Weil Onkel Quentin ein spannendes Forschungsprojekt verfolgt, verwandelt er das ganze Felsenhaus in ein Labor. Kaum sind die Fünf Freunde dort angekommen, geraten sie unter Verdacht. Ein Versuchsobjekt wurde schwer beschädigt, und sie müssen in Mrs. Whittakers Pension Quartier beziehen. In nächtlichen Ermittlungen verfolgen sie die Spur der wahren Täter und entdecken ein gefährliches Geheimnis, das sie gerade noch rechtzeitig aufklären können. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Auch wenn im Klappentext nichts davon zu lesen ist, machen die Hörer und vor allem die Fünf Freunde gleich zu Anfang Bekanntschaft mit einem Spinnennetz. Aber, ob das wirklich magisch ist? Na ja … einen Fußball kann es aufhalten, das schaffen normale Spinnennetze nicht. Also … eine neue Erfindung von Onkel Quentin, der einen Laden für Fußballtornetze eröffnen will? Und … was will er mit all den Spinnen, die auf einmal im ganzen Haus herumkrabbeln? Diese Folge scheint nichts für Arachnophobiker zu sein.
Entschärft wird die Stimmung durch nackte Fakten: Der Biss einer Vogelspinne ist nicht giftig und Julian weiß natürlich auch, wie viele verschiedene Spinnenarten es in Europa gibt und dass keine davon wirklich gefährlich ist. Aber, dass er meint, eine der drei wirklich gefährlichen Spinnenarten ausgerechnet hier entdeckt zu haben, das gruselt schon … die Freunde und den Fan. Nur, wie kommt die hierher?
Fünf Freunde und das magische Spinnennetz (Folge 105) weiterlesen

















