Schlagwortarchiv: Thomas Finn

[NEWS] Thomas Finn – Whispering Fields

Eisiges Grauen mischt sich mit der drückenden Hitze der sommerlichen Lausitz: In der Nähe rätselhafter Kornkreise werden kopflose Leichen entdeckt – und Menschen verschwinden ohne jede Spur. Die Polizei richtet eine SOKO um die Kommissarin Sarah Richter und den sorbischen Kommissar Antonin Schultkas ein, doch auf die will sich der Teenager Tim Opitz nicht verlassen und macht sich mit drei Freunden selbst auf die Suche nach seinem vermissten Zwillingsbruder. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 480 Seiten
Knaur

[NEWS] Thomas Finn – Lost Souls

Ein neuer hochkarätiger Horror-Thriller aus der Feder von Erfolgsautor Thomas Finn

Die Archäologin Jessika Raapke ist eben erst mit ihrer Adoptivtochter Leonie nach Hameln gezogen, als man sie bittet, einen unheimlichen Vorfall in der alten Kirche zu untersuchen: Bei Bauarbeiten wurde ein verborgener Sarkophag beschädigt, kurz darauf tötet ein riesiger Rattenschwarm einen der Arbeiter. Jessika findet an dem Sarkophag, der vollkommen leer ist, eine halb zerstörte lateinische Bannschrift mit einem Hinweis auf den sagenumwobenen Rattenfänger. Während Jessika den historischen Hintergründen der Sage um den Rattenfänger von Hameln auf den Grund geht, ereignen sich überall in Hameln unheimliche Rattenübergriffe. Dann ist Leonie plötzlich verschwunden … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 528 Seiten
Knaur

[NEWS] Thomas Finn – Dark Wood

Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben
Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab.
Die Charaktere: sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter. ETWAS, das in den Wäldern lauert: uralt, grausam – und ansteckend! (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 464 Seiten
Knaur

Thomas Finn – Die flüsternde Stadt (Die Wächter von Astaria 2)

Band 1: [„Der letzte Paladin“]

|“So wie du es bei der Aufnahme in den Orden geschworen hast, wirst du dem Schrecken, der Astaria droht, standhaft die Stirn bieten (…)
Erhebe dich, Paladin vom Orden der Morgenröte. Du bist jetzt ein Ritter.“|

Fabio hat es endlich vollbracht: seine Paladinausbildung zum Ritter beendet. Von keinem Geringeren als dem Großmeister Silvestro persönlich erhält er den Ritterschlag. In ausgelassene Feierlaune kann er allerdings nicht verfallen. Dunkle Zeiten sind es, in denen Fabio sich unter Beweis stellen muss, denn das Reich Astarias ist in Gefahr und wird von innen wie von außen angegriffen.

Vermeintliche Freunde entpuppen sich als Verräter, die den Paladinorden infiltrieren, während sich riesige Goblinheere an den Grenzen sammeln und nur darauf warten, in das geschwächte Reich einzufallen. Der verderbliche Einfluss Astronos, des gefallenen Erzstellars, bringt das Gefüge durcheinander.

Nur gut, dass Fabio immerhin treue Freunde an seiner Seite weiß. Da sind Celeste, eine überaus talentierte Sternenmysterikerin, Sylvana, eine bedrohlich wirkende, aber im Herzen gutmütige Werwölfin, und Meister Acrimboldo, ein technisch visierter Himmelsmechaniker. Zusammen stellen sie sich den Bedrohungen, um Astaria vor dem Untergang zu bewahren.

_Originelles Jugendbuch_

„Die flüsternde Stadt“ bildet den zweiten Teil der Trilogie |Die Wächter von Astaria|. Thomas Finn bedient das Genre des in den letzten Jahren unermüdlichen angewachsenen Jugendbuchsektors mit einem originellen Roman abseits des üblichen Einheitsbreis. Das hat er bereits mit der ebenfalls im |Ravensburger Buchverlag| erschienenen Trilogie |Die Chroniken der Nebelkriege| unter Beweis gestellt.

Zwar steht auch in |Die Wächter von Astaria| mit Fabio eine wenig kantige, sondern eher klassische Hauptfigur im Mittelpunkt, mit der sich der Leser bei deren Abenteuern und der charakterlichen Entwicklung problemlos identifizieren kann. Finn überzeugt aber durch seine mehrschichtigen Nebenfiguren, bei denen bis zum Ende nie sicher ist, auf welcher Seite sie wirklich stehen. Finns Roman überzeugt ebenso durch einen gut durchdachten Plot, dessen Handlungsstränge harmonisch ineinander übergehen, ohne aufgesetzt zu wirken. Und er überzeugt durch eine farbenfrohe Welt, die an die schillernden Metropolen des spätmittelalterlichen Italiens erinnern, kombiniert mit Magie- und Steampunk-Elementen.

_Nahtlose Fortsetzung_

Nach Einführung der Charaktere, der Schauplätze und der nahenden Bedrohung in „Der letzte Paladin“ steigt „Die flüsternde Stadt“ direkt in die Handlung ein. Fabio befindet sich im Castello di Arborea, auf der Ordensburg der Paladine. Abgeschieden auf einer Insel, 150 Meilen vom Festland entfernt, ist die heraufziehende Dunkelheit hier nur vage wahrzunehmen. Die wenigen noch stationierten Paladine sind angespannt, aber die Gefahr scheint weit entfernt.

Als Fabio vom Seneschall Ernesto eine Nachricht erhält, dass der Großmeister Silvestro ihn in Stella Tiberia sprechen will, haben die Warterei und das quälende Nichtstun endlich ein Ende. Sofort setzt Fabio auf das Festland über und sucht den Großmeister der Paladine in der Sternenburg auf. Der will von ihm vor allem persönlich wissen, was sich in den letzten Wochen abgespielt hat. Dass Fabio es mit Astronos Schergen in Gestalt von Sternenvampiren aufgenommen hat, die bereits im Geheimen viele wichtige Ämter in Politik und Militär und im Adel bekleiden, stieß vielerorts auf taube Ohren. Im Gegensatz zu vielen hochrangigen Paladinen glaubt der Großmeister Silvestro aber die Geschichte und belohnt Fabio nicht zuletzt für seinen Mut durch den Ritterschlag.

Vor den Toren der Stadt und an den Reichen des Landes spitzt sich die Lage in der Zwischenzeit weiter zu. Nach Venezia ist nun auch Verona gefallen und in der Hand der Feinde. Tausende von Goblins ziehen durch die Lande und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Auch Stella Tiberia ist in Alarmbereitschaft. Ein Meer von Zelten und Soldaten prägt das Straßenbild. Doch die militärische Präsenz täuscht die vermeintliche Sicherheit nur vor und kann schließlich nicht verhindern, dass ein Angriff von innen heraus erfolgt.

Während einer Versammlung von Paladinen und Sternenmysterikerinnen, um die nächsten Schritte gemeinsam abzustimmen, entpuppt sich ein früherer Freund Fabios als Anhänger Astronos und aktiviert im Tagungsraum eine ganze Schar arkanomechanischer Skorpione. Der hinterhältige Angriff fordert das Leben des Großmeisters Silvestro.

Die Zeit drängt nun umso mehr und verlangt außergewöhnliche Bündnisse, die es seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat. So wird der alte Pakt von Sonne und Mond reaktiviert, der je einen Paladin an eine Sternenmysterikerin bindet, um gegenseitigen Schutz und ein Maximum an Handlungsspielraum zu bieten: je ein kampferprobter Beschützer an der Seite einer magiebegabten Sternenmysterikerin. Fabio gerät dadurch ausrechnet an die mürrische Denebola, die Fabios Freundschaft zu Himmelsmechanikern und Werwölfen kritisch gegenüber steht. Nicht unbedingt das beste Zweierbündnis. Doch immerhin untersteht die hübsche Celeste Denebola als Novizin, auf die Fabio schon während seiner Zeit als Knappe ein Auge geworfen hat.

Gemeinsam macht sich die kleine Gruppe in die Stadt Firenze auf, um dort einen drohenden Angriff der Goblins abzuwehren. Gerade in dieser schwierigen Situation behaken sich die Herrschaftshäuser der Stadt und streiten darum, wer die Verteidigung anführen soll. Ein Ritterturnier, an dem auch Fabio teilnimmt, soll den Sieger schließlich ermitteln. Ausgerechnet der Hauptgewinn, ein magischer Schild unbekannter Herkunft, der dem Gewinner neben dem Führungsanspruch über die Armeen zusteht, entpuppt sich als Instrument, das den Krieg entscheiden könnte. Dabei stellt sich heraus, dass nicht nur hochnäsige Adelsgecken, sondern auch Sternenvampire an dem Turnier teilnehmen und auf den Schild aus sind. Fabio muss die Hilfe alter Freunde in Anspruch nehmen und ungewöhnliche Bündnisse schmieden, um den Schild zu ergattern, Astronos Schergen zu enttarnen und die Heere der Goblins zurückzuschlagen.

_Spannung bis zur letzten Seite_

Bis zur letzten Seite bleibt Thomas Finns zweiter Roman um |Die Wächter von Astaria| spannend. Keine langatmigen Handlungspassagen, keine unnötigen Ausschweifungen trüben den Lesespaß. Das ist auf dem deutschen Buchsektor keineswegs üblich und zeugt von einer hohen Qualität, die vor allem durch ihre Konstanz besticht. Finn formuliert klar und plastisch. Seine Sprache ist eher einfach als anspruchsvoll, hält aber gerade durch die einfache Struktur den Leser gefangen. Hier wird nicht aufgebauscht und eine Erwartung geschürt, die der Autor später enttäuschen muss. Vielmehr ist das klare Grundgerüst sichtbar, seine Eckpfeiler sind ein mit seinen Aufgaben wachsenden Helden, eine romantischen Liebesbeziehung, Geheimnisse wie das der Eisernen Bibliothek oder des magischen Schildes und verabscheuungswürdige Bösewichte. Ummantelt von kreativen Einfällen, die sich vor allem in den Erfindungen der Himmelsmechaniker widerspiegeln – Erfindungen, die Finn beim Schreiben spürbar Spaß gemacht haben müssen -, und bunten Schauplätzen von einer untergegangenen Stadt bis hin zu einem spannend wie authentisch inszenierten Ritterturnier, ergibt das einen Lesestoff, von dem man so schnell nicht wegkommt.

|512 Seiten, gebunden
Empfohlen ab 12 Jahren
ISBN-13: 978-3-473-35295-1|
http://www.thomas-finn.de
http://www.ravensburger.de

_Thomas Finn auf |Buchwurm.info|:_

[Interview mit Thomas Finn vom Dezember 2007]http://www.buchwurm.info/artikel/anzeigen.php?id=85
[Interview mit Thomas Finn vom Februar 2006]http://www.buchwurm.info/artikel/anzeigen.php?id=59
[„Der Funke des Chronos“ 2239
[„Das unendliche Licht“ 2646 (Die Chroniken der Nebelkriege 1)
[„Der eisige Schatten“ 3610 (Die Chroniken der Nebelkriege 2)
[„Die letzte Flamme“ 4382 (Die Chroniken der Nebelkriege 3)
[„Das Greifenopfer“ 1849 (Das schwarze Auge)
[„Das Greifenopfer“ 2844 (Das Schwarze Auge, Hörbuch 3)
[„Der Hexer von Salem“ 2660 (Grundregelwerk)

Thomas Finn – Der letzte Paladin (Die Wächter von Astaria 1)

Nach „Die Chroniken der Nebelkriege“ steht mit „Die Wächter von Astaria“ die zweite Trilogie von Thomas Finn in den Startlöchern, die im |Ravensburger Buchverlag| erscheint. Auch diese richtet sich nach Verlagsangaben an ein eher junges Publikum ab zwölf Jahren, das von einem jugendlichen Protagonisten in eine magische Welt geführt wird. Wer Thomas Finn liest, bemerkt jedoch, dass seine Romane gleichermaßen für Jung und Alt geschrieben sind und genügend Überraschungen bereithalten, um auch alteingesessene Fantasyleser in den Bann zu ziehen. Ist ihm dies mit dem „Der letzte Paladin“, dem Auftakt der neuen Trilogie, erneut gelungen?

Inhalt

Thomas Finn – Der letzte Paladin (Die Wächter von Astaria 1) weiterlesen

Interview mit Thomas Finn

_Martin Schneider:_
Hi Tom, unser [letztes Interview]http://www.buchwurm.info/artikel/anzeigen.php?id=59 haben wir zu „Der Funke des Chronos“ gemacht, das war vor fast zwei Jahren. Wie ist es dir seitdem ergangen?

_Thomas Finn:_
Danke, ich kann nicht klagen. Die letzten Jahre waren zwar sehr arbeitsreich, woran sich wohl auch in Zukunft nichts ändern wird, aber dafür übe ich einen Job aus, der mich wirklich zutiefst erfüllt. Es gibt für mich wirklich kaum etwas Schöneres als möglichst spannende Geschichten zu verfassen.
Interview mit Thomas Finn weiterlesen

Finn, Thomas – Letzte Flamme, Die (Die Chroniken der Nebelkriege 3)

Band 1: [„Das unendliche Licht“ 2646
Band 2: [„Der eisige Schatten“ 3610

_Handlung_

Nachdem Kai die letzten Abenteuer überstanden hat, kehrt er nach Colona zurück, denn Morgoyas Armee belagert die Stadt am Rhyn. Mitten in einem der ersten Scharmützel taucht das fliegende Schiff der Universität zu Halla auf und entscheidet diesen ersten Kampf für die Verteidiger. Doch die Freude dauert nur kurz, denn der Erzmagus Hallas, Aureus von Falkenhain, zwingt Kai dazu, dessen Lehrling zu werden, um ihm seinen „dunklen Kern“ auszutreiben, und bindet ihn mit einem Sklavenring an sich. Zudem hat er die Mitglieder des Hermetischen Ordens versteinern lassen, beginnt mit Hexenverbrennungen und hat Magister Eulertin auf eine Expedition geschickt, die fast sicher dessen Tod bedeutet. Kai kann zwar entkommen, doch seine Wege führen ihn direkt nach Albion in die „Höhle des Löwen“ vor die Klauen Morgoyas …
Finn, Thomas – Letzte Flamme, Die (Die Chroniken der Nebelkriege 3) weiterlesen

Thomas Finn – Der Funke des Chronos

Handlung

1842 in Hamburg: Polizeiaktuar Kettenburg arbeitet daran, eine grauenerregende Mordserie zu lösen, die schon sieben Menschen das Leben gekostet hat. Das Perverse daran ist, dass den Opfern voher bei lebendigem Leibe der Schädel aufgesägt wurde. Die letzte Leiche wurde auf einem Leiterwagen gefunden. Der Mörder scheint wohl bei der Beseitigung der Leiche gestört worden zu sein …

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