Einem stadtbekannten Gangster wird von einem unsichtbaren Mörder die Kehle aufgeschlitzt – vor Dutzenden Zeugen in einem Nobelrestaurant mitten in London! Das Innenministerium schaltet sich ein, John Sinclair wird auf den Fall angesetzt − doch ist es vielleicht schon zu spät? Denn die Armee der Unsichtbaren ist bereits auf dem Weg zu neuen Opfern … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 70 gemacht, der erstmalig am 14. Januar 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Und recht schnell erfahren wir, dass dieser Fall nichts mit Geistern und Dämonen zu tun hat, sondern eher in Richtung AKTE X geht … also ein Mystery-Krimi ist. Das schmälert aber das Hörerlebnis nicht, denn die Idee, jemanden einfach nach Belieben unsichtbar zu machen, ist spannend erzählt und bietet vielfältige Möglichkeiten. Auch wenn dieses Thema in der Literatur nicht nur einmal aufgegriffen wurde.
Was also hat eine offenbar hoch intelligente und bislang ehrbare Wissenschaftlerin mit zwölf unsichtbaren Verbrechern vor? Gut, dass sich John Sinclair für uns darüber den Kopf zerbrechen muss und wir ihm nur über die Schulter blicken zu brauchen.
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