Archiv der Kategorie: Hörspiele / Hörbücher

Manfred Weinland / Simon X. Rost / Florian Fickel – Vampira: Die Blutbibel (Folge 6)

Vampira als Indy: Abenteuer in Nepals Tempeln

Vampira ist eine hübsche junge Halbvampirin, doch die Freunde ihrer verstorbenen Mutter, die Vampire, machen ihr das Leben schwer. Gut, dass Mutter ihr eine Allzweckwaffe mit auf den Lebensweg gegeben hat: ein intelligentes Kleid, das die Gegner fertigmacht.

„Lilith starrt in die Augen der Wesen, Augen, die sie hypnotisieren. Die beiden Hybriden erheben sich in die Luft und stoßen dann auf sie herab. Sie kann nicht verhindern, dass eines der Mischwesen sich mit spitzen Krallen in sie bohrt …“ (abgewandelte Verlagsinfo)

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Die drei ??? Kids – Falscher Alarm (Folge 85)

Die Handlung:

Kommissar Reynolds wird mit falschen Funksprüchen zu angeblichen Tatorten gerufen. Sogar der Schrottplatz soll überfallen worden sein. Die drei Detektive begeben sich auf eine abenteuerliche Spurensuche. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der arme Kommissar Reynolds. Steht seit gefühlt 42 Jahren „kurz vor der Pensionierung“ und jetzt jagt ihn jemand durch die Gegend … und das auch noch ohne Erfolgserlebnis für den Officer. Ob das wohl ein Ganove ist, den der Kommissar mal hinter Gittern gebracht hat und der sich jetzt rächen will? Na, ich glaube nicht, denn die würden sich bestimmt ganz andere Sachen ausdenken.

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Manfred Weinland / Simon X. Rost / Florian Fickel – Vampira: Niemandes Freund (Folge 5)

Nicht die Anna-Nicole-Smith-Gedächtnis-Episode!

Vampira ist eine hübsche junge Halbvampirin, doch die Freunde ihrer verstorbenen Mutter, die Vampire, machen ihr das Leben schwer. Gut, dass Mutter ihr eine Allzweckwaffe mit auf den Lebensweg gegeben hat: ein intelligentes Kleid, das die Gegner fertigmacht.

„Anne Smith liegt mit aufgerissenen Augen in einer verlassenen Seitengasse, als Landru ihre Adern öffnet. Er braucht sie nicht einmal zu berühren, um Zugriff auf ihren kostbaren Saft zu erlangen. Wie schon einmal, erschafft er mittels Magie das Replikat eines lilienförmigen Kelchs, in welchen Annes Blut pulst. Bis ihre Gefäße leer sind …“ (abgewandelte Verlagsinfo) Ob die Ähnlichkeit zum Namen von Anna Nicole Smith gewollt ist, sei jedem zur Spekulation überlassen. Immerhin heißt die Episode Nr. 5 nicht „Anna-Nicole-Smith-Gedächtnis-Episode“ …

Der Autor
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Wolfsmehl – Königshaut (Hörspiel)

Das musikreiche Hörspiel „Königshaut“ ist ein Gegenstück zum „Jedermann“, in dem die Zeit, und nicht der Tod, die Hauptrolle spielt. Es ist aber auch eine phantastische Zeitreise in die umgekehrte Richtung – ein Märchen für Erwachsene.

Der Autor

Wolfsmehl, geboren 1960, wuchs auf Schloss Fronberg im Oberpfälzischen auf und schrieb Lyrik, Romane, Satire und Theaterstücke. 2004 wurde ihm der Nordgaupreis des Oberpfälzer Kulturbundes für Dichtung zuerkannt. Zusammen mit Sabine Goller führte er auch Regie bei diesem Hörspiel.

Die Sprecher und ihre Rollen

Walter Schmidinger: König, Königshaut
Klaus Maria Brandauer: Die ZEIT
Isabella Grothe: die Königin
Konrad Halver: Erzähler
Rolf Jülich: Bauer, Vater von Allegra
Uli Krohm: Hauptmann
Miriam Maertens: Allegra
Helmut Markwort: Räuber
Dietmar Mues: Narr
Ursula Pages: Wahrsagerin
Jan Hendrik Richter: Prinz, Allegras & Königshauts Sohn

Hier sind also einige namhafte Schauspieler versammelt. Etwas erstaunlich ist der Auftritt von Helmut Markwort, einem Journalisten.

Musik und Lieder

Die Musik sowie die zahlreichen Songs komponierte Hans Kraus-Hübner. Sechs Musiker setzten sie um. Den Gesang zu dem Lied „Ein Stern“ steuerte Bhawani Moennsad bei.

Handlung

Die ZEIT tritt auf: „Im Osten bin ich losgegangen. Nach Westen treibt mich mein Verlagen. Norden und Süden durchquerte ich, verpasse der Welt ein zeitliches Gerüst. Und niemals bleib‘ ich dabei stehn, doch ist es hier und heut‘ geschehn.“

Die ZEIT besucht den jungen König, der sich zu einem Despoten entwickelt hat. Der ZEIT hält er Macht und Stärke entgegen, doch die ZEIT zeigt ihm, dass Alter und Gram Furcht erregende Gegner sein können. Ein Blick über die Mauer zeigt dem König lediglich Gräber. Um ihre Macht zu demonstrieren, belegt die ZEIT den König mit einem Bann. Worin dieser besteht, wird erst allmählich klar.

Seine Gattin, die noch ziemlich knackig sein muss, zeigt sich besorgt über den körperlichen Zustand ihres Mannes, der plötzlich zum Greis geworden ist, und will ihm die Ärzte schicken. Doch ihm steht der Sinn nach handfesteren Dingen: Er weiß, dass sie ihn mit dem Narren betrogen hat. Die Königin fürchtet um ihr Leben und das ihres Geliebten und verleumdet ihn bei seinen Männern. Diese verkennen den alt gewordenen König und verhaften den „Thronräuber“. Obwohl er beteuert, dass die Königin lüge, lassen sie ihn ans Kreuz schlagen. Dort hängt er neben seinem Nebenbuhler, dem Narren.

Die neue Herrscherin ruft zum Krieg auf. Sie hat ihre Rache dafür vollendet, dass er ihren Geliebten ans Kreuz hat schlagen lassen. Als Gnadenbezeigung lässt sie den Alten in die Gosse werfen, während sie ihren Geliebten zu heiraten gedenkt.

Die ZEIT mahnt den Alten, nicht aufzugeben. Auch eine Wahrsagerin prophezeit ihm eine Zukunft. „Nur Mut! Krieche weiter!“ Ein Räuber singt über das sprichwörtliche letzte Hemd und verflucht den Alten als erbärmlichen Bettler, der doch glatt die Frechheit besitzt zu behaupten, der König zu sein. Offenbar ist er auf einmal jünger geworden! Jahre vergehen, bis er in der Mitte des Lebens angelangt ist.

Hälfte des Lebens: Sonnenschein

Das Bauernmädchen Allegra singt von Liebessehnsucht, als ein Mann auftaucht und auf dem Hof ihres Vaters Arbeit als Knecht sucht. Er stellt sich mit einem ellenlangen Namen vor, den sich kein normaler Mensch merken kann, daher nennt ihn Allegra kurzerhand „Königshaut“. Er und Allegra werden zunächst Freunde, dann ein Liebespaar und sie schenkt ihm einen Knaben, den sie einfach „Prinz“ nennen. Man hört, wie ein Kleinkind eine Uhr aufzieht. Jahre vergehen, und die Familie ist glücklich, nachdem Königshaut den Hof geerbt hat.

Doch eines Tages wird ein Spion der grausamen Königin auf die Familie aufmerksam. In einem Streit sterben sowohl der Spion als auch Allegra, und der Bauernhof geht verloren. Er muss mit Prinz auf die Straße und sich dort als Tagelöhner durchschlagen. Während Prinz abenteuerlustiger wird, empört sich Königshaut immer mehr über die Zustände in seinem früheren Königreich, das sie nun betreten haben. Prinz will das Reich der „Großen Spinne“ brennen sehen, sobald er die Wahrheit darüber erfahren hat, wie seine Mutter ermordet wurde. Diese Worte jedoch vernimmt ein weiterer Spion, der die beiden Männer verhaften und in den Kerker werfen lässt.

Ironischerweise trifft Königshaut hier seinen früheren und wirklich alt gewordenen Nebenbuhler wieder, den Narren. Er liegt in Ketten, genau wie seine neuen Gefährten, und beklagt, dass er zwar König geworden war, aber quasi nur für einen Tag. Denn er zeugte der Königin keinen Thronfolger, und so wandte sie sich nach ein paar Jahren einem Jüngeren zu. Sie ließ den Narren blenden und einsperren. Dass Königshaut der frühere König gewesen sei, kann er angesichts der jünglingshaften Stimme nicht glauben.

Da erscheint eines Tages die Königin zu Besuch im Kerker. Da das Volk aufrührerisch geworden sei, seit der sehr beliebte Narr fehle, wolle sie ihn zurückhaben. Dumme Sache: Der besagte Herr hat bereits den Löffel abgegeben. Na schön, kriegt er eben ein Staatsbegräbnis, was soll’s. Sie bietet Königshaut und Prinz die Freiheit, wenn er, Königshaut, bereit sei, die Rolle des Narren zu spielen, um das Volk zu beruhigen. Also macht sie ein „Angebot, das er nicht ablehnen kann“: Sie droht, Prinz zu kreuzigen. Okay, überredet.

Später bittet sie Königshaut, ihr Gemahl zu werden und bereitet die Krönung vor. Prinz, der Thronfolger werden soll, wünscht jedoch etwas ganz anderes: die Freiheit nämlich. Sein Vater zeigt ihm einen Geheimgang, durch den er entkommt. Danach zählt Königshaut die Stunden, bis die Königin ihn holen kommt, um ihn zu krönen. Wird er den Fluch von Hass und Verrat durchbrechen?

Da tritt die ZEIT wieder auf. Diesmal nennt sie sich anders: TOD.

Mein Eindruck

Bei diesem besonders musikorientierten Hörspiel möchte ich mich vor allem auf die Sprecher und die Musik konzentrieren. Deshalb wird dieser Abschnitt hier vergleichsweise kurz ausfallen.

Instant Karma

Der Aufbau der Handlung gleicht einem Kreis, ist aber in Wahrheit eine Spirale. Denn wenn der König wieder in seinen Palast, aus dem er verstoßen worden war, zurückkehrt, dann nicht in den Thronsaal, sondern in den Kerker. Und es handelt sich keineswegs um den gleichen König, was seine Weisheit anbelangt. Anfangs war er ein unwissender Despot, nun ist er ein weiser alter Mann in einem jungen Körper. Würde die ZEIT ihm einen weiteren Zyklus, ein weiteres Karma sozusagen, gönnen, so würde dabei wieder nur eine Spirale daraus. Doch all dies gehört zum „Rad der Zeit“, das des Öfteren beschworen wird.

Leben im Rückwärtsgang

Der Fluch der ZEIT, mit dem sie des Königs Schicksal aus sämtlichen Bahnen wirft, erweist sich nicht als so deprimierend, wie der Zuhörer anfangs befürchtet. Es sieht zwar lange so aus, als ob dieser zweite King Lear alsbald den Löffel abgeben würde, doch so wie der rückwärts in der Zeit lebende Zauberer Merlin (bei T. H. White) auch eine Geliebte (je nach Legende heißt sie Viviane oder Nimue) findet, so wird auch dem jung gewordenen Königshaut die Gnade der Liebe zuteil, in Gestalt der Allegra.

Gnade der Liebe

Sie ist keineswegs eine „Buhle“ wie im „Jedermann“, sondern eine reine Seele, die sich gerne mit Königshaut zusammentut. Allerdings wird nicht thematisiert, wenn ich mich recht entsinne, dass sie sich über seine fortschreitende Verjüngung wundert. Immerhin sind sie ein paar Jährchen zusammen, bis der junge „Prinz“ groß genug ist, um mit seinem Vater auf Wanderschaft zu gehen. Auch der Tod Allegras wird viel zu kurz zur Sprache gebracht, finde ich, gerade so, als ob eine lästige Wendung der Handlung schnell bewältigt werden müsse. Dabei hatte Allegra doch mit ihrem hoffnungsvollen Stern-Lied sämtliche Sympathien des Hörers auf sich ziehen können. Ein ziemlich schnödes Abservieren seitens des Autors.

Die Rache des Narren

Sehr ironisch ist dann jedoch wieder die Begegnung mit seinem Nebenbuhler, dem Narren. Dieser abgelegte Lover der Queen fristet nun im Kerker seine letzten Tage, und da er von ihr buchstäblich und metaphorisch geblendet wurde, kann er auch nicht erkennen, wen ihm nun das Schicksal wieder in seine Zelle geworfen hat: seinen einstigen Rivalen nämlich. Sie haben einander einiges zu sagen über die Gunst von Königinnen und die Vergänglichkeit der Liebe.

Geradezu zynisch wird die Angelegenheit, als der einstige Lover im Interesse der Macht noch einmal wiederauferstehen soll, um das Volk zu beruhigen, das unter den Kriegen der Königin Hunger leidet. Das erinnert an das Finale von „El Cid“, als die Spanier dessen Leiche aufs Pferd binden, damit er die Truppen gegen die Mauren anführe. Allerdings macht der Narr eben keine heroische Figur dabei, sondern eben eine närrische – wie könnte es anders sein. Aber dazu kommt es ja nicht, denn der Narr hat seine Schuldigkeit getan und gibt den Löffel vorzeitig ab, sicher zum Verdruss der Königin – seine letzte posthume Rache sozusagen für die Behandlung, die sie ihm zuteil werden ließ. Es gibt also poetische Gerechtigkeit.

|Märchen oder Fantasy?|

Warum wird eigentlich nicht die Königin eines Besseren belehrt? Nun ja, das wäre doch etwas abgedroschen gewesen. Schließlich haben das ja schon die alten Griechen zur Genüge besorgt. Arachne wurde in eine Spinne verwandelt, Niobe wurde mitsamt ihren Kindern gestraft und viele weitere Frauen bekamen von diversen Göttinen (meistens von Jupiters Göttergattin Hera/Juno) eins aufs Haupt. Diese Variante wäre also gezwungen, eine der alten Sagen zu wiederholen, was doch etwas witzlos wäre.

Stattdessen bekommen wir mit „Königshaut“ die Story von Shakespeares King Lear und T. H. Whites Merlin im Doppelpack, angereichert mit einem ganz eigenen Schluss. Dies ist übrigens keine Fantasy, denn in der Fantasy – jedenfalls nach Tolkien – treten keine Allegorien auf: Verkörperungen abstrakter Begriffe wie Zeit. Eine Ausnahme bildet jedoch TOD. Er hat eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Hauptrolle in vielen der parodistischen Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett – und spricht stets in GROSSBUCHSTABEN. Außer Pratchett traut sich niemand, Allegorien auftreten zu lassen. Das macht „Königshaut“ zu einem modernen Kunstmärchen.

Die Sprecher & die Inszenierung

Ich muss zugeben, dass ich große Probleme hatte, Walter Schmidingers tiefe, alte, raue Stimme zunächst mit einem jungen König zu verbinden. Das hat mich völlig aus dem Konzept gebracht und ich musste diese Passage noch einmal hören, um schlau daraus zu werden. Aber auch die Königin ist keine junge Hüpferin, sondern klingt schon etwas reifer, sagen wir mal, um die vierzig. Das haut aber ebenfalls nicht hin, denn vom Konzept her ist ihre Figur zwischen 20 und 25 Jahren alt. Das passt auch besser zum Rest der Entwicklung ihrer Figur.

Die ZEIT wird von Klaus Maria Brandauer gewohnt ironisch gesprochen und fand bei mir sehr viel Anklang, selbst dann, wenn Brandauer mal singt. Dann wieder tiefste Verwirrung, als Helmut Markwort, der ehemalige Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS, anfängt, ein Lied zu schmettern und ich ihn deshalb für einen Bänkelsänger halte. Ist er aber mitnichten, sondern er stellt einen Räuber dar.

Alle anderen Darsteller passen gut zu den jeweiligen Figuren, sei es nun die junge Allegra, der junge Prinz oder der alte Bauer Sepp, Allegras Vater. Gewöhnungsbedürftig dann wieder die Figur des Narren: Wenn er (am Anfang) jung ist und neben dem König am Kreuz hängt, hat er dieselbe Stimme wie im Kerker, an seinem Lebensende nach etlichen Jahren. Natürlich wäre es etwas schwierig gewesen, seinen Sprecher Dietmar Mues mal ruckzuck auszutauschen, denn das hätte den Hörer vielleicht noch mehr verwirrt.

Musik und Songs

Sehr gut fand ich hingegen, dass zumindest eine Figur eine Erkennungsmelodie vorweisen kann: Das ist die Königin. Stets verblüffte mich das Tempo ihrer Erkennungsmelodie, die mindestens aus Achtel- und Sechzehntelnoten besteht und ganz schön flott daherkommt.

Der Großteil der Songs beschäftigt sich auf nachdenkliche oder auch ironische Weise mit aktuellen Themen, wie etwa den verschiedenen Aspekten der Zeit. Bei den Songs handelt es sich nicht um Moritaten, denn diese würden jeweils eine moralisch lehrreiche Erzählung beinhalten. Doch hier sind es einfach sehr schön komponierte Lieder, deren Herkunft man eher aus der Ecke Brecht/Weill („Dreigroschenoper“) vermuten würde.

Einzige Ausnahme davon ist die sehnsüchtige Liebesballade der Allegra. Sie singt von „einem Stern“, dem all ihre Träume und Wünsche gelten. Diese Ballade würde in jedes Musical passen.

Apropos Musical: Für ein modernes Musical fehlt „Königshaut“ erstens die richtige Thematik und zweitens der Glamour. Zeit / Lebenszeit – das ist eine wohl zu abstrakte Materie, um sie in ein Musical zu packen. Und der Glamour stellt sich schon deswegen nicht ein, weil Story und Musik dem entgegenstehen. Brecht/Weill haben ja auch kein Liebeslied für Mäckie Messer geschrieben, sondern stattdessen von einem „Haifisch“ erzählt. Dennoch fehlt am Schluss auch der obligatorische Rausschmeißer nicht, ein fetziger Song für das gesamte Ensemble, bei dem jeder Zuhörer mitsingen darf.

Will also „Königshaut“ unterhalten oder belehren? Es will beides: unterhaltende Belehrung – oder zumindest Erkenntnis. Schließlich handelt es sich um ein Märchen, und der Zweck von Märchen ist, so unterhaltsam sie auch daherkommen mögen, stets auch etwas belehrend. Mal warnen sie, mal loben sie Tugenden. Und Königshaut zeigt, was passieren könnte, wenn …

Unterm Strich

Die Vorlage für das Hörspiel ist eine durchdachte Kombination verschiedener Vorbilder, die eine große Wirkung auf den Leser/Hörer auszuüben vermag. Die Umsetzung im Hörspiel jedoch weist mehrere Ecken und Kanten auf, die das Stück nicht einfach aufzunehmen machen. In erster Linie sind dafür die Stimmen der Sprecher verantwortlich. Ich finde, hier hätte man subtiler und verständnisorientiert besetzen müssen.

Die Songs haben mir gut gefallen, obwohl sie zur Handlung nichts beitragen, sondern lediglich eine Metaebene des Verständnisses bilden: Was eben die Figuren über das Thema Zeit usw. denken und empfinden. Es gibt mehrere Motive wie die Erkennungsmelodie der Königin, und Songs wie den von Allegra, die mir sehr gut gefallen haben. Die meisten Lieder stehen in der Tradition von Brecht/Weill und vielleicht Georg Kreisler („Gehma Tauben vergiften im Park“). Auf einer Bühne dürften sie ihre volle Wirkung entfalten.

„Königshaut“ ist ein Märchen für Erwachsene. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kinder und Jugendliche mit den harten Realitäten, die hier verhandelt werden (Ehebruch, Krieg, Kreuzigung, Raub und Mord) etwas anfangen können. Spaß bereitet das Zuhören wohl erst nach mehrmaligem Anhören.

|84 Minuten auf 2 CDs
Hörbuch Hamburg|

Manfred Weinland / Florian Fickel – Vampira: Landrus Ankunft (Folge 04)

Vampira als Freundin und Moralpolizei

Vampire! Sie hatten hier gewartet. Sie hatten Duncan hierher gelockt und schnell reagiert, verflucht schnell. Duncan hatte ihnen mit dem Anruf bei seinen Eltern einen Gefallen getan. Genau wie Lilith hatte er das wahre Ausmaß der Gefahr unterschätzt. Wie naiv von ihm … (abgewandelte Verlagsinfo) Sexy Vampira erprobt ihre Kräfte, erfährt alles über ihre Herkunft und zeigt den Vampiren, wo der Hammer hängt. Das Mystery-Hörspiel wird vom Verlag ab 16 Jahren empfohlen.

Der Autor
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Manfred Weinland / Florian Fickel – Vampira: Besessen (Folge 3)

Sozialdarwinismus auf sexy Beinen

Pater Lorrimer hat Angst. Denn das Böse kann ihn schwankend in seinem Glauben werden lassen. Und Pater Lorrimer ist noch nie einer Frau mit dieser Ausstrahlung begegnet … (abgewandelte Verlagsinfo) Sexy Vampira erprobt ihre Kräfte, erfährt alles über ihre Herkunft und zeigt den Vampiren, wo der Hammer hängt. Das Mystery-Hörspiel wird vom Verlag ab 16 Jahren empfohlen.

Der Autor
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TKKG junior – Verschollen im Stollen (Folge 19)

Die Handlung:

Ein Flugzeug wirft eines Nachts hinter dem Internat eine mysteriöse Kiste ab. Gleich am nächsten Tag untersuchen TKKG die Abwurfstelle, doch von der Kiste ist nur noch ein ziemlicher großer Abdruck zurückgeblieben. Eine heiße Spur führt TKKG ins Salamander-Tal. In einer Höhle im dortigen Steinbruch scheint des Rätsels Lösung zu liegen. Tief im Stollen kommt es zu einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd und plötzlich bebt auch noch die Erde … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, der Titel ist reimtechnisch echt der Brüller .. da fällt mir noch eine Abwandlung ein. Wie wäre es mit: „Verschollen mit Stollen – Alarm, Klößchen ist verschwunden!“?

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Die drei ??? – Der Fluch der Medusa (Folge 213)

Die Handlung:

Ein Brief mit einer unverständlichen Abfolge von Buchstaben und Zahlen – Jojo weiß mit dieser kryptischen Botschaft nichts anzufangen. Dabei möchte er doch unbedingt herausfinden, wo sein Vater ist. Der bekannte Enthüllungsjournalist ist auf einer Recherchereise verschwunden. Die drei ??? geraten in eine verzwickte Rätseljagd. War der Journalist einem Politskandal auf der Spur? Und werden die drei Detektive ihn finden, bevor seine Gegner es tun? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ein Polit-Skandal? Na, da bin ich ja mal gespannt, wie der Autor das für die jüngsten unter den Fans aufbereitet hat. Politik finde ich ja schon extrem öde. Aber, die Aussicht auf eine „Rätseljagd“ … bei der man offenbar Rätsel jagen und nicht lösen muss, sonst würde es ja „Lösungsjagd“ heißen, hat mich schon interessiert.

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Perry Rhodan – Nostalgiebox (Folgen 1-12)

Die Handlung:

Nachdem der Astronaut Perry Rhodan mit seiner Stardust auf Außerirdische gestoßen ist, schließen sich die zerstrittenen Staaten der Erde zusammen. Die Menschen – oder Terraner, wie sie sich nennen – erkennen, dass sie nur ein Volk unter vielen im vor Leben überquellenden Universum sind. Sie folgen der Vision Perry Rhodans von einer geeinten Menschheit, der der Kosmos offensteht. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Die Heftromanserie PERRY RHODAN feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. So alt sind die Vertonungen der Abenteuer des (relativ) Unsterblichen zwar noch nicht, aber das Label der ersten Rhodan-Hörspielreihe haut dennoch einen raus.

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Manfred Weinland / Florian Fickel – Vampira. Der Moloch (Folge 2)

Zieht Vampiren die Zähne: Supergirl mit Superkleid

Sexy Vampira erprobt ihre Kräfte, erfährt alles über ihre Herkunft und zeigt den Vampiren, wo der Hammer hängt. Derweil tappt die Polizei im Dunkeln, und einen Parapsychologen wird das Gruseln gelehrt. Das Mystery-Hörspiel wird vom Verlag ab 16 Jahren empfohlen.

Der Autor

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Weinland, Manfred / Fickel, Florian – Vampira: Das Erwachen (Vampira 01)

Sinnlich-blutig: Erwachen der schönen Vampirjägerin

Lilith Eden ist ein Mischwesen, halb Mensch, halb Vampir. Zwei Welten sind in ihr vereint – der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. Ihr Schicksal ist es, von den Menschen gefürchtet und von den Blutsaugern gejagt zu werden. So ist Vampira beides: einzige Hoffnung und ewiges Verderben – für beide Völker! (Verlagsinfo)

Das Mystery-Hörspiel wird vom Verlag ab 16 Jahren empfohlen.
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Perry Rhodan – Gehirn in Fesseln (Silber Edition 70)

Die Handlung:

Das Kosmische Schachspiel zwischen ES und Anti-ES geht in die dritte Runde. Kol Mimo vom Planeten Alchimist stiehlt Perry Rhodans Gehirn und schickt es auf eine weite, lange Reise in die ferne Galaxis Naupaum, wo es einen regelrechten Markt der Gehirne gibt. Rhodans Hirn wird von einem Wissenschaftler gekauft und in den Körper eines Halbwilden verpflanzt. Doch Rhodan wäre nicht er selbst, wenn er nicht bei der ersten Gelegenheit die Flucht ergriffe und sich daran machte, nach der Position der heimatlichen Milchstraße zu suchen. Denn dort weiß er ein fremdes Gehirn in seinem eigenen Körper, das von Anti-ES nur einen Auftrag hat: Das Solare Imperium und alles, wofür Rhodan je gelebt hat, zu vernichten… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nach Anti-Universum und Hyperseuche … was hat sich ANTI-ES denn diesmal ausgedacht, um gegen ES im kosmischen Schach zu gewinnen? Erst mal eine Zeitreise und einen beeinflussbaren Markhor de Lapal. Der hatte komischerweise erst noch dafür gesorgt, dass die Seuche durch eine Zeitkorrektur wieder verschwindet … nun ist er aber zur Gegenseite übergelaufen. Warum er allerdings Perry Rhodan nicht tötet, sondern ihm stattdessen das Gehirn entfernt und ersetzt, das erschließt sich sicher nur ANTI-ES. Die Superintelligenz will offenbar nur Spaß haben und zuschauen, was „Andro-Rhodan“ so alles treiben kann, bevor irgendwer merkt, dass sein Gehirn nicht das seinige ist. Wie das gehen soll? Ich weiß es nicht.

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John Sinclair – Die Rache des Kopflosen (Folge 149)

Die Handlung:

Auf einem Spielplatz erleben Sheila und Johnny Conolly, wie ein Junge namens Douglas Watson von einem Raben attackiert und verletzt wird. Kurz darauf begleiten sie Douglas und seine ältere Schwester Helen ins Krankenhaus – ohne zu ahnen, dass die gesamte Familie Watson den Fluch und die Rache des kopflosen Reiters zu fürchten hat … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
360 gemacht, der erstmalig am 25. Mai 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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Ken Follett – Never. Die letzte Entscheidung

Die Handlung:

In der Sahara folgen westliche Geheimdienstagenten der Spur mächtiger Drogenschmuggler. Die Amerikanerin Tamara und ihr französischer Kollege Tab gehören zu ihnen. Für ihre Liebe riskieren sie ihre Karriere – und im Einsatz für ihr Land ihr Leben. Nicht weit entfernt macht sich die junge Witwe Kiah mit Hilfe von Schleusern auf den Weg nach Europa. Als sie sich gegen Übergriffe verteidigen muss, hilft ihr ein Mitreisender. Doch er scheint nicht zu sein, was er vorgibt.
In China kämpft der hohe Regierungsbeamte Chang Kai gegen die kommunistischen Hardliner. Er hat ehrgeizige Pläne, und er befürchtet, dass die Kriegstreiberei seiner Widersacher das Land und dessen Verbündeten Nordkorea auf einen Weg leitet, der keine Umkehr zulässt.
In den USA führt Pauline Green, die erste Präsidentin des Landes, ihre Amtsgeschäfte souverän und bedacht. Sie wird alles tun, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass die USA in einen unnötigen Krieg eintreten müssen. Doch wenn ein aggressiver Akt zum nächsten führt, wenn alle diplomatischen Mittel ausgereizt sind, die letzte Entscheidung gefallen ist – wer kann dann noch das Unvermeidliche verhindern? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Never … niemals. Niemals sollte es so weit kommen, dass tatsächlich ein dritter Weltkrieg ausbricht. Dass es nur ein paar Zutaten braucht, um das schon lange und fragile „Friedensgefüge“ unserer Welt zu zerstören, zeigt Ken Follett in seiner neuesten Geschichte. Die Idee dazu kam ihm bei der Recherche über den Ersten Weltkrieg zu seinem Roman „Sturz der Titanen“.

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Mark T. Sullivan – Toxic (Lesung)

Schlangenbisse im Sumpf des Sex

Eine Serie von bizarren Sexualmorden erschüttert die schöne kalifornische Hafenstadt San Diego unweit der mexikanischen Grenze. Als Police Sergeant Seamus Moynihan zum ersten Tatort der Serie gerufen wird, findet er einen nackten Mann ans Bett gefesselt vor, gestorben am Gift der tödlichsten Schlangen der Welt.

Der Autor
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TKKG – Schreckliche Weihnacht überall (Adventskalender 2021)

Die Handlung:

Es ist ein bitterkalter Winterabend als Tim, Karl, Gaby und Klößchen zu einem tragischen Unfall dazukommen: Der bekannte Zuckerbäcker Wolf Behrendt ist offenbar gerade in einen eisigen Fluss gestürzt und ertrunken. Einige Tage später hat man ihn jedoch immer noch nicht gefunden – weder tot, noch lebendig. TKKG haben Zweifel an der Unfalltheorie und stellen auf eigene Faust Nachforschungen an – zumal die Polizei ohnehin mit einer anderen Sache beschäftigt ist. Ein mysteriöser Sensenmann verbreitet nämlich seit Tagen Angst und Schrecken in der Millionenstadt und prophezeit wahrhaft schreckliche Weihnachten. Während sich seine unheimlichen Auftritte häufen, verstrickt sich die Bäckerwitwe Martha Behrendt mehr und mehr in Widersprüchen. Als plötzlich Karl spurlos verschwindet, wird klar, dass die jungen Detektive einer großen Sache auf der Spur sind. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wer damit gerechnet hatte, dass es in diesem Jahr den Download-Adventskalender von TKKG aus dem letzten Jahr auf CD gibt, der „Morgen kommt das Weihnachtsgrauen“ hieß, der wundert sich. Nicht, weil er im letzten Monat erschienen ist, sondern weil einen Monat später noch mal einer kommt. Und nicht als Download only, sondern auch auf CD.

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John Grisham – Das Talent

Die Handlung:

Das 17jährige Basketballtalent Samuel Sooleyman stammt aus dem Südsudan, einem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land. Eines Tages erhält er die Chance seines Lebens: Mit einem nationalen Jugendteam darf er in die USA reisen und an einem Showturnier teilnehmen. Talentscouts werden auf ihn aufmerksam, doch dann erhält er schreckliche Nachrichten von daheim. Sein Dorf wurde überfallen, seine Familie ist auf der Flucht. Nur wenn er den Erfolg in Amerika erzwingt, kann er sie retten. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eigentlich ist John Grisham ja im Gerichtssaal zuhause, dennoch gibts in dieser Geschichte keine Verhandlungen. Vielmehr gehts um Basketball. Würde man nicht gleich drauf kommen, aber bei einem John-Grisham-Roman kann der Käufer eigentlich wenig falsch machen.

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Fünf Freunde und die Suche nach dem Mondgestein (Folge 145)

Die Handlung:

Im neuen Abenteuer der Fünf Freunde dreht sich alles um das Weltall, um Sternschnuppen und um höchst wertvolle Steine, die vom Mond stammen. In einem Planetarium besuchen die Freunde den Vortrag einer Astronautin, von der besonders George ganz begeistert ist. Doch ausgerechnet George gerät kurze Zeit später unter Verdacht, Patricia überfallen zu haben. Grund genug, mit höchstem Eifer jede Spur zu den wahren Hintergründen der Tat zu verfolgen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Dass George machmal etwas ruppig oder genervt ist, das kennen wir ja schon. Aber meist nur, wenn es um Timmy geht oder sie etwas als ungerecht empfindet. Überfallen würde sie sicher deshalb auch niemanden. Auch wenn sie sich seltsam Fangirl-mäßig verhält, wie der Hörer es so gar nicht von ihr gewohnt ist. Wer sollte also so was behaupten … und warum? Gut dass (mal wieder) Sommerferien sind und die Freunde genug Zeit für Ermittlungen haben!

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Wolf, Manfred (Hg.) / Goethe, Johann Wolfgang von – Leser fragen – Goethe antwortet (Lesung)

Weisheiten aus alten Tagen – noch aktuell?

In einer Art Interview soll Herr von Goethe „klassische Lebenshilfen“ liefern, so steht es auf dem Titelbild. Nichts Menschliches soll ihm ja angeblich fremd sein, und so antwortet er in gedrechselten Sätzen auf Fragen zu Themen wie Liebe, Frauen, Liebhaber, aber auch alles zwischen A wie Arbeit und Z wie Zustand.

Der Autor
Wolf, Manfred (Hg.) / Goethe, Johann Wolfgang von – Leser fragen – Goethe antwortet (Lesung) weiterlesen

Anton, U. / Ziegler, T. / Effenberger, S. A. / Hagitte, Chr. / Bertling, S. – Auf dem Weg nach Magellan (Perry Rhodan – Sternenozean, Folge 23)

Mini-Aliens: die krabbelnde Invasion

Lübbe Audio vertont die Abenteuer des Kadetten Kantiran und des Sternenadminstrators Perry Rhodan, die in der Unterserie „Sternenozean“ im |Perry Rhodan|-Universum spielen. Bislang sind vierundzwanzig Hörspiele veröffentlicht, doch will |Lübbe| offenbar vierzig Hörspiele produzieren. Dies ist die vierte Staffel.

Folge 19: Unbekannte Mächte zapfen die sechsdimensionale Energie der toten Superintelligenz ARCHETIM in der Sonne an. Als im Rahmen der „Operation Kristallturm“ ein Forschungsschiff zur Aufklärung dieser Vorkommnisse startet, entdeckt TLD-Agentin Mondra Diamond einen gefährlichen Saboteur an Bord …

Anton, U. / Ziegler, T. / Effenberger, S. A. / Hagitte, Chr. / Bertling, S. – Auf dem Weg nach Magellan (Perry Rhodan – Sternenozean, Folge 23) weiterlesen