Archiv der Kategorie: Fantasy / Science-Fiction

Hubert Haensel / Susan Schwartz – Garde der Gerechten (Perry Rhodan 2888)

Kampf in der RAS TSCHUBAI – der Gegner beherrscht die Zentrale.

Im Jahr 1522 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) befindet sich Perry Rhodan fernab der heimatlichen Milchstraße in der Galaxis Orpleyd.

Dort liegt die Ursprungswelt der Tiuphoren, eines Volkes, das unendliches Leid über viele Welten gebracht hat, ehe der ominöse „Ruf der Sammlung“ sie dorthin zurückbeorderte. In Orpleyd muss Perry Rhodan erkennen, dass die Galaxis seltsamen, nicht vorhersehbaren Zeitabläufen unterliegt – manchmal vergeht die Zeit innerhalb der Sterneninsel langsamer als im restlichen Universum. Zudem herrschen dort die Gyanli nicht nur über die Tiuphoren – sie arbeiten auch auf ein nebelhaftes Ziel hin.

Allmählich kristallisiert sich für Rhodan die Vermutung heraus, dass aus Orpleyd eine Materiesenke entstehen soll – eine Entwicklungsstufe, von der gemeinhin angenommen wird, sie liege zwischen jener der Superintelligenzen und der der Chaotarchen. Ein Name taucht dabei auf: KOSH, das Lot. Von alldem weiß die Mannschaft der RAS TSCHUBAI noch wenig, die ebenfalls nach Orpleyd geflogen ist, um Perry Rhodan zu retten.

Ehe es dazu kommt, fällt das Schiff allerdings in die Hände der Gyanli. Bei der Rückeroberung des Raumers begegnet der Besatzung die ­GARDE DER GERECHTEN…
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Ed McBain – Dead Man’s Song

Ein Routine-Mordfall führt die Beamten des 87. Polizeireviers auf die Spur eines Verbrechens, das zwar tief in der Vergangenheit wurzelt, jedoch in der Gegenwart bis zur Auflösung für weitere Leichen sorgt … – Der 50. Band der legendären Serie um besagtes Polizeirevier zelebriert nicht das Jubiläum, sondern bietet, was die Leser kennen und schätzen: einen solide geplotteten, spannend entwickelten, schnellen Kriminalroman der klassischen Schule.
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Michael Marcus Thurner – Der Schwarze Sternensturm (Perry Rhodan 2886)

Im Kampf gegen die Gyanli – die RAS TSCHUBAI im Zentrum einer Schlacht.

Im Jahr 1522 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) befindet sich Perry Rhodan fernab der heimatlichen Milchstraße in der Galaxis Orpleyd. Dort liegt die Ursprungswelt der Tiuphoren, eines Volkes, das unendliches Leid über viele Welten gebracht hat, ehe der ominöse „Ruf der Sammlung“ sie dorthin zurückbeorderte. In Orpleyd muss Perry Rhodan erkennen, dass die Galaxis seltsamen, nicht vorhersehbaren Zeitabläufen unterliegt – manchmal vergeht die Zeit innerhalb der Sterneninsel langsamer als im restlichen Universum.

Zudem herrschen dort die Gyanli nicht nur über die Tiuphoren – sie arbeiten auch auf ein nebelhaftes Ziel hin. Allmählich kristallisiert sich für Rhodan die Vermutung heraus, dass aus Orpleyd eine Materiesenke entstehen soll – eine Entwicklungsstufe, von der gemeinhin angenommen wird, sie liege zwischen jener der Superintelligenzen und der der Chaotarchen. Ein Name taucht dabei auf: KOSH, das Lot. Von alldem weiß die Mannschaft der RAS TSCHUBAI noch wenig, die ebenfalls nach Orpleyd geflogen ist, um Perry Rhodan zu retten. Ihnen begegnet dort DER SCHWARZE STERNENSTURM…
(Verlagsinfo)

Michael Marcus Thurner führt die Schlacht zwischen den Milchstraßenbewohnern an Bord der RAS TSCHUBAI und den und den fehlgeleiteten Gyanli, dem Volk, das unsägliches Leid über die Galaxis Orpleyd bringt. Bisher konnten sich die Menschen souverän durchsetzen, man hatte immer den Eindruck der Überlegenheit – Zeit, das Blatt zu wenden. Und plötzlich steht unser Raumschiff vor dem Untergang …

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Robert Corvus – Der Leidbringer (Perry Rhodan 2885)

Offenbarungen des Kalyptischen Katalogs – auf der Spur der Maschinisten.

Im Jahr 1522 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) befindet sich Perry Rhodan fernab der heimatlichen Milchstraße in der Galaxis Orpleyd. Dort liegt die Ursprungswelt der Tiuphoren, eines Volkes, das unendliches Leid über viele Welten gebracht hat, ehe der ominöse „Ruf der Sammlung“ sie dorthin zurückbeorderte. In Orpleyd muss Perry Rhodan erkennen, dass die Galaxis seltsamen, nicht vorhersehbaren Zeitabläufen unterliegt – manchmal vergeht die Zeit innerhalb der Sterneninsel langsamer als im restlichen Universum.

Zudem herrschen dort die Gyanli, eine despotische Spezies, nicht nur über die Tiuphoren – sie arbeiten auch auf ein nebelhaftes Ziel hin. Allmählich kristallisiert sich für Rhodan die Vermutung heraus, dass aus Orpleyd eine Materiesenke entstehen soll – eine Entwicklungsstufe, von der gemeinhin angenommen wird, sie liege zwischen jener der Superintelligenzen und der der Chaotarchen. Ein Name taucht dabei auf: KOSH, das Lot. Perry Rhodan will versuchen, den Lauf der Ereignisse aufzuhalten und begibt sich nach Tiu, der Heimatwelt der Tiuphoren. Dort hofft er, mehr Informationen zu erhalten – und wird DER LEIDBRINGER…
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Dies ist der zweite Teil des Beitrags von Robert Corvus zur »Sternengruft«, wie der 25-bändige Handlungsabschnitt der aktuellen Perry-Rhodan-Serie heißt, und auch hier dürfen die richtig wichtigen Informationen zum mysteriösen Geschehen in einer fernen Galaxie lebhaft sprudeln.

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Robert Corvus – Unter allem Grund (Perry Rhodan 2884)

Kommandoeinsatz auf dem Flaggschiff – sie enthüllen eine Katastrophe.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) veränderte sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wurde abgeschüttelt. Gleichzeitig endete der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht waren. Als eine Folge dieser Ereignisse werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Der Mausbiber Gucky ist mit dem Raumschiff RAS TSCHUBAI auf der Spur der Tiuphoren, die der „Ruf zur Sammlung“ in deren Heimat Orpleyd zurückbeordert hatte – und mit ihnen Perry Rhodan. Tatsächlich ist Perry Rhodan zusammen mit der Larin Pey-Ceyan der Gewalt der Tiuphoren entkommen. Behilflich dabei war ihnen der Gestaltwandler Attilar Leccore. In Orpleyd, der Heimatgalaxis der Tiuphoren, regieren allerdings völlig andere: die Gyanli. Diese träumen zuweilen UNTER ALLEM GRUND…
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Robert Corvus legt mit diesem Roman seinen dritten Beitrag zum Perryversum vor und gilt bereits als eine Art »Stammgastautor« im Team. Es sind also weitere Romane von ihm zu erwarten, was durchaus Anlass zu Luftsprüngen sein sollte. Denn mit dem vorliegenden Doppelband, bestehend aus den Einzelbänden 2884 und 2885, ist sein Beitrag einer der wichtigsten und informationsreichsten des bisher verlaufenden Handlungsabschnitts – und dass es ihm dabei gelingt, zu unterhalten und spannend zu erzählen, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung mehr.

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James P. Hogan – Das Erbe der Sterne

Auf dem Mond entdeckt man die Leiche eines mumifizierten Mannes im Raumanzug. Wer ist dieser Mensch, der vor 50 Jahrtausenden starb? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaftler der ganzen Welt, die einem Rätsel auf die Spur kommen, das zur Neufassung der Menschheitsgeschichte führen wird … – Ein moderner Klassiker der „harten“ Science-Fiction. Rätsel und Konflikte werden auf dem Boden wissenschaftlicher Fakten und friedlich gelöst. Das ist spannend und wird unterhaltsam erzählt, zumal eine gut umgesetzte Idee hinter der Geschichte steht.
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J. R. R. Tolkien – Der kleine Hobbit

Obwohl Hobbit Bilbo Beutlin sein ruhiges Dasein liebt, nimmt er an einer abenteuerlichen Expedition teil, an deren Ende die Begegnung mit einem listigen Drachen und der Kampf um ein untergegangenes Königreich stehen … – Schon der (separate) Auftakt zur Saga um den „Herrn der Ringe“ erzählt eine faszinierende, mit unvergesslichen Figuren besetzte, spannende und dramatische Geschichte, die wesentlich dichter als die Blockbuster-Filmtrilogie ist und schon deshalb nachhaltiger wirkt: Was ein „Klassiker“ tatsächlich ist, definieren zeitlose Werke wie dieses!
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Andreas Brandhorst – OMNI

Ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 2017!

Aurelius, vor zehntausend Jahren auf der legendären Erde geboren, ist einer von nur sechs Menschen, die Zugang zu Omni haben, einem Zusammenschluss von Superzivilisationen, der die Macht über die Milchstraße innehat. Nun erhält Aurelius seinen letzten Auftrag: Er soll verhindern, dass ein rätselhaftes Artefakt an Bord des im Hyperraum gestrandeten Raumschiffs Kuritania in falsche Hände gerät. Eine einflussreiche Schattenorganisation ist dem Wrack bereits auf der Spur. Der Agent Forrester und seine Tochter Zinnober sollen den Fund bergen und Aurelius entführen – denn mit seiner Hilfe könnte das Artefakt wieder aktiviert werden. Doch die Mission gerät außer Kontrolle – und Aurelius, Forrester und Zinnober finden sich in einem undurchsichtigen Spiel wieder, das die Zukunft der ganzen Menschheit bedroht …
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Hier ist er, der neue Roman von Andreas Brandhorst. Die letzten Jahre haben eines gezeigt: Brandhorst ist ein Garant für Spannung, groß angelegte Universen und eine Mischung aus Menschlichkeit und kosmischer Bedeutung. Damit liegt die Messlatte weit oben – und die Erwartungen werden voll erfüllt.

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Tim Curran – Nightcrawlers: Kreaturen der Finsternis

Bauarbeiter stören lange unterirdisch verborgenes, wurmähnliches Monstermenschen-Pack auf, das nunmehr an die Oberfläche dringt und sich erschreckend bekämpfungsresistent zeigt … – Moderner Horror auf klassischer Lovecraft-Fährte; die drastischen Metzel-Szenen finden in einer erstaunlich kunstvoll heraufbeschworenen, sehr morbiden Grusel-Atmosphäre statt: gelungene Mischung aus Splatter und Geistergeschichte.
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Leo Lukas – Der Mechanische Orden (Perry Rhodan 2883)

Bei den Wuutuloxo – auf der Suche nach dem Geheimnis der Gyanli.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) veränderte sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wurde abgeschüttelt. Gleichzeitig endete der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht waren. Als eine Folge dieser Ereignisse werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Der Mausbiber Gucky ist mit dem Raumschiff RAS TSCHUBAI auf der Spur der Tiuphoren, die der „Ruf zur Sammlung“ in deren Heimat Orpleyd zurückbeordert hatte – und mit ihnen Perry Rhodan. Tatsächlich ist Perry Rhodan zusammen mit der Larin Pey-Ceyan der Gewalt der Tiuphoren entkommen. Behilflich dabei war ihnen der Leiter des TLD und Gestaltwandler Attilar Leccore. Gemeinsam sind die drei nun auf dem Weg zur Ursprungswelt der Tiuphoren. Hilfe hierbei bietet DER MECHANISCHE ORDEN…
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Nach den von wechselhaftem Unterhaltungswert geprägten Ereignissen um Gucky und die in einer Materiewolke versteckten Rebellen Orpleyds wechselte mit dem vorherigen Band Hubert Haensel in überraschender Stärke wieder in den Handlungsraum um den Titelhelden Perry Rhodan. Leo Lukas führt diese Handlung fort und konfrontiert Rhodan mit dem Mechanischen Orden, einer Organisation, die dem Terrorregime der Gyanli technologisch das Wasser reichen kann – eine Chance auf Heimkehr für den Terraner?

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Hubert Haensel – Die letzte Transition (Perry Rhodan 2882)

Sie sind die Eroberer des Universums – aber nur in ihrer eigenen Wahrnehmung.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) veränderte sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wurde abgeschüttelt. Gleichzeitig endete der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht waren. Als eine Folge dieser Ereignisse werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Der Mausbiber Gucky ist mit dem Raumschiff RAS TSCHUBAI auf der Spur der Tiuphoren, die der „Ruf zur Sammlung“ in deren Heimat Orpleyd zurückbeordert hatte – und mit ihnen Perry Rhodan. Tatsächlich ist Perry Rhodan zusammen mit der Larin Pey-Ceyan der Gewalt der Tiuphoren entkommen. Behilflich dabei war ihnen der Leiter des TLD und Gestaltwandler Attilar Leccore. Gemeinsam sind die drei nun auf dem Weg zur Ursprungswelt der Tiuphoren. Nun naht DIE LETZTE TRANSITION…
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Nach den Geschehnissen um Gucky und die jugendlichen Abenteurer Lua und Vogel von eher durchwachsenem Unterhaltungswert, fokussiert Hubert Haensel wieder auf den Namensgeber der Serie, Perry Rhodan. Selbstverständlich gelang ihm die Flucht aus dem feindlichen Raumschiff, doch nun treibt er in seiner kleinen Yacht in einer neuerlichen Odyssee antriebslos durch die fremde Galaxis, auf Tod oder Leben auf die Hilfe fremder Intelligenzen angewiesen. Ein Abenteuer im kleinen Kreis, die uns wohlig in Nostalgie schwelgend an die frühe Vergangenheit der Serie erinnert. Nur dreht Haensel diesmal den Spieß um und lässt Rhodan und seine Freunde als Vertreter einer technisch überlegenen Zivilisation in Kontakt mit einem aufstrebenden Raumfahrervolk treten …

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Harry Harrison – Soylent Green

1999 ist die Erde ein überbevölkerter, ausgebeuteter, verschmutzter Planet. In einem von Hungerrevolten und Verteilungskämpfen immer heftiger verheerten New York soll ein Polizist den Mord an einem Geschäftsmann/Gangster aufklären … – Weniger die Handlung als die Kulisse steht im Vordergrund dieses auch erfolgreich verfilmten SF-Klassikers, der eindringlich und zum Teil immer noch korrekt die Folgen ungebremsten Ressourcen-Raubbaus schildert: weiterhin lesenswert.
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Verena Themsen – Angriff der Gyanli (Perry Rhodan 2881)

Das Schicksal des Aggregats – und ein junger Mann in tödlicher Gefahr.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) veränderte sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wurde abgeschüttelt. Gleichzeitig endete der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht waren. Als eine Folge dieser Ereignisse werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und ­anderen kosmischen Mächten angeht.

Der Mausbiber Gucky ist mit dem Raumschiff RAS TSCHUBAI auf der Spur der Tiuphoren, die der „Ruf zur Sammlung“ in deren Heimat zurückbeordert hatte – und mit ihnen Perry Rhodan. Die RAS TSCHUBAI erreicht die Galaxis Orpleyd, und Gucky sieht sich in der seltsamen Situation, die Tiuphoren nicht mehr länger als Täter, sondern als Opfer zu betrachten. Ein Grund dafür ist ein mörderischer „ANGRIFF DER GYANLI“…
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In geradliniger Konsequenz folgt Verena Themsen dem Handlungsfaden um Gucky und die Transterraner. Das Terrorregime der Gyanli vernichtet die Basis der Rebellen, während die Besucher aus der Milchstraße wenig mehr tun können, als deren Rückzug zu decken. Was macht die Autorin, die mit gefühlvollen Charakterisierungen begeistern konnte, aus diesem undankbaren Thema?

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Michelle Stern – Tod im Aggregat (Perry Rhodan 2880)

Jagd auf den Operator – der Untergang des Widerstands droht.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) verändert sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wird abgeschüttelt. Gleichzeitig endet der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht sind. Viele Folgen dieser Ereignisse werden sich erst in den kommenden Jahren und Jahrhunderten abzeichnen. Wie es aussieht, werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Allerdings kosten die Erfolge einen hohen Preis: Perry Rhodan muss sterben. Sein körperloses Bewusstsein geht in ein sogenanntes Sextadim-Banner ein. In dieser Form verlässt er mit den Tiuphoren die Milchstraße – er tritt die Reise in die ferne Galaxis Orpleyd an. Der Mausbiber Gucky verschreibt sich dem Ziel, den alten Freund zurückzuholen, und organisiert eine Rettungsexpedition. Die RAS TSCHUBAI bricht nach umfangreichen Reparaturen in die weit entfernte Heimatgalaxis der Tiuphoren auf. Dort kommt es zum TOD IM AGGREGAT…
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Nahtlos setzt sich die Handlung aus dem Vorgängerband fort. Die zwei jugendlichen Protagonisten finden sich in der Gewalt der skrupellosen Fremden, der »Geißel der Galaxis« wieder und verarbeiten noch den Mord an ihrem Leidensgenossen, als es ihnen selbst an den Kragen gehen soll. So langsam wird es ungemütlich. Wann wird Lua Virtanen ihre besondere Begabung einsetzen?

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Uwe Anton – Aufbruch nach Orpleyd / Die Staubtaucher (Perry Rhodan 2878/79)

Rettungsmission für Perry Rhodan – ein Mausbiber und zwei Jugendliche auf der Suche.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) verändert sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wird abgeschüttelt. Gleichzeitig endet der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht sind. Viele Folgen dieser Ereignisse werden sich erst in Jahren und Jahrhunderten abzeichnen. Wie es aussieht, werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Allerdings kosteten die Erfolge einen hohen Preis: Perry Rhodan musste sterben. Sein körperloses Bewusstsein ging in ein -sogenanntes Sextadim-Banner ein. In dieser Form verlässt er mit den Tiuphoren die Menschheitsgalaxis – er tritt die Reise in die ferne Sterneninsel Orpleyd an. In der Milchstraße sind derweil Rhodans Freunde nicht bereit, seinen Tod einfach als gegeben hinzunehmen. Insbesondere der Mausbiber Gucky fühlt sich seinem alten Freund verpflichtet und ruft auf zum AUFBRUCH NACH ORPLEYD…
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Eine Reise in die Gefilde jenseits der Zeit, wie sie nie ein Mensch zuvor erlebt hat, liegt hinter den beiden jugendlichen Reisebegleitern Atlans. Lua Virtanen und Vogel Ziellos kehrten in die heimatliche Milchstraße zurück. Außenseiter, sogenannte Singuläre ohne Artgenossen im eigentlichen Sinne. Transterraner, die sich nun auf einer ihnen fremden Erde zurechtfinden müssen. Wäre da nicht der Mausbiber Gucky – sie hätten es wohl nicht so gut verkraftet.
Verloren in einer Welt, die ihnen völlig unbekannt ist, verloren sie auch ihren Kommandanten Atlan, der nicht mit ihnen aus den Jenzeitigen Landen zurück kehrte. So stürzen sie sich in das Projekt, einen anderen Verlorenen wieder zu finden: Perry Rhodan, der Terraner und älteste Freund Guckys. Ist er wirklich tot?

Uwe Anton – Aufbruch nach Orpleyd / Die Staubtaucher (Perry Rhodan 2878/79) weiterlesen

BiomAlpha – Die Ankunft

Außerirdische befinden sich auf dem Weg zu uns – und das im Jahr 2025. Die Welt ist in heller Aufruhr und neugierig auf die Außerirdischen. Wie sehen sie aus? Was bringen sie mit? Kann man mit ihnen kommunizieren? Kommen sie in friedlicher Absicht?

Während Regierungsvertreter noch versuchen, sich auf die Ankunft der Besucher aus dem All vorzubereiten, sind diese an verschiedenen Stellen der Erde bereits gelandet. Erste Menschen betreten die mysteriösen Raumschiffe und stellen fest: Sie sind lebendig!

Zwei Menschengruppen werden auf die Raumschiffe eingeladen und lernen dort eine völlig fremde Welt kennen. Doch bald sind erste Opfer zu verzeichnen…

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Michael Marcus Thurner – Der verheerte Planet (Perry Rhodan 2877)

Perry Rhodan im Untergrund – er erfährt eine dramatische Vergangenheit.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) verändert sich die Situation in der heimatlichen Milchstraße grundlegend: Die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, wird abgeschüttelt. Gleichzeitig endet der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht sind. Viele Folgen dieser Ereignisse werden sich erst in den kommenden Jahren und Jahrhunderten abzeichnen. Wie es aussieht, werden die Milchstraße und die umliegenden Sterneninseln künftig frei sein, was den Einfluss von Superintelligenzen und anderen kosmischen Mächten angeht.

Allerdings kosteten die Erfolge einen hohen Preis: Perry Rhodan musste sterben. Sein körperloses Bewusstsein ging in ein sogenanntes Sextadim-Banner ein. In dieser Form verlässt er mit den Tiuphoren die Milchstraße – er tritt die Reise in die ferne Galaxis Orpleyd an. Als er im Jahr 1522 NGZ dort ankommt, muss er feststellen, dass Orpleyd von einem Geheimnis umgeben wird, dem sich der Terraner nicht entziehen kann. Im Zentrum steht die Heimat der Tiuphoren, DER VERHEERTE PLANET…
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Wieder erleben wir durch Rhodans Augen die Vergangenheit und den Werdegang eines Volkes, wie wir es brutaler und Lebensverachtender kaum kennen gelernt haben in der Geschichte dieser endlosen Weltraumserie. Die Wurzeln dieses Volkes zeigen sich jedoch von unerahnten Seiten, die die Frage aufwerfen: Können wir die Tiuphoren eigentlich verantwortlich für ihr Tun machen? Ein heikles Thema …

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Leo Lukas – Der Zeitgast (Perry Rhodan 2876)

Tief im Torus V – auf den Spuren eines kosmischen Verbrechens.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) werden zwei Gefahren von der Milchstraße abgewendet: die Herrschaft des Atopischen Tribunals, das aus der Zukunft agiert, und der Kriegszug der Tiuphoren, die aus der Vergangenheit aufgetaucht sind. Beides kostet jedoch einen Preis: Künftig wird die Lokale Gruppe und deren Umfeld für alle Superintelligenzen und Hohen Mächte unliebsames Territorium sein. Welche Bedeutung dies haben wird, wird sich in den kommenden Jahren und Jahrhunderten zeigen.

Zudem muss Perry Rhodan sterben und als Bewusstsein in ein tiuphorisches Sextadim-Banner eingehen. Auf diese Weise begleitet er den Abzug der Tiuphoren und die Reise in ihre Heimat: die vereiste Galaxis Orpleyd. Als er im Jahr 1522 NGZ dort ankommt, muss er feststellen, dass Orpleyd von einem Geheimnis umgeben wird, dem sich der Terraner nicht entziehen kann. Um es zu ergründen, wird Perry Rhodan DER ZEITGAST…
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Während Rhodan die oberen Tori des Catiuphats verlässt und tiefere Ebenen dieser virtuellen Realität aufsucht, verlassen wir in der Serienrealwelt die Perspektive des Geheimdienstchefs und verfolgen einen jungen Tiuphoren dabei, dem Gestaltwandler auf die Schliche zu kommen. Gerät Rhodans Rückkehr in das Reich der Lebenden doch noch in Gefahr?

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Christian Montillon – Die vereiste Galaxis (Perry Rhodan 2875)

Er ist der einsamste aller Menschen – 131 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.

Im Januar 1519 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) stand das Schicksal der Menschheit auf Messers Schneide: Die Tiuphoren, ein kriegerisches Volk, kamen durch einen Zeitriss aus der Vergangenheit in die Gegenwart der Milchstraße. Sie überzogen die gesamte Galaxis mit einem Vernichtungsfeldzug. Ihr Ziel: Sie sammelten die Bewusstseine getöteter Lebewesen – eine sogenannte Banner-Kampagne, für die kein Mensch einen Grund erfuhr.

Im Heimatsystem kam es zur entscheidenden Schlacht zwischen den Raumschiffen der Tiuphoren auf der einen und den Menschen sowie ihren Verbündeten auf der anderen Seite. In buchstäblich letzter Sekunde tauchten andere Tiuphoren auf – nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Gegenwart. Sie ließen den „Ruf zur Sammlung“ ergehen. Die Schlacht endete, das Solsystem wurde vor dem Untergang bewahrt. Alle Tiuphoren räumten umgehend die Milchstraße. Zurück ließen sie eine verheerte Sterneninsel. Einen hohen Preis musste die Menschheit für die Rettung bezahlen: Perry Rhodan opferte sein eigenes Leben und wurde zum Bestandteil eines tiuphorischen Banners. Nun beginnt die weite Reise in DIE VEREISTE GALAXIS…
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Bis zum Ende des vorherigen Handlungsstrangs hat das Autorenteam um Wim Vandemaan und Christian Montillon das Geheimnis gewahrt, wohin die Reise weiter führen wird. Klar, die Titel waren bekannt, es würde sich um eine »Sternengruft« drehen, und Perry Rhodan würde es in die »vereiste Galaxis« verschlagen. Vokabeln ohne bekannten Hintergrund, ja ohne Anhaltspunkt in der bisherigen Serie, um was es sich handeln könnte. Doch nachdem das atopische Tribunal, der letzte geheimnisvolle Gegner, so vollständig abgewiesen werden konnte, wird jetzt klar, dass wir mehr über die Tiuphoren und ihr unheilvolles Auftreten wissen müssen …

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Die drei ??? und der letzte Song (Folge 183)

Die Handlung:

Lenny, The Rock, der erfolgreiche Rockstar, veranstaltet auf seinem Anwesen ein aufwendiges Geburtstagskonzert voller Spezialeffekte. Als Höhepunkt der Party hat er eine Überraschung angekündigt. Auch Justus, Peter und Bob sind unter den Gästen. Die Detektive rechnen mit Vielem – doch sicher nicht mit dem, was dann passiert! Bei den Ermittlungen gerät einer der drei in große Gefahr … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Bevor es überhaupt in die Story geht, fällt dem Langzeitfan auf, dass Onkel Titus in den Verhörspielungen der Fälle schon ewig nicht mehr akustisch in Erscheinung getreten ist. Ich musste weit zurückblättern und habe ihn erst bei Folge 169, „Die Spur des Spielers“, wiederfinden können. Damals wurde er noch vom in diesem Jahr verstorbenen Hans Meinhardt gesprochen. Und so gibts für den Jungdetektivfan an diesem Veröffentlichungswochenende nicht nur einen neuen Karl bei TKKG zu hören, sondern auch einen neuen Onkel Titus bei den ???.

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