Ein ganz normales Mädchen sein? Das ist für Layla leider nicht möglich. Während ihre Freundinnen sich um Jungs, die Schule oder das nächste Date sorgen, hat Layla ganz andere Dinge im Kopf. Denn sie gehört zu den Wächtern, die nachts Jagd auf Dämonen machen, um diese vom Antlitz der Erde zu tilgen.
Eines Nachts jedoch wird sie bei ihrer Suche nach Dämonen in eine Falle gelockt und von Roth, einem Hohedämon, der für Layla ganz unerklärliches Interesse an ihr zeigt, gerettet.
Layla ist die Tochter einer Dämonin und eines Wächters. Allein diese Tatsache macht ihr das Leben zur Hölle. Von vielen Wächtern wird sie nicht akzeptiert oder sogar gehasst, mit den Dämonen will sie jedoch selber nichts zu tun haben, und hilft den Wächtern sogar dabei, Jagd auf sie zu machen.
Naya ist eine Außenseiterin. Als halber Mensch gehört sie weder zu den Menschen, noch zu den Askari, den Elfen des Lichts, in deren Welt namens Valdurin. Ihre Mutter war eine Askari, ihr Vater ein Mensch, weswegen sie keiner der beiden wirklich angehört. Durch ihre Begegnung mit dem Dunkelelfen Vidar wird sie jedoch in die uralte Fehde zwischen den Bharassar und den Askari hineingezogen, in der sie eine größere Rolle spielt, als sie jemals auch nur gewagt hätte, sich vorzustellen. Irgendwann findet sie sich selbst auf der Suche nach der Wahrheit und der richtigen Entscheidung und gleichzeitig auf der Flucht vor Bharassar und Askari wieder. Doch wem soll sie nun vertrauen?Gesa Schwartz – Nacht ohne Sterne weiterlesen →
Ramita und Justina ist die Flucht auf die Glasinsel gelungen, eine Felsnadel mitten im Meer, das sie vor den Geistfühlern anderer Magi schützt. Doch Ramita muß lernen, ihre Gnosis zu nutzen, und das geht nicht ohne Üben …!
Alaron ist es mit Hilfe der Lamien gelungen, Cym zu finden, und gemeinsam schaffen sie es bis nach Antiopia. Cym will die Skytale noch immer ihrem Großvater und ihrer Mutter geben. Doch die müssen sie erst einmal aufspüren …
Cera hat sich mit Portia Tolidi angefreundet, die ihr ein paar neue Facetten im Umgang mit Gurvon Gyle beibringt. Doch ehe Ceras und Portias Plan reifen kann, wird Gyle aus einer ganz anderen Richtung kalt erwischt …!
In dieser Zukunft des 30. Jahrhunderts hat die Menschheit den Weg in den Weltraum längst gemeistert. Da die Grenze der Lichtgeschwindigkeit dank technischer Tricks überwunden wurden, konnten auch erdferne Planeten besucht, besiedelt und ausgebeutet werden. Manchmal stieß man dabei auf fremde Intelligenzen, von denen einige feindlich auf die irdischen Besucher reagierten.
Als furchtbarer Gegner erwiesen sich die „Spinnen“, vernunftbegabte Roboter, die Planetengröße erreichen und ganze Himmelskörper in Stücke reißen können. Der Krieg gegen diese Kreaturen hat nicht nur zahllose Opfer gefordert. Vor allem dort, wo Kontrollen schwierig sind, ist das Militär dazu übergegangen, Kriege mit schmutzigen Methoden zu führen. Adam Christopher – Dunkelheit in Flammen (Spider Wars 1) weiterlesen →
Nachdem das sagenumwobene Reich Arkadien im ersten und zweiten Band von Kai Meyers Trilogie erwachte und brannte, droht ihm nun im dritten Band der endgültige Fall. Rosa und Alessandro, Anführer – capi – verfeindeter Mafiaklans auf Sizilien, sind auf der Flucht seit sie ihre verhängnisvolle Liebe nicht mehr verstecken und so ins Visier ihrer eigenen Klans gerieten. Doch hinter der Ablehnung der Klans und ihrem verzweifelten Kampf gegen die Beziehung der Teenager steckt mehr, als die beiden zunächst erahnen konnten. Brechen sie etwa ein Versprechen, das einst die Götter selbst den Dynastien der Arkadier abgerungen haben? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Hungrige Mann, der capo dei capi, der auf Sizilien zurückgekehrt ist und seine ganz eigenen Pläne mit Rosa und Alessandro zu haben scheint? Nach einem mysteriösen Mord geraten die Geschehnisse auf Sizilien schließlich endgültig aus den Fugen und Rosa und Alessandro müssen ihrern Verfolgern zuvor kommen und das Geheimnis um die arkadischen Dynastien lüften, bevor sie selbst ihm zum Opfer fallen. Kai Meyer – Arkadien fällt (Arkadien 3) weiterlesen →
Auf der Erde schreibt man das Jahr 1518 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Die Menschen haben mit der Liga Freier Terraner ein großes Sternenreich errichtet; sie leben in Frieden mit den meisten bekannten Zivilisationen. Doch wirklich frei ist niemand. Die Milchstraße wird vom Atopischen Tribunal kontrolliert, das behauptet, nur seine Herrschaft verhindere den Untergang, den Weltenbrand der Galaxis.
Der terranische Abenteurer Viccor Bughassidow ist an Bord seines Raumschiffs KRUSENSTERN unterwegs. Er will ein Heilmittel gegen die »Posbi-Paranoia« finden, eine künstlich erzeugte Krankheit, die die Roboterzivilisation der Posbis befallen hat und sie von der Menschheit entfremdet. Seine Suche gilt der Heimatwelt der geheimnisvollen Eyleshioni. Diese ist EIN STERN IN DER DUNKELHEIT … (Verlagsinfo)
Hinter dem retrostylischen Titelbild verbirgt sich der erste Roman des aufstrebenden Fantasy- und Science Fiction – Autors Robert Corvus für die größte, umfangreichste und langlebigste Science Fiction – Serie der Welt. Corvus, der erste Beiträge zu Ablegern dieser Serie beisteuerte, tritt mit seinen eigenständigen Romanen wie zuletzt Drachenmahr mehr und mehr ins Rampenlicht der deutschen Phantastik-Szene und zeigt nun auch im Serienumfeld, dass er anpassungsfähig und zielgerichtet zu schreiben und fabulieren vermag.
Der vorliegende Roman mit der laufenden Nummer 2824 ist nicht nur ein Schlaglicht auf die Serie, sondern selbst auch der erste Teil eines von Corvus verfassten Zweiteilers um die Abenteuer des Viccor Bughassidow und seinem namhaften Raumschiff KRUSENSTERN. Und wenn er auch kein Glanzstück in der Historie von Perry Rhodan darstellt, ist er doch erfrischend rund und bietet angenehme Unterhaltung.
Sechs Autoren erzählen nicht von fremden Fantasy-Welten voller Magie, sondern konfrontieren reale Menschen mit dem Übernatürlichen:
– Hugh Walker: Vorwort, S. 7-9
– Peter S. Beagle: Die Werwölfin (Farrell and Lila the Werewolf, 1969), S. 10-37: Die Beziehung wird kompliziert, als er feststellt, dass sie sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelt und dabei abstoßende Gewohnheiten pflegt.
– R. A. Lafferty: Adam hatte drei Brüder (Adam Had Three Brothers, 1960), S. 38-50: Da sie der Fluch der Erbsünde nie traf, können ihre Nachfahren ohne Arbeit und Plackerei auf Kosten der Adamssöhne und Evastöchter ein angenehmes, juristisch fragwürdiges Leben führen. Terry Carr – Die Werwölfin (Terra Fantasy 69) weiterlesen →
Band 1: „Arkadien erwacht“
Band 2: „Arkadien brennt“
Band 3: „Arkadien fällt“
Nach dem actiongeladenen Finale von „Arkadien erwacht“, dem ersten Band der „Arkadien“-Reihe Kai Meyers, der in einem verzweifelten Kampf zwischen den Mafia-Clans der Alcantaras und der Carnevares gipfelte, braucht Rosa Abstand von Sizilien und all den verwirrenden und gefährlichen Geheimnissen ihrer Familie, von denen sie nun erfahren musste. Und auch von Alessandro, denn jetzt, da sie beide zu Anführern ihrer verfeindeten Clans wurden, steht es um ihre Liebe noch schlechter als zuvor. Rosa kehrt deshalb nach New York zurück, nicht zuletzt auch, um ihre Mutter mit ihren Entdeckungen zu konfrontieren und mehr über die geheimnisvolle Organisation TABULA zu erfahren, die auf mysteriöse Weise in ihre Familiengeschichte verwickelt zu sein scheint. Doch in ihrere Heimat wird sie bereits von den amerikanischen Clan-Oberhäuptern empfangen, die alles daran setzen, das Mädchen aus dem Wege zu schaffen und zu verhindern, dass sie TABULA und dem eigentlichen Geheimnis der Clans auf die Schliche kommt. Es entbrennt eine abenteuerliche Jagd inmitten New Yorks und Rosas Verfolger schrecken vor nichts zurück. Als schließlich ein mysteriöses Video aus Rosas Vergangenheit auftaucht, wird ihre Welt erneut auf den Kopf und insbesondere ihr Vertrauen in Alessandro auf eine harte Probe gestellt.
Weitere sechs 1932 und 1933 veröffentlichte Geschichten um Conan, den Barbaren:
Die Original-Erzählungen:
– Schatten im Mondlicht (Iron Shadows in the Moon), S. 9-60: Der glücklose Söldner Conan strandet mit einer schönen Begleiterin auf einer verfluchten Insel, wo das Paar sich zwischen schwarzer Magie und blutrünstigen Piraten gefangen sieht.
– Der wandelnde Schatten (Xuthal of the Dusk), S. 61-112: Mit einer anderen schönen Frau gerät Conan auf einer weiteren Flucht in eine verwunschene Wüstenstadt und müssen sich gegen die drogensüchtigen Bürger und einen uralten Dämonen wehren.
Band 1: „City of Bones“
Band 2: „City of Ashes“
Band 3: „City of Glass“
Band 4: „City of Fallen Angels“
Band 5: „City of Lost Souls“
Band 6: „City of Heavenly Fire“
Die 15-jährige Clarissa Fray, von ihren Freunden Clary genannt, lebt mit ihrer Mutter in Brooklyn/New York und führt das Leben eines ganz gewöhnlichen Teenagers. So denkt sie jedenfalls, bis das Mädchen eines Abends beim Besuch in einer Diskothek mit ihrem besten Freund Simon einige Jugendliche – u.a. den attraktiven und mysteriös aussehenden Jace – bei einem Mord beobachtet. Nur scheint außer ihr niemand etwas davon gesehen zu haben. Schlagartig wird das Leben der 15-Jährigen auf den Kopf gestellt, als sie erfahren muss, dass die Welt, die sie zu kennen glaubte, von Dämonen bedroht wird und um sie herum längst ein Kampf zwischen den gefährlichen Schattenwesen und den Halbengeln, den Nephilim, um das Schicksal der Menschheit tobt. Doch nicht nur das, ihre eigene gutbürgerliche Familie, insbesondere ihr totgeglaubter Vater, scheinen eine Schlüsselrolle in diesem Konflikt zu spielen. Als Clarys Mutter kurz darauf unter mysteriösen Umständen entführt wird, bleibt Clary keine andere Wahl als selbst in diese für sie neue, gefährliche Welt einzutauchen und ihre Ängste und Selbstzweifel zu überwinden, um das Geheimnis um ihre Familie zu lüften und sich dem erbitterten Kampf gegen die Dämonen zu stellen.
Band 1: „Das Lied des Blutes“
Band 2: „Der Herr des Turmes“
Band 3: „Queen of Fire“ (noch ohne dt. Titel)
Nach dem verheerenden Desaster des alpiranischen Feldzuges ist Vaelin al Sorna in die Königslande zurückgekehrt, um seine Schwester zu suchen. Unterwegs wird er von der jungen Reva angegriffen, einer jungen Fanatikerin, die das Schwert der Wahrklinge bei ihm vermutet. Al Sorna bietet ihr einen Handel an: ihre Begleitung bis Varinsburg gegen die Information, wo das Schwert sich befindet. Allerdings ist Reva mit der Antwort, die sie schließlich erhält, überhaiupt nicht zufrieden … Anthony Ryan – Der Herr des Turmes (Rabenschatten 2) weiterlesen →
Was wäre, wenn es eine Maschine gäbe, die ein jedem seine spätere Todesursache voraussagt? Würden Sie wissen wollen, wie Sie eines Tages abtreten müssen? Und wenn ja – welchen Einfluss hätte diese Vorhersage auf Ihr Leben?
Diesen Fragen stellt sich die Kurzgeschichtensammlung „Machine Of Death – Wollen Sie wirklich wissen, wie Sie sterben werden?“, herausgegeben von Ryan North, Matthew Bennardo und David Malki im Heyne Verlag. Unter der Prämisse, dass in unbestimmter Zukunft eine Maschine entwickelt wird, die orakelgleich nach Entnahme einer Blutprobe das eigene Schicksal voraussagen kann, ließen sich die Herausgeber von Science-Fiction- Autoren weltweit Kurzgeschichten einschicken und wählten unter den fast 700 Einsendungen die 34 besten aus und machen sie in diesem Werk der Öffentlichkeit zugänglich. Enthalten sind dabei vor allem Autoren, von denen zumindest ich bisher noch nichts gehört oder gelesen habe. Sind die 34 in „Machine Of Death“ enthaltenen Storys also die Essenz der Kreativität ausgewählter junger, unverbrauchter Schriftsteller, gespickt mit jeder Menge frischen und überraschenden Ideen?
1981 fliegt das britische Raumschiff „Gloria Mundi“ zum Mars, wo schon bizarre Einheimische warten … – Abenteuergetümmel und Urzeit-Science-Fiction halten sich die Waage in diesem Frühwerk des Verfassers, das sehr deutlich auf das naive Publikum der zeitgenössischen „Pulp“-Magazine zielt und mit entsprechenden Spannungselementen arbeitet, die heute selbst für Nostalgiker schwer erträglich sind: kein Klassiker, kein Lektüre-Muss aber dank auch gelungener Passagen interessant.John Wyndham – Die Reise zum Mars weiterlesen →
Acht originale, 1932 und 1933 veröffentlichte, nachträglich nicht bearbeitete = verwässerte Geschichten um Conan, den Barbaren:
– Einführung, S. 9-22
– Vorbemerkung des Illustrators, S. 23-30
Die Original-Erzählungen:
– Cimmerien (Cimmeria). S. 31/32: Ein Gedicht beschreibt die Schrecken und Schönheiten jenes fernen Nordlandes, in dem Conan geboren wurde.
– Im Zeichen des Phönix (The Phoenix on the Sword), S. 33-72: Conan, König von Aquilonien, sieht sich einer Palastrevolte gegenüber, in die sich noch ein rachsüchtiger Hexenmeister einmischt.
– Ymirs Tochter (The Frost Giant’s Daughter), S. 73-88: Gern treibt die Tochter des Frostgottes auf dem Schlachtfeld tödlichen Schabernack mit überlebenden Kriegern, doch mit Conan hat sie sich das falsche Opfer ausgesucht.
Einst zwang die Glasbläserin Josefa einen mächtigen Drachen unter ihre Herrschaft und bewahrte so die Stadt Koda vor der Vernichtung. Seitdem sind Jahrzehnte vergangen und noch immer halten starke Ketten das Monstrum in der Kathedrale. Das Leidende Land schottet die Stadt von der Außenwelt ab, Geister von Tausenden Erschlagener streifen auf der Suche nach Lebenden um ihre Mauern. Niemand entkommt den Albträumen, die die Kinder des Drachen säen. Als die junge Zarria aufsteigt, wird sie zur Figur im Lügen- und Intrigenspiel der Patrizier. Doch Zarria vertraut nicht auf Schmeicheleien, sondern auf ihren Verstand, und so erkundet sie die dunklen Geheimnisse der Stadt, die zu Füßen des Drachen liegt … (Verlagsinfo)
Nach »Grauwacht« ist dies schon der zweite Roman aus der Rabenfeder, der dieses Jahr erschien. Und im Gegensatz zu seiner Reihe um die »Schatten« stehen die beiden diesjährigen Bücher jeweils ihren eigenen Mann – oder im Fall des Drachen seine eigene Frau, denn das ist es, was die Protagonistin Zarria entgegen aller Regeln und Erwartungen tut. Sie kämpft einen ungleichen Kampf gegen die Bündnisse und die Macht der großen Häuser der Stadt, findet sich von alten Gefährten verraten und benutzt ihrerseits Respekt und Zuneigung anderer, um ihre Ziele zu erreichen. Und nicht zuletzt ist es die eifersüchtige Drachenmeisterin Josefa, der sie die Stirn bietet.
Von idealistischen Globalpolitikern u. a. Traumtänzern wurden sie verlacht und als Knopfdruck-Cowboys angeprangert, dabei hätte man besser auf sie, die Misstrauischen und Wehrbereiten unter den US-Amerikanern hören sollen: Aus dem Ausland kommt nichts Gutes, und vor allem der Nahe Osten ist eine Schlangengrube unzuverlässiger, undankbarer Terroristen! Jetzt ist es zu spät; finstere Turbanträger haben nicht nur die US-Hauptstadt Washington zerstört, sondern auch eine Atombombe in der Atmosphäre über den USA gezündet. Der davon ausgehende elektromagnetische Puls hat beinahe sämtliche mit Strom betriebenen Geräte und Motoren zerstört. Autos, Flugzeuge, Licht, Heizung, Wasserversorgung: Nichts funktioniert mehr.
Als Nahrung und Wasser knapp werden, die Regierung nicht helfen und die Polizei nicht schützen kann, bricht Anarchie aus. Jeder ist sich und den Seinen selbst der und die Nächste. Gordon Van Zandt, ehemals Sergeant im US Marine Corps, mottet seine Waffensammlung aus, um Gattin Samantha sowie die Kinder Haley und Hunter vor Plünderern und Pack zu bewahren, in die sich Mitbürger und Nachbarn flugs verwandeln. G. Michael Hopf – The End: Die neue Welt weiterlesen →
Als eines Tages im beschaulichen Dorf Midwich ein silbernes UFO landet, fallen alle Bewohner im Umkreis von zwei Meilen in Schlaf, um erst nach anderthalb Tagen zu erwachen. Neun Monate später bringen die Frauen des Dorfes 61 Kinder zur Welt, die alle goldene Augen aufweisen. Sie wurden als Wirtsmütter missbraucht, doch von wem und wofür? Der Schriftsteller Gordon Zellaby hat eine Theorie zu diesen Kuckuckskindern, die seine Nachbarn einfach nicht wahrhaben wollen…
Das Buch wurde bisher zweimal verfilmt, beide unter dem Titel „Das Dorf der Verdammten“: einmal im Jahr 1960 (mit George Sanders als Gordon Zellaby) und das zweite Mal im Jahr 1995 (mit „Superman“-Star Christopher Reeve als Dr. Alan Chaffee).
Zwischen 1939 und 1943 widmete sich das US-Magazin „Unknown“ der humorvollen Mystery Fiction. Sieben dieser angejahrten aber weiterhin unterhaltsamen Storys werden hier gesammelt:
– Hugh Walker: Vorwort, S. 7-9
– Henry Kuttner: Der fehlgeleitete Heiligenschein (The Misguided Halo, 1939), S. 10-33: Mr. Young erhält irrtümlich einen Heiligenschein, der seine Spießbürger-Welt gründlich durcheinanderbringt, woraufhin er ungeschickt zu ‚sündigen‘ versucht, um den lästigen Kopfschmuck loszuwerden. Donald R. Benson (Hg.) – Straße der Verdammnis weiterlesen →
Gavin Guile sitzt tief in der Patsche! Nicht nur, dass er seine Fähigkeit zu wandeln vollständig eingebüßt hat, er ist auch noch vom durchgeknallten Piraten namens Kanonier an die Ruderbank gekettet worden!
Kip ist derweil von seinem Halbbruder Zymun aus dem Wasser gefischt worden. Der bedroht ihn sowohl mit einer Schusswaffe als auch mit Magie und zwingt ihn, das Boot in Richtung der Jasper-Inseln zu rudern. Aber Kip hat nicht vor, sich das gefallen zu lassen …
Teia wie Karris haben beide schwer daran zu knabbern, dass sie nicht zur Stelle waren, als Gavin und Kip über Bord gegangen sind, und beide weigern sich zu glauben, dass auch nur einer von ihnen nicht mehr leben könnte. Doch zum Grübeln bleibt beiden keine Zeit: während Karris von der Weißen ihres Postens bei der schwarzen Garde enthoben wird, muss Teia feststellen, dass ihre Freilassungspapiere gestohlen wurden … vom Orden des Gebrochenen Auges! Brent Weeks – Sphären der Macht (Licht-Zyklus 3.1) weiterlesen →
Die Endlose Armada – in weiten Teilen des Universums ist dieser gigantische Heerwurm längst zur Legende geworden. Millionen von Raumschiffen ziehen seit einer Ewigkeit durch die Weiten des Kosmos. Sie folgen einem mysteriösen Anführer und sind auf der Suche nach einem Objekt von größter kosmischer Bedeutung. Dieses wurde einst gestohlen und missbraucht. Im Randgebiet einer zerstörten Kleingalaxis stößt die Galaktische Flotte unter dem Kommando von Perry Rhodan auf die Endlose Armada. Auf seiner Seite hat der Terraner immerhin 20.000 Raumschiffe – aber sie sind ein Nichts gegen die Armada. In einer Entfernung von rund dreißig Millionen Lichtjahren von der Milchstraße kommt es zur Konfrontation: Die Menschen sollen in die Endlose Armada eingegliedert werden … (Verlagsinfo)