Schlagwort-Archiv: R. Austin Freeman

Arthur Conan Doyle & R. Austin Freeman – Watsons erster Fall (Sherlock Holmes 67)

Fiese Verschwörung gegen den kleinen Nick

Watson vertritt für zwei Wochen einen befreundeten Landarzt in dessen Praxis und ist daher bei der Familie des Verreisten eingezogen. Die Gattin seines Freundes hat gerade zudem ihre Schwägerin, nebst deren sechsjährigem Sohn Nick, und Lucy, die angeheiratete Nichte der Schwägerin, bei sich zu Gast. Als der kleine Junge spurlos verschwindet, hat Lucy kein Alibi, dafür aber Blutflecken an ihrem Kleid und leider auch ein sehr gutes Motiv, das Kind beiseite geschafft zu haben. Watson zögert nicht, in dem Fall zu ermitteln … (Verlagsinfo) Die 106 Minuten dieses Hörspiel sind auf zwei CDs verteilt.

Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 16 Jahren.

Die Serie wurde mit dem „Blauen Karfunkel“ der Deutschen Sherlock Holmes-Gesellschaft ausgezeichnet.
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Arthur Conan Doyle & Richard Austin Freeman – Die Dame mit dem blauen Hut (Sherlock Holmes Folge 70)

Das Geheimnis der Ochsengalle

Die attraktive Edith Grant wird brutal ermordet in einem Erste-Klasse-Zugabteil aufgefunden. Wenig später verhaftet die Polizei einen jungen Maler, der mit dem Opfer kurz zuvor in Streit geraten war und zudem ein Medaillon vom Tatort mitgenommen hat. Dessen Unschuld zu beweisen, stellt für Sherlock Holmes keine leichte Aufgabe dar, denn alles scheint gegen den Beschuldigten zu sprechen… (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörspiel ab 14 Jahren.

Die Autoren
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R. Austin Freeman – Der steinerne Affe

freeman-affe-cover-kleinEin scheinbar perfektes Verbrechen ruft den genialen Kriminologen Dr. Thorndyke auf den Plan; aus einem Häuflein arsengetränkter Menschenasche rekonstruiert er ein meisterhaftes Mordkomplott, das vor vielen Monaten eingefädelt wurde … – Routiniert und ein wenig altmodisch mischt Autor Freeman den klassischen „Whodunit“ mit einem „Howdunit“. Am Ende des unterhaltsamen, aber recht statischen und mit blass gezeichneten Figuren besetzten Krimis sind alle Fragen zufriedenstellend geklärt.
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R. Austin Freeman – Das Auge des Osiris

Das spurlose Verschwinden eines reichen Mannes und sein absurdes Testament lösen die Frage nach dem Verbleib aus, die mit strikter Logik und der modernsten Kriminaltechnik des frühen 20. Jahrhunderts auf gänzlich unerwartete Weise beantwortet wird … – Ein früher Klassiker der Kriminalliteratur erweist sich als gemächlich und abschweifend aber spannend und erstaunlich witzig erzählter „Whodunit?“, dessen Neuauflage den deutschen Krimifans eine nostalgische Lektüre ermöglicht.
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