Am Amazonas 1899: Kapitän Guerilleau erhält den Befehl, mit dem Kanonenboot ‚Benjamin Constant’ den Fluss hinauf zu fahren, um den Eingeborenen hilfreich zur Seite zu stehen. Dort ist angeblich eine Ameisen-Invasion ausgebrochen. Zunächst glaubt er, dass es sich lediglich um einen Scherz handelt. Doch schon bald sieht er sich und seine Mannschaft tödlichen Gefahren gegenüber… (Verlagsinfo) H. G. Wells – Das Königreich der Ameisen (Gruselkabinett 136) weiterlesen →
An einem kalten Februartag des Jahres 1991 wird ein Rettungsboot bei Mossby Strand an die schwedische Küste getrieben. Darin liegen zwei Männer, beide tot, und wie Kurt Wallander feststellt, schon vor Tagen ermordet. Die Spuren führen ihn nach Riga, wo er Baiba Liepa kennen lernt, die Frau eines ermordeten Polizisten, der zu viel wusste über die Verbrechen in seinem Land. Wallander verliebt sich in Baiba, und sie hilft ihm bei seinen waghalsigen Ermittlungen, die ihn tief hineinführen in ein perfides Komplott
Paratau ist ein geheimnisvoller Stoff, der nur in der kleinen Galaxis Fornax gefunden werden kann, rund 550.000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Um Paratau streiten sich bereits Raumfahrer aus der Milchstraße und die katzenähnlichen Kartanin. In diesen Konflikt mischt sich neuerdings Stalker ein, der mysteriöse Gesandte der Superintelligenz ESTARTU. Auch Anson Argyris interessiert sich für Paratau: Der perfekt wirkende Roboter kann in vielen Verkleidungen auftreten. So maskiert er sich als Stalker – und riskiert damit die Konfrontation mit dem Original. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Dieser Sammelband verdient diese Bezeichnung wirklich. Hier findet jeder Hörer etwas, das ihn interessiert, während die Gesamthandlung Stück für Stück vorangetrieben wird. Echte und falsche Stalker (der Bote von ESTARTU), viele Völker aus dem unerschöpflichen Alien-Baukasten der Perry-Rhodan-Autoren, harte und vielfältige Prüfungen, denen sich Julian Tifflor aussetzt und wir erfahren auch, was Roi Danton und Ronald Tekener erleben, die es in dieser Silberlesung aber leider noch nicht schaffen, den Hörer mit Eindrücken von ESTARTU selbst zu versorgen.
XFLR-7 – ein geheimes Forschungsprojekt – ist in Gefahr! Unbekannte Gangster scheinen den Diebstahl der geheimen Unterlagen zu planen, doch der einzige Zeuge, den Justus, Peter und Bob befragen können, ist ein Halsbandsittich namens Huxley. Damit die Konstruktionspläne von XFLR-7 nicht in die falschen Hände geraten, müssen die drei ??? ihr Können unter Beweis stellen. Werden die Detektive das Geheimprojekt retten? (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Einen entflogenen Vogel wieder einzufangen ist für die drei Detektive genauso spannend wie eine entlaufene Katze von einem Baum zu holen. Zum Glück für sie und den Hörer aber, ist der Vogel nach einer kurzen Freiflugphase wieder von allein zurückgekommen.
TKKG haben den ersten Preis beim Biowettbewerb der Schule gewonnen: Eine VIP Tour durch den Safaripark. Aber nicht nur, dass Gaby ausgerechnet an dem großen Tag total verschläft; der ganze Ausflug entpuppt sich als spannendes – und auch ziemlich gefährliches Abenteuer. Wobei die größte Gefahr allerdings nicht von den wilden Tieren im Park ausgeht, sondern von Menschen, denen die Kinder eigentlich vertraut hatten … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
In einem Safari-Park war ich auch schon mal. Besser gesagt, ich bin mit dem Auto in Schrittgeschwindigkeit durchgerollt und hab mir die Tiere angeschaut. Was für eine Gefahr kann da wohl lauern? Eigentlich sitzt man doch geschützt im Kfz … oder nicht?
Durch einen Tipp des Yulocs Torytrae schöpft Perry Rhodan neue Hoffnung auf Rückkehr in die heimatliche Milchstraße. Er macht sich auf die Suche nach den Hinterlassenschaften des längst ausgestorbenen Volkes der Pehrtus und wird fündig – zuerst in Naupaum, danach in der Nachbargalaxis Catron, 104 Millionen Lichtjahre entfernt.In harten Kämpfen gegen die Robotgehirne der Pehrtus und die versteinerten Gehirne dieser uralten Wesen erfahren Perry Rhodan und seine Freunde von dem alten Programm der Bioinfizierung, einer furchtbaren Waffe gegen die Bewohner Naupaums, mit denen die Pehrtus im Krieg lebten. Diese Entdeckung ist so schockierend, dass der Herrscher von Naupaum, Heltamosch, mit seinem ganzen Volk in den Tod gehen will … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Haben die Autoren der vorletzten Zyklus-Sammellesung noch etwas anderes im Köcher oder reiten sie auf der Idee von Perrys geklautem Gehirn ins Zyklus-Finale? Es scheint schlecht zu stehen, denn nicht nur folgen wir direkt wieder Perrys-Gehirn auf der Suche nach den Koordinaten der Milchstraße, nein, irgendwie scheint alles auf einmal nur noch aus Gehirnen zu bestehen. Bei einem Planetenabenteuer treffen wir nämlich statt der gesuchten Pehrtus nur auf ein Pehrtus-Gehirn … Uns als wäre das nicht genug, stirbt dann ein Gehirn, wird anschließend entführt, verpflanzt und stirbt erneut … da ist das Planetenabenteuer drum herum nicht mal halb so spannend.
Die Niemandsbucht liegt so versteckt, dass selbst George sie erst vor Kurzem entdeckt hat. Bei ihrem ersten Besuch stoßen die Fünf Freunde auf einen verletzten Mann. Außerdem scheint ein Teil der Klippe auf mysteriöse Weise verschwunden zu sein. Als sie in der darauffolgenden Nacht seltsame Lichter in der Bucht beobachten, gehen die Freunde diesem Rätsel nach und ertappen ein paar Gauner auf frischer Tat, doch die können keine Zeugen gebrauchen. In ihrem neuen Abenteuer geraten die Fünf Freunde mehr als einmal in Schwierigkeiten decken aber dennoch einen schweren Diebstahl auf. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Ok, dass George eine Bucht rund um ihr Zuhause nicht kennt, finde ich schon mehr als nur ein wenig unglaubwürdig. Ist ja nicht so, als würde sie im Dschungel wohnen. Und, wer klaut denn eine Klippe? Oder ist die einfach nur von der Küste abgebrochen und ins Meer gestürzt? Finden wirs doch heraus … mutmaßlich haben doch eh wieder alle Ferien und genug Zeit dafür. Haben sie, beides.
Die Frau von Jakob Lohbach (Klaus Löwitsch) ist mausetot – erwürgt. Doch anstatt nun anständig zu trauern, wird Lohbach zum lustigen Witwer, der noch am Todestag seine Geliebte Greta bittet, bei ihm einzuziehen. Na, Prost! Was steckt dahinter? Oberinspektor Derrick nimmt den untreuen Ehemann ins Visier.
Die TV-Serie Herbert Reinecker – Derrick – Ein eiskalter Hund (Hörspiel) weiterlesen →
Zugegeben: Es passiert eher selten, dass Geld vom Himmel fällt. Doch eines Abends landen Millionen vor Damians Füßen. Um genau zu sein: 22 Millionen und 937.000 englische Pence, das sind 229.937 Pfund Sterling. Damian glaubt, dass das Geld nur von Gott sein kann, denn schließlich hat er dem gerade gesagt, dass seine Mutter tot ist. Und von seinem großen Bruder Anthony weiß er, dass die Leute einem immer etwas geben, wenn du ihnen erzählst: „Meine Mum ist tot!“ Außerdem: Wer sonst hätte so einen Haufen Geld? Aber es ist nicht immer nur erquicklich, so reich zu sein. Die beiden Brüder, die das Geheimnis des göttlichen Geldgeschenks für sich behalten, haben nur 17 Tage Zeit, es auszugeben. Denn dann wird in England der Euro eingeführt … (abgewandelte Verlagsinformation)
In den Pioniertagen der amerikanischen Weltraumfahrt sucht ein Raketenwissenschaftler sein verlorenes Gedächtnis. Welche seiner Kenntnisse war so wichtig, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen?
Der Autor
Ken Follett, geboren im walisischen Cardiff, wurde durch die Verfilmung seines Spionagethrillers „Die Nadel“ mit Donald Sutherland bekannt. Den internationalen Durchbruch erzielte er laut Verlag mit dem historischen Roman „Die Säulen der Erde“ (1990). Auch sein Roman „Der dritte Zwilling“ wurde verfilmt. Zuletzt bei uns erschienen: „Mitternachtsfalken“ spielt mal wieder im 2. Weltkrieg. In den USA und GB ist sein neuester Roman „Whiteout“ erschienen. Inzwischen liegt auch die Übersetzung „Eisfieber“ vor. Folletts Frau Barbara gehört dem britischen Unterhaus an. Vielleicht hilft das bei Recherchen.
Nachdem das sogenannte Hoimley-House nach jahrelangem Leerstand endlich einen Besitzer gefunden hat, wird dieser von heimtückischen Attacken und Drohungen heimgesucht, die einen Einzug unmöglich machen. Wer könnte ein Interesse daran haben, den Bezug eines leerstehenden Hauses zu verhindern? (Verlagsinfo) Klingt stark nach Berliner Verhältnissen!
Phil wächst in einem süddeutschen Dorf auf, aber nicht in dessen Mitte, sondern am Rande. Seine Mutter ist Amerikanerin, sein unbekannter Vater Amerikaner. Seine Entwicklung am Rande der Gesellschaft ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen, seine Liebe zu einem anderen Jungen bedeutet deshalb für ihn Anerkennung und Befreiung. Aus dieser Spannung zwischen Ausgrenzung einerseits und Liebe andererseits bezieht der Roman seine Spannung. Und da viele Geheimnisse erst am Schluss gelüftet werden, bleibt der Hörer bzw. Leser von Geschichte bis zum Schluss gefesselt.
Der Autor
Andreas Steinhöfel, geboren 1962 in Battenberg, studierte Amerikanistik, Anglistik und Medienwissenschaften. Er schreibt Drehbücher, Rezensionen und seit 1991 zahlreiche Kinder- und Jugendbücher.
Es gibt eine ganze Reihe von Standardmotiven in der spekulativen Literatur, und eines davon ist der Kyborg. Die Abkürzung ist aus dem 1960 geprägten Begriff „kybernetischer Organismus“ abgeleitet. James Camerons „Terminator“ ist wohl der bekannteste Cyborg, aber vorher gab es schon den „Six Million Dollar Man“ in einer TV-Serie.
Regelmäßig finden die Cyborgs einen gewaltsamen Tod, ganz gleich, ob sie gut sind oder böse. Dass das Ende eines Terminators auch ganz anders aussehen kann, belegt Andreas Eschbach in seinem Roman „Der Letzte seiner Art“, der nun auch im Hörbuch vorliegt. Andreas Eschbach – Der Letzte seiner Art (Lesung) weiterlesen →
Ein Hinweis in einem Sensationsmagazin führte mich auf das Gut von Lord und Lady Parson im beschaulichen Dörfchen Bodmin in Cornwall: Zwei Leichen, darunter der junge Sohn der Parsons, stellten die Dorfpolizei vor ein Rätsel – und niemand wusste, wann der Fluch der schwarzen Hand sein nächstes Opfer finden würde … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 202 gemacht, der erstmalig am 26. Juli 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.
Lacy Stoltz hat als Anwältin bei der Gerichtsaufsichtsbehörde in Florida schon viele Fälle von Korruption erlebt. Seit sie einen Richter, der Millionen abkassiert hat, zu Fall brachte, ist sie sogar zu gewisser Berühmtheit gelangt. Doch nun wird sie mit einem Fall konfrontiert, der jenseits des Vorstellbaren liegt: Denn der Richter, gegen den sie ermittelt, nimmt anscheinend keine Bestechungsgelder von Leuten. Er nimmt ihnen das Leben.(Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
In dieser Story folgen wir Lacy Stoltz, einer Anwältin bei der Rechtsaufsichtsbehörde in Florida, den einige Grisham-Fans schon aus seinem Roman „Bestechung“ (The Whistler) kennen. Schon damals ging es um einen mutmaßlich bestechlichen Richter, dem sie das Handwerk legen sollte und wollte. Vorwissen aus diesem Fall ist aber nicht vonnöten, denn diese Geschichte funktioniert auch so.
Staunend lesen Tim, Karl, Gaby und Klößchen in der Zeitung, dass ein Brieftaubenzüchter aus der Millionenstadt seine wertvollste Renntaube für rekordverdächtige 500.000 Euro an eine geheimnisvolle, chinesische Millionärin verkaufen will. Doch schon kurze Zeit später wird der kostbare Vogel gestohlen. Sehr bedauerlich, da der Taubenzüchter die gesamte Kaufsumme der Organisation „Coming Home“ spenden wollte, um Kindern ohne Zuhause einen Internatsplatz zu finanzieren. TKKG nehmen ihre Ermittlungen auf und finden schnell erste Verdächtige. Das Auftauchen eines Erpresserbriefes bringt schließlich eine heiße Spur! Tim folgt ihr und sitzt schließlich in der Falle … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Ein ganz schön langer Klappentext diesmal. Aber, ist es nicht eigentlich so, dass derartige Verkäufer immer im Nachhinein erst bekannt werden? Auch damit so was wie hier gar nicht erst passiert? Vorankündigungen kenne ich eher bei Auktionen, damit mehr Interessenten aufmerksam werden.
China im Jahre 1761. Nie ist Nugua einem anderen Menschen begegnet. Sie wächst als Mädchen unter Drachen auf, bis die Drachen spurlos verschwinden. So beginnt sie ihre lange Suche in den Weiten Chinas. Sie begegnet unsterblichen Magiern, fliegenden Schwertkämpfern – und Niccolo, einem Jungen mit goldenen Augen. Auch eist auf den Spuren der Drachen unterwegs, doch nun auch auf der Spur der Magierin Mondkind. Er muss das Mädchen töten, um das Wolkenvolk und ganz China zu retten. Doch wie kann er gegen ein Mädchen kämpfen, das er mehr liebt als das Leben?
Die Geheimen Händler bringen Feiqing und Wisperwind in die Himmelsberge, dort treffen sie Niccolo, Nugua, Mondkind und die verschwundenen Drachen wieder. Doch das Gleichgewicht der Welt ist bereits unwiederbringlich aus den Fugen geraten. Die weisen Drachen beschützen das Herz der Berge, doch unter dem unheilvollen Einfluss des Aethers erwacht eine uralte, langst verschwunden geglaubte Kreatur: Pangu, der Urschöpfer der Welt. Haben die Menschen, Riesen und Drachen auch nur die geringste Chance gegen eine solche Macht?
China im Jahre 1761. Nie ist Nugua einem anderen Menschen begegnet. Sie wächst als Mädchen unter Drachen auf, bis die Drachen spurlos verschwinden. So beginnt sie ihre lange Suche in den Weiten Chinas. Sie begegnet unsterblichen Magiern, fliegenden Schwertkämpfern – und Niccolo, einem Jungen mit goldenen Augen. Auch er ist auf den Spuren der Drachen unterwegs, doch nun auch auf der Spur von Mondkind. Er muss das Mädchen töten, um das Wolkenvolk und ganz China zu retten. Doch wie kann er gegen ein Mädchen kämpfen, das er mehr liebt als das Leben?
Während Niccolo Mondkind und die letzten Magier sucht und Nugua sich dem Versteck der letzten Drachen nähert, stoßen ihre Gefährten, die Schwertkämpferin Wisperwind und der Rattendrache Feiqing, auf den Drachenfriedhof und jenseits davon auf die Geheimen Händler. Und Niccolos Wolkenvolk sieht sich, weil seine Wolkeninsel auf die bewaldeten Berge hinabgesunken ist, einer schrecklichen Gefahr gegenüber: den wilden Raunen …
Bilbo Beutlin, der kleine Hobbit, macht sich auf den Weg zum Einsamen Berg, um den rechtmäßigen Schatz der Zwerge zurückzuholen, den der Drache Smaug gestohlen hat. Als er auf seiner Reise mit den Zwergen einen Ring findet und ihn arglos einsteckt, ahnt er nicht, welch wichtige Rolle dieser Zauberring einmal spielen wird – nämlich in der Fortsetzung „Der Herr der Ringe“. Und Gandalf ist fast immer mit von der Partie, als sich Bilbo vom ängstlichen Hobbit zum mutigen Meisterdieb mausert.
David Sedaris, Sohn und Enkel griechischer Vorfahren, erklärt das weite Feld seines Lebens und das seiner Familie zum Minengebiet. Eine bärbeißige Mutter ahmt bühnenreif die Tricks ihres theaterspielenden Sohns nach; der Vater warnt mit erfundenen Horrorgeschichten vor den Gefahren des Alltags; die Oma stellt den Haushalt auf den Kopf und liegt im Dauerclinch mit Davids Mutter; ein Porno über Inzest weckt schlimmste Ängste unter den Sedaris-Kindern usw. Schräg, melancholisch und bisweilen haarsträubend ist die Welt, die Sedaris scharfsichtig seziert.
Diese Doppel-CD bietet eine Live-Lesung mit Sedaris und seinem deutschen Übersetzer Harry Rowohlt. Die Lesung fand unter hörbar großem Beifall zweisprachig am 16. Mai 1999 im Tränenpalast Berlin statt.
Der Autor
David Sedaris, geboren 1959 in Johnson City, New York, aufgewachsen in Raleigh, North Carolina, lebt abwechselnd in Paris und in New York City. Er schreibt unter anderem für „The New York Times“, „The New Yorker“ und „Esquire“. Mit seinen Büchern „Maked“, „Fuselfieber“ oder „Ich ein Tag sprechen hübsch“ wurde er zum Bestsellerautor.