
Thomas M. Disch gehört wie Norman Spinrad, J.G. Ballard und Michael Moorcock zu jenen Autoren, durch die in den sechziger Jahren die „New Wave“ in Bewegung kam: respektlos staatlichen Autoritäten gegenüber, hellhörig, was politische Entwicklungen betrifft, sozialkritisch und von ätzender Ironie – und stilistisch immer brillant und voller überraschender Ideen.
Neben seinen Romanen wie „Camp Concentration“ und „334“ (dt. „Angoulême“) sowie „Auf Flügeln des Gesangs“ entstanden immer wieder hervorragende Stories, in denen sich Disch als Meister der Satire, der überraschenden Perspektive, des schwarzen Humors und der aberwitzigen Ideen erweist. Eine Sammlung von erzählerischen Leckerbissen aus den siebziger und achtziger Jahren.“ (gekürzte Verlagsinfo)
Der Autor
Thomas M. Disch – Der Mann ohne jede Idee. Phantastische Erzählungen weiterlesen
