Dorian Hunter und Sacheen sind in den kolumbianischen Dschungel aufgebrochen, um Jeff Parker zu finden – doch je länger sie flussaufwärts dem Rio Negro folgen, desto lebendiger werden die Geister des Dschungels! Die alte Inka-Magie erwacht – und bald gibt es kein Entrinnen mehr vor einem Feind, der an den Ufern des Flusses seit einem halben Jahrtausend sein Unwesen treibt … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Nachdem der erste Teil storytechnisch ziemlich zerfasert und zersprungen war … außerdem schon zwei Monate her … habe ich das „Was bisher geschah“ wirklich gebraucht. Und was erleben wir in der zweiten INKA-Folge am schwarzen Fluss so?



















