Steffen Henssler eröffnete mit seinem Restaurant ANGEL & HENSSLER in London eine neue Sensation, die alle Horror-Fans anzog: blutige Vampirherzen auf der Speisekarte, Skelette als Dekoration und Särge anstelle von Stühlen. Natürlich reservierten Glenda und ich direkt einen Tisch – und gerieten in ein Horror-Abenteuer, das uns der Starkoch persönlich servierte! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Für diese Sonderedition hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 97 gemacht, das erstmalig am 11. April 1989 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Auf der Jagd nach dem Richtschwert war ich in die Zeit des Tempelritters Hector de Valois geraten – während Suko in der Gegenwart Akim Samaran ausgeliefert war. Würde ich es schaffen, das Richtschwert rechtzeitig an mich zu bringen, um meinen Partner zu retten? (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 419 gemacht, der erstmalig am 14. Juli 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Wir mussten das Richtschwert der Templer finden, um Jane zu retten! Viel wussten wir jedoch nicht – lediglich, dass das Schwert einst einem Tempelritter namens Hector de Valois gehört hatte. Eine Spur führte uns nach Zypern, wo unser mörderischer Gegner uns bereits erwartete … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 418 gemacht, der erstmalig am 7. Juli 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Jane war tot? Sukos Stimme hallte in mir nach, als ich das Haus von Lady Sarah erreichte. Doch dann verschwand Janes Leichnam auf einmal und an ihrer Stelle lag in Sarahs Wohnzimmer der kopflose Körper einer Fremden … und das sollte erst der Anfang sein. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 416 gemacht, der erstmalig am 23. Juni 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Dass Jane gestorben ist, war der Abschlussknaller der letzten Folge und wirklich eine Überraschung. Wenn ich mir den Klappentext dieser Folge aber vor dem Hören durchlese, dann gibts vielleicht doch noch eine Chance auf eine Rückkehr. Im Sinclair-Universum ist so was auf jeden Fall denkbar.
Unterhalb des jüdischen Friedhofs in Jerusalem war eine uralte Schriftrolle mit einer Abbildung meines Silberkreuzes aufgetaucht! Die Schriftrolle enthielt außerdem einen Hinweis auf Hector de Valois – jenen Tempelritter, dessen Grab ich in Frankreich entdeckt hatte. Ich folgte den Spuren de Valois‘ … und erlebte das Grauen der Templer am eigenen Leib! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 62 gemacht, das erstmalig am 13. Mai 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Ein anonymer Anruf führte meinen Partner Suko mitten in der Nacht in ein Waldstück in der Nähe von London … etwa eine Falle? Was Suko dort erlebte, war allerdings nur der Auftakt zu einem Abenteuer, das uns direkt in die Fänge der Todesgöttin Kali trieb! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 476 gemacht, der erstmalig am 17. August 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Fünf prominente Menschen lesen laut Klappentext in dieser Hörbuchbox ihre Lieblingsromane aus der beliebtesten Gruselserie ever, „John Sinclair“, vor. Leider steht nirgendwo, warum gerade dieser Roman der Favorit der vorlesenden Person ist oder was
er oder sie damit verbindet.
Ein Intro der Sprecher dazu gibt es auf den CDs leider auch nicht. Und so beginnen alle fünf nach einer kurzen, musikuntermalten Ankündigung durch eine unbekannte weibliche Stimme direkt mit dem Vorlesen des jeweiligen Heftromans.
Hennes Bender – „Der Zombie-Bus“
Die Heftomanvorlage mit der Nummer 183 zu dieser Lesung war erstmalig am 17. August 1981 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen.
Aus dem Nichts war mir der Geist meiner alten Freundin Nadine Berger erschienen! Gebannt in den Körper einer Wölfin musste sie dem Ruf einer gewissen Manon Medoque folgen. Doch wer oder was war Manon Medoque? Ich machte mich auf die Suche nach der Antwort – und erlebte eine böse Überraschung. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 412 gemacht, der erstmalig am 26. Mai 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett scheint völlig zerstört zu sein: Seit sechs Monaten verbringt sie die meiste Zeit in ihrem Zimmer, starrt die Wände an oder lässt sich von ihrem FBI-Psychiater behandeln. Der grausame Doppelmord an ihrem Mann und ihrer Tochter hat die ehemals beste und erfolgreichste Agentin derart geprägt, dass an die Fortsetzung ihrer Polizeikarriere nicht zu denken ist. Bis zum nächsten Fall …
Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Tür zum Schlafzimmer des stillen Hauses öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der Decke und an den Wänden prangen Blutgemälde. Neben den beiden entstellten und geschändeten Opfern kauert ein Mädchen. Sie hält sich eine Pistole an die Schläfe. Der Todeskünstler hat sie besucht, und das nicht zum ersten Mal. Cody McFadyen – Der Todeskünstler (Lesung) weiterlesen →
Eine Umweltkatastrophe hatte in den Wäldern rund um den walisischen Bala Lake viele Leben ausgelöscht. Auch die Einwohner der umliegenden Dörfer blieben nicht verschont – und kehrten als lebende Tote zurück! Der Kampf gegen die Horror-Kreaturen wurde für Bill und mich zum Albtraum, denn am Bala Lake rüsteten sich dämonische Mächte zur alles entscheidenden Schlacht! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 461 gemacht, der erstmalig am 4. Mai 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Markus Westermann aus Stuttgart will es in den USA schaffen. Der aufsteigende Softwareingenieur kreuzt den Weg eines spinnerten Österreichers, der über eine ungewöhnliche, weil nicht-akademische Ölsuchmethode verfügt. Sagt er. Mit seinem Erbe gründet Westermann mit Block eine Firma und bekommt sogar Risikokapital. Doch dann funken Saudis und CIA mit einem zwielichtigen Intrigenspiel dazwischen. Die attraktive Amy Lee Wang hängt sich an ihn – plötzlich scheint er es geschafft zu haben. Dann beginnen die Dinge schiefzugehen, und Westermann sieht sich in einem Ringen der Supermächte USA, Saudi-Arabien (Ölmonopol) und China als Zünglein an der Waage.
Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat eine Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Um Charlottes Liebe zu gewinnen, tritt er an, seine Idee in die Tat umzusetzen – und die Welt damit in einem nie gekannten Ausmaß zu verändern. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn allerdings bald auf die Spur eines uralten Geheimnisses – und des schrecklichsten aller Verbrechen … (Verlagsinfo) Andreas Eschbach – Herr aller Dinge (Lesung) weiterlesen →
In einem Waldgebiet am walisischen Bala Lake regnete es Säure vom Himmel! Eine furchtbare Umweltkatastrophe oder ein grausiger Plan teuflischer Mächte, der viele Menschen das Leben kostete? Bald kehrten die Toten zurück und mein alter Freund Bill Conolly und ich gerieten in ein wahrhaft höllisches Abenteuer! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 460 gemacht, der erstmalig am 27. April 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Moment … ist der Klimawandel jetzt auch schon bei John Sinclair angekommen? Aber, die Romanvorlage ist doch aus den 1980ern!? Da gabs den auch schon, hat nur niemanden so gestört wie heute … aus offensichtlichen Gründen. Das Waldsterben ist jetzt allerdings schon eine Ecke heftiger geworden als damals … aber … (Un-)Tote, die im Forst unterwegs sind … das wäre noch mal eine ganz andere Nummer.
Eschbachs ‚Moby Dick‘: Pilgerfahrt zu Gottes Wohnsitz
Das Reich Gheera steht vor dem Untergang. Die Verteidigungskräfte haben keine Chance gegen die übermächtigen Legionen des sagenhaften Sternenkaisers, dessen Machtgier keine grenzen kennt. Der endgültige Fall ist nur noch eine Frage der Zeit. In dieser Situation begibt sich der Kommandant Eftalan Quest, ein ehrgeiziger Mann, der sein Schiff mit harter Hand führt, auf eine schier aussichtslose Expedition: Er will den sagenhaften Planeten des Ursprungs finden – die Welt, von der angeblich alles Leben im Universum stammt. Doch es gibt noch andere Legenden um diese Welt … (Verlagsinfo) Andreas Eschbach – Quest (Lesung) weiterlesen →
Lübbe Audio vertont die Abenteuer eines jungen Kadetten namens Kantiran, die in der Unterserie „Sternenozean“ im Perry-Rhodan-Universum spielen. Bislang sind sechs Hörspiele veröffentlicht, doch will |Lübbe| offenbar vierzig Hörspiele produzieren.
Die Reihe
„Perry Rhodan“ ist die größte SF-Heftchen- und Roman-Reihe der Welt. Eine Vielzahl von Autoren schreibt seit Jahrzehnten für die Reihe, und koordiniert wird dieser Aufwand vom |Pabel|-Verlag in Rastatt. Auch Andreas Eschbach fühlte sich geehrt, mehrere Bände und auch Perrys Vorgeschichte beitragen zu dürfen.
Lübbe Audio vertont die Abenteuer eines jungen Kadetten namens Kantiran, die in der Unterserie „Sternenozean“ im Perry-Rhodan-Universum spielen. Bislang sind sechs Hörspiele veröffentlicht, doch will |Lübbe| offenbar vierzig Hörspiele produzieren.
Die Reihe
„Perry Rhodan“ ist die größte SF-Heftchen- und Roman-Reihe der Welt. Eine Vielzahl von Autoren schreibt seit Jahrzehnten für die Reihe, und koordiniert wird dieser Aufwand vom |Pabel|-Verlag in Rastatt. Auch Andreas Eschbach fühlte sich geehrt, einen oder zwei Bände beitragen zu dürfen.
Die Karibik im späten 17. Jahrhundert: Nick Flanagan, der als Sklave ein elendes Dasein fristet, erfährt vom Geheimnis seiner Herkunft. Auf der Suche nach seiner Bestimmung flieht er und wird Pirat – nicht ahnend, dass eine ungeheure Bedrohung die karibische Sonne verfinstert. Ein unheilvoller Plan, ein tragisches Schicksal und der geheimnisvolle Zauber des Voodoo reißen den jungen Flanagan in ein aufregendes Abenteuer. (Verlagsinfo)
Hinter den Mauern eines prunkvollen Anwesens auf Long Island stößt Special Agent Pendergast auf ein grausames Verbrechen. Ein bekannter Kunstkritiker ist ermordet worden. Genauer gesagt: Er wurde verbrannt. Von innen nach außen. Aber wie soll so etwas möglich sein? Pendergast beginnt zu ermitteln. Dabei stößt er auf eine Spur, die weit in die Vergangenheit des Toten führt – und zu einem erschreckenden Geheimnis … (Verlagsinfo)
Jane war verschwunden! War sie von höllischen Mächten entführt worden? Kurz darauf erschien ein zwielichtiger Privatdetektiv beim Yard und lockte mich auf die Spur meines Erzfeindes Strigus – denn der Strigenherrscher hatte mit dem Teufel einen Bund geschlossen! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 495 gemacht, der erstmalig am 28. Dezember 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Höhen und Tiefen des Schicksals: Mittelalter-Seifenoper in guter Lesung
England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes – und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen.