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Wells, H. G. – Unsichtbare, Der

_Spannende SF: der Wissenschaftler als Terrorist _

Unsichtbarkeit: Das ist die Faust, die man nicht kommen sieht, Macht über andere. Der „Unsichtbare“, das ist einer der ersten Terroristen und „verrückten Wissenschaftler“. Dennoch ist ihm ein tragisches Geschick beschieden. „Der Unsichtbare“ ist eine von H.G. Wells‘ besten Geschichten. Sie steht in einer Reihe mit „Die Zeitmaschine“ und „Der Krieg der Welten“.

James Whale hat den Klassiker 1933 kongenial mit Claude Rains in der Titelrolle verfilmt; seine Spezialeffekte wurden in zahlreiche Filme der Zeit übernommen, so gut waren sie. Bei ihm ist die Story keine Tragödie, sondern eine schwarze Komödie.

_Handlung_

Erstmals ereignet sich die phantastische Handlung nicht in einer ebenso phantastischen Umgebung, sondern in der englischsten aller Gegenden, für deren Leser Wells damals schrieb: in Südengland.

In das verschlafene und rechtschaffene Städtchen Iping im idyllischen Sussex schneit eines Wintertages der merkwürdige Fremde herein. Er quartiert sich im Gasthaus „Zum Fuhrmann“ ein, ohne seinen Namen zu nennen. Die Wirtsfrau Mrs. Hall nimmt seine diversen Unhöflichkeiten und seine kurz angebundene Art nur in Kauf, weil er gleich mit zwei Goldstücken im voraus bezahlt hat.

Entsetzt stellt sie fest, dass das Gesicht des Mannes komplett bandagiert ist. Aus diesem weiß umhüllten Kopf stechen die von einer schwarzen Brille verdeckten Augen wie die eines Totenkopfes heraus. Kaltes Grausen packt sie, doch das Mitleid behält vorerst noch die Oberhand.

Nacheinander machen die Bekannten der robusten Wirtin Bekanntschaft mit dem seltsamen Gast: der Uhrmacher, ihr Mann, ein Fuhrmann, zwei Monate später schließlich der Dorfarzt, der seine Entdeckung brühwarm dem Pfarrer hinterbringt: Der Ärmel des Fremden ist leer, doch beim Draufschlagen genauso steif und hart, als stecke ein richtiger Arm darin! Mittlerweile ist der in seinem Zimmer experimentierende Fremde schon Stadtgespräch. Unter den Frauen schreibt man ihm übernatürliche Kräfte zu, doch manche Männer halten ihn für einen Anarchisten – was damals gleichbedeutend ist mit einem Bombenleger.

Nachdem beim Pfarrer eine Kasse ausgeraubt wurde, will der Dorfgendarm den Fremden, der nach wie vor namenlos ist, deswegen verhaften. In einem irren Handgemenge gelingt es dem Fremden, sich auszuziehen und unsichtbar zu entkommen. Auf dem Felde macht er einen Landstreicher zu seinem Helfershelfer. Dies ist eine der komischsten und gelungensten Szenen des Buches. Mit dem neuen Komplizen verschafft er sich erneut Zutritt zum „Fuhrmann“ in Iping, um seine kostbaren Tagebücher und Notizen zu holen.

Doch schon bald wird der Einbruch entdeckt und Rufe werden laut „Haltet den Dieb!“ Doch der Fremde schlägt diesmal zurück, und so erhalten seine Verfolger viele blaue Flecken. Der Unsichtbare hinterlässt statt eines fröhlichen Pfingstjahrmarkts eine Stätte des Chaos und des Terrors. Noch Stunden danach herrscht Totenstille. So endet die erste Hälfte des Reports, den uns Wells liefert.

_Mein Eindruck_

Wells hat sich einer märchenhaften Wunschvorstellung der Menschen angenommen, sie auf den Kopf gestellt und zeigt nun die möglichen Folgen ihrer Verwirklichung. Die Wissenschaft, verkörpert in dem Fremden, erweist sich hier als zweischneidiges Schwert: Bewundernswert ist sie nur dann, wenn sie der Menschheit dient. Doch sie wird zu einem teuflischen Instrument, wenn, wie beim Romanhelden Mr. Griffin, stattdessen der Machthunger des Menschen zur Triebfeder wird. Der Wissenschaftler mit der gottähnlichen Macht des Unsichtbaren wird zum Terroristen.

Doch dies ist auch seine Achillesferse und sein Verhängnis. Um vollkommen unsichtbar zu sein, darf er keine Kleidung tragen. Nackt ist er der Kälte und dem Wetter ausgesetzt. Ständig verrät sich Mr. Griffin durch sein heftiges Niesen. Er benötigt auch Nahrung, muss sich also unter Menschen wagen, die für ihn eine Bedrohung darstellen, denn sie könnten ihn und seine Machenschaften entdecken. Doch unverdaute Nahrung in seinem Magen ist wiederum sichtbar, eine weitere Gefahr. Außerdem muss er sich als Unsichtbarer völlig außerhalb der Gesetze stellen, die für normale Sterbliche gelten. Er hält sich für größer als die Normalen, ist aber umso angreifbarer.

Sein Terrorismus verwandelt die Menschen in einen Pöbel, der dem üblichen Gesetz nicht mehr gehorcht. Sein Übermut und sein oben geschildertes Dilemma werden ihm zum Verhängnis, denn einmal gefasst, zerreißt ihn der Pöbel praktisch in Stücke.

|Eine besondere Art von Humor|

Wells arbeitet ständig mit Humor in seiner Erzählung. Die schwarze Komödie lebt von der Konfrontation der diversen Dorfbewohner mit dem Unbekannten und Unmenschlichen, das der Fremde in ihre Mitte gebracht: Sie untersuchen ihn, kämpfen mit ihm und doch ist da am Ende nur NICHTS. Es ist eine gespenstische Situation von geradezu existenzialistischen Dimensionen.

Damit diese Bedrohung dem werten Leser nicht zu sehr Angst macht, wird sie verschleiert und eingebettet in komische Situations- und Aktionsbeschreibungen, die von einer schlichtweg filmischen Vor- und Darstellungskraft zeugen. Das Kino war 1897 bereits erfunden, und so verwundert es nicht, dass so manche turbulente Szene an frühe Melodramen und Slapstick-Action erinnert.

Diese sind aber, wie gesagt, nicht Selbstzweck. Die Szene, in der Mr. Griffin den Landstreicher, Mr. Marvel trifft und ihm begreiflich zu machen versucht, dass er selbst unsichtbar, aber absolut real sei, berührt die Grenze des Ergreifenden. Hier zeigt sich die Tragik des Schicksals, dem sich der Wissenschaftler selbst ausgesetzt hat. Wer je den John-Carpenter-Film „Die Fliege“ mit Jeff Goldblum als Wissenschaftler gesehen hat, weiß vielleicht, wovon ich spreche.

Ende des 19. Jahrhunderts erklärte ein leitender Mitarbeiter des britischen Patentamtes, alles, was zu erfinden sei, sei bereits erfunden. (Nun könne man sich wohl beruhigt zurücklehnen.) Herbert George Wells demonstriert in seinen Geschichten, dass genau das Gegenteil der Fall ist, dass man aber zwar forschen könne, die Anwendung der Forschungsergebnisse jedoch wohl überlegt sein sollte.

|Die andere Seite der Spiegels|

Das direkte Gegenstück zum „Unsichtbaren“ hat Wells Jahre später mit der schönen Erzählung „Im Land der Blinden“ geschrieben. In den Anden hat sich in einem vergessenen, abgeschlossenen Tal eine winzige Gemeinschaft entwickelt, deren Sehkraft sich zurückentwickelt hat, bis sie verschwand. Alle hier sind blind, folglich ist der Eindringling, der zufällig hier landet, selbst unsichtbar. Nach einer dramatischen Auseinandersetzung muss er sich zwischen Liebe, Familienglück und Sehkraft entscheiden …

_Die Übersetzung_

Die zwei Übersetzer haben den etwas betulichen Tonfall des viktorianischen Autors nachzuahmen versucht, was den heutigen Leser doch etwas absonderlich anmutet. Es könnte sein, dass dies die erste deutsche Übersetzung aus dem Jahr 1911 ist.

Wells war jedoch Journalist und absolut auf der Höhe der Zeit. Sein Erzählstil hat nichts mit Autoren alter Schule wie Fontane oder Raabe zu tun, sondern mehr mit Zeitungsreportage: Genau so würde ein Reporter aus der Stadt das Geheimnis des unsichtbaren Fremden in einem Dorf in Sussex einkreisen und schließlich enthüllen.

_Unterm Strich_

„Der Unsichtbare“ ist eine äußerst flott und spannend zu lesende Actionstory. Einerseits. Andererseits will Wells hier nicht nur unterhalten, sondern auch dem menschlichen Wunsch, sich mit Hilfe der Wissenschaft praktisch jeden Wunsch zu erfüllen, eine lehrreichen Spiegel vorhalten.

|Originaltitel: The invisible man, 1897
Aus dem Englischen von Brigitte Reiffenstein und Alfred Winternitz|

[NEWS] Ronja von Rönne – Ende in Sicht

Hella, 69, will sterben. In der Schweiz, in einem Krankenhaus. Also macht sie sich auf den Weg. Diese letzte Fahrt wird ihr alter Passat schon noch schaffen. Doch kaum auf der Autobahn, fällt etwas Schweres neben ihren Wagen. Juli, 15, wollte sich von der Autobahnbrücke in den Tod stürzen. Jetzt ist sie nur leicht verletzt – und steigt zu Hella ins Auto. Tieftraurig, elegant und lakonisch erzählt Ronja von Rönne von zwei Frauen, denen der Tod als bester Ausweg erscheint und die entscheiden müssen, ob sie zusammen noch wollen, was ihnen einzeln als letzte Möglichkeit erschien. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 256 Seiten
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[NEWS] Travis Baldree – Magie und Milchschaum

Viv, eine wilde und tapfere Ork-Kriegerin, ist nach Jahren voller Abenteuer und Fährnisse des Kämpfens müde geworden. Sehr zum Unwillen ihrer Gefährten beschließt sie, das Schwert an den Nagel zu hängen – und dafür ein Kaffeehaus zu eröffnen. In der Hafenstadt Thune setzt sie zusammen mit dem Hobbit Cal ihren Plan in die Tat um und lockt mit dem exquisiten Getränk schon bald Krieger, Zwerge und Wesen jeglicher Art an … und leider auch den bösen Elf Fennus, der von Viv ein geheimnisvolles Artefakt stehlen will. Eines Nachts steht das Kaffeehaus in Flammen … aber auch wenn Viv sich mittlerweile in den Succubus Tandri verliebt hat, ist sie alles andere als eingerostet und nimmt den Kampf auf! (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 320 Seiten
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[NEWS] Alice Grünfelder – Jahrhundertsommer

Murrheim, 60er-Jahre: Als Magdas Mann sie wegen einer jüngeren Frau verlässt, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn in ihrem Baden-Württembergischen Heimatort ist sie die einzige geschiedene Frau weit und breit. Das bringt sie nicht nur in finanzielle Nöte, auch ein gesellschaftliches Leben ist kaum mehr möglich, ihre Tochter Ursula wird in der Schule gehänselt. (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
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[NEWS] Ben Aaronovitch – Die schlafenden Geister des Lake Superior (Peter-Grant-Kurzroman)

Agentin Kimberley Reynolds arbeitet in einer Spezialabteilung des FBI, zuständig für seltsame, übernatürliche und schlichtweg okkulte Dinge. Nach dem rätselhaften Hilferuf ihres Exkollegen Henderson muss Reynolds abrupt nach Eloise, Wisconsin, reisen. Die Situation dort ist dramatisch: Ein Eistornado hat Stadtverwaltung und Polizeirevier in einen Trümmerhaufen verwandelt. Henderson ist spurlos verschwunden. Alles deutet darauf hin, dass er gewaltsam entführt wurde – von etwas, das kein Mensch war. Und unversehens hat Reynolds einen Fall am Hals, gegen den jede ›Akte X‹ wie ein Kinderspiel aussieht.(Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 240 Seiten
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[NEWS] Julia Brandner – Das L in Frau steht für lustig

»Ich brauche keinen Penis, um einen ETF-Sparplan anzulegen.«
Junge Frauen stehen heute noch immer unter besonderer Beobachtung, findet die österreichische Comedienne Julia Brandner. Beispiel Bodyshaming: Hast du etwas mehr auf den Rippen, bist du fett oder ungesund. Bist du schlank, bist du krank und solltest mehr essen. Wow! Muss das wirklich sein? fragt sich Brandner, wenn sie uns mitnimmt in ihren ganz normalen alltäglichen Struggle und wirbt in ihrem teilweise herrlich boshaften Ton – für den sie bereits auf Instagram bekannt ist – für einen Feminismus 3.0, mit dem sich alle Geschlechter identifizieren, der Gleichberechtigung wirklich ernst nimmt und trotzdem nicht verbissen ist! Eine bereichernde Lektüre für alle, die manchmal an der Welt verzweifeln und trotzdem drüber lachen können. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 240 Seiten
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Andrzej Sapkowski – Die Dame vom See (Geralt-Saga, 5. Roman)

Ciri, Prinzessin von Cintra und Schützling des Hexers Geralt von Riva, ist auf geheimnisvolle Weise in eine fremde Welt versetzt worden. Dort trifft sie auf einen jungen Ritter namens Galahad, der sie für die Dame vom See hält und dem sie ihre Geschichte erzählt:

Die Kriege und Machtkämpfe, die seit Langem tobten, haben ihren Höhepunkt erreicht. Vilgefortz mit seinen Helfershelfern stellt sich zur Schlacht, bei der viele von Geralts Gefährten ihr Leben lassen müssen. Und es droht neue Gefahr in Gestalt des Kaisers Emhyr von Nilfgaard. Er wird von derselben uralten Prophezeiung geleitet, die auch das Handeln von Vilgefortz und Ciri bestimmte. Wiewohl im Besitz überwältigender Übermacht, scheut Emhyr bei der Konfrontation mit Geralt und Ciri vor der letzten Konsequenz zurück: Denn mit Ciri verbindet ihn mehr als nur die alte Weissagung … (Verlagsinfo)

Der Autor
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[NEWS] Moritz Matthies – Schiffe versenken. Ein Erdmännchen-Krimi

Back to the roots: Rufus‘ und Rays Ermittlerkünste sind wieder gefragt! An Bord des Kreuzfahrtschiffes »Golden Silverstar« sollen die Erdmännchen-Spürnasen mit ihrem früheren Kompagnon Phil einer Bande auf die Spur kommen, dem berüchtigten Ocean’s Club. Unter dem Künstlernamen »Phil & Friends« werden Rufus und Ray zur größten Entertainment-Attraktion an Bord und ermitteln nebenher undercover. Doch ihre Gegner sind gewieft. Am Ende müssen Phil & Friends Kopf und Pelz riskieren, um das Geheimnis des Ocean’s Club zu lüften. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 288 Seiten
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[NEWS] Troll – Die unsichtbaren Räuber (Parzival Po 3)

Der dritte Band der sensationellen Reihe um den Meisterdetektiv Parzival Po.
Es heißt, dass eine gefürchtete Einbrecherbande in der Stadt ist, die die Häuser reicher Leute ausrauben will.  Parzival Po tüftelt einen ausgefuchsten Plan aus.  Lässt der die geniale Tarnung der Räuber auffliegen?
Jeder Band erhält noch eine kleine Bonusgeschichte. In diesem Band muss Parzival Po herausfinden, was sich hinter dem Spuk im Friseursalon verbirgt. (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 96 Seiten
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Gerhard J. Rekel – Der Duft des Kaffees. Die Geschichte einer Verschwörung

Lob der Bohne: Ohne Kaffee tote Hose

In Hamburg, Berlin und anderen deutschen Großstädten brechen Menschen unvermittelt mit Herzrhythmusstörungen und Schwindelanfällen zusammen. Auch Hans Brionis Sohn Jakob gehört dazu. Brioni ist ein Feinkost-Kaffeeröster mit einem Laden in Berlin. Daher hat er ein persönliches Interesse, den oder die Verursacher dieser Unfälle aufzuspüren: Denn alle Opfer tranken vor ihrem Zusammenbruch Kaffee vom Röster Drachus. Brioni tut sich mit der angehenden Fernsehreporterin Agathe Weidemann zusammen und gemeinsam kommen sie einer nationalen Verschwörung auf die Spur.

Der Autor
Gerhard J. Rekel – Der Duft des Kaffees. Die Geschichte einer Verschwörung weiterlesen

[NEWS] Rieke Patwardhan – Die Schule der mittelguten Zauberer. Wirbel um den Neuen

Große Magier gehen auf altehrwürdige Zauberschulen, das weiß man ja. Doch wohin gehen die mittelguten Zauberer, denen nicht ganz so eindrucksvolle Kräfte gegeben wurden? Niko beispielsweise, der in die Vergangenheit sehen (aber nicht hören) kann? Für ihn und andere Omegas steht die etwas heruntergekommene MGZ bereit! Hier üben sie – zwischen Lakritzregen und kariertem Spiegelei – ihrer eigenwilligen Zauberkräfte Herr zu werden. Gemeinsam und mit viel Witz überlisten sie damit am Ende sogar die Schnösel vom Merlineum. (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 224 Seiten
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[NEWS] Christian Huber – Man vergisst nicht, wie man schwimmt

31. August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15-jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das kann er nicht erzählen. Ebenso wenig, wieso ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 400 Seiten
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[NEWS] Lotte Schweizer – Detektei für magisches Unwesen. Da braut sich was zusammen

In Kiesbach liegen Frühlingsgefühle in der Luft! Olaf kann sich plötzlich vor Verehrerinnen nicht mehr retten. Jede, die im Kiesbacher Dorfteich schwimmen war, verliebt sich in ihn. Während der Dorfpolizist sehr geschmeichelt ist, wittert die unfreiwilligste Bande der Welt einen magischen Fall. Außerdem werden in Herrn Piepenbrinks Juwelierladen teure Edelsteine entwendet. Hängen die beiden Fälle vielleicht zusammen? Ganz klar, die Detektei für magisches Unwesen muss ermitteln! (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 176 Seiten
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[NEWS] Thomas Taylor – Gargantis. Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea

Seit dem Kampf gegen den sagenumwobenen Malamander sind Herbie Lemon, Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel, und Violet Parma, das Mädchen ohne Eltern, beste Freunde. Herbie wacht über sein Fundbüro, während Violet in der fantastischen Bücher-Apotheke eine neue Heimat gefunden hat. Es könnte alles so friedlich sein! Aber wer das glaubt, war noch nicht in Eerie-on-Sea. Jedenfalls nicht im Winter. Über dem Meer braut sich ein gewaltiger Sturm zusammen, der die kleine Stadt zu zerstören droht. Mag man den alten Legenden glauben, muss Gargantis, der Sturmfisch, getötet werden, um Eerie-on-Sea zu retten. Ein weiteres Abenteuer, wie gemacht für Herbie und Violet. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 384 Seiten
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[NEWS] Dora Heldt – Liebe oder Eierlikör

Irgendwas war heute anders an Hilke, ganz sicher. Richtig: Sie hatte einen zartroten Lippenstift aufgetragen. Was war denn hier los!? Ernst Mannsen ist irritiert. Hat der Inhaber des neuen Edelhotels im Dorf  tatsächlich was mit der netten Tourismusbeauftragten angefangen? Doch sicher nur, weil er sich davon Vorteile für sein Hotel verspricht. Hilke passt so gar nicht zu diesem Großmaul vom Festland. Doch sie scheint bis über beide Ohren verknallt zu sein. Keine Zeit mehr für die Kirchenorgel, fürs Brötchenschmieren beim Blutspenden des Roten Kreuzes oder für die Hilfe in Minna Paulsens Kinderclub. Ernst sieht die Katastrophe kommen und ist fest entschlossen, sie zu verhindern. Doch Hilke hat ihren ganz eigenen Kopf … (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
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[NEWS] Amanda Joy – Schwestern (A River of Blood 2)

Nachdem Eva es nicht über sich gebracht hat, ihre Schwester im Kampf um den Thron zu töten, flieht sie aus Ternain – und nimmt Isa gegen deren Willen mit. Begleitet von Aketo und einigen treuen Gefolgsleuten machen sie sich auf den Weg Richtung Norden. Dort will Eva nicht nur Verbündete finden, sondern auch die Familie ihres Vaters, um das Rätsel ihrer Herkunft und ihres magischen Erbes endlich zu lösen. Das Problem: Will sie den tödlichen Fluch, der auf ihr und ihrer Schwester lastet, endgültig brechen und ihrem Volk Frieden bringen, muss sie Isa davon überzeugen, mit ihr zusammenzuarbeiten. Die verfolgt allerdings ganz eigene Pläne … (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 416 Seiten
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[NEWS] Benjamin Cors – Flammenmeer (Nicolas Guerlain 7)

Die malerische Hafenstadt Barfleur ist berühmt für ihre Muscheln, die frisch aus dem Meer auf die Teller in ganz Frankreich gelangen. Jetzt aber kämpfen die Fischer um ihre Existenz: Denn die weltbekannten »Blondes de Barfleur« sind spurlos verschwunden und niemand weiß warum. Immer öfter entlädt sich die Verzweiflung der Seeleute in blindem Hass. Hat auch der Anschlag auf einen örtlichen Kapitän damit zu tun? (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 416 Seiten
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[NEWS] Ulrike Rylance – Das magimoxische Hexenhotel

Das Hexenhotel steht Kopf: Die berühmte Vampirband Die Blutsbrüder kommt zu einem Konzert in die Menschenwelt und übernachtet im Hotel zur Lila Fledermaus! Im Schlepptau unzählige Groupies und die wichtigsten Hexen-TV-Sender. Kurz vor dem Auftritt bricht ein gewaltiges Gewitter los und plötzlich kann niemand mehr aus dem Hotel hinaus. Vampire und Hexen sitzen gemeinsam fest. Die Einzige, die das Hotel nach Lust und Laune betreten und verlassen kann, ist Rosalies Menschenfreundin Klara. Kann sie den Bann brechen und die Hexen und Vampire befreien? (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 192 Seiten
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[NEWS] Tessa Randau – Das Meer und ich

Eine Frau, Mitte vierzig, steckt in einer Lebenskrise. Sie fühlt sich unattraktiv, wertlos, hat das Gefühl, nichts wirklich Wichtiges im Leben erreicht zu haben. Zusammen mit ihrer Freundin Isa möchte sie sich eine kurze Auszeit auf einer kleinen Insel gönnen. Sie hofft auf gute Gespräche und möchte die Tage nutzen, um endlich ein paar Kilo abzunehmen. Doch leider sagt Isa kurzfristig ab. Enttäuscht fährt sie alleine los. Bei einem Strandspaziergang entdeckt sie eine Flaschenpost mit einer berührenden Botschaft. Zufall, dass sie kurz darauf Lene, die Verfasserin der Botschaft, kennenlernt? Gemeinsam mit ihr macht sie sich auf die Suche nach dem Glück, um es am Ende dort zu finden, wo sie es nie vermutet hätte. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 176 Seiten
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