
Schlagwort-Archiv: Rowohlt
Barbara M. Gill – Seminar für Mord (Inspector Maybridge 2)

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[NEWS] Susanne Fischer – Wolkenkönigin
«Was war mit Pechmarie?» Meine Stimme klingt ganz komisch, hoch und dünn. Marc sieht mich an, als ob ich langsam von ihm wegreisen würde. Jede Zehntelsekunde einen Meter. Oder jede Tausendstelsekunde hundert Kilometer. Jedenfalls bin ich schon fast in Südamerika, als er endlich antwortet.
Kann man sein Leben ändern, indem man sich spontan «Marie» nennt? Weil man keine Lust mehr hat auf dieses Klapp-Leben, auf die ständigen Umzüge mit geistig abwesender Mutter und einem süßen, aber durchgeknallten kleinen Bruder, während Papa am anderen Ende der Stadt mit seiner neuen Familie auf Heile-Welt-mit-Eigenheim macht? Und was ist, wenn dieser neue Name eine finstere Vergangenheit besitzt, die jeder kennt, nur man selbst nicht? (Verlagsinfo)
Taschenbuch: 224 Seiten
Rowohlt
[NEWS] Ernst Peter Fischer – Hinter dem Horizont. Eine Geschichte der Weltbilder
Was ist die Welt, und wie sieht sie aus? So lautet eine der ältesten Fragen der Menschheit, und noch heute begegnen wir ihr nicht anders als in Urzeiten: Wir entwerfen Weltbilder, die da anfangen, wo unsere Sinneswahrnehmung aufhört. Ernst Peter Fischer erzählt so spannend wie lehrreich die Geschichte jener Bilder, die den Menschen und seine Zeit spiegeln und zugleich fundamental prägen: von der babylonischen Vorstellung einer Scheibe unter dem Firmament, die sich auch im Alten Testament findet, über den Lebensbaum der Maya, der Himmel und Erde, Leben und Tod verbindet, bis hin zu den Aufnahmen, die den Erdball erstmals aus dem All zeigten. Fischer berichtet von Entdeckungsfahrten und Kartographie, von dem Blick durch das Teleskop wie durch sein Gegenstück, das Mikroskop – denn nicht nur im Größten, auch im Kleinsten, in Genen und Atomen, liegen Weltbilder begründet. Wie sich zeigt, hat die moderne Wissenschaft die Welt keinesfalls «entzaubert», sie hat nur unsere Horizonte verschoben. Doch wo liegen die Horizonte, die es heute noch zu überwinden gilt?
Ernst Peter Fischer nimmt das große Ganze in den Blick. Er erkundet eine Grundlage des menschlichen Selbstverständnisses, die Welt in unseren Köpfen – so ist diese Geschichte der Weltbilder auch eine Geschichte der Menschheit. (Verlagsinfo)
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Rowohlt
Philip Kerr – Operation Zagreb (Bernhard Gunther 10)

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Jenny-Mai Nuyen – Heartware

Will, seine große Liebe, die ihn einst verraten hat. Hat sie ihn verraten?
Obwohl Adam keine Ahnung hat, von wem die Mail stammt, ob es eine Falle ist oder nicht, und wenn ja für wen … er wird den Auftrag annehmen. Denn nur dann wird er die Wahrheit darüber erfahren, was damals wirklich passiert ist! Jenny-Mai Nuyen – Heartware weiterlesen
Bernard Cornwell – Das Fort
Das Pearl Harbor des 18. Jahrhunderts
Sie segelten unter der Flagge der Freiheit. Sommer 1779: Der Kampf um die Unabhängigkeit der USA von der britischen Krone hat sich in den Süden verlagert. Da nutzt eine britische Infanterieeinheit die Gunst der Stunde: Die Rotröcke segeln in drei Kriegsschaluppen zur nebligen Küste Neuenglands, um dort auf einer Landzunge ein Fort zu errichten – den weit über das Meer sichtbaren Machtanspruch der Krone. Eine Kriegserklärung an die junge Regierung der USA! Als Antwort schicken sie eine riesige Kriegsflotte und mehr als tausend Infanteristen, um die Eindringlinge zu vertreiben. Doch zum Sieg gehört mehr als nur ein großes Heer; zum Sieg gehören ein Plan und Männer, die das Handwerk des Krieges beherrschen …(Verlagsinfo)
Léo Malet – 120, rue de la Gare (Nestor Burma 1)

November 1941, Stalag XB, Deutschland. Der Mann ohne Gedächtnis – genannt La Globule – flüstert Nestor Burma auf dem Totenbett eine geheimnisvolle Adresse zu: 120, rue de la Gare. Dezember 1941, Bahnhof Lyon-Perrache. 120, rue de la Gare, ruft der sterbende Bob Colomer seinem Chef zu. Was bedeutet diese geheimnisvolle Adresse? Und wird Nestor Burma – der Mann, der jedes Rätsel knackt – auch diesen Fall lösen? (Verlagsinfo)
Der Autor
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Jojo Moyes – Im Schatten das Licht

Die vierzehnjährige Sarah lebt bei ihrem Großvater Henri und hat von ihm die Leidenschaft für Pferde und Reiten geerbt. Auf ihrem geliebten, aber eigensinnigen Pferd Boo trainiert sie wie eine Besessene und kann doch den Ansprüchen ihres Großvaters, den sie liebevoll „Papa“ nennt, nicht genügen. Erst als der alte Mann sich selbst auf das Pferd setzt und ihr vormacht, wie es besser geht, versteht Sarah, was er will. Doch kurz darauf erleidet Henri einen schweren Schlaganfall, und Sarah ist auf sich allein gestellt.
Die erfolgreiche Anwältin Natasha setzt sich für Kinder und ihre Rechte ein, obwohl ihr ein eigenes Kind doch nie vergönnt war. Mehrere Fehlgeburten haben ihre Ehe zu Mac dermaßen belastet, dass er schließlich ausgezogen ist und Natasha sich stattdessen in eine Liebschaft mit ihrem Kollegen gestürzt hat. Als Mac aber plötzlich wieder vor der Tür steht und übergangsweise in das gemeinsame Haus einzieht, bemerkt Natasha, dass ihre Gefühle für Mac keinesfalls abgekühlt sind, wie sie sich immer vorgemacht hatte.
Im Supermarkt begegnet ihr durch Zufall Sarah, die versucht, etwas zu stehlen. Natasha hilft ihr aus der Patsche und bezahlt das Diebesgut. Kurze Zeit später nehmen Mac und Natasha das Mädchen bei sich auf – ohne aber zu ahnen, dass Sarah ein großes Geheimnis hat – nämlich Boo und die Notwendigkeit, den Stall, das Futter und Heu für das Pferd zahlen zu müssen. Eines Tages bricht für Sarah eine Welt zusammen, kurzerhand flüchtet sie mit ihrem Pferd, und Natasha und Mac begeben sich gemeinsam auf die Suche nach dem Mädchen…
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Jojo Moyes – Im Schatten das Licht
Sarah ist eine begeisterte Reiterin. Unterstützt wird sie in ihrem Hobby von ihrem Großvater Henri, einem ehemaligen, erfolgreichen Dressurreiter. Täglich trainiert er seine Enkelin und ihr talentiertes Pferd Boo. Doch alles ändert sich, als Henri einen Schlaganfall erleidet und im Krankenhaus behandelt werden muss.
Natasha und ihr Ehemann Mac stehen am Abgrund ihrer Ehe. Einzig und allein ihr gemeinsames Haus verbindet sie beiden und bis dieses verkauft ist, müssen sie sich irgendwie einigen und halbwegs gut miteinander auskommen. Für Natasha ist das alles andere als leicht.
Als völlig unerwartet die introvertierte Sarah in das Leben der beiden tritt, gewähren sie dem Mädchen Obdach bei sich. Das Leben zu dritt unter einem Dach gestaltet sich recht schwierig – und dann verschwindet Sarah plötzlich spurlos und den beiden Streithähnen bleibt nichts anderes übrig als gemeinsam nach ihr zu suchen, ob sie wollen oder nicht.
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Robert Bloch – Psycho

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Jojo Moyes – Nachts an der Seine
Nell freut sich wie verrückt auf den Wochenend-Trip mit ihrem Freund Pete. Sie war noch nie wirklich weit weg von zuhause und jetzt soll es ausgerechnet in die Stadt der Liebe gehen, nach Paris.
Doch als sie am Londoner Bahnhof steht und auf Pete wartet, wird sie bitter enttäuscht. Er ist angeblich bei der Arbeit hängengeblieben und wird es nicht rechtzeitig zur Abfahrt schaffen, allerdings verspricht er nachzukommen. Die ängstliche Nell würde am liebsten auch einen Rückzieher machen, als der Schaffner sie bittet nun einzusteigen, damit der Zug losfahren könne – und schon findet sie sich in einem Abteil des Eurostars wieder. Alleine auf dem Weg nach Paris, eine fremde Stadt, in der eine Sprache gesprochen wird, der sie nicht wirklich mächtig ist.
Matthew J. Arlidge – D.I. Helen Grace. In Flammen

Doch bald meldet sich eine Zeugin, die einen verdächtigen vom einen Tatort hat flüchten sehen. Ein auffälliges Tattoo bringt die große Wende und die erste wichtige Spur zum mutmaßlichen Täter.
Schnell macht sich D.I. Helen Grace auf den Weg, um den Verdächtigen festzunehmen. Doch ist es der Richtige?
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Pierre Boileau/Thomas Narcejac – Mord bei 45 Touren

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Roald Dahl – Danny oder Die Fasanenjagd

Dannys Vater ist Automechaniker und – Wilddieb! Als Danny das erfährt, ist er zunächst entsetzt, wird später jedoch seinen Vater sogar noch übertreffen und selbst Weltmeister im Wildern werden. Natürlich ist das illegal – aber in guter Familientradition schlagen die beiden den wachsamen Wildhütern mit vielen Tricks und großem Vergnügen ein Schnippchen nach dem anderen. (Verlagsinfo)
Der Autor
Heinz Strunk – Der goldene Handschuh
Er stellt sich eine andere Welt vor, in der er selbst jung und gesund und sein Atem angenehm ist und er einer nach Rosen duftenden Frau mit reiner Haut, schönem Gebiss, einem makellosen Körper den Himmel auf Erden bereitet. Ein katastrophales Glücksverlangen überfällt ihn. Er hofft auf ein Wunder, aber das tut er ja die ganze Zeit schon.
Die Geschichte vom Frauenmörder Fritz Honka und von seinen Opfern. Heinz Strunk hat sie erzählt. (Verlagsinfo)
Inhalt und Eindrücke:
Hamburg, Anfang der siebziger Jahre. Heinz Strunk nimmt den Leser mit in das Leben von Fritz, genannt Fiete, Honka, der ein ärmliches Dasein in einer kleinen verwahrlosten Wohnung fristet, sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält und Stammgast in der Kiezkneipe „Der goldene Handschuh“ ist.
Jojo Moyes – Über uns der Himmel, unter uns das Meer

Ein Stück Familiengeschichte
Das vorliegende Buch ist anders – nicht minder ergreifend, aber dieses Mal lässt uns Jojo Moyes ein Stück weit an ihrer Familiengeschichte teilhaben: In „Über uns der Himmel, unter uns das Meer“ erzählt uns die britische Autorin die Geschichte von 600 australischen Frauen, die sich nach Kriegsende 1946 auf eine Reise ins Ungewisse machen. Auf einem Flugzeugträger fahren sie bis England, wo sie ihre Männer oder Verlobten wiedertreffen, die sie mitunter kaum kennen gelernt haben. Es ist ein großes Abenteuer, das auch nicht ganz ungefährlich ist – 600 junge Frauen inmitten lauter Heizer, Matrosen, Steuermänner. Nicht jede Frau kommt am Ende in Europa an… Doch eine der Frauen, für die sich die Reise ins Ungewisse gelohnt hat, ist Jojo Moyes australische Großmutter, die in Großbritannien Moyes‘ Großvater wiedergetroffen hat.
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Richard Hull – Es bleibt unter uns

Dorothy L. Sayers [u. a.] – Die letzte Fahrt des Admirals
In Lingham, einem Dorf unweit der Kanalküste in der englischen Grafschaft Dorset, geht Neddy Ware wieder einmal früh am Morgen aus dem Haus, um Fische aus dem Fluss Whyn zu angeln. Dieses Mal ist seine Beute jedoch ungenießbar: Als Neddy ein im Wasser treibendes Ruderboot ans Ufer zieht, liegt auf dessen Boden die Leiche des Admirals außer Dienst Hugh Lawrence Penistone, der sich unlängst in Lingham niedergelassen hat: Ihm wurde ein Dolch ins Herz gestoßen.
Inspektor Rudge aus Whynmouth, der nahen Stadt, übernimmt den Fall. Er findet einen schwierigen Tatort vor. Zwar lässt sich das Boot rasch als Transportmittel des Pfarrers Mount identifizieren, doch es wurde gestohlen und mit der Leiche in den Fluss gestoßen. Vermutlich hoffte der Mörder, es werde in die nahe Nordsee hinaustreiben, doch er kannte offensichtlich die komplexen Strömungsverhältnisse vor Ort nicht: Der Tidenhub beeinträchtigt die Strömung des Whyn, der nur bei Ebbe gen Meer fließt, während die Flut diese Richtung umkehrt. Da in der Mordnacht die Gezeiten wechselten, bleibt die wichtige Frage unklar, wo genau die Leiche in das Boot gelegt wurde. Dorothy L. Sayers [u. a.] – Die letzte Fahrt des Admirals weiterlesen
Michael Collins – Letzter Ausweg Mord
Der ehemalige Weltenbummler Dan Fortune ist vor Jahren an seine Geburtsstätte Chelsea – ein Viertel von New York City – zurückgekehrt. Er schlägt sich als Privatdetektiv durch, wobei ihm sein ausgeprägtes Ehrgefühl oft größere Schwierigkeiten bereitet als das Fehlen seines linken Armes, den er in seiner Jugend nach einem Unfall verlor.
In diesen heißen Sommerwochen läuft das Geschäft mau. Fortune lässt sich deshalb auf einen sogar für ihn ungewöhnlichen Klienten ein: Der Schüler Pete Vitanza heuert ihn an, seinen Freund Joseph „Jo-Jo“ Olsen zu suchen, der seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Während die Polizei glaubt, dass Jo-Jo sich irgendwo heimlich amüsieren will, macht Pete sich Sorgen. Michael Collins – Letzter Ausweg Mord weiterlesen






