beim Versuch, die Geheimnisse der Erde zu lüften, geraten die Besucher an Mutanten, Roboter, Gespenster u. a. seltsame Zeitgenossen … – Zwar routiniert und wortgewaltig aber ohne echten Plot oder roten Faden spult der Autor in diesem Spät-Roman vor allem „Daheim-ist’s-am-schönsten“-Nostalgien ab, die er mit selten erklärten Rätseln aufpolstert: lesbar, aber keines der ‚guten‘ Simak-Werke.
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Frank Herbert – Atom-U-Boot S 1881

Frank Herberts U-Boot-Klassiker als entstellter Torso

Zwanzig Atom-U-Boote, die denselben Auftrag erhalten hatten wie die S 1881 – zur feindlichen Küste vorzudringen und die Öllager anzubohren – waren nicht zurückgekehrt. Waren sie in der Tiefsee einer neuen Waffe des Gegners zum Opfer gefallen? Hatten sie sich selbst versenkt, Opfer von Verrat?

Die kleine Crew der S 1881 wird es bald herausfinden. Ihr Boot läuft befehlsgemäß aus, um dasselbe Operationsgebiet anzusteuern, das zum Grab seiner Vorgänger wurde. Doch diesmal ist ein Psychologe und Elektronikfachmann an Bord, und dem Kapitän wurde eine spezielle Sonde in den Nacken gepflanzt. Doch werden diese Maßnahmen ausreichen?
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Hal Clement – Eiswelt

Obwohl sie von einem Planeten kommen, auf dem Schwefel als atembares Gas gilt, treibt es handelstüchtige Aliens auf die aus ihrer Sicht tödlich kalte Erde, wo sie ungeachtet aller Schwierigkeiten Kontakt mit einer Menschenfamilie aufnehmen … – Science-Fiction-Roman „für die Jugend“, geschrieben von einem Lehrer, der allerdings auch Schriftsteller war und den erhobenen Zeigefinger vermeidet. Die Aliens sind keine Feinde, primär die Physik sorgt für spannende Probleme, was heutige Leser abschrecken mag, aber nicht sollte, denn dies ist nostalgische SF-Unterhaltung der weiterhin lesenswürdigen Art. Hal Clement – Eiswelt weiterlesen

Robert A. Heinlein – Der Zeitsprung

Eine Atombomben-Explosion reißt den Bunker der US-Familie Farnham mitsamt seiner sechs Insassen in die Zukunft. Die neue Welt zeigt sich gleichermaßen paradiesisch wie gefährlich; der Neuanfang wird zusätzlich durch interne Streitigkeiten erschwert … – Während die Handlung als klassische Post-Doomsday-Story routiniert und spannend erzählt wird, kann die Figurenzeichnung nur als ärgerlich bezeichnet werden, da Autor Heinlein seine chauvinistischen Ansichten nicht unterdrückt und sich durch schauerliche Sexkapaden blamiert: ein zwiespältiges Vergnügen. Robert A. Heinlein – Der Zeitsprung weiterlesen

Frank Herbert – Ein Cyborg fällt aus (Schiff 1)

Der Computer als Gott

Ein gigantisches Raumschiff mit Tausenden von Siedlern im Kälteschlaf, ausgerüstet für die Gründung einer Kolonie, bricht auf in ein fernes Sonnensystem. Nur kleine Teams von Wissenschaftlern überwachen den Flug, der Jahrzehnte dauern soll.

Das Schiff wird von einem Cyborg gesteuert, einem „kybernetischen Organismus“, der nur noch zum Teil organischer, zum größten Teil aber elektronischer Natur ist. Dieser Cyborg fällt aus, als das Schiff sich bereits auf einer Bahn befindet, die aus dem Sonnensystem herausführt…
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Kevin Hearne – Getrickst (Die Chronik des eisernen Druiden 4)

Druiden-Fantasy: Wie man einen Trickster austrickst

Atticus O’Sullivan steht auf der Abschussliste sämtlicher Donnergötter. Um ihrer Rache zu entkommen, lässt sich der Druide auf einen Deal mit Coyote ein, dem Trickstergott der Navajo. Als Gegenleistung erwartet dieser auch nur einen klitzekleinen Gefallen – Ehrenwort. (Verlagsinfo)
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Brian W. Aldiss – Raum, Zeit und Nathaniel. SF-Erzählungen


Classic SF mit Witz und Biss

„Humor ist merkwürdigerweise recht selten zu finden in der Science Fiction, und es gibt wenige Autoren, die witzige SF-Stories schreiben können. Brian W. Aldiss ist sicher der phantasievollste von ihnen – in alter englischer Tradition sozusagen – nur kann es bisweilen passieren, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Hier sind 14 Kostproben…“ (Verlagsinfo)
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Brian W. Aldiss – Der unmögliche Stern. SF-Erzählungen


Die besten der frühen Aldiss-SF-Erzählungen

Diese Auswahl von Erzählungen des britischen SF-Schwergewichts Brian W. Aldiss („Helliconia“ versammelt vor allem Erzählungen aus den Collections „Space, Time and Nathaniel“ (1957) und „Canopy of Time“ von 1959, es handelt sich also um frühe Storys. Einige davon werden aber bis heute regelmäßig nachgedruckt, so etwa „Poor Little Warrior!“.

Der Autor

Brian W. Aldiss (* 1925) ist nach James Graham Ballard und vor Michael Moorcock der wichtigste und experimentierfreudigste britische SF-Schriftsteller. Während Ballard nicht so thematisch und stilistisch vielseitig ist, hat er auch nicht Aldiss’ ironischen Humor.

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Robert Silverberg – Die Jahre der Aliens

Fünf Jahrzehnte besetzen übermächtige Außerirdische die Erde. Während einige Gruppe sie erbittert bekämpfen, arrangieren sich andere mit den Invasoren. Als diese plötzlich abziehen, stehen sich beide Parteien unversöhnlich gegenüber … – Altmeister Silverberg wirft einen ungewöhnlichen Blick auf ein uraltes SF-Genre. Die Fremden aus dem All bleiben vor allem Katalysatoren für sehr menschliche Konflikte, die in der Zukunft ebenso ausbrechen wie in der Vergangenheit: ein sarkastischer Roman mit vielen boshaften Seitenhieben auf stets aktuelle ‚Menschlichkeiten‘.
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Genevieve Cogman – Die unsichtbare Bibliothek (Die unsichtbare Bibliothek 1)

Die unsichtbare Bibliothek

Band 1: „Die unsichtbare Bibliothek“
Band 2: „Die maskierte Stadt”
Band 3: „Die flammende Welt“
Band 4: „Das dunkle Archiv“ (03/2018)

Irene ist Bibliothekarin mit Leib und Seele. Allerdings nicht in einer der allseits bekannten Allerweltsbüchereien, sondern in der BIBLIOTHEK. Sie arbeitet für jenen geheimen Ort zwischen den Welten, der seltene Bücher bewahrt und erforscht. Auch wenn das bedeutet, daß die betreffenden Objekte aus ihrer ursprünglichen Welt entfernt werden.

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Kurt Singer (Hg.) – Eiskalt ist die Totenhand

Zwar sammelt diese zudem willkürlich zusammengestoppelte Sammlung Horrorgeschichten der Qualitätsstufen 2 und 3, die jedoch zügig zur unheimlichen Sache kommen und von ihrem Alter bzw. ihrer nostalgischen Verbrämung profitieren: Hier wird noch stimmungsvoll statt metzelstark gespukt, weshalb die autorenseitig gewünschte Gruselwirkung weitgehend erhalten blieb.
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Brian W. Aldiss – Dr. Moreaus neue Insel

Selbsterkenntnis und Abenteuer: Wells lässt grüßen

Ein Sabotageanschlag führt zum Absturz des Space Shuttles LEDA bei dessen Rückkehr vom Mond. Nur eines der vier Besatzungsmitglieder, Unterstaatssekretär Calvert Madle Roberts, überlebt die Katastrophe in der Weite des Pazifischen Ozeans.

Er wird an die Klippen einer Insel getrieben, die mit einem riesigen Buchstaben „M“ markiert sind. Das Aussehen der Bewohner der Insel schockiert Roberts – obwohl von menschlicher Gestalt, zeigen sie tierhafte Züge. Die Verantwortung für ihren Zustand trägt das unheimliche Genie Mortimer Dart, ein frühes Thalidomid-Opfer, dessen Faszination für menschliche Deformation ihn zu einer Serie von Experimenten veranlasst hat.

Nach und nach enthüllt sich die schreckliche Wahrheit dieses geheimen Menschenlabors, und es zeigt sich, dass die körperliche Deformation harmlos ist neben der Monstrosität, zu der menschlicher Geist in der Lage ist. (gekürzte Verlagsinfo)
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Emily St. John Mandel – Das Licht der letzten Tage

Zwanzig Jahre nach der globalen Apokalypse versuchen die wenigen Überlebenden Fuß in einer zivilisationslosen Welt zu fassen, was vor allem denen Probleme bereitet, die sich an die Zeit vor dem Tag Null erinnern, wobei sie verdrängen, dass sie auch damals mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten … – Die Autorin verzichtet weitgehend auf die typischen „Post-Doomsday“-Elemente, sondern beschwört eine Stimmung des Verlustes. der Trauer und der Hoffnung herauf. Vergangenheit und Gegenwart wechseln einander ab, um zu unterstreichen, was sich geändert hat und was erhalten blieb.
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James Byron Huggins – Cain: Golem des Satans

Ein gezüchteter Super-Soldat macht sich selbstständig und wird von seiner ‚Mutter‘ und einem Priester verfolgt, die seinem nicht nur mörderischen, sondern womöglich höllischen Treiben Einhalt gebieten wollen … – „Christian Science Fiction“ der üblichen Art, d. h. genretypisch bierernst, unfreiwillig komisch, mit holzschnitthaften Figuren und peinlichem Halleluja-Pathos: Lektüre als Form der Selbstkasteiung.
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Jack McDevitt – Mondsplitter

Das Ende der Welt findet dieses Mal im Jahre 2024 statt, als ein Komet den Mond zerschmettert und ein gigantisches Trümmerstück auf die Erde zu fallen droht … – Routiniert abgespultes Katastrophen-Garn mit allen Elementen dieses Genres, was dem Leser eine schier unendliche Anlaufphase bis zur Apokalypse und viele, viele Handlungsfiguren beschert: Lesefutter für viele halb verdöste Feierabende.
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Kevin Hearne – Gehämmert (Die Chronik des eisernen Druiden 3)

Wie man einen Gott erschlägt (und dennoch überlebt)

Thor, der nordische Donnergott, ist nicht nur ein Aufschneider und ein Rüpel, sondern viel schlimmer – er hat viele Leben vernichtet und unzählige Unschuldige auf dem Gewissen. Atticus O’Sullivan, der letzte der Druiden, und sein Anwalt Leif unternehmen alles, um diesen nordischen Albtraum ein für alle Mal loszuwerden. (Verlagsinfo)

Das Buch eignet sich für Jugendliche ab 14-16 Jahren.

Der Autor

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Susan Schwartz – Carusos Maske (Perry Rhodan Terminus 6/12)

Anschlag auf Olymp – die Welt der Freihändler wird bedroht

1500 Jahre nach dem Aufbruch ins All hat sich die Menschheit über die Milchstraße ausgebreitet. Doch die Bewohner vieler Welten fühlen sich der Erde nicht mehr verbunden – mit der Antiterranischen Koalition planen sie einen Bruderkrieg.

Perry Rhodan ruft den Fall Laurin aus und lässt das Sonnensystem hinter einem Zeitschirm verbergen. Der große Krieg wird verhindert.

Es stellt sich aber heraus, dass in der Milchstraße ein weiterer Konflikt herrscht, womöglich seit vielen Jahren und vor den Augen der Menschen verborgen. Uralte Mächte sind auf verschiedenen Planeten aktiv, sie bedrohen nicht nur die Erde, sondern auch die Welten der Antiterranischen Koalition.

Um mehr über seine Gegner herauszufinden, forscht Rhodan auf Olymp nach. Der Planet ist ein Brennpunkt der Verschwörung – die Drahtzieher verbergen sich hinter CARUSOS MASKE …
(Verlagsinfo)

Anders als die bisherigen Bände der Reihe beginnt dieser Roman nicht mit den Zeitspringern oder Perry Rhodan, sondern mit einem Stimmungsbild vom Planeten Olymp, der Freihandelswelt, zu der die Spur der Ereignisse als nächstes führt. Hier leben viele Menschen, die nun plötzlich und unvorhersehbar von ihren Familien im heimatlichen Sonnensystem abgeschnitten sind – und von deren Tod ausgehen müssen. Welche Tragödien müssen sich in dieser Situation abgespielt haben! Die Originalserie blieb dem Leser diese Aspekte schuldig. Heute nutzt Susan Schwartz dieses moralische Problem als Aufhänger ihrer Geschichte und eröffnet so einen Blick auf schwerwiegende Folgen des eigenmächtigen Handelns des Regierungschefs Perry Rhodan. Wird das nur ein erhobener Zeigefinger aus heutiger Sicht, oder lässt sich daraus eine spannende Geschichte entwickeln?

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Arkadi & Boris Strugazki – Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang. Phantastischer Roman

Der Galilei-Komplex: das Opfer der Wissenschaftler

Ein heißer Sommer in Russland. Drückende Hitze lastet über der Hochhaussiedlung, in der vor allem Wissenschaftler wohnen. An Forschungsarbeit ist kaum noch zu denken. Da passieren seltsame Dinge, die keine Erklärung finden. Eine schöne junge Frau taucht auf und verschwindet spurlos; dann begeht einer der führenden Rüstungsforscher Selbstmord. Ein rothaariger Gnom taucht auf, der das Ultimatum einer „Superzivilisation“ überbringt, sofort alle Forschungsarbeiten einzustellen und alle Unterlagen zu vernichten.

Man steht vor einem Rätsel und hält Kriegsrat. Ist es am Ende die Natur selbst, die sich, wie der Mathematiker vermutet, auf ganz „natürliche“ Weise zur Wehr setzt? (abgewandelte Verlagsinfo)

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Dietmar Schmidt – Im Sonnenpalast (Perry Rhodan Terminus 5/12)

Ein Agent im Risikoeinsatz – im Zentrum des Imperiums

1500 Jahre nach dem Aufbruch ins All hat sich die Menschheit über die Milchstraße ausgebreitet. Doch die Bewohner vieler Welten fühlen sich der Erde nicht mehr verbunden – sie bilden die Antiterranische Koalition.

Perry Rhodan will einen Bruderkrieg verhindern und ruft den Fall Laurin aus. Das Sonnensystem wird fünf Minuten in die Zukunft versetzt. Doch zwei Agenten des Imperiums Dabrifa überwinden den Zeitschirm. Sie werden allerdings von dessen Effekten erfasst – seither springen sie durch die Zeit. Dabei decken sie eine große Gefahr für die ganze Milchstraße auf. Weil auch ihre Heimat bedroht ist, verbünden sich die Zeitspringer mit den Terranern.

Rhodan braucht mehr Informationen über seine Gegner. Eine Spur führt ins Imperium Dabrifa – dessen Herrscher residiert IM SONNENPALAST …
(Verlagsinfo)

Nach den spannenden Ereignissen um die vereitelte Zerstörung des Sonnensystems im Vorgängerband geht es jetzt in die Weiten der Milchstraße hinaus. Der Kaiser der Freihändler wird aufgesucht und ein Kommandounternehmen wird ausgesandt, um Informationen zu erlangen, die den derzeit aggressivsten Gegner Perry Rhodans, den Imperator Dabrifa, gegen eine noch größere Gefahr mit an Bord holen sollen.

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