Archiv der Kategorie: Thriller & Krimis

Tony Hillerman – Listening Woman / Das Labyrinth der Geister (Navajo Tribal Police 03)

Anhaltende Spannung mit explosivem Finale

Hosteen Tso ist ein alter Mann, der immer versucht hat, den Weg der Harmonie zu gehen, wie es auch seine Navajo-Vorfahren getan haben. Aber nun sind die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten, und er braucht Hilfe von Listening Woman. Sie ist eine Lauscherin, eine weise, blinde Frau, die die Stimmen der Götter und Geister hören und verstehen kann. Sie weiß, was zu tun ist, wenn jemand von der Geisterkrankheit befallen ist. Sie versetzt sich in Trance, um zu lauschen, während ihre junge Helferin Anna Atcitty und Tso beim Hogan des Alten warten.

Als Margaret Cigaret, wie Listening Woman mit bürgerlichem, weißem Namen heißt, zum Hogan zurückkehrt, findet sie die beiden (durch Tasten) erschlagen vor. Der Mörder hat jedoch sie selbst übersehen. Das ist aber auch der einzige Fehler, den der unbekannte Täter begeht. Sein Plan, bald ein reicher Mann zu sein, ist perfekt. Bis Lt. Joe Leaphorn sich an die Fahndung macht. (abgewandelte Verlagsinfo)
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Robert B. Parker – Hundert-Dollar-Baby. Ein Spenser-Krimi (April Kyle 3)

Die Hure als Manager: April Kyles Traum und Ende

Spenser bekommt einen Anruf von seiner alten Bekannten April Kyle, einer Edelhure, die in Schwierigkeiten steckt. Sie wird von einem anonymen Anrufer erpresst. Was zunächst nach einem einfachen Job aussieht, erweist sich als höchst brisanter und gefährlicher Fall, denn niemand sagt die Wahrheit. Angefangen bei April, die tief in ein dubioses „Dreamgirl-Hotel“-Projekt verstrickt ist. April will endlich unabhängig und auf eigene Rechnung arbeiten. Dafür geht sie auch über Leichen. (Verlagsinfo)

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Robert B. Parker – Die unsichtbaren Killer. Ein Spenser-Krimi


Zwielichtige Geschäfte in Port City

Eigentlich soll Spenser in Port City nur herausfinden, wer der Stalker ist, der dem Direktor des einzigen Theaters nachstellt. Doch als Spenser die aufführung eines politisch umstrittenen Stücks besucht, wird ein Schauspieler auf offener Bühne erschossen. Nun hat er noch einen Auftrag. Allerdings bekommt er von Lonnie Wu, dem Anführer einer chinesischen Gang, unmissverständlich klargemacht, dass er sich von Port City fernhalten soll, sonst… Natürlich tut Spenser genau das Gegenteil. Und so kommt eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang, die drei Menschenleben fordert.

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Max Barry – Logoland

Eine gnadenlose Verkaufsidee: Um die Nachfrage auf einen 2500 Dollar teuren Turnschuh weiter anzuheizen, sollen zehn Kunden im Einkaufstrubel erschossen werden. Doch in der Welt von morgen ist alles käuflich, und so wandert der Mordauftrag in immer neue Hände. Ein bitterböser Globalisierungsthriller – eine Mischung aus „Fight Club“ und „Minority Report“ für die neue Weltordnung. (Verlagsinfo)

Der Autor
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Robert B. Parker – Bleiche Schatten im Schnee. Ein Spenser-Krimi (Spenser 14)

Im Miami des Nordens: Spenser gegen den Drogenbaron

Eric Valdez war ein guter Reporter. Vielleicht zu gut. Kurz nachdem er Recherchen über einen Kokainschmuggelring anstellte, wurde er am Straßenrand gefunden. Tot und kastriert. Doch sein verleger lässt nicht locker. Nun schickt er Privatdetektiv Spenser nach Wheaton, Massachusetts, um den Tod seines Angestellten untersuchen und die Schuldigen zu finden. Kaum in dem Provinznest angekommen, merkt Bostons bester Privatdetektiv: erwünscht ist er hier nicht, zu allerletzt von der örtlichen Polizei… (erweiterte Verlagsinfo)
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Marc Raabe – Der Morgen

Inhalt

Im morgendlichen Schneegestöber an der Berliner Siegessäule steht ein verlassener Kleinlaster. Auf der Ladefläche findet die Polizei eine halbnackte tote Frau. Jemand hat ihr mit roter Farbe etwas auf den Körper geschrieben – die Privatadresse des Bundeskanzlers. Am Tatort trifft die unerfahrene und ehrgeizige Kommissar-Anwärterin Nele Tschaikowski auf den berüchtigten Ermittler Artur Mayer. Was sie nicht wissen: Das ist kein Zufall. Kurz darauf tauchen im Netz Videos von der Toten auf, und der Fall nimmt eine dramatische Wende. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

“Der Morgen“ ist der 1. Teil der neuen Reihe rund um das ermittelnde Duo, Art Mayer und Nele Tschaikowski. Beide sind interessante Figuren und die Dynamik zwischen ihnen ist typisch für konträre Charaktere: Sie geraten ständig einander! Marc Raabe – Der Morgen weiterlesen

Robert B. Parker – Einen Dollar für die Unschuld. Ein Spenser-Krimi (April Kyle 1)

Actionreich: Der Widerspenstigen Rettung

Die junge April Kyle zieht es vor, auf den Strich zu gehen, statt in die Schule. Für ihren verständnislosen Vater ist sie nur eine Hure, die er längst abgeschrieben hat. Für die Mutter ist diese Sache aber nicht so einfach. Deswegen wendet sie sich an Spenser. Der Bostoner Privatdetektiv nimmt den Auftrag an und versucht dem Mädchen zu helfen – gegen den Willen des Vaters! Spenser dringt in die Sex-Hölle der Bostoner Combat Zone ein und erlebt einige der härtesten Tage seines Lebens… (Ullstein-Verlagsinfo)
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Robert B. Parker – Wer zähmt April Kyle? Ein Spenser-Krimi (April-Kyle 2)

Die Macht des Schnüfflers

Privatdetektiv Spenser sucht eine junge Prostituierte namens April Kyle. Doch kaum hat er sie in New York City gefunden, verschwindet sie bereits wieder spurlos. Ihr Zuhälter hat Angst davor, mit Spenser gesehen zu werden und weist Spuren eines Kampfes auf. Mit wem? Und eine von dessen Huren, mit der Spenser einen Tag lang verbracht hat, wird ermordet aufgefunden. Nachdem alle Stricke gerissen sind, bleibt Spenser nichts anderes übrig, als die Spur dieser jungen Frau aufzunehmen, in Portland, Maine…

Der Originaltitel geht auf ein Gedicht des Engländers Robert Browning zurück. Man darf nicht vergessen, dass der Autor mehrere Jahre Dozent für Amerikanische Literatur war. Allenthalben tauchen auch in diesem Roman literarische Referenzen auf, so etwa zu Nathaniel Hawthorne, einem frühen Pionier der Schauerliteratur. (Verlagsinfo)
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Phil Rickman – Der Himmel über dem Bösen. Ein Merrily-Watkins-Krimi

Die „Merrily Watkins“-Romane:

01 „Frucht der Sünde“
02 [„Mittwinternacht“ (Rezension)
03 [„Die fünfte Kirche“ (Rezension)
04 [„Der Turm der Seelen“ (Rezension)
05 _“Der Himmel über dem Bösen„_
06 „Die Nacht der Jägerin“ (erscheint am 01.04.2011)
07 „The Smile of a Ghost“ (noch ohne dt. Titel)
08 „Remains of an Altar“ (noch ohne dt. Titel)
09 „The Fabric of Sin“ (noch ohne dt. Titel)
10 „To Dream of the Dead“ (noch ohne dt. Titel)
11 „The Secrets of Pain“ (noch ohne dt. Titel)

Inhalt

Gomer Parry hat sein Leben lang in Herefordshire Landwirtschaftsdienste angeboten. Er ist eine Art Mädchen für alles, wofür man Bagger oder anderes großes Gerät braucht, und unermüdlich im Einsatz. Die letzten Jahre haben es nicht gut mit ihm gemeint: Viel zu früh hat er seine große, späte Liebe Minnie verloren, und jetzt kommt auch noch so ein Schnösel aus der Stadt und macht ihm Konkurrenz bei seinen rundum wohl funktionierenden Sickergruben. Und der Junge pfuscht. Aber es ist mehr als das, etwas stimmt mit ihm nicht. Gomer horcht auf, als eine Londonerin ihn völlig verängstigt um Hilfe bittet bei dem Abwassersystem, das der andere installiert hat. Doch noch ehe er Nachforschungen anstellen kann, überschlagen sich die Ereignisse: Sein Lager brennt aus, in den Flammen kommt sein Neffe ums Leben. Das war Brandstiftung, da ist sich Gomer sicher. Einwände, dass sein Neffe immer wieder zu viel getrunken hat und das Feuer selbst ausgelöst haben könnte, wischt er beiseite.

Da die Polizei ihm nicht glaubt, bittet er Merrily Watkins um Hilfe, seine Freundin, die gleichzeitig Beraterin für spirituelle Grenzfragen im Bistum Hereforfshire ist. Auf sein Drängen hin begleitet sie ihn und findet zu ihrem Entsetzen bei dem undurchsichtigen Unternehmer eine verweste Frauenleiche. Nun gerät alles vollkommen außer Kontrolle: Verbindungen zu einem der scheußlichsten Serienmörder der Geschichte Englands tun sich auf. Was hat all diese schrecklichen Ereignisse ausgelöst? War es reine menschliche Bosheit? Steckt eine andere Macht dahinter? Welche Rolle spielt Roddys mysteriöse vermisste Freundin? Was ist dran an den Gerüchten, dass die Hochspannungsleitungen in der Gegend einigen Menschen den Geist verwirren? Was hat die wunderschöne Jenny Box mit den unheimlichen Vorfällen zu tun, dieses ehemalige Model, das offenbar eine Wandlung durchgemacht hat und so tief spirituell ist, dass sie übergeschnappt wirkt?

Und mal völlig abgesehen von den beängstigenden Begebenheiten: Wie soll Merrily sich Lol gegenüber verhalten, mit dem die Beziehung nicht ganz einfach ist? Und was um alles in der Welt ist in ihre Tochter Jane gefahren, die Zeit ihres jungen Lebens nach der richtigen Glaubensform gesucht hat und nun deutlich atheistische Züge aufweist? Wird sie die noch frische Liebe zu dem freundlichen Waliser Eirion zerstören? Merrily hat einmal mehr alle Hände voll zu tun, um die Fäden zu entwirren, während etwas Altes, Böses über ihr schwebt und ihr Leben zu vergiften droht …

Kritik

„Der Himmel über dem Bösen“ ist ein ausgesprochen komplexer Roman mit so vielen verschiedenen Ansätzen und Nuancen, dass man den Überblick verlieren könnte, wenn Phil Rickman kein so hervorragender Autor wäre.

Mit beneidenswerter Geschicklichkeit verknüpft er die vielen einzelnen Fäden zu einem dichten Gewebe fantastischer Erzählkunst. Kirchenpolitik findet ebenso ihren Platz wie menschliche Niedertracht, zarte Bande, Freundlichkeit, das Böse an sich – und darüber hinaus wird ein realer Fall mit in das Geschehen mit eingebunden.

Rickman hat sorgfältige Recherche betrieben, sich mit Phänomenen auseinandergesetzt, die (noch) nicht zu den anerkannten Wissenschaften gehören, und daraus ein buntes Potpourri gemischt. Seine wahre Stärke aber war immer und sind auch hier die Charaktere seiner Protagonisten: Der grimmige, unglückliche, aber gutmütige Gomer geht ans Herz, man hofft mit Eirion und Lol, grummelt sich durch die Veranstaltungen der großartig gezeichneten Dorfgemeinschaften.

Merrily und Jane aber sind im vorliegenden fünften Band der Reihe schon zu Freundinnen des Lesers geworden. Bei den ganzen schrecklichen Ereignissen atmet man schon fast erleichtert auf, wenn Merrily die Zeit hat, sich eine Zigarette anzustecken, und ihr schwieriger Balanceakt zwischen der Notwendigkeit der Repräsentation und dem Wunsch nach Nähe zu ihrem sanften Musikerfreund zerrt an den Nerven.

Jane hingegen, der naseweise Fratz, macht die Pubertät durch und leidet so, wie man es nur in diesem Alter kann. Sie gibt Anlass zu den schlimmsten Befürchtungen, und neben dem wirklich spannenden Fall ist es auch ihre Geschichte, die den Leser das Buch nicht weglegen lässt: Fängt sie sich, oder dauert ihre Zerrissenheit durch die nächsten Bände an?

Unterm Strich

Phil Rickman ist ein extrem talentierter Autor und seine Mystery-Krimi-Reihe um Merrily Watkins absolut großartig. Er weiß um Spannungsbögen, um den perfekten Rhythmuswechsel zwischen herb und zart, zwischen schrecklich und lieblich, zwischen Gut und Böse – was nicht heißen soll, dass ihm Ambivalenz fremd wäre, keinesfalls. Wäre dem so, wären seine Charaktere kaum so überragend gezeichnet, dass sie fast real erscheinen.

Wer noch nicht begonnen hat, diese Reihe zu lesen, sollte das dringend nachholen. Es lohnt sich!

Taschenbuch: 688 Seiten
Originaltitel: The Lamp of the Wicked
Aus dem Englischen von Karolina Fell und Nicole Seifert
ISBN-13: 9783499253348

http://www.rowohlt.de

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Der Autor vergibt: (4.5/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (6 Stimmen, Durchschnitt: 1,67 von 5)

Stefan Lehnberg – Durch Nacht und Wind. Die criminalistischen Werke des Johann Wolfgang von Goethe. Aufgezeichnet von seinem Freunde Friedrich Schiller

Actionreiche, listige Sherlock-Holmes-Parodie

„Das scurrilste Ermittlerduo vor Sherlock Holmes und Dr. Watson!
Der Großherzog von N. ist zutiefst beunruhigt. Er hat einen Brief erhalten, in dem behauptet wird, dass ein Smaragdring, der sich in seinem Besitz befindet, mit einem alten Fluch beladen sey. Dieser soll unfehlbar den Tod seines Besitzers herbeiführen. Goethe und Schiller werden zur Hülfe gerufen…“ (Verlagsinfo)

Der Autor

Stefan Lehnberg, geboren 1964, ist Autor der Radio-Comedy „Küss mich, Kanzler!“, die seit 2008 ununterbrochen gesendet wird. Seit Jahren ist er in der Berliner Comedy-Szene aktiv und hat als Autor für Harald Schmidt, Anke Engelke, 7 Tage 7 Köpfe, „Titanic“ u.v.a.m. gearbeitet. Sein Roman „Mein Meisterwerk“ wurde mit dem Ephraim-Kishon-Literaturpreis ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. (abgewandelte Verlagsinfo)

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Robert B. Parker – Cold Service. Ein Spenser-Krimi (Spenser 32)

Actionreich & mit Köpfchen: Hawk und Spenser auf Rachefeldzug

Nachdem sein bester Freund Hawk in den Rücken geschossen wurde, während der einen Buchmacher beschützte, begibt sich Spenser mit dem genesenen Hawk auf einen Rachefeldzug gegen die Hintermänner dieses feigen Anschlags. Wie sich herausstellt, handelt es sich um Ukrainer, die von Marshport aus operieren. Aber wieso lässt Tony Marcus, der Gangsterboss von Boston, sie das überhaupt tun?

Der Autor

Der US-Autor Robert B. Parker, 1932-2010, gehörte zu den Topverdienern im Krimigeschäft, aber auch zu den fleißigsten Autoren – er hat bis zum seinem unerwarteten Tod im Januar 2010 über 50 Romane veröffentlicht. Am bekanntesten sind neben der „Spenser“-Reihe wohl seine neun „Jesse Stone“-Krimis, denn deren Verfilmung mit Tom Selleck in der Titelrolle wird gerade vom ZDF gezeigt. Parker lebte in Boston, Massachusetts, und dort oder in der Nähe spielen fast alle seine Krimis.

„Jesse Stone“-Krimis:

1) [„Night Passage“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6811
2) [„Trouble in Paradise“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6816
3) [„Death in Paradise“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6815
4) [„Stone Cold“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6810
5) [„Sea Change“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6812
6) [„High Profile“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6813
7) [„Stranger in Paradise“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6814
8) „Night and Day“
9) „Split Image“

Die „Sunny Randall“-Reihe:

1) [„Family Honor“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6831
2) [„Perish Twice“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6832
3) [„Shrink Rap“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6833
4) [„Melancholy Baby“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6834
5) [„Blue Screen“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6835
6) „Spare Change“

Unter anderem in der „Spenser„-Reihe, die derzeit 50 Romane umfasst, erschienen:

[„Paper Doll“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6818
[„Stardust“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6819
[„Potshot“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6821
[„Walking Shadow“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6820
[„Widow’s Walk“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6826
[„Chasing the Bear“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6837
[„Hundred Dollar Baby“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6838
[„Taming a Sea-Horse“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6839
„Hugger Mugger“, „Small Vices“, „Bad Business“, „Back Story“ …

Und viele Weitere.

Außerdem schrieb Parker ein Sequel zu Raymond Chandlers verfilmtem Klassiker „The Big Sleep“ (mit Bogart und Bacall) „und mit „Poodle Springs“ einen unvollendeten „Chandler“-Krimi zu Ende. „Gunman’s Rhapsody“ ist seine Nacherzählung der Schießerei am O.K. Corral mit Wyatt Earp und Doc Holliday, ein klassischer Western.

Handlung

Als er einen Buchmacher in Boston als Leibwächter beschützt, wird Spensers bester Freund Hawk von hinten niedergeschossen. Zudem wird die Familie des Buchmachers ebenfalls fast komplett ausgelöscht. Die Genesung des harten Burschen Hawk dauert viele Wochen. Wochen, in denen Spenser bereits nach den Tätern Ausschau hält. Der schwarze Gangsterboss Tony Marcus war es offenbar nicht: Die Täter waren Weiße. Von seinen Kontakten bei der Polizei bekommt Spenser eine Liste mit fünf Namen: Allesamt Ukrainer. Nur einer von ihnen, der ihm Knast sitzt, hat etwas zu verlieren und singt. Wenig später wird er im Knast abgestochen.

Spenser und Hawk fragen sich, wer in der Unterwelt Anwälte kaufen kann, die solche Anschläge ermöglichen. Es ist einfach, die Anwälte zu finden. Hawk fackelt nicht lange und Husak spuckt einen Namen aus: Boots Polodak in Marshport, dem Nachbarort von Paradise (siehe Jesse Stone). Spenser hat die Hafenstadt in schlechter Erinnerung: Hier regieren nur Banden. Polodak ist obendrein der Bürgermeister und beherrscht die Polizei und Justiz. Mit einem Trick verschaffen sich Spenser und Hawk schwer bewaffnet Zutritt zu Polodaks Büro und setzen ihn unter Druck, während vier Cops tatenlos zusehen müssen. Polodak spuckt es aus: Es gehe um Tony Marcus‘ Tochter Jolene. Was soll das schon wieder heißen?

Spenser und Hawk wundern sich schon die ganze Zeit, wieso Marcus es zulässt, dass ihm die Ukrainer sein Bostoner Terrotorium streitig machen und er keine Hand dagegen erhebt. Der Grund ist kompliziert: Seine Tochter lebt mit einem Mann zusammen, der sein eigenes Gebiet haben will. Um diesen Brock Rimbaud sein Ansehen zu verschaffen, lässt Marcus ihm freie Hand. Leider schafft es der Typ nicht, den Ukrainern Einhalt zu gebieten, obwohl er sich bemüht. Also haben diese leichtes Spiel.

Spenser und Hawk lassen sich von Marcus freie Hand zusichern, um gegen Polodak und seine Bande vorgehen zu können. Zuvor ist noch eine kleine Frage zu klären: Woher hat Polodak überhaupt das Geld für seine Invasion in Boston? Spensers Kontakt zur Staatspolizei von Massachusetts und zum FBI sagt: Das Geld aus dem Heroin, das ein afghanischer Kriegsherr liefert. Und dessen Statthalter bei Polodak passt auf, dass alles im Sinne des Afghanen verläuft.

Mit einem detailliert ausgeheckten Plan machen sich Spenser und Hawk zusammen mit dem Leibwächter Vinnie Morris an die Arbeit, um das Wespennest von Polodak auszuräuchern – und zugleich dafür zu sorgen, dass das letzte überlebende Mitglied der Buchmacherfamilie eine ordentliche Entschädigung erhält …

Mein Eindruck

Wer nun denkt, er habe es mit einem simplen Rachefeldzug zu tun, wie er schon zigmal verfilmt wurde, der irrt gewaltig. Denn erstens stehen lediglich zwei Mann gegen eine ganze Organisation – ein Frontalangriff wäre also Selbstmord. Zweitens steht Tony Marcus im Hintergrund bereit, hilfreich einzugreifen, sobald sich ihm der richtige Grund und Anlass bietet. Drittens steht hinter Polodak eine afghanische Organisation von unbekanntem Ausmaß. Und viertens braucht man bloß den richtigen Auslöser, um das ganze Pulverfass in die Luft zu jagen. Diesen Auslöser stellt der Gatte von Marcus‘ Tochter Jolene dar: Brock Rimbaud.

Marcus gibt Rimbaud ein neues Gebiet, mitten in Marshport. Nun brauchen Spenser und Hawk den Angriff darauf nur Polodak in die Schuhe zu schieben und Marcus hat seinen Anlass, um Polodak anzugreifen. Der schickt seine Revolvermänner. Alles klar? Eben nicht. Denn Hawk hat es nicht auf das Rathaus, sondern auf Boots Polodak persönlich abgesehen. Von ihm will er das Geld für den kleinen Jungen aus der Buchmacherfamilie erpressen. Leichter gesagt als getan: Denn ein so wichtiger Mann wie Polodak hat natürlich überall Verstecke und Leibwächter.

Hawk und Spenser sichern sich nach allen Seiten ab. Sie wollen ja nicht eingelocht werden. Auch die Staatspolizei, das FBI und sogar die CIA werden einbezogen. Diese liefern – maßvoll – wertvolle Informationen über Polodak und seine Hintermänner. Außerdem geben sie den beiden selbsternannten Rächern freie Hand, denn mit halb- oder gar illegalen Aktionen dürfen sich Behörden bekanntlich nicht abgeben.

Aber es gibt noch eine Seite von Interessenten, an die Hawk und Spenser denken müssen: an ihre Freundinnen. Denn die beiden lassen ihre Girls natürlich nicht im Unklaren darüber, was sie tun und vorhaben. Alles andere wäre Verrat. Spensers Susan reagiert zwar besorgt, aber mit Verständnis: Sie kann ihn nicht so haben, wie er ist, wenn er etwas auf andere Weise täte, wie er es eben zu tun pflegt. Ganz einfach, oder?

Nicht so Cecile, Hawks Freund. Die einzige schwarze Chirurgin an einem Bostoner Krankenhaus weiß sich durchzusetzen. Aber mit Hawks aktueller Tätigkeit kommt sie echt nicht klar. Es verursacht zuviel Angst in ihr. Sie kann das Risiko, in das er sich ständig begibt, nicht hinnehmen. Und ändern kann sie ihn erst recht nicht, denn er ist ein ebenso introvertierter Typ wie Spenser. Also akzeptiert sie ein Stellenangebot in Cleveland – und weg ist sie. Tja, so ist die Liebe.

Ob die ganze Sache gut ausgeht oder ein Freund von Spenser ins Gras beißen muss, wird hier nicht verraten. Aber selten hat man einen derart kompliziert angelegten Rachefeldzug gelesen.

Unterm Strich

Ich habe „Cold Service“ an nur zwei Tagen gelesen.Das Buch ist actionreich, sehr sarkastisch, einfühlsam und mit einer recht spannenden Ermittlung versehen. Hawks komplex angelegter Rachefeldzug gegen die ukrainische Verbrecherbande wird von langer Hand eingefädelt und vorbereitet. Erst als alle Informationen vorliegen und sich Hawks einen funktionierenden Plan ausgedacht hat, trauen sich die beiden Rächer, die ja nicht lebensmüde sind, gegen Polodak und seine Bande vorzugehen. Es wird eine denkwürdige Nacht für Marshport, voller Action, aber auch mit dem für Hawk und Spenser typischen sarkastischen Humor.

Das globalisierte Verbrechen hat die Ostküste der USA erreicht. In dem Krimi „Pale Kings and Princes /Bleiche Schatten im Schnee“ (1987) schilderte Parker die Drogenhauptstadt der Ostküste, Wheaton. Diesmal ist Marshport dran, das wir schon aus „Stranger in Paradise“ (2008) kennen. Anders als das benachbarte Paradise ist Marshport eine arme, verlotterte Stadt, beherrscht von Banden und Verbrechen. Kein Wunder, dass die Bürger von Paradise alles unternehmen, um dieses Gesindel von ihrer Stadt fernzuhalten.

Aber man kommt mit bürokratischen Maßnahmen und Stadtplanung nicht gegen brutale Banden wie die von Polodak an, scheint uns der Autor zu erklären. Das rechtfertigt den Vigilanteneinsatz von Spenser und Hawk. Seltsam, dass ihr Vorgehen von FBI, Polizei und den Regierungsbehörden (Ives) gedeckt wird. Offenbar ist es in den USA ganz okay (zumindest in einem Krimi), wenn ein paar Privatbürger alias Vigilanten etwas gegen das Verbrechen unternehmen. Eigeninitiative, ein hoher Wert im Bewusstsein der amerikanischen Bürger. Bei uns würde solche Eigeninitiative jedoch auf heftigen Protest stoßen. (Hoffe ich zumindest.)

Hinweis

Der Titel bezieht sich übrigens auf das klingonische Sprichwort, dass Rache ein Gericht sei, das kalt serviert werden müsse. Ich bin aber nicht sicher, ob die Klingonen schon von diesem Sprichwort gehört haben.

Taschenbuch: 274 Seiten
ISBN-13: 978-0425204283

http://us.penguingroup.com/static/pages/publishers/adult/berkley.html

_Robert B. Parker bei |Buchwurm.info|:_
[„Der stille Schüler“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4066
[„Gunman’s Rapsody“]http://buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6836

Cody McFadyen – Ausgelöscht (Smoky Barrett 4)


Zwischen Kerker und Lobotomie: Smokys Barrets schwerster Fall

Gerade als FBI-Agentin Smoky Barrett mit Wohlgefallen ihre zwei Kollegen als Brautpaar betrachtet, erhält sie eine beunruhigende SMS auf ihr Handy: „Ich bin ganz nah, und ich habe ein Geschenk für dich, Special Agent Barrett.“ Gleich darauf rast ein Lieferwagen auf den Parkplatz am Strand, bremst quietschend. Eine Frau in zerfetztem Nachthemd wird herausgestoßen. Der Wagen rast davon. Die Frau beginnt unkontrolliert zu schreien. Sie verschwand vor sieben Jahren und hatte mindestens eine Geburt. Wo war sie in der Zwischenzeit und was haben die Fesselungsnarben an Hand- und Fußgelenken zu bedeuten?
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Helene Tursten – Die Tote im Keller (Irene Huss 8)

Sklavinnen für Teneriffa

In einem alten Erdkeller, irgendwo in Göteborg, wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie wurde über einen langen Zeitraum gefangen gehalten, missbraucht und anschließend brutal ermordet. Die Identität des Mädchens bleibt lange Zeit im Dunkeln, denn niemand scheint sie zu vermissen. Erste Spuren führen Kriminalinspektorin Irene Huss (s.u.) ins Rotlichtmilieu, bis schließlich eine weitere Spur nach Teneriffa führt, wo sie nur denkbar knapp einem Attentat entgeht. Doch der Mörder ist näher, als die Ermittler ahnen.
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Lea Stein – Altes Leid. Ein Fall für Ida Rabe

Im Jahr 1947 tritt Ida Rabe ihre Stelle als Polizistin in der Davidwache auf St. Pauli an. Hinter ihr liegt eine kurze, nur einige Wochen dauernde Ausbildung. Der Einstieg ist entsprechend schwierig: Sie streitet sich direkt mit ihrer Kollegin Heide Brasch und muss sich nicht nur von den männlichen Polizisten einiges anhören, sondern auch von ihrer strengen Chefin Miss Watson. Und eigentlich soll sie Berichte abtippen, doch fehlt dazu jegliches Papier. Aber so schnell gibt Ida Rabe nicht auf.

Kurze Zeit später findet sich Ida allerdings mitten in einem Kriminalfall wieder: Sie stößt auf eine grausame Serie von Vergewaltigungen, für die ihre männlichen Kollegen sich überhaupt nicht interessieren. Und dann wird eine Frau brutal ermordet. Ida ermittelt auf eigene Faust und will das Monster finden, das in Hamburg Angst und Schrecken verbreitet. Doch dabei kommt sie dem Monster näher, als ihr lieb ist…
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Leah Konan – Gib mir deine Angst

Inhalt

Sam ist heilfroh, als ihre Freundinnen Margaret und Diana, die ebenfalls unschöne Trennungen hinter sich haben, einen Wochenendtrip vorschlagen: einfach mal raus aus New York und die düsteren Gedanken für eine Weile beiseiteschieben! Doch dann haben die drei ausgerechnet in der Kleinstadt Catskill eine Autopanne, in der Sams Ex mit seiner neuen Freundin lebt. Nach einem Abend in der örtlichen Bar ist Diana plötzlich spurlos verschwunden, außerdem stellt sich heraus, dass Margarets Exfreund, der die Trennung nicht akzeptieren will, ihr nach Catskill gefolgt ist. Als die Polizei am nächsten Tag den Fund einer Leiche meldet, wird der Ausflug endgültig zum Alptraum. Was wissen die Freundinnen wirklich übereinander? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Prolog ist unheimlich düster, mysteriös und verspricht Verhängnisvolles…

Dann lernt man Sam kennen: Sie erzählt von ihrer gescheiterten Ehe und von den Umständen, unter denen die Freundschaft zwischen ihr, Margaret sowie Diana zustande kam. Sie leidet sehr unter der Trennung von ihrem Liebsten, gibt sich aber halbwegs gefasst – niemand ahnt wie tief ihre Verzweiflung ist… Leah Konan – Gib mir deine Angst weiterlesen

Martta Kaukonen – Therapiert

Inhalt

Star-Therapeutin Clarissa Virtanen hat schon viele schwierige Fälle behandelt. Als die traumatisierte junge Ira vor ihr sitzt, die kaum ein Wort herausbringt, läuten bei ihr sofort die Alarmglocken. Ira scheint kurz davor, sich etwas anzutun. Das will Clarissa um jeden Preis verhindern. Schließlich darf sie nicht noch einen ihrer Schützlinge verlieren. Denn das würde auch ihr Leben zerstören, das längst nicht so perfekt ist, wie es nach außen scheint. Aber Clarissa ahnt nicht, dass Ira sie aus einem ganz bestimmten Grund als Therapeutin ausgewählt hat. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zunächst lernen die Leser*innen Ira kennen: Sie erzählt von ihren psychischen Störungen aufgrund ihrer traumatischen Kindheit sowie von ihren Ansichten über Gott und die Welt. Sie ist dabei herrlich respektlos gegenüber den Werten, die sogenannte normale Menschen für wichtig halten. Sie verheimlicht, täuscht und lügt um ihr geheimes Ziel zu erreichen… Martta Kaukonen – Therapiert weiterlesen

Pierre Martin – Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

Lucien Comte de Characasse möchte lieber alles andere als ein Auftragskiller sein, der die Familientradition der de Characasses weiterführt. Trotz des harten Trainings in seiner Jugend, steigt er als junger Mann aus dem Geschäft mit dem Tod aus und eröffnet ein kleines Restaurant, das fast jeden Abend ausgebucht ist. Gutes Essen und Trinken, sowie attraktive Frauen spielen in seinem Leben eine größere Rolle als die Familie, bis er seinem Vater an dessen Sterbebett schwört, die Tradition der Characasses fortzuführen.

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Simon Beckett – Kalte Asche (David Hunter 02)

Klasse Thriller: Utopia ist abgebrannt

Auf der Hebrideninsel Runa werden die sterblichen Überreste einer verbrannten Frau gefunden. Dr. David Hunter, forensischer Anthropologe, soll auf Bitten der schottischen Kripo mal einen Blick drauf werfen. Tatsächlich stellt er fest, dass es sich um ein Mordopfer handelt – und der Mörder befindet sich noch auf dem Eiland. Da schneidet ein Sturm die wenigen Bewohner von der Außenwelt ab. Wird der Killer erneut zuschlagen?

Der Autor
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Sebastian Fitzek – Der Heimweg

Worum geht’s?

Es ist samstagabends, kurz vor Mitternacht. Jules Tannberg hat die Schicht seines Kollegen und besten Freundes Caesar am Begleittelefon übernommen. Das Begleittelefon ist ein spezieller Service für Frauen, die sich nachts auf ihrem Heimweg unwohl fühlen oder gar Angst haben und eine Stimme brauchen, die diese Angst bändigt.

An diesem Samstagabend hat Jules Klara in der Leitung. Sie glaubt von einem Mann verfolgt zu werden, der vor einiger Zeit mit Blut ein Datum an ihre Schlafzimmerwand geschrieben hat – ihren Todestag. Und dieser Tag beginnt gerade.

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David Baldacci – Abgetaucht (Atlee Pine 02)

Der neue Bürgerkrieg in Georgia

Als Atlee Pine sechs Jahre alt ist, dringt ein Mann in ihr Kinderzimmer ein und entführt ihre Zwillingsschwester. Mercy taucht nie wieder auf. Knapp 30 Jahre später ist Atlee zur einzelgängerischen FBI-Agentin geworden, denn das Trauma dieser Nacht hat sie nie losgelassen. Sie macht sich daher auf in ihren Heimatort im tiefsten Georgia, um das Verbrechen endlich aufzuklären.

Kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam ermordete Frau aufgefunden – mit einem Brautschleier über dem Gesicht. Als wenig später eine zweite Leiche auftaucht, wird Atlee immer tiefer in den mysteriösen Fall hineingezogen. Und plötzlich zeigt sich, dass es eine Verbindung zu Mercys Verschwinden geben könnte… (abgewandelte Verlagsinfo)

Handlung
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