Justus, Bob und Peter sind verwirrt. Sollte wirklich ihr Erzfeind Skinny Norris hinter den fiesen Streichen stecken, die eine unheimliche Gestalt den Bewohnern von Rocky Beach spielt? Der Unbekannte nennt sich „Der schwarze Joker“ und macht selbst vor Tante Mathildas frischer Wäsche nicht halt. Also nehmen die drei ??? Kids die Verfolgung auf – doch mit dem schwarzen Joker ist nicht zu spaßen … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Ok, mal vorab: Wieso sind die drei Jungdetektive verwirrt, weil Skinny (mutmaßlich) Fiesigkeiten veranstaltet? Dafür ist er doch schließlich mal erfunden worden. Ich bin eher verwirrt, wenn er hin und wieder mal nicht gemein und hinterhältig … oder, Gott bewahre … sogar mal einsichtig ist. Und was treibt „Der schwarze Joker“ nun Gemeines und warum nennt er sich so?
Es brennt! Dichte Flammen lodern auf der Veranda eines einsamen Hauses am Rand von Rocky Beach. Nachdem die Gefahr gebannt ist, nehmen Justus, Bob und Peter das Haus unter die Lupe. Könnte es Brandstiftung gewesen sein? Als plötzlich ein Einbrecher durch eine ausgebrannte Wohnung schleicht, sind sie sicher: Das war kein Unfall … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Dieses Abenteuer beginnt völlig unrealistisch! Nein, nicht wegen des Feuers, auf das wir sofort zusammen mit den Jungs treffen und das offenbar nur eine einzige Wohnung eines Mehrfamilienhauses erwischt hat. Nein, die Jungs sind mit dem Rad unterwegs! Mit Justus! Also ne …
Franzis Bruder wird festgenommen: Er soll Fahrerflucht begangen haben! Ein klarer Fall für Kim, Franzi und Marie. Aber dann stehen auch noch zwei Typen vor der Tür, die Geld von Stefan fordern. Bei diesem verzwickten Fall scheint nichts zusammenzupassen. Die drei !!! müssen ihre geballte Power aufbringen, um Stefans Unschuld zu beweisen … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Dass Franzi einen Bruder hat, hatte ich direkt vergessen. Der ist nicht nur extrem selten in den Abenteuern vertreten, er wohnt auch nicht im gleichen Haus wie seine Schwester … das könnte der Grund sein. Wie aber die beiden Typen vom Klappentext Geld von ihm eintreiben wollen, wo er doch verhaftet werden soll, hab ich mich vor dem Hören schon gefragt.
Beim erzwungenen und äußerst verhassten Aufräumen stößt Sherlock Holmes auf Erinnerungsstücke eines früheren Falls, bei dem es um das Musgrave-Ritual ging. Neugierig geworden, erfährt Dr. Watson bei dieser Gelegenheit durch den Meisterdetektiv von dem äußerst erstaunlichen Fall, in dem Holmes lange vor ihrer Bekanntschaft ermittelt hat. (Verlagsinfo)
Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 12 Jahren. Auf der Hitliste des Autors rangiert es unter den Top Twelve.
Unterhaltsam: Sherlock Holmes deckt einen Trickbetrug auf
Der junge Hall Pycroft bittet Sherlock Holmes um Hilfe, da die Firma, die eine Anstellung anbietet, einen äußerst merkwürdigen, ja beinahe unseriösen Eindruck auf ihn macht. (Verlagsinfo)
Ist dies nun der dritte oder der vierte Fall in den „Memoirs“? Die Antwort hängt davon ab, ob man eine britische oder eine amerikanische Ausgabe nutzt. In den US-Ausgaben fehlt nämlich meist der als „skandalös“ erachtete dritte Fall „The Adventure of the Cardboard Box“, die in den britischen Ausgaben meist enthalten ist.
Die Biker-Gang „Brothers of Bloodshed“ versetzt die Gegend um Scalford seit Jahren in Angst und Schrecken – bis der Anführer Cullen „Muff“ Potter in einer verrufenen Höhle auf ein seit Jahrhunderten gehütetes Geheimnis stößt. Von diesem Moment an lernen die Bewohner von Scalford das wahre Grauen kennen …(Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 120 gemacht, der erstmalig am 30. Dezember 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 26. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik, die aber wesentlich besser passt, als der „Graf Dracula“ mit Cape und weißem Hemd, der das Romanheft schmückte.
An einem klaren Wintermorgen des Jahres 1611 verfällt der junge ungarische Edelmann Emmerich Kemen im Stephansdom zu Wien den Reizen der attraktiven Gräfin Elisabeth Báthory, verwitwete Nádasdy. Man sagt der Gräfin in der Donaumetropole hinter vorgehaltener Hand einen Hang zu Grausamkeiten nach. Auch von verjüngenden Bädern in Jungfrauenblut ist die Rede. Trotzdem folgt der verliebte Ungar der Einladung der Gräfin auf ihr einsam auf einer Bergspitze am Rande der Karpaten gelegenes Schloss… (Verlagsinfo)
Der Autor
Leopold Ritter von Sacher-Masoch (* 27. Januar 1836 in Lemberg, Kaiserreich Österreich-Ungarn; † 9. März 1895 in Lindheim, Hessen) war ein österreichischer Schriftsteller. Seine Familie lebte in Lemberg und hatte Vorfahren aus Slowenien, Spanien und Böhmen. Sein Vater Leopold Johann Nepomuk Ritter von Sacher war Polizeidirektor von Lemberg (heute Ukraine).
Die menschenähnlichen Cappins aus der fernen Galaxis Gruelfin bereiten eine Invasion gegen die Milchstraße vor. Perry Rhodan weiß, dass er nur vor Ort etwas dagegen unternehmen kann – er muss den riesigen Sprung über 36 Millionen Lichtjahre wagen und die Sterneninsel erkunden, die in irdischen Sternkatalogen als NGC 4594 verzeichnet wird. Perry Rhodan lässt die MARCO POLO ausrüsten, sein neues Flaggschiff, ein imposantes Wunderwerk der Technik. Mit dem 2500 Meter durchmessenden Raumschiff und einer Elite-Mannschaft unternimmt er die gewaltigste Expedition, die Menschen jemals gewagt haben. In seiner Begleitung reisen die Cappins Merceile und Ovaron, die vor 200.000 Jahren auf der Erde gestrandet sind und mit Hilfe einer Zeitmaschine die Gegenwart erreicht haben. Sie wollen der Menschheit beistehen und den Cappins den Frieden bringen. Doch was die Terraner und ihre Begleiter in der Galaxis Gruelfin finden, ist erschütternd: Sie treffen auf radioaktiv strahlende und völlig zerstörte Planeten. Und sie sehen die Flotten der Eroberer, die gnadenlos zuschlagen und sich kurz vor dem endgültigen Triumph sehen … (Verlagsinfo)
Die Erde im Jahr 426 Neuer Galaktischer Zeitrechnung: Eine uralte kosmische Macht, die sich Vishna nennt, belagert die Heimat der Menschheit. Gegen ihre überlegenen Waffen haben die Terraner keine Chance – der Untergang droht.
In ihrer Verzweiflung greifen die Verantwortlichen auf der Erde zu einem riskanten Bluff. Sie errichten einen Zeitdamm und lassen eine »Zweiterde« entstehen – damit wollen sie ihre Heimat verbergen und retten.
Das Jahr 2049: Weit außerhalb der Milchstraße hat sich in Jahrzehntausenden eine Zivilisation aus Robotern entwickelt. Die sogenannten Posbis arbeiten auf geheimen Dunkelwelten, die im Leerraum nur schwer zu orten sind, an riesigen Maschinen und Raumschiffen.
Sie suchen das »wahre Leben« – und hassen jegliche anderen Geschöpfe. Perry Rhodan muss feststellen, dass die aggressiven Maschinenwesen einen mörderischen Feldzug gegen die gesamte Milchstraße vorbereiten.
Der Wissenschaftler Eric Leyden und sein Team haben die Möglichkeit in der Hand, den Krieg der Posbis zu stoppen. Eigentlich müsste nur ein Konstruktionsfehler behoben werden. Doch als sie es versuchen, eskaliert die Lage – es entbrennt die Wut der Roboter … (Verlagsinfo)
Im Jahr 2049: Mit der CREST, dem mächtigsten Raumschiff der Menschheit, hat es Perry Rhodan in die Tiefen des Alls verschlagen. Weit außerhalb der Milchstraße stößt er auf eine uralte Roboterzivilisation: die Posbis, die sämtliches Leben in der Galaxis auslöschen wollen. Rhodan kann die Maschinen jedoch befrieden und zu Freunden machen.
Danach tritt Rhodan die Heimreise an. Was ist dort während seiner Abwesenheit geschehen? Hat die mächtige Kriegsflotte der aggressiven Maahks ihre Absicht wahr gemacht und einen Vernichtungsfeldzug gegen das Imperium der Arkoniden begonnen?
Rhodans schlimmste Befürchtungen bestätigen sich, als er das Arkonsystem erreicht … (Verlagsinfo)
Rheinisches Revier nahe Köln, Deutschland. Hier, wo ganze Dörfer dem Braunkohletagebau hatten weichen müssen, ging die Mär um von lebenden Toten, die in den Gruben spukten. Wir folgten den Gerüchten – und stolperten in den ungewöhnlichsten Fall, der uns je untergekommen war … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 295 gemacht, der erstmalig am 27. Februar 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
Bei einem alten Schiffswrack finden die drei ??? Kids eine geheimnisvolle Flaschenpost. Sie stammt von einem Schiffbrüchigen, dessen Geist einfach keine Ruhe findet. Ist er wirklich ein Zombie? (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Bitte sagt, dass die KIDS jetzt nicht auch auf den Zombie-Zug aufspringen und hirnlose und hirnfressende Untote durch die Straßen schlurfen lassen! Oder ist der Autor hier einer Verwechslung unterlegen, weil er nicht wusste, dass Geister die Seelen der Untoten sind, Zombies aber seelenlose Untote? Lasst uns einfach mal die Flaschenpost vom Klappentext öffnen und nachlesen, worum es denn nun wirklich geht.
Die französische Hellseherin Madame Tanith wird in London tot aufgefunden – und eine Zeugin identifiziert Oberinspektor John Sinclair als Täter! Die Beweislast ist erdrückend. Nur Suko und Sir James Powell glauben noch an Johns Unschuld. Aber wer steckt hinter der Intrige? Als die Wahrheit aufgedeckt wird, ist es längst zu spät … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Ziemlich abrupt werden wir in diese Folge hineingerissen. Madame Tanith will John treffen – nun gut, aber warum lange nach Mitternacht an einer U-Bahn-Station? Schon das hätte unseren Geisterjäger doch eigentlich bereits misstrauisch werden lassen müssen. Dass ihm anschließend der Mord an einer Wahrsagerin angehängt werden soll, davon konnte er schließlich nichts wissen. Ich habe ja wirklich nichts gegen Horror-Hörspiele, nur sollte das logisch Erklärbare auch dargelegt werden.
Und Action! Die drei !!! sind bei einem Dreh in der Filmstadt dabei. Hinter den Kulissen geht es hoch her: Die Garderobe von Hauptdarsteller Adrian wurde durchwühlt, Maries Stiefelabsatz angesägt und dann tauchen auch noch Umschläge voller Bargeld auf. Kim, Marie und Franzi stürzen sich sofort in die Ermittlungen – trotz der Gefahr, die auf sie wartet … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Willkommen zu einem weiteren Teil der „Gefahr“-Reihe bei den DREI !!!. Mittlerweile gabs schon acht Titel, in denen „Gefahr“ oder „… in Gefahr“ stand, sodass bereits ein Sondersammelband zu diesem Oberthema erschienen ist. Davon ab waren die Mädels als „Engel“ im Adventskalender selbst auch schon „in Gefahr“.
Nur noch 15 Stunden bis zum neuen Jahr. TKKG bereiten ihre Silvesterfeier bei Familie Sauerlich vor und rechnen nicht damit, so kurz vor dem Jahreswechsel noch in einen Kriminalfall verwickelt zu werden. Aber es kommt anders. Bei Stefan Thomsen, dem Besitzer eines Feuerwerkladens, wurde eingebrochen. TKKG gelingt es, die Verfolgung der Schwarzpulverbande aufzunehmen. Doch bald wird die Angelegenheit hochexplosiv und Tim, Karl, Klößchen und Gaby müssen auf der Hut sein, um nicht selber Opfer der kaltblütigen Ganoven zu werden! (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Warum geschieht die Verfolgungsjagd denn vor Mitternacht? Ist doch klar, die TKKG-Bande ist noch nicht volljährig! Nicht lustig? Ok … aber warum können Willi und Tim problemlos Feuerwerkskörper kaufen? Wie alt sind wir denn mittlerweile in der Serie wirklich?
Die drei ??? sollen gegen Geisterpflanzen ermitteln? Zunächst hält Peter den Auftrag seines Schulkameraden Jesse für einen Scherz. Doch der meint es ernst – denn das mysteriöse Leuchten und die körperlosen Stimmen im Gewächshaus eines benachbarten Anwesens scheinen echt. Als Jesses Schwester behauptet, das Anwesen gehöre einer Hexenfamilie, werden die Detektive hellhörig … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Wenn ein Fall mit der Frage danach, ob die Jungs schon mal gegen Pflanzen ermittelt haben beginnt, dann ist das doch schon mal ein super Einstieg. Dass Peter das lustig findet, kann ich gut nachvollziehen. Als wir aber zusammen mit ihm von tanzenden Lichtern, sich bewegende Geisterpflanzen und merkwürdige Stimmen in Gewächshäusern hören … da sind wir ja bei Peter, „dem Schisser“, Shaw an der richtigen Adresse. Die Aussicht darauf, im Dunkeln nach dem Unrechten zu sehen, bekommt ihm gar nicht.
Von Meister Gromjan in den Klan der wandernden Lutin aufgenommen, ahnt die fuchsköpfige Zwergin Ganda nicht, welches Unheil sie damit über ihre neue Familie bringt! Der rachsüchtige Elfenfürst Shandral setzt alles daran, Ganda und ihren Klan zu vernichten. Es scheint, als könnte nicht einmal ihre Freundschaft zur Elfenfürstin Emerelle sie jetzt noch retten … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Auf gehts ins (womöglich) letzte Gefecht, denn dies ist nicht nur der letzte Teil der Ganda-Kurzreihe, sondern auch der ELFEN. Nach dieser Folge wirds wohl keine weiteren Verhörspielungen mehr geben, auch wenn noch weitere Romanvorlagen existieren.
In einem kleinen Dorf namens Witchcraft werden Hotelgäste von vier glatzköpfigen Männern empfangen, die einander vollkommen gleichen. In der viel zu großen Tiefgarage des Hotels verschwinden Autos – und die Gäste, die der Lösung des Rätsels im Keller auf die Spur kommen, werden nie wieder gesehen …(Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Nach dem folgenlangen Coco-Zamis-Special meint der Verlag, wir hätten genug Infos bekommen und schiebt ein gefühlt von allem völlig losgelöstes Gruselabenteuer in die Reihe ein.
In der Vorweihnachtszeit bekommt das gemeinsame Singen für Jung und Alt nochmal eine ganz andere Bedeutung. Bei Plätzchenduft, Kerzenschein und kalten Temperaturen dürfen die schönen Weihnachtslieder natürlich nicht fehlen. Nicht zuletzt durch sie stimmen wir uns jedes Jahr wieder auf Weihnachten ein. Die Herzen werden weit und die Vorfreude auf das große Fest der Liebe steigt.