
»Ideen können die Welt vernichten. Ideen leben. Sie können mutieren, sich replizieren und andere Ideen jagen … und sie können sich verstecken. Die Menschen verdienen Sicherheit. Das ist der Zweck der Organisation.«
Das sagt Marie Quinn. Sie ist die Leiterin der Antimemetik-Abteilung, einer streng geheimen Organisation, die gefährliche Ideen – Ideen, die zu Monstern herangewachsen sind und nun die Menschheit bedrohen – zu erforschen und einzudämmen. Doch diese sogenannten Antimemes haben Eigenschaften, die verhindern, dass sie verbreitet werden können. Wir merken also gar nicht, wenn Antimemes Träume, Gedanken und manchmal sogar Teile unserer Realität verschlingen.
Doch wie gewinnt man einen Krieg, von dem man gar nicht weiß, dass man ihn kämpft? Marie Quinn und ihr Team bleibt nicht mehr viel Zeit, das herauszufinden …… (Verlagsinfo)
Anmerkung: „Diese kleinen bis gigantischen, stofflichen bis spirituellen Wesen (die so genannten Unbekannten) aus dem fünfdimensionalen Ideenraum manifestieren sich als tödliche Ideen, als schwarze Informationslöcher, als Anomalien, als übernatürliche Ereignisse oder als für die meisten Leute unsichtbare Monster, tarnen sich als Gedanken, Gottheiten, Mythen. Oder als der zyklopische Stein-Monolith vom Cover.“ Christian Endres auf der Heyne-Webseite „diezukunft.de„.
Der Autor
Sam Hughes – Wir haben keine Antimemetik-Abteilung. Zukunftsroman weiterlesen