H.P. Lovecraft – Das Grauen von Dunwich (Gruselkabinett Folge 197)

Drei Ghostbusters gegen das Monster

Dunwich, Massachusetts, Anfang des 20. Jahrhunderts. Welches dunkle Geheimnis verbirgt die Familie Whateley, deren Oberhaupt als Hexer verschrien ist? Als der neugeborene Wilbur Whateley unnatürlich schnell wächst, seine Mutter auf myteriöse Weise verschwindet und seltsame Bautätigkeiten die Dorfbewohner irritieren, wird immer deutlicher, dass in Dunwich etwas Unheimliches vor sich geht… (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 14 Jahren.

Der Autor

Howard Phillips Lovecraft (1890-1937) wird allgemein als Vater der modernen Horrorliteratur angesehen. Obwohl er nur etwa 55 Erzählungen schrieb, hat sein zentraler Mythos um die Großen Alten, eine außerirdische Rasse bösartiger Götter, weltweit viele Nachahmer und Fans gefunden, und zwar nicht nur auf Lovecrafts testamentarisch verfügten Wunsch hin.

Aber Lovecrafts Grauen reicht weit über die landläufige Vorstellung von Hölle hinaus: Das Universum selbst ist eine Hölle, die den Menschen, dessen Gott schon lange tot ist, zu verschlingen droht. Auch keine Liebe rettet ihn, denn Frauen kommen in Lovecrafts Geschichten praktisch nur in ihrer biologischen Funktion vor, nicht aber als liebespendende Wesen oder gar als Akteure. Daher ist der (männliche) Mensch völlig schutzlos dem Hass der Großen Alten ausgeliefert, die ihre Welt, die sie einst besaßen, wiederhaben wollen.

Das versteht Lovecraft unter „kosmischem Grauen“. Die Welt ist kein gemütlicher Ort – und Einsteins Relativitätstheorie hat sie mit in diesen Zustand versetzt: Newtons Gott ist tot, die Evolution eine blinde Macht, und Erde und Sonne nur Staubkörnchen in einem schwarzen Ozean aus Unendlichkeit. Auf Einstein verweist HPL ausdrücklich in seinem Kurzroman „Der Flüsterer im Dunkeln“.

Die Sprecher/Die Inszenierung

Die Rollen und ihre Sprecher:

Dr. Armitage: Thomas Balou Martin
Prof. Rice: Bert Stevens
Dr. Morgan: Peter Lontzek
Der alte Whateley: Axel Lutter
Lavinia Whateley: Marie Bierstedt
Wilbur Whateley: Julian Tennstedt
Mamie Bishop: Alexandra Lange
Mrs. Osborne: Regina Lemnitz
Mrs. Corey: Philine peters-Arnolds
Sally Sawyer: Kristine Walther
Selina Frye: Sigrid Burkholder
Earl Sawyer: Christoph Jablonka
Zeb Whatley: Claus Thull-Emden
Sum Hutchins: Sascha von Zambelly
Zechariah Whateley: Lutz Reichert
Sarah Dale: Uschi Hugo
Rev. Hoadley: Bodo Primus
Dr. Houghton: Bene Gutjan
Luther Brown: Marc Gruppe
Säugling: Marlene Bosenius

Die Macher

Regie führten die Produzenten Marc Gruppe und Stephan Bosenius. Die Aufnahmen fanden bei Titania Medien Studio, im scenario studio und in den Planet Earth Studios statt. Die Illustration trug Bastien Ephonsus bei.

Handlung

In der ländlichen Gegend der Aylesbury-Hügel von Massachusetts soll es mehrere Opferstätten gegeben haben, mit stehenden Steinen und Felsplatten, auf denen satanische Riten vollzogen wurden. Die Wichtigste davon ist der Sentinel Hill: Hier stinkt es, und der Berg grollt häufig – besonders zu Walpurgis (am 30.4.) und an Halloween (am 31.10.).

Die Menschen, die hier siedeln, sind einfache Bauern – mit zwei Ausnahmen: den bessergestellten Sippen der Whateleys und der Bishops, die beide aus Salem stammen, wo im 17. Jahrhundert die berühmten Hexenprozesse stattfanden. Es geht um einen Sippenzweig, den man allgemein die Hexen-Whateleys nennt und der abgelegen wohnt.

Eine unheilvolle Geburt

Am 2.2.1913 kommt Wilbur Whateley zur Welt, doch sein Vater ist unbekannt. Seine Mutter ist die albinoweiße und entstellte Lavinia, die im Haus ihres Vaters, des Alten, lebt. Wilbur wächst rasend schnell, nicht nur körperlich, sondern auch geistig, und sieht aus wie ein Ziegenbock. Er versetzt alle Hunde in Wut und erschießt auch den einen oder anderen. Schon mit vier Jahren ist er so groß wie ein 15-jähriger.

Sein Vater lehrt ihn die Geheimnisse der Großen Alten. Im Obergeschoss lebt aber noch ein weiteres Wesen, das man nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hören und – leider – riechen kann. Auch dieses Wesen bringt die Hunde gegen sich auf und jagt der Dorfgemeinschaft tiefe Angst ein.

Yog-Sothoth

Als der Alte stirbt, bekommt der junge Wilbur, inzwischen über 2,10 Meter groß, ein Problem: Er muss die Verbindung zwischen dem Wesen im Obergeschoss und dessen Vater, der Alte Gott Yog-Sothoth herstellen, damit es gelenkt werden kann. Leider fehlt ihm dazu die korrekte Beschwörungsformel in seiner englischen Ausgabe des verbotenen Buches „Necronomicon“. Um die korrekte Formel zur Öffnung des Portals für Yog-Sothoth braucht er jedoch die lateinische Ausgabe, und die gibt es in der Umgegend nur an einem Ort: Arkham.

Durch seinen Besuch in der Uni-Bibliothek von Arkham alarmiert er den Bibliotheksleiter Dr. Henry Armitage, der sich weigert, sein Exemplar herauszurücken. Er alarmiert auch Professor Rice und Dr. Morgan, der sich mit einer Flinte bewaffnet. Die Gelehrten warnen als erstes alle anderen Bibliotheken in aller Welt vor Wilburs Ansinnen. Daher versucht Wilbur eines Nachts, das Buch aus der Uni zu rauben – und der Anblick, der sich den Gelehrten bietet, ist nicht abdruckfähig.

Unheil

Während Dr. Henry Armitage fieberhaft das Tagebuch Wilburs, das diesem entfallen ist, zu entschlüsseln versucht, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, bricht das größere Wesen in Dunwich aus und verbreitet Angst und Schrecken: Durch Unsichtbarkeit unangreifbar, frisst es nicht nur die Viehherden in weitem Umkreis, sondern auch deren menschliche Besitzer. Offensichtlich hat Wilbur es vernachlässigt und es leidet Hunger.

Ghostbusters

Doch dann findet Armitage eine Gegenbeschwörung, und zusammen mit Rice und Morgan sowie den Bauern der Gegend ziehen die Ghostbuster aus, dem dämonischen Ungeheuer, das bislang niemand gesehen hat, aber groß wie ein Haus sein muss, den Garaus zu machen. Sie folgen seiner Spur der Verwüstung in eine Schlucht, die der einzige Hinweis auf seinen Aufenthaltsort ist – es selbst ist unsichtbar…

Mein Eindruck

Dieser im Original fast 70 Seiten lange Kurzroman ist konsequent auf die Erzielung eines bestimmten Effektes – nämlich kosmischen Grauens – ausgerichtet. Der Horror kommt in sich steigernden Stufen, eine unheilvoller als die vorangegangene – bis zum Finale und einer Pointe, die auf den Anfang verweist, wodurch sich die schauderhafte Wirkung noch einmal potenziert (also nichts für zarte Gemüter).

Lovecraft war bekanntlich ein Rassist übelster Sorte, und viele seiner Geschichten schildern Invasionen unerwünschter Kreaturen. Diese Kreaturen kommen in Dunwich bzw. Massachusetts ganz real durch genetische Vererbung in die nichtsahnende Umgebung der Menschen. Aber immer wieder verweist der Dunwich-Erzähler auf die „unheiligen“ Riten der Ureinwohner hin, die hier noch „Indianer“ genannt werden.

Die Inszenierung

Die Dramaturgie hat sich klugerweise nicht bloß auf die Figuren der Vorlage verlassen, sondern führt zahlreiche Vertreter der Bewohner von Dunwich und Aylesburg, aber auch eine Reporterin aus der Stadt ein. Dieses Vorgehen hat zahlreiche positive Effekte. Unter den Bewohnern lässt sich nämlich der steigende Grad des titelgebenden Grauens in konkreten Phänomenen ablesen. Durch die intersubjektiv erhaltenen Wahrnehmungen widerlegt die semidokumentarische Geschichte – es gibt zwei Erzähler – den Verdacht, es könnte sich hierbei um Einbildung, Halluzinationen oder gar boshafte Lügen handeln.

Das detailliert geschilderte Geschehen steigert sich von finsteren Prophezeiungen (des Reverend Hoadley), bösen Vorahnungen und unheilverkündenden Beobachtungen – warum verbraucht Whateleys Hof so viel Vieh? – bis hin zu alarmierenden Meldungen: Das Monster aus dem Schuppen ist offenbar ausgebrochen und wütet nun in seiner Umgebung. Panische Telefonanrufe bei der Gemischtwarenhändlerin, die als Nachrichtenzentrale fungiert, versetzen die übrige Bevölkerung in Panik.

Dr. Houghton, der Dorfarzt, kann nichts tun, als die Polizei zu rufen, die aber auch nur feststellen muss, dass gegen ein solches Ungeheuer kein Kraut gewachsen ist. Nur durch die Empfindung des Horrors und die Beobachtung des Terrors durch das zusätzliche Personal vermittelt das Hörspiel dramatisch wirksam das Grauen, das sonst völlig abstrakt bleiben würde.

Die ultimative Szene des Grauens ist die letztendliche Konfrontation der Gelehrten aus Arkam, die durch tapfere Dorfbewohner und die Polizei verstärkt werden. Da es unsichtbar ist, muss die Dramaturgie dem gleichen Prinzip der Veranschaulichung folgen: Die Figuren beschreiben gemäß dem bewährten Mittel der „Mauerschau“ den Weg des Monsters anhand seiner Spur der Verwüstung: Bäume biegen und brechen usw.

Bis zuletzt bleibt offen, ob es sich bei dem Monster um den Alten Gott Yog-Sothoth handelt, wie Wilbur vor seinem Tod suggerierte, oder um etwas anderes. Was genau, darf hier nicht verraten werden. Und was ihm Einhalt gebietet, ebenfalls nicht. HPL-Fans dürfte es freuen, dass mal wieder das verfluchte Buch „Necronomicon“ auftaucht und allenthalben zum Grauen beiträgt.

Die Sprecher

Die Hauptsprecher lassen sich in zwei Parteien einteilen. Auf der einen stehen die drei Whateleys, nämlich der „der Alte“, sein Sohn Wilbur und dessen Mutter Lavinia. Diese bedauernswerte Frau wird ausgezeichnet von Marie Bierstedt gesprochen. Ihr stehen jedoch die Sprecher des Alten und von Wilbur gegenüber, gegen die sie sich behaupten muss.

Nebenfiguren

Wie schon erwähnt, sind die zahlreichen Nebenfiguren von großer Bedeutung für die Wirkung des Hörspiels. Die Krämerin wird von der Veteranin Regina Lemnitz dargestellt, die in den Sherlock-Holmes-Hörspielen als „Mrs. Martha Hudson“ auftritt. Zahlreiche weitere Frauenfiguren wie „Mamie Bishop“ gleichen Lovecrafts Hang aus, nur männliche Figuren auftreten zu lassen. (Er lebte die meiste Zeit bei seinen beiden Tanten und wusste nichts Gutes über sie zu berichten.)

Weil die Damen keine Hemmungen haben, ihre Gefühle von Vorahnung bis Panik zu verheimlichen, ist der Hörer stets im Bilde, welchen Pegelstand des Horrors sie gerade erreicht haben. Als der passive Horror in aktiven Terror umschlägt, macht sich die mangelhafte Kommunikationstechnik auf dem Lande bemerkbar. Nur sehr wenige Menschen haben Zugang zu einem Telefon. Genau diese Anrufe sind von steigendem Terror geprägt.

Geräusche

Eine schier unglaubliche Vielfalt von Geräuschen verwöhnt das Ohr des Zuhörers. Der Eindruck einer real erlebten Szene entsteht in der Regel immer. Interieurs wird man hier kaum finden, dafür aber zahlreiche Exterieurs: zahlreiche Geräusche aus der Natur wie etwa muhende Kühe oder bellende Hunde.

Hinzukommen die bereits erwähnten Telefonanrufe. Hier wird ein verzerrender Filter verwendet, um die Uralttechnik hörbar zu machen. Mehrfach ist das Grollen eines Erdbebens zu registrieren, und hierbei sind Besitzer eines Subwoofers im Vorteil: Die Bässe kommen besser zur Geltung. Im Finale sind brechende Bäume zu vernehmen, Dr. Morgan wiederholte Gewehrschüsse und natürlich das Gebrüll des Ungeheuers. All diese Samples setzt die Tonregie zur Genüge ein, um einer Szene eine Fülle von realistisch klingenden Geräuschen zu vermitteln.

Musik

Von einem Score im klassischen Sinn kann keine Rede mehr sein. Hintergrundmusik dient nur dazu, eine düstere oder angespannte Stimmung zu erzeugen, und zwar nur dort, wo sie gebraucht wird. Hier steigert sich die Spannung schrittweise von Szene zu Szene, denn die Handlung besteht aus einer Abfolge von sich steigernden Rätseln und Aktionen. Aus dem anfänglichen Horror wird schließlich Terror. In Arkham gibt es für die Ghostbusters einen Vorgeschmack dessen, was auf sie zukommt, als sie Zeuge von Wilburs Ende werden.

Die tiefen Bässe, die etwa in dumpfen Trommeln oder grollenden Erdbeben erklingen, kommen durch den Subwoofer in einer Soundbar noch besser zur Geltung. Meine Soundbar von einem japanischen Hersteller hat, wie ich froh entdeckte, drei Bassstufen, so dass ich das Maximum an tiefen Tönen herausholen kann. Das erweist sich als günstig, denn an mehreren Stellen reizt das Klangdesign diese Bässe auf subtile Weise aus, so etwa bei den Erdbeben.

Das Booklet

Das Titelmotiv von Bastien Ephonsus zeigt eine Szene aus dem Finale, als die drei gelehrten aus Arkham – die im Bild leider nur schwer zu entdecken sind – in einer Schlucht dem riesigen Ungeheuer gegenüberstehen. Die Größenverhältnisse mögen übertrieben sein, aber auf die Wirkung kommt es an.

Im Booklet sind die zahlreichen Titel des GRUSELKABINETTS und der SHERLOCK HOLMES Reihe bis Mitte 2026 (Folge 200) verzeichnet. Hier kommt die Antwort auf die spannende Frage, was der Verlag als Folge 200 plant: Es ist „Das Schloss von Otranto“ ((https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schloss_von_Otranto)) von Hugh Walpole aus dem Jahr 1764.

Diese Vorschau wird online auf der neugestalteten Homepage bestens dargeboten. Die letzte Seite des Booklets zählt sämtliche Mitwirkenden auf.

Von Herbst 2023 bis Mitte 2026

185: Lovecraft: Die Musik des Erich Zann (September 23)
186: ETA Hoffmann: Der Ghoul (Oktober 23)
187: Blackwood: Die Weiden (November 23)

188: Seidel: Der Hexenmeister
189: McGraup: Heimlich
190: Grimm: Schauermärchen 1

191: Grimm & Bechstein: Schauermärchen 2 (9/24)
192: Lovecraft: Gefangen bei den Pharaonen (Okt. 24)
193: Heron: Flaxman Low – Der Fall Yand Manor House (11/24)

194: E.F. Benson: Das Geständnis des Charles Linkworth (3/2025)
195: Upward & McGraup: Heimtückisch (04/2025)
196: Heron: Flaxman Low – Saddler’s Croft (05/2025)

197: Lovecraft: Das Grauen von Dunwich (27.3.2026)
198: Poe: Der schwarze Kater
199: Blackwood: Der Wendigo
200: Walpole: Das Schloss von Otranto

Unterm Strich

Die Geschichte schildert den Verlauf einer langsam sich anbahnenden Katastrophe, und es ist interessant mitzuverfolgen, wie die ländliche Bevölkerung auf die zunehmend deutlich werdende Bedrohung reagiert. Doch nicht der Klimawandel stellt die Bevölkerung auf die Probe, sondern eine genetische Invasion. Hier in Dunwich hat man noch nichts von den Schrecken, die in Innsmouth ((https://de.wikipedia.org/wiki/Innsmouth)) verbreitet sind, gehört. Hier kann man froh sein, über ein Telefon zu verfügen.

Aber wie in Innsmouth, das von der US-Armee angegriffen wird, gibt es auch in Arkham ein paar Männer des Wissens (Armitage und Rice) und der Waffen (Morgan), die sich der nächsten Stufe des Grauens entgegenstellen: Was haben die Hexer-Whateleys in ihrer Frankenstein-Manier geschaffen, das nun ausgebrochen ist?

Der Autor hat den Kontrast zwischen Hexerei, Religion (Rev. Hoadley) und den Vertretern der Wissenschaft genau herausgearbeitet. In der Hörspielfassung stellt sich der Hörer instinktiv auf die Seite der Wissenschaftler. Er drückt ihnen die Daumen, wenn sie es erst mit Wilbur Whateley und anschließend mit dem großen Monster aufnehmen.

Als i-Tüpfelchen wirken stets die grauenhaften Deformationen, die Wilbur und das Monster an den Tag legen. Eine Vorahnung bietet das Aussehen ihrer Mutter, das der Autor in gruseligen Farben malt: Sie ist ein „unnatürlicher“ Albino, hat „unnatürliche“ rote Haare und einiges mehr. Außerdem ist davon auszugehen, dass sie „unnatürlichen“ Umgang mit einem der Alten Götter, nämlich Yog-Sothoth, hatte. Das war in den Augen des Autors offenbar die genetische Erbsünde.

Das Hörspiel

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern und Theaterschauspielern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen. Ich habe lediglich die magische Beschwörungsformel akustisch nicht verstanden, die Dr. Armitage mantramäßig verwendet.

Die Sprecherriege für diese neue Reihe ist höchst kompetent und renommiert zu nennen, handelt es sich doch um die deutschen Stimmen von Hollywoodstars. Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für spannende Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Es ist leicht verständlich, wirkungsvoll inszeniert, und die Stimmen der Hollywoodstars (Regina Lemnitz spricht Kathy Bates u.v.a.) vermitteln das richtige Kino-Feeling.

CD: über 89:00 Minuten
O-Titel: The Dunwich Horror, geschrieben 1928, gedruckt 1929.
ISBN-13: 9783785787977

www.titania-medien.de

Der Autor vergibt: (5.0/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (No Ratings Yet)