
Chicago, April 1992. Der Krankenhauspatient Keith Bridgeman erwacht nach einem Herzinfarkt, nur um zwei fremde Frauen an seinem Bett vorzufinden. Sie zeigen ihm eine Liste von Namen. Es sind sieben Namen und zwei von diesen Männern sind bereits tot. Es ist ein Team gewesen, das im Jahr 1969 in Indien an einem Schutzstoff gearbeitet hat, wie Bridgeman weiß – und sie wissen es das auch. Aber warum fragen sie dann nach einem achten Namen? Den kann ihnen Bridgeman nicht geben. Wenig später findet man ihn draußen auf dem harten Boden unter seinem offenen Fenster im zwölften Stock.
Dieser Sturz erzeugt einiges Aufsehen an unerwarteten Dienststellen. Unter anderem beim Verteidigungsminister Charles Stamoran, der gesuchten achten Person. Er ruft eine dienstübergreifende Task Force ins Leben, um nicht nur zu ermitteln, sondern auch den Killer zu stoppen, der sein altes Team auslöscht. Jack Reacher, gerade zum Captain degradiert, wird der Task Force als Vertreter der Armee zu gewiesen. Ist er erfolgreich, fein, aber wenn nicht, dass ist er ein willkommener Sündenbock.
Das wird ihm sofort klar, als die Gruppe erstmals zusammentritt. Die anderen kommen vom FBI, der CIA und dem Schatzamt. Der letztere Agent ist offensichtlich ein falscher Fuffziger, deshalb nimmt er auch die anderen unter die Lupe. Die FBI-Agentin Smith und der CIA-Mann Neilsen scheinen echt zu sein, also arbeitet er mit ihnen (und nicht umgekehrt).
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