Schlagwortarchiv: Blanvalet

[NEWS] Nick Martell – Der Weg der Vergessenen (Die Söldnerkönig-Saga 3)

Willkommen in Kessel, einem Königreich, in dem an jeder Ecke Lügen und Intrigen warten. Dem Söldner Mikael Königmann ist es endlich gelungen, den Ruf seiner Familie wiederherzustellen. Doch ihm bleibt kaum Zeit, sich daran zu erfreuen. Prinzessin Serena, Mikaels große Liebe, steht kurz davor, eine politische Ehe einzugehen. Sie beauftragt Mikaels Söldnerkompagnie, ihr Geleitschutz für die Reise zur Hochzeitsfeier an der Goldküste zu geben. Zudem muss Mikael einen Weg finden, seine Schwester zu befreien. Diese befindet sich unter der Kontrolle eines der legendären Wolfskönige. Mikael muss sich fragen, wie viel er bereit ist zu opfern, um die zu retten, die ihm am wichtigsten sind. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 736 Seiten
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[NEWS] Clive Cussler – Mission Dragonfly (Dirk Pitt 26)

Der Test des neuen Marschflugkörpers Dragonfly durch China geht schief. Die Hyperschallrakete stürzt ins Meer. Doch die wenigen Sekunden, in denen die neuentwickelte Waffe von amerikanischen Spionagesatelliten erfasst wurde, reichen, um das Pentagon in Alarmbereitschaft zu versetzen. Dirk Pitt, der sich mit seinem Forschungsschiff Caledonia zufällig in der Nähe befindet, erhält direkt vom Präsidenten den Auftrag, die Trümmer zu bergen. Doch bevor Dirk Pitt und seine Crew vor Ort eintreffen, erwischt sie ohne Vorwarnung eine gigantische Tsunami-Welle. Und während sie noch mit den Folgen kämpfen, hat die chinesische Führung längst selbst ein Eliteteam ausgesandt, um ihre Interessen um jeden Preis durchzusetzen! (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 480 Seiten
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Eddings, David & Leigh – wilde Land, Das (Götterkinder 1)

Um dem aggressiven Vordringen des Bösen Einhalt zu gebieten, müssen sich die vier Götter der Welt zusammentun, um entsprechende Armeen aufzustellen. Sie selbst dürfen nicht töten. Bei dieser Unternehmung erweisen sich ihre jeweiligen „Götterkinder“ oder Träumer von besonderem Wert.

_Die Autoren_

David Eddings, geboren 1931, und seine Frau Leigh gehören zu den erfolgreichsten Autoren von Fantasyserien. 1982 wurde sein erster fünfbändiger Zyklus, Die Belgariad-Saga, zum Bestseller, und eine ganze Reihe weiterer folgten. Schließlich veröffentlichte er mit dem „Riva-Kodex“ sogar eine fiktive Historia seiner erfundenen Welt. Mit „Althalus“ erschien erstmals ein Fantasy-Soloroman. Mit zwei anderen Romanen erkundete er das Terrain des Psychothrillers, bevor er mit „Götterkinder“ doch wieder einen neuen Zyklus begann. Der erste Band liegt jetzt auf Deutsch vor; Teil 2, „Dämonenbrut“, folgte im Februar 2005.

_Handlung_

Vier Götter behüten seit alters her das Land Dhrall. Jedem seiner Quadranten ist ein Gott oder eine Göttin zugewiesen. Im Westen herrscht die Göttin Zelana. Sie ist willensstark, aber an den Angelegenheiten der Evolution wenig interessiert. Daher entgeht ihr auch die Entwicklung des Homo sapiens völlig, bis ihr nördlicher Bruder Dahlain sie darauf aufmerksam macht, dass Ungemach droht und sie gefälligst vielleicht doch etwas unternehmen könnten. Zelana spielt lieber in ihrer Meereshöhle an der Küste ihrer Insel.

So kommt es, dass ein böses Wesen namens Vlagh von der unbewachten Zone in der Mitte des Landes Dhrall aus seinen Einfluss auf die angrenzenden Gebiete ausweiten kann. Wie weiland Tolkiens Morgoth und Sauron erschafft es gefährliche Zerrbilder der vorhandenen Kreaturen, bis sie ihm bedrohlich und unbesiegbar genug sind. Das Vlagh bereitet eine Invasion vor.

Unterdessen hat Dahlain allen seinen drei Geschwistern ein Geschenk gemacht: einen sogenannten Träumer. Zelanas Träumer ist ein zauberhaftes Mädchen, das sie Eleria nennt. Von Mutter Meer bekommt Eleria eine riesengroße Perle geschenkt, die ihr offenbar beim Träumen hilft. Sie warnt Zelana vor dem Vlagh, so dass erst einmal Kriegsrat gehalten wird.

Zelana verspricht, eine Kriegerschar aufzustellen, um der Vlagh-Invasion entgegenzutreten. Leichter gesagt als getan. Erst muss sie mal ein paar Recken finden. Da wäre in den Küstenlanden Dhralls zunächst Langbogen. Nachdem seine Braut kurz vor der Hochzeit von einem Diener Vlaghs getötet wurde, widmet Langbogen sein Leben der Jagd auf die Vlagh-Kreaturen.

Dann beschafft Zelana mit ihrem Gold eine riesige Flotte aus dem Lande Maag, die sie, nach einigen Widerständen, endlich auch nach Dhrall schaffen kann, um mit den Seeleuten ein Heer aufzustellen. Nachdem ihre Geschwister ebenso verfahren sind, kann ja der Krieg nun eigentlich losgehen. Oder?

_Mein Eindruck_

Wieder einmal gilt es, dem von diversen US-Präsidenten beschworenen „Reich des Bösen“ (oder gar einer „Achse von Schurkenstaaten“) Einhalt zu gebieten und ein streitbares Heer der „Willigen“ aufzustellen. Wie willig diese jedoch sind, hängt ganz von der Menge Gold ab, mit der sie jeweils bezahlt werden. Das gilt besonders für die Maag-Piraten unter Käpt’n Hakenschnabel und die trogitische Söldnerarmee unter Kommandant Narasan. Rühmliche Ausnahmen stammen allesamt aus dem bedrohten Lande Dhrall selbst: Hier geht es nämlich um Heimatschutz. Und dafür lässt man sich schließlich nicht bezahlen, oder?

Was hier nach einer Neuauflage des 3. Golfkrieges und etlicher Midkemia-Romane des Eddings-Kollegen Raymond Feist klingt, wird nur durch zwei Aspekte erträglich. Das eine Element bilden die Götter und ihre Träumer, das andere der Humor.

Die vier genannten Götter stammen von Vater Erde und Mutter Meer ab. Das kehrt die Zuteilung der griechischen Antike um, in der von Vater Okeanos und Mutter Gäa alle Götter abstammen. Das Abkupfern wollten die Eddings wohl nicht so offensichtlich machen. Der nördliche Gott Dahlain hat hingegen starke Ähnlichkeit mit Hephaistos / Vulkan, denn er ist Schmied. Allerdings ist er weder mit der Liebe Blindheit (zu Venus) noch mit Behinderungen geschlagen, sondern ein hervorragender Stratege, der seinen Geschwistern verbal in den Hintern tritt, damit sie endlich was unternehmen.

Dahlain ist es auch, der ihnen und sich je ein Götterkind zur Seite stellt, einen Träumer. Sie erweisen sich als Agenten seines Willens, aber auch als Empfänger für den Willen von Mutter Meer (Eleria) und Vater Erde (Yaltar, Dahlains Träumer). Noch ist nicht klar, ob sie bald die aktuellen Götter ablösen werden, deren Zyklus sich nach Äonen nun seinem Ende zuneigt. Zelana beispielsweise leidet unter Erinnerungslücken: göttlicher Alzheimer? Kein Wunder, dass sie auf Eleria angewiesen ist.

Dieses Schmusekätzchen dürfte wohl eine Erfindung von Leigh Eddings sein, denn nur eine Frau würde vermutlich auf die Idee kommen, dass ein Kind sich die Recken der Heere erobert, indem es sie küsst und Küsschen einfordert, sich ihnen auf den Schoß setzt und dort prompt ein Schläfchen hält. Diese Auserwählten scheinen immerhin zu den Intelligenteren der maßgeblichen Krieger zu zählen, also hat Eleria keinen schlechten Geschmack. Natürlich werden die so „Beglückten“ von den anderen Kämpfern schief angeguckt.

Dies ist nur ein Beispiel für den sympathischen Humor und die durchweg vorhandene Ironie, mit der sich die Eddings seit jeher ihre zu Millionen zählende Lesergemeinde eroberten. Eine weitere Quelle für humoristische Szenen und Dialoge bietet das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Volksvertreter, insbesondere zwischen den Kommandanten Narasan (Trogit) und Hakenschnabel (Maag), aber auch zwischen Langbogen und Rotbart (beide aus Dhrall) sowie Hase (Maag) und Keselo (Trogit).

Ein wenig enttäuscht hat mich das Fehlen von richtiger Action in diesem Band. Nicht, dass man den Helden wünschen würde, dass sie es mit dem Gift von Schlangenwesen aufnehmen sollten. Aber ein wenig Handgemenge und Getümmel hat noch keinem Heroic-Fantasy-Roman geschadet. Daher scheinen die Eddings etwas anderes im Sinn gehabt zu haben. Zwar geht es um den Krieg gegen unmenschliche Gegner – das Vlagh hat viel Ähnlichkeit mit Morgoth und Sauron, und seine Diener entsprechen den Orks. Doch im Vordergrund stehen die Götter und ihre Helfer. Hier scheint die Hauptentwicklung zu liegen. Wie diese verlaufen wird, ist noch nicht abzusehen, aber da der Zyklus der aktuellen Götter um Dahlain abgelaufen ist, dürfte es eine interessante „Wachablösung“ geben. Am Ende könnte das „Reich des Menschen“ stehen, mit allen Vor- und Nachteilen, sozusagen das Vierte Zeitalter (gemäß Tolkien).

_Unterm Strich_

Nach zwei anspruchsvolleren Soloromanen kehren die Erfolgsautoren David & Leigh Eddings wieder in ihre angestammte Domäne der Fantasyserien zurück. Der erste Band der mindestens vierbändigen „Trilogie“ – je einen pro Götterdomäne – ist so leicht verständlich geschrieben, dass selbst Neun- oder Zehnjährige damit kaum Probleme haben dürften. Das ist heute die Generation, die schon ans Spielen auf dem PC denkt.

Insbesondere die Mädels kommen auf ihre Kosten. Die wichtigste Göttin ist die etwas launische und bequeme Zelana, und ihr wichtigster Helfer die kleine Eleria, die zwar unschuldig und honigsüß tut, aber die Schlaueste und Entschlossenste unter allen Götterwesen zu sein scheint (ihre Auserwählten Hase und Keleso haben sie genau beobachtet). Von ihr dürfen sich die Mädels noch einiges erwarten.

Die Jungs werden an den diversen Kriegshandlungen ihre Unterhaltung finden. Denn auch an den Listen des Vlagh herrscht kein Mangel. Das fordert die Recken und Kommandanten heraus, ebenso wie es die Hirnzellen der Leser anspornen dürfte. Dass auch die Recken über weibliche Listen verfügen können, demonstrieren Langbogen und sein Freund Rotbart, als sie ihr Volk zum Umsiedeln überreden müssen. Da werden sogar die gestandenen Frauen (ein wenig) rot.

Kurzum: Der „Götterkinder“-Zyklus hat wieder einmal das Zeug zum Bestseller für die jungen Massen. Mir selbst war es zu leichte Lektüre. Aber lustig war’s schon.

|Originaltitel: The Dreamers, Vol. 1 – The Elder Gods
Aus dem US-Englischen übersetzt von Andreas Helweg|

[NEWS] Timothy Zahn – STAR WARS. Thrawn – Der Aufstieg

Die Chiss-Aszendenz ist eine Bastion des Friedens und der Stabilität im Chaos der unbekannten Regionen der Galaxis – bis sie ein Angriff von Unbekannten wie aus dem Nichts trifft. Die neun Herrscherfamilien entsenden den unerfahrenen, aber brillanten Offizier Thrawn, um den Gegner aufzuspüren. Doch als Thrawns erstes Kommando immer tiefer in die unbekannten Regionen der Galaxis vordringt, wird ihm klar, dass seine Mission nicht das ist, was sie zu sein scheint. Und dass die Bedrohung für die Aszendenz erst am Anfang steht … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 528 Seiten
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George R. R. Martin – Die Herren von Winterfell (Das Lied von Eis und Feuer 1)

Einer der besten Fantasyzyklen

„Das Lied von Eis und Feuer“, so heißt das ambitionierte Großprojekt von George R. R. Martin auf dem Gebiet der epischen Fantasy. Die acht ersten Bände davon sind bereits auf Deutsch erschienen und lassen sich zum Besten einordnen, was diese Literaturgattung bisher hervorgebracht hat.

Mehrere Handlungsstränge aufgreifend, bietet Martin einen Blick auf eine farbenprächtige Welt voller Gegensätze, ein buntes Gewimmel verschiedenster Schicksale, verstreut vom kargen, frostklirrende Norden bis zu den orientalisch prächtigen Ländern des Sommers. Eine Welt, in der die Jahreszeiten sich über Jahre erstrecken können und auf einen milden langen Sommer ein umso härterer Winter folgt. In diesen Wintern erwachen im Norden dunkle Mächte. Und der jetzige Sommer währte bereits die Rekordzeit von zehn Jahren … Doch noch ist die Witterung ihnen wohlgesonnen und die Menschen sind mit ihrem eigenen Streit beschäftigt.

George R. R. Martin – Die Herren von Winterfell (Das Lied von Eis und Feuer 1) weiterlesen

[NEWS] Emma Mieko Candon – STAR WARS. Ronin

Noch vor zwei Jahrzehnten kämpften die Jedi-Klans im Auftrag lokaler Fürsten gegeneinander. Doch eine Gruppe Jedi beschloss, den ewigen Kreislauf aus Kampf und Sterben zu durchbrechen. Ihre Mitglieder sagten sich von ihren Fürsten los und griffen selbst nach der Macht. Sie nannten sich Sith. Doch die verfeindeten Lords verbündeten sich gegen sie und schufen das erste Sternenreich. Nun zieht am Rande des Outer Rim ein ehemaliger Sith ohne Ziel umher. Bis das Schicksal und die Geister der Vergangenheit ihn zwingen, erneut zu seinem roten Lichtschwert zu greifen und dem Unrecht entgegenzutreten. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 512 Seiten
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[NEWS] Will Jordan – Patientin Zero

Russische Terroristen haben eine verheerende Biowaffe an sich gebracht: eine Seuche, die Menschen zu rasenden Bestien macht, bevor sie die Wirte auf grausame Weise tötet. Der Sicherheitsspezialist Cameron Becker und die WHO-Seuchenexpertin Lori Dalton versuchen, die Verbreitung des Virus zu verhindern. Doch sie kommen zu spät. Infizierte Träger befinden sich bereits in Flugzeugen mit Zielen auf jedem Kontinent – die Seuche ist nicht mehr aufzuhalten. Becker und Dalton bleibt nur noch eine Möglichkeit, um die Menschheit zu retten. Damit ein Gegenmittel entwickelt werden kann, müssen sie den ersten Menschen finden, der die Krankheit überlebt hat – Patientin Zero. (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 496 Seiten
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[NEWS] Cristina Cassar Scalia – Tödliche Klippen (Giovanna Guarrasi 2)

Halb fünf Uhr morgens: Doktor Montereale und Journalist Tammaro beobachten die schattenhaften Umrisse eines Mannes, der einen schweren Koffer hinter sich her schleift und zwischen die Felsen ins Meer wirft. Wenige Stunden später erhält Vize-Polizeichefin Giovanna Guarrasi einen anonymen Anruf: Eine weibliche Stimme gesteht, am Mord eines jungen Mädchens in einem Haus am Meer beteiligt gewesen zu sein. Beide Begebenheiten hängen wohl zusammen und stellen sich als heikler heraus als erwartet: Giovanna deckt ein perfides Komplott auf, das ihre schlimmsten Vorstellungen übersteigt … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 416 Seiten
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[NEWS] Jodie Chapman – Drei Schwestern

Die drei ungleichen Frauen Zelda, Isobel und Jennifer haben eines gemeinsam: Sie wurden von der Welt enttäuscht und stellen daraufhin alles infrage. Doch sie sind überzeugt, dass das nicht alles gewesen sein kann und das Leben mehr für sie bereithält.
Die selbstlose Isobel fällt aus allen Wolken, als ihr Mann sie plötzlich verlässt. Jennifer tut immer das, was von ihr erwartet wird. Doch ein schlimmer Schicksalsschlag entfremdet sie von ihrer Familie, und sie ist auf sich allein gestellt. Die freche Zelda hat ihren eigenen Kopf, aber niemand ahnt, dass ein Erlebnis aus ihrer Vergangenheit ihr bis heute zu schaffen macht. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 480 Seiten
Blanvalet

Leslie Silbert – Der Marlowe-Code. Historischer Thriller

Zeitversetztes Agenten-Stelldichein

Im London der Gegenwart wird ein Buch mit Geheimdokumenten aus der elisabethanischen Zeit beinahe von einem Einbrecher geraubt. Der Besitzer lässt das Buch von einer amerikanischen Privatdetektivin namens Kate Morgan entziffern. Tatsächlich stammt das letzte Dokument von dem bekannten Dichter Christopher Marlowe, der für den Geheimdienst ihrer Majestät Elizabeths I. arbeitete und im Frühjahr 1593 meuchlings ermordet wurde. In diesem Jahr spielt die andere Hälfte des Romans. Spannend ist das Agentenleben.
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[NEWS] David Eddings – Die Rose aus Saphir (Elenium 3)

Endlich hält Ritter Sperber das Mittel in der Hand, mit dem er Königin Ehlana vor dem sicheren Tod bewahren kann – die Rose aus Saphir. Doch mit ihrer Rettung ist seine Aufgabe noch nicht abgeschlossen. Der Verräter, der Ehlana vergiftet hat, hat noch längst nicht aufgegeben. Da ihm die weltliche Macht durch Ehlanas Genesung verwehrt bleibt, greift er nach dem höchsten religiösen Amt. Damit wäre er nicht nur der Befehlshaber der riesigen Ordensheere, er wäre auch der direkte Vorgesetzte von Ritter Sperber selbst. Dieser muss ihn aufhalten – besonders als Sperber erkennt, dass selbst sein mächtiger Feind nur der Handlanger eines viel größeren Übels ist. (Verlagsinfo)


E-Book
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Christine Brand – Blind

Inhalt

Nathaniel hört einen Schrei, dann bricht die Verbindung ab. Gerade noch telefonierte er mit einer Frau. Eine anonyme App verband die beiden, die Frau half Nathaniel dabei, das richtige Hemd zu wählen. Denn Nathaniel ist blind, doch der Schrei klang eindeutig. Was, wenn der Frau etwas angetan wurde? Er ist sich sicher: Es muss ein Verbrechen sein. Doch keiner glaubt ihm, es gibt keine Beweise, keine Spur. Gemeinsam mit einer Freundin, der Journalistin Milla, macht sich Nathaniel selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Er ahnt nicht, dass er für die fremde Frau die einzige Chance sein könnte – oder ihr Untergang … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Blind liest sich gewissermaßen von selbst, denn der ist Schreibstil ist ausgesprochen lebendig und leicht, die Erzählweise drängt dynamisch vorwärts und die kurzen Kapitel beschreiben abwechselnd das Handeln sowie Denken der Hauptakteure:

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[NEWS] Thomas Enger – Blutnacht (Alexander Blix und Emma Ramm 4)

Alexander Blix, Kriminalhauptkommissar, sitzt in Haft. Eingesperrt mit Dieben, Vergewaltigern und Mördern, die er selbst hinter Gitter gebracht hat, erlebt Blix das dunkelste Kapitel seiner Karriere als Polizist. Doch dann erfährt er, dass außerhalb der Gefängnismauern Lebensgefahr für einen Mithäftling besteht: Ein Killer wartet darauf, dass der Insasse in vier Tagen in die Freiheit entlassen wird – um diesen dann zu ermorden. Nun muss Blix Polizeiarbeit hinter Gittern leisten, ein hochgefährliches Unterfangen, bei dem ihn nur seine Co-Ermittlerin Emma Ramm unterstützen kann … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 448 Seiten
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[NEWS] Caren Benedikt – Club Paradies. Im Glanz der Macht

Berlin, 1976: Der skrupellose Immobilienpatriarch Hanns Borchardt befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere – er ist der Mann, mit dem jeder Geschäfte machen will. Seiner Frau Maria und seinen beiden Kindern Holger und Hanna bietet er ein luxuriöses Leben. Doch die perfekte Fassade der Borchardts trügt: Hanna sehnt sich nach Freiheit und einem selbstbestimmten Leben, Holger begehrt gegen die Familie und die spießige Gesellschaft auf, und Maria denkt über Scheidung nach. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 512 Seiten
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[NEWS] Alex Beer – Der letzte Tod (Kriminalinspektor Emmerich 5)

Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 384 Seiten
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Fairstein, Linda – Leichenkeller, Der

Ist ihre Mandantin nun vergewaltigt worden oder nicht? Das fragt sich die New Yorker Bezirksstaatsanwältin Alex Cooper. Jedenfalls so lange, bis diese Mandantin eines Morgens mausetot aufgefunden und auf ihren potenziellen Vergewaltiger ein Anschlag verübt wird.

Die Zeichen stehen also nicht günstig für Alex‘ neuesten Fall, als aus einer ganz anderen Richtung wertvolle, wenn auch merkwürdige Hinweise die Ereignisse in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Die Spur führt zurück ins Jahr 1944, ins Märchenreich des ägyptischen Königs Faruk …

_Die Autorin_

Linda Fairstein, Jahrgang 1947, ist Absolventin des Vassar Colleges und promovierte an der University School of Law. Sie leitete über zwei Jahrzehnte die Abteilung für Sexualverbrechen der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan und wird in der Fachliteraur für ihre bahnbrechende Arbeit in den Gerichten New Yorks gelobt. Sie lebt mit ihrem Mann in New York City und auf der Insel Martha’s Vineyard. (Verlagsinfo) Beide Orte kommen im Buch mehrmals vor.

Von Fairstein sind folgende weitere Krimis erschienen: „Tod in Seide“ (Blanvalet 35372); „Das Totenhaus“ (35591); „Die Knochenkammer“ (35989).

Zum deutschen Titel: Eine wahrer „Geniestreich“ zur Irreführung des Käufers! Von einem Leichenkeller ist nämlich weit und breit nichts zu finden. Aber der Titel passt zu den oben genannten Titeln, die vermutlich einfach nur an die Krimis von Kathy Reichs und Patricia Cornwell erinnern sollen.

_Handlung_

Alexandra Cooper, Anwältin in der Abteilung für Sexualverbrechen der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan (wie die Autorin), ist Teil einer kleinen Clique von Gesetzeshütern, die in dem neuesten Fall eng zusammenarbeiten muss. Der Fall ist komplex.

Sie verteidigt Paige Vallis, eine junge Geschäftsfrau in Alex‘ Alter, Anfang 30. Vallis behauptet, von dem ehemaligen CIA-Agenten Andrew Tripping vergewaltigt worden zu sein. An Tripping wurden Paranoia und Schizophrenie festgestellt, aber das Besondere an dem Verbrechen ist, dass Vallis nicht selbst bedroht wurde, um sie gefügig zu machen. Vielmehr drohte Tripping damit, seinen Sohn Dulles, der ohnehin schon zahlreiche Verletzungen aufwies, noch stärker zu „bestrafen“.

Leider ist Alexandras wertvollster Zeuge, nämlich Dulles Tripping, seit Tagen verschwunden, wahrscheinlich ausgebüchst in seinen alten Heimatort. Mit Tripping selbst darf aber nur der Verteidiger Peter Robelon reden. Seltsam ist auch das Auftauchen von CIA-Agenten im Gerichtssaal. Einer davon, ein gewisser Harry Strait, legt Vallis am Tag vor ihrer Zeugenaussage nahe, zu schweigen. Das findet Alex Cooper nicht mehr witzig. Bei ihren Nachforschungen zeigt sich, dass der Name „Harry Strait“ einem Agenten gehörte, der schon lange tot ist …

Hat die CIA Interesse daran, den Prozess zu verhindern? Offenbar hat auch die Klägerin Paige Vallis einiges zu verbergen. Diese Frage erledigt sich aber von selbst, als sie ermordet wird. Die Verteidigung freut sich schon: Damit wäre Coopers Verhandlung wohl gescheitert.

Von ganz anderer Seite taucht aber der Name „Harry Strait“ wieder auf. In Harlem wurde eine 82-jährige ehemalige Tänzerin ermordet. McQueen Ransome hatte eine schillernde Vergangenheit: Sie spionierte während des 2. Weltkriegs nicht nur für die Aliierten, sondern war auch die Geliebte des sagenhaft reichen Königs Faruk von Ägypten. In dieser Zeit hatte sie wohl Kontakt zum Vater von Paige Vallis Victor, der als Privatlehrer für Faruk, aber wohl auch für den amerikanischen Geheimdienst arbeitete …

Ihre Wohnung ist verwüstet, doch ein paar Sammlermünzen findet Alex Cooper in Queenies Schrank. Was hatte die zurückgezogen lebende, alte Dame in ihrem Besitz, dass sie dafür ihr Leben lassen musste? Und was hatte ihr Harry Strait mit jenem „Harry Strait“ zu schaffen, der Paige Vallis unter Druck setzte? Viele Spuren führen zum Geheimdienst …

_Mein Eindruck_

Der Krimi lässt sich leicht in drei Abschnitte einteilen. Das erste Drittel vermittelt den irrigen Eindruck, hier handle es sich um ein „courtroom drama“ nach TV-Zuschnitt. Zwar werden auch menschliche Schicksale verhandelt, aber der Wahrheit kommt unsere Heldin Alex Cooper (nicht zu verwechseln mit dem Musiker Alice Cooper!) kein Stückchen näher.

Nachdem sie dann ihre Mandantin verloren hat und auch der Angeklagte stark beeinträchtigt ist, ja, auch der Hauptzeuge nicht herbeizuschaffen ist, da gerät Alex‘ Fall auf interessante Abwege. Im zweiten Drittel entwickelt sich der geschichtliche Hintergrund zur eigentlichen Triebkraft der Handlung. Was erfahren wir da nicht schöne und wundersame Dinge! Der Playboyprinz Faruk ließ sich zum Taschendieb ausbilden und stibitzte Churchill die Uhr aus dem Jackett, und sein Palast enthielt einige hundert Zimmer, die nur mit Reichtümern angefüllt waren. Blöd, dass nach dem Kriegsende die Dinge schlecht für den König liefen und er anno 55 von Nasser vertrieben wurde. Ohne seine heißgeliebte „Pornographiesammlung“ – in Europa würde man „Erotica“ sagen – musste er nach Italien ins Exil reisen, wo er ein schmähliches Ende fand.

Doch der amerikanische, der britische und der italienische Geheimdienst, womöglich sogar die Nazis waren hinter etwas ganz anderem und weitaus Wertvollerem her, das Queenie hatte mitgehen lassen – oder war’s Victor Vallis? Das soll hier nicht verraten werden, um die Spannung nicht zu zerstören.

Im letzten Drittel verschlingen sich die ausgelegten Fährten zu einem spannenden, actionreichen Finale. Nachdem sie einen Hurrikan auf ihrer Wohninsel und einen Einbruch in ihr Haus überlebt hat, sieht sich Alex in den mörderischen Klauen eines Größenwahnsinnigen … Leider ist dies genau der Bursche, der mir schon zu Beginn des zweiten Drittels so verdächtig vorkam, als ich dachte, der Typ müsse mindestens zwei Sparren im Oberstübchen locker haben. Man könnte also behaupten, dass der Plot in gewissem Sinne recht vorhersehbar sei.

|Der Stil|

Dies ist ein Krimi von einer gestandenen älteren Dame, die schon fast alles von der Welt gesehen hat. Abgeklärt erscheint uns ihre Heldin, aber nicht zu burschikos, als dass sich nicht Alex an die Brust eines tröstenden und befreundeten Mannes werfen bzw. kuscheln würde. Bei Mrs. Fairstein haben Lesben keine Chance. Die Welt der Miss Cooper ist die des Gesetzes. Und dieses gibt klare Grenzen legalen Verhaltens vor sowie deutliche Handlungsanweisungen. Schade, dass dies nicht auch für die Gegenseite gilt, denn so kommt es ständig zu interessanten Konflikten.

Dies wächst sich zu einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen den drei tapferen Gesetzeshütern Cooper, Chapman & Wallace und diversen Finsterlingen aus. So ist ständig für Action und witzige Dialoge mit typischem New Yorker Humor gesorgt, und es vergeht kaum eine Seite, auf der Alex nicht einen Anruf bekommt, der eine überraschende Wende herbeiführt oder eine hilfreiche Enthüllung bedeutet – meist genau zum Ende eines Kapitels, so dass man unweigerlich neugierig wird und weiterlesen möchte. Sehr geschickt, Mrs. Fairstein.

Die Beschreibungen der Insel Martha’s Vineyard (ausgesprochen: winjahd) belegen, dass sich die Autorin hier genaustens auskennt. Sie weiß, wie sich die Einheimischen verhalten, wenn man mal knapp bei Kasse ist, wenn mal wieder ein Sturm zugeschlagen hat oder wenn mal eine imposante Luxusjacht in den Hafen reinschippert. In vielerlei Hinsicht erscheint dadurch die Insel wirklicher als das nebulöse Manhattan, die andere Insel.

|Die Übersetzung|

Manuela Thurner verfügt nicht nur über eine sehr gute Kenntnis des US-amerikanischen Englisch und der Gerichtssprache, sondern weiß auch das Deutsche stilistisch so einzusetzen, dass sich ein sehr lesbarer Text ergibt. Viele Romantexte leben ja von der Farbigkeit der Anspielungen und erzeugen witzige Effekte durch Wortspiele und dergleichen. Damit hat Thurner keine Probleme. Und auch wenn ich gewisse Wendungen anders übertragen hätte, so kann man sich doch immer über Varianten streiten. Thurners Version ist ebenso gültig, wie es meine gewesen wäre. Für einen Übersetzer ist letztendlich immer die Verständlichkeit oberstes Gebot. Dieses Gebot befolgt Thurner durchweg. Von Setzfehlern ist der Text fast völlig frei.

_Unterm Strich_

Wer sich trotz des irreführenden Titels (siehe oben) keinen bluttriefenden Thriller à la „Schweigen der Lämmer“ erwartet hat, der wird mit einem leidlich spannenden und solide gemachten Krimi aus dem Gerichtsmilieu Manhattans belohnt. Ich fühlte mich nicht gelangweilt oder genervt, sondern die humorvoll-ironische Intelligenz, die die Autorin an den Tag legt, unterhielt mich ausgezeichnet, so dass ich nach wenigen Tagen das actionreiche Finale genießen konnte.

Zudem habe ich das Gefühl, eine Menge über US-Münzen des Jahres 1933 und über den Märchenkönig Faruk erfahren zu haben. Dass eine europäische Autorin diesen Krimi ganz anders geschrieben hätte, dürfte klar sein. Aber so ist er auch ganz gut gelungen. Die Autorin hat ihr Buch Patricia Cornwell gewidmet. Das kann ich sehr gut verstehen: Sie will zeigen, dass sie a) bei einer Meisterin gelernt hat und b) dass weibliche Amis auch gute Gerichtskrimis zustande bringen.

|Originaltitel: The Kills, 2004
Aus dem US-Englischen übersetzt von Manuela Thurner|

[NEWS] Clive Cussler – Der Zorn des Poseidon (Fargo 12)

Vor zehn Jahren suchten Sam und Remi Fargo in Griechenland den Schatz des sagenumwobenen König Krösus. Die Konkurrenz war gnadenlos, und als die Fargos dann auch noch einem Drogenkartell in die Quere kamen, gaben sie die Suche auf. Doch immerhin konnten sie dafür sorgen, dass der Drogenboss ins Gefängnis kam. Heute ist der Verbrecher wieder ein freier Mann, und er hat zwei Ziele: Erstens will er den Schatz, von dem er vor zehn Jahren erfahren hat. Und zweitens will er Sam und Remi Fargo tot sehen. Die beiden Schatzjäger haben allerdings von seinen Plänen erfahren, und bereiten sich auf den Showdown vor! (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 544 Seiten
Blanvalet

[NEWS] Jim Butcher – Silberlinge (Harry Dresden 5)

Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden, und die vielleicht schrecklichsten Gegner, denen ich je entgegentreten musste, sind die Denarier. Ihre kämpferischen Fähigkeiten sind schrecklich, und die Listigkeit ihres Anführers wird vermutlich nur vom Höllenfürsten selbst übertroffen. Während ich versuchte, eine christliche Reliquie aufzuspüren, reichte nur ein Denarier, um mich fertig zu machen – und dabei gibt es dreißig von ihnen! Einen für jeden silbernen Denar, den Judas für den Verrat an Jesus erhalten hat. Zum Glück retteten mich drei leibhaftige Kreuzritter. Sie verlangten, dass ich mich aus ihrem Kampf heraushielt, denn es war prophezeit, dass ich sonst sterben würde. Doch sie kannten nicht die ganze Vorhersagung! Ohne mich würden die drei Ritter sterben, und Chicago würde vernichtet werden … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 512 Seiten
Blanvalet

[NEWS] Samantha Shannon – Der Orden des geheimen Baumes (Königin von Inys 2)

Königin Sabran ist in ihrem eigenen Palast gefangen. Sie setzt alles daran zu entkommen, doch erst als die Magierin Ead vom Kloster des geheimen Baumes zurückkehrt und sie unterstützt, gelingt ihr die Flucht. Gemeinsam brechen sie auf, um das magische Schwert Ascalon aufzuspüren, die einzige Waffe, die den namenlosen Drachen töten kann. Doch in den verbotenen Wäldern finden sie nicht nur Hoffnung. Sabran muss auch erkennen, dass ihr ganzes Leben auf einer schrecklichen Lüge fußt. Hat sie überhaupt noch das Recht, sich Königin von Inys zu nennen? (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 544 Seiten
Blanvalet

[NEWS] Stephen Spotswood – Die Tote im Wanderzirkus

New York, 1946: Will Parker hat sich geschworen, nie wieder zuzulassen, dass ihr bei einem Fall persönliche Gefühle in die Quere kommen. Doch dann erreicht sie die Nachricht von einem Mord im Hart & Halloway’s Wanderzirkus, den sie fünf Jahre lang ihr Zuhause genannt hat. Ihre alte Freundin Ruby Donner wurde erstochen – und der Hauptverdächtige ist ausgerechnet Wills ehemaliger Mentor, der Messerwerfer Valentin Kalishenko. Um den wahren Mörder zu finden und Kalishenko vor dem elektrischen Stuhl zu bewahren, machen sich Will und die Privatdetektivin Lillian Pentecost auf zum Zirkus. Doch bald schon ahnen sie, dass Wills damalige Freunde ihr nicht die ganze Wahrheit erzählen und die ermordete Artistin eine Menge Geheimnisse verborgen hat. Geheimnisse, für die es sich zu morden lohnt … (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 512 Seiten
Blanvalet