Es spukt in Billershausen! Oder was steckt sonst hinter den seltsamen Vorgängen in Oma Lottis Haus? Ob sich die drei !!! trauen sollen, in dem leeren Haus nach dem Rechten zu sehen? Für Marie ist es so gut wie erwiesen, dass dort der Geist eines kleinen Jungen sein Unwesen treibt. Doch Kim und Franzi finden mehrere Indizien für wirkliche Einbrecher. Ausgestattet mit ihrem Powerspruch und ganz viel Mut machen sich die Freundinnen an die Aufklärung des mysteriösen Falls. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
„Liebes Tagebuch, wir haben einen neuen Fall …“ … den haben die Mädels tatsächlich und der ist so nachvollziehbar, dass sie jedem Hörer auch passieren könnte. Einige würden sich sogar freuen, wenn das so wäre. Wie kommt also ein mysteriöser kleiner Geisterjunge auf das Foto, das Michi vom Haus von Oma Lotti gemacht hat? Ich glaube auch, dass zur Lösung des Falls eine ganze Menge POWER gebraucht wird.
In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Nachdem ich MR MERCEDES aka Brady Hartsfield im zweiten Teil der Trilogie vermisst habe, er aber ein plausibles Alibi in Form eines Krankenhausaufenthalts hatte, freuts mich umso mehr, dass Stephen King ihn wieder mit Leben erfüllt. Und das offenbar, ohne dass es jemand im Krankenhaus merkt und mit mehr, als es eigentlich erklärbar wäre.
Die Jagd nach der „Träne des Teufels“ – dem kostbarsten Diamanten der Welt, der seinem Besitzer angeblich das ewige Leben verschaffte – hatte neue Opfer gefordert: meine Freunde Suko und Mandra Korab! Der Diamant hatte sie verschlungen … und getötet? Um das Rätsel zu lösen, brauchte ich die Hilfe einer Erzfeindin, die jede Gelegenheit nutzen würde, um mich zu töten: Jane Collins! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 307 gemacht, der erstmalig am 21. Mai 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Im ruhigen Fischerdörfchen Kirrin ist einiges los. Nicht nur, dass George eine Katze aus einem Baum retten muss und dabei bestohlen wird. Immer mehr Leute scheinen Opfer von Taschendieben zu werden. Nicht einmal Onkel Quentin ist davor sicher. Und dann werden die Fünf Freunde auch noch Zeuge einer äußerst merkwürdigen Flucht. Mit Neugier und Beharrlichkeit gehen sie der Sache auf den Grund und entwickeln einen raffinierten Plan. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Wenn ich mir den Klappentext so anschaue, dann frage ich mich, wieso gerade Onkel Quentin nicht bestohlen werden sollte. Ist er immer so extra vorsichtig oder reichts aus, dass er meist grummelig drauf ist und selbst Taschendiebe einen weiten Bogen um ihn machen? Wieso sollte es in Kirren keine Diebe geben? Und warum haben die restlichen Freunde nicht auf Georges Rucksack aufgepasst, während sie am Klettern war … und so viele Erwachsene auf ihre eigenen Sachen auch nicht?
Sommer 2049: Nur wenn Perry Rhodan und seine Frau Thora alles auf eine Karte setzen, können sie das Leben ihres alten Freundes Crest retten. Dazu müssen sie mit einem sogenannten Fragmentraumer der Posbis durch den Leerraum reisen, hin zu einer Basis der positronisch-biologischen Roboter.
Während Perry Rhodan und seine Begleiter auf ihrer riskanten Mission sind, erfahren sie grundlegende Dinge: Die Geschichte der Posbis ist aufs Engste verknüpft mit der Geschichte der Erde und der Menschheit. Ungeahnte Zusammenhänge eröffnen sich, die über Raum und Zeit hinwegreichen.
Die Basis erweist sich als Dunkelwelt, ein monströses planetares Gebilde, das ohne Sonne durch das Universum zieht. Und sie erweist sich darüber hinaus als Falle: Wie aus dem Nichts tauchen andere Posbis auf und greifen jene Roboter an, mit denen Perry Rhodan und seine Gefährten unterwegs sind … (Verlagsinfo)
Unangreifbar schwebt der Todessatellit in der Sonne, und kein Mensch kann zu der vor 200.000 Jahren eingebauten Sextadimbombe vordringen. Der Untergang des Solsystems mit all seinen Planeten scheint kaum aufzuhalten zu sein – doch Perry Rhodan hat während seiner Reise in die Vergangenheit einen wertvollen Verbündeten gewonnen. Es ist Ovaron, der Cappin, dessen Volk die Höllenmaschine gebaut hat.
Im Juni 3434 startet Ovarons Expedition in die Außenhülle der Sonne. Sein Ziel ist, den Satelliten zu sprengen. Als dies unmöglich erscheint, müssen Perry Rhodan und er zum wiederholten Mal eine Zeitreise antreten: Diesmal geht es zum Saturnmond Titan, wo Ovaron seinem früheren Ich begegnen soll.
Die „Träne des Teufels“! Auf der Jagd nach dem magischen Diamanten folgten wir dem zwielichtigen Händler Hendrik van Doolen bis nach Antwerpen – in ein Haus, in dem der Tod auf uns wartete … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 306 gemacht, der erstmalig am 14. Mai 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Das Rennpferd Silberblesse verschwindet unter mysteriösen Umständen in einer Nacht- und Nebelaktion – und das ausgerechnet vor einem wichtigen Rennen! Zurück bleiben ein betäubter Stattbursche und der tote Trainer im Moor. Wird es Sherlock Holmes gelingen, das hoch dotierte Tier bis zum Rennen wiederzufinden…? (Verlagsinfo)
Dieser Fall ist Nr. 13 auf der Liste der liebsten Holmes-Geschichten, die der Autor aufstellte. Das bedeutet: Diese Story landet unter den 56 veröffentlichten Storys ganz weit vorne.
IIm Sommer 2049 stehen Perry Rhodan und seine Begleiter vor ungeahnten Herausforderungen. Zwar sind sie mit dem größten Raumschiff der Menschheit unterwegs, der CREST, doch befinden sie sich außerhalb der heimatlichen Milchstraße.
Im Leerraum, einer lebensfeindlichen Umgebung, Zigtausende von Lichtjahren von der nächsten Sonne entfernt, werden sie mit einem gefährlichen Gegner konfrontiert: Es sind positronisch-biologische Roboter, kurz als Posbis bezeichnet – und sie betrachten die Menschen anscheinend als ihre Feinde.
Auf die Menschen wartet die Gefangenschaft auf einer Dunkelwelt. Gleichzeitig macht eine Gruppe von Wissenschaftlern eine unliebsame Bekanntschaft – sie treffen auf die sogenannten Leerfischer, die ihre eigenen Ziele im Leerraum verfolgen … (Verlagsinfo)
Sie sind die Elite des Imperiums: Arkoniden der obersten Schicht. Sie werden manipuliert, eine fremde Macht übernimmt ihren Willen. Perry Rhodan kämpft im Zentrum des Kristallimperiums für die Freiheit – er muss einen Krieg verhindern, der die ganze Milchstraße verheeren würde … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Mini-Serien sind für den Verlag immer eine prima Alternative, einem möglichen, finanziellen Fehlschlag entgegenzuwirken, wenn den Fans zwar etwas Neues geboten, aber keine komplett neue Serie entstehen soll. Man weiß ja nie, wie die Idee so ankommt.
Justus stieß Bob an. „Das ist kein Zaubertrick mehr“, rief er. „Das ist Sabotage. Da zerstört jemand die Zaubershow des großen Harris!“ Die drei ??? Kids sind live bei einem Zauberwettbewerb dabei. Doch irgendjemand will dem Zauberer Harris schaden. Um den Fall lösen zu können, müssen Justus, Peter und Bob selbst einige Tricks anwenden …(Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Bevors aber zur großen Zaubershow geht … müssen die Jungs erst mal selbst ein paar Tricks vorführen. Wie man zum Beispiel Seidentücher verschwinden lassen kann und was man mit einem falschen Daumen anstellt. Beides sehr interessant .. auch für den Hörer, der diese Tricks noch nicht kannte. Was ich allerdings nicht nachvollziehen konnte, war, dass uns erst erklärt wird, wie man ein Tuch verschwinden lässt, dann aber Peter und Bob völlig von den Socken und ratlos sind als Justus es vorführt.
Eine Serie von Überfällen beschäftigt die Polizei von Rocky Beach. Als ein harmlos wirkender Mann unerwartet den letzten Raub gesteht und ein alter Bekannter in die Sache hineingezogen wird, ist klar: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Justus, Peter und Bob ermitteln an düsteren Orten und geraten in die Gesellschaft zwielichtiger Gestalten…. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Im Haus des Henkers … wird bestimmt alles immer frisch zubereitet. Ok … nicht ganz so lustig, aber hey, ich habe mir den Titel der Folge nicht ausgedacht, denn der klingt verdammt nach B-Movie-Slasher. Tja … und die Sprecherliste ist ziemlich lang, da können wir doch sicher den einen oder anderen entbehren … ? Was zum Henker ist da eigentlich los?
Das Lieblingscafé von Marie, Kim und Franzi ist in Gefahr! Die neue Inhaberin des Lomo wird erpresst. Ehrensache, dass die drei !!! ihr ganzes detektivisches Können einbringen, um den Fall aufzuklären. Doch die anonymen Attacken auf das Café und seine Besitzerin werden immer schlimmer. Auf einmal wimmelt es nur so vor Verdächtigen und die Freundinnen müssen einen klaren Kopf bewahren. Ob sie das Café vor der Schließung retten können? (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Wenns um das Café Lomo geht, kennen die Mädchen keine Gnade. Wobei ich mich schon gefragt habe, obs in der Stadt kein anderes Café gibt, in das die Mädchen vielleicht hin und wieder mal gehen. Offenbar nicht … das würde den Skandal vielleicht auch schmälern, wer weiß.
Wir wussten nichts über diesen geheimnisvollen Gegenstand, über die „Träne des Teufels“ … außer, dass man damit angeblich die Welt aus den Angeln heben konnte! Es erreichte uns ein Tipp aus Deutschland, wo unser BKA-Kollege Will Mallmann einen Diamantenhändler beschattete. „Die Träne des Teufels“ – ein Edelstein …? Wir lösten das Rätsel … und stießen auf einen alten Bekannten – und sieben magische Dolche, die der Teufel für sich beanspruchte! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 300 gemacht, der erstmalig am 2. April 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Bis auf den Titel und das Cover hat aber dieses Hörspiel fast nichts mit der Romanhandlung gemeinsam.
England 1895: Unheimliche Dinge ereignen sich in einer der berühmtesten Bibliotheken des Landes. Der junge William Garrett versucht, Licht in die mysteriösen Vorkommnisse zu bringen… (korrigierte Verlagsinfo)
Der Verlag empfiehlt das Hörspiel ab 14 Jahren.
Der Autor
Montague Rhodes James (1862-1936) war ein englischer Altertumsforscher und Autor von Geistergeschichten. Außerdem war er Provost von Cambridge University und Eton College. Der Öffentlichkeit bekannt wurde James ab 1894 durch seine Geistergeschichten, wobei er sich auf zahlreichen Reisen auf dem europäischen Kontinent Anregungen holte. Seine profunden historischen Kenntnisse, die er in seine Erzählungen einfließen ließ, geben diesen einen Anstrich von Authentizität.
Im Eismeer 1884: Das Walfänger-Schiff „Polestar“ liegt im Packeis fest. Zur Besatzung gehört auch der Medizinstudent John McAllister Ray, der auf der „Polestar“ als Schiffsarzt angeheuert hat. Unheimliche nächtliche Ereignisse lassen die Mannschaft zunehmend nervöser werden. Hat der Kapitän womöglich seinen Verstand verloren? (Verlagsinfo)
Der Autor
Sir Arthur Conan Doyle lebte von 1859 bis 1930. Er wurde 1859 in Edinburgh geboren, studierte Medizin und praktizierte von 1882 bis 1890 in Southsea. Reisen führten ihn in die Polargebiete und nach Westafrika. und gelangte mit seinen fast 50 Erzählungen und Romanen um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes zu Weltruhm. Dabei begann der Mediziner, der eine eigene Praxis hatte, erst 1882 mit dem Schreiben, um seinen Einkommen aufzubessern.
Der Sturz durch den sogenannten Schlund schleuderte die Erde und den Mond in eine unbekannte Region des Kosmos. Dabei wurde der Heimatplanet der Menschheit fast vollständig entvölkert. Die wenigen Terraner, die noch auf der Erde leben, sehen sich mit einem übermächtigen Gegner konfrontiert: einer Kleinen Majestät.
Ähnliches gilt für die Besatzung des Fernraumschiffs SOL. Die Solaner werden zu Marionetten im Duell der Superintelligenzen BARDIOC und Kaiserin von Therm. Nachdem Perry Rhodan entführt wurde, folgt die SOL der Spur des unsterblichen Terraners. Währenddessen droht dem neuen Nachbarplaneten der Erde die teilweise Vernichtung. Er soll halbiert werden, und das Mondgehirn NATHAN ergreift Partei für dieses Vorhaben. Drei Milliarden Konzepte erscheinen aus dem Nichts. Sie tragen jeweils mehrere menschliche Bewusstseine in sich und sollen die »Welt der Feuerflieger« übernehmen … (Verlagsinfo)
Im Jahr 2049: Mit der CREST, dem mächtigsten Raumschiff der Menschheit, stößt Perry Rhodan in die Milchstraße vor. Er ist einer galaktischen Verschwörung auf der Spur, deren Wurzeln in der Vergangenheit liegen und die nun die Menschheit bedroht. So sind rund hunderttausend Kampfraumer der fremdartigen Maahks auf dem Vormarsch, um einen neuen Methankrieg in die Weiten der Galaxis zu tragen.
Das ist nicht die einzige Spur, der die Menschen folgen: Unter anderem geht es um den geheimnisvollen Hort des Ewigen Lebens.
Mit der CREST und ihrer Besatzung erreicht Rhodan völlig unerforschte Regionen des Weltalls. Dort werden die Raumfahrer mit einer Frage konfrontiert, deren Antwort über das Schicksal der Milchstraße entscheidet … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Mit dieser Lesung starten wir in den neuen Zyklus, der DIE POSBIS heißt. Die Altfans werden sich bestimmt noch an ihre erste Begegnung mit ihnen erinnern, die NEO-Neueinsteiger lernen sie jetzt kennen.
Mark Brandis und Rodrigo Rojas sind zum Dienst auf einer verlassenen Raumstation im Inneren des Asteroiden Pallas abgestellt. Als beide sich bereits an die langweilige Routine gewöhnt haben, lässt ein vermeintlicher Republikenangriff auf die afrikanische Stadt Nairobi und JUSTITIA bei Mark alle Alarmglocken läuten. Sind Attentäter vielleicht schon unterwegs, um ihn als Augenzeugen des Mordes an Präsident Bähler zu beseitigen? Den beiden Raumkadetten bleibt nur wenig Zeit, um sich auf alle Möglichkeiten vorzubereiten … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Da war doch was … stimmt … Mark schwebt ja eigentlich in Lebensgefahr, weil er Augenzeuge eines Mordes war … das hatte ich schon (fast) wieder vergessen. Dann hören wir doch mal, was die Häscher so unternehmen, um ihn auszulöschen … oder ob Mark unter Verfolgungswahn leidet.
Die Maske stammt aus einer Epoche, die Jahrhunderte zurückliegt. Gerüchte ranken sich um ihre Zauberkräfte – und um die Macht ihres ursprünglichen Besitzers, des Magiers Ochuko! … Als Sheila Hopkins die Maske in einem Antiquitätenladen in Amsterdam ersteht, ahnt sie nicht, welches Unheil sie heraufbeschwört – und dass Ochukos Diener ihr bereits auf den Fersen sind …! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 122 gemacht, der erstmalig am 13. Januar 1976 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 27. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.