Bei einem Experiment an der Grenze des Solsystems geschieht es: Perry Rhodan und seine Gefährten werden in ein paralleles Universum geschleudert, aus dem es für sie keine Rückkehr in das heimische Kontinuum zu geben scheint. Mehr noch, bei der Landung auf der Erde werden sie mit ihren perfekten, vom Charakter her jedoch völlig konträren Spiegelbildern konfrontiert. Perry Rhodan II verkörpert das absolute Böse und versucht alles, um die unerwarteten Besucher zu vernichten. Ein ungleicher Kampf entbrennt … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Diese Lesung startet den neuen Zyklus, der DAS KOSMISCHE SCHACHSPIEL heißt, mit einem Anti-Universum. Was das eine oder das andere überhaupt ist, davon wird uns der Sprecher wohl diesmal ein wenig erzählen.
Was dabei das Anti-Universum ist, das müssen Perry und die Besatzung seiner MARCO POLO recht schnell erfahren. Zwar ist die Idee, die dahintersteckt nicht neu, dennoch bietet sie seit Langem schon prima Möglichkeiten, um Geschichten zu erzählen, die unter „normalen“ Umständen schwierig oder gar nicht hätten passieren können. Bei einem Unfall nämlich wird die MARCO POLO durch freiwerdende Energiemassen in ein Parallel-Universum versetzt. So was gibts nicht nur bei STAR TREK, nein auch bei Perry Rhodan gibts das … wer die Idee das erst Mal hatte, ist dabei nicht wirklich wichtig.
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