Kategoriearchiv: Fantasy / Science-Fiction

E. und H. Heron – Flaxman Low – Der Fall Hammersmith (Gruselkabinett 167)

Ein Alpdruck in der Nacht

Hammersmith, 1892: Warum hält es niemand länger als wenige Wochen in The Spaniards aus, dem geerbten Haus des Lieutenant Roderick Houston? Sämtliche Bewohner berichten von merkwürdigen Geräuschen im Obergeschoss und einer geheimnisvollen Gestalt, die einen Mieter sogar beinahe getötet haben soll. Flaxman Low entscheidet sich zu einem Aufenthalt im vermeintlichen Spukhaus und gerät alsbald selbst in große Gefahr… (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 14 Jahren.

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Brian Herbert & Kevin J. Anderson – Der Thron des Wüstenplaneten. DUNE: Prophecy

Der Roman zum großen Serien-Event DUNE: PROPHECY.

Jahrtausende bevor Paul Atreides auf Arrakis zum Herrscher der Galaxis wurde, griffen andere nach der Macht: die geheimnisvolle Schwesterschaft der Bene Gesserit. Im Schutz des Dschungelplaneten Rossak schmieden die Schwestern eine Intrige, die das Schicksal der gesamten Menscheheit für immer verändern könnte…

Vor dreiundachtzig Jahren wurden die Maschinen in der Schlacht von Corrin vernichtend geschlagen. Vor dreiundachtzig Jahren ernannte sich Faykan Butler zum Imperator des neuen, Planeten umspannenden Menschenreichs, und vor dreiundachtzig Jahren verschwand der Kriegsheld Vorian Atreides. Inzwischen sitzt Faykans Nachfahre Salvador Corrin auf dem Thron, doch von Frieden kann noch lange nicht die Rede sein: Vorians Feinde sind noch immer auf der Suche nach ihm, technologiefeindliche, fanatische Gruppen führen immer wieder Säuberungsaktionen durch und geheimnisvolle Mächte greifen nach der Vorherrschaft in der Galaxis. Eine davon ist der sagenumwobene Orden der Schwesternschaft der Bene Gesserit, die im Schutz des Dschungelplaneten Rossak eine Intrige schmieden, die das Schicksal der gesamten Menschheit für immer verändern könnte…<< (Verlagsinfo)

Obwohl die letzte Reste der Maschinenverbände und alle Denkmaschinen systematisch vernichtet werden, wagen es die Bene Gesserit, im Verbogenen Computer weiterhin einzusetzen. Sie planen das genetische Schicksal der Menschheit. Zugleich sieht sich die einzige Ehrwürdige Mutter Raquella unter großen Zeitdruck: Obwohl sie schon 130 Jahre alt ist, hat sie immer noch keine Nachfolgerin, an die sie ihr Wissen in Form von Erweiterten Erinnerungen weitergeben kann. Ist Valya Harkonnen bereit, sich der notwendigen Prüfung zu stellen und das injizierte Gift umzuwandeln?

Die Autoren
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Rachel Caine – Tinte und Knochen (Die Magische Bibliothek 01)

Dark Academia hoch zwei

Die Bibliothek von Alexandria ist die mächtigste Organisation der Welt. In jeder Stadt gibt es eine Zweigstelle, und die Bibliothekare sind einflussreiche Männer und Frauen, die über das Wissen der Menschheit herrschen. Der private Besitz von Büchern ist strengstens verboten. Jess Brightwell liebt Bücher, auch wenn er nur illegal mit ihnen zu tun hat. Er stammt aus einer Schmugglerfamilie, die Bücher auf dem Schwarzmarkt verkauft. Jess‘ Leben ändert sich von Grund auf, als sein Vater ihn als Spion in den Orden der Bibliothekare eingeschleust. Jess reist nach Alexandria, um in der Großen Bibliothek seine Ausbildung zu machen. Dort kommt er einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur – und stellt fest, dass den Großmeistern der Bibliothek ein einzelnes Buch mehr wert ist als ein Menschenleben … (Verlagsinfo)

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Gene Wolfe – Die Zitadelle des Autarchen (Das Buch der Neuen Sonne 4)

Die Schlacht im Norden

Eine Million Jahre in der Zukunft. Die Technik ist bis auf wenige Reste verschwunden. Die Menschheit dämmert auf einer mittelalterlichen Kulturstufe dahin und harrt der Ankunft der Neuen Sonne, die ein neues Zeitalter der Zivilisation heraufführen soll.

Dies ist die Geschichte Severians, des Waisenjungen, der in der Zunft der Folterer aufwächst und sein Handwerk erlernt. Bis er eines Tages aus Mitleid einer Frau den Selbstmord gestattet und deshalb aus seiner Zunft ausgestoßen wird… Sein ehemaliger Meister schickt ihn mit einem Auftrag in die große Stadt Thrax, doch auf dem Weg dorthin gelangt er in den Besitz eines magischen Objekts, der „Klaue des Schlichters“, und lernt zudem den Autarchen kennen, den obersten Herrscher der Welt.

„Das Schwert des Liktors“:

Inzwischen ist Severian professioneller Henker, ein sogenannter „Liktor“, und in Thrax zudem Gefängnismanager. Eines Tages „legt er sein Amt nieder und durchstreift die Ruinen einer uralten Stadt. Er spürt die Seele eines fremdartigen Wesens auf, das den Körper eines Menschen bewohnt. Und in der dunklen Burg am Meer begegnet er den Außerirdischen.“ (erweiterte Verlagsinfo)

„Die Zitadelle des Autarchen“

Severian zieht in den Krieg. Auf der steten Flucht nach Norden gelangt der junge Folterer an die Front, wo sich die Truppen der Republik gegen die Ascier zur Wehr setzen. Seine Abenteuer sind also noch längst nicht vorbei.
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Kate Wilhelm – Somerset träumt. Phantastische Erzählungen

Psychologisches Feingefühl

Unter den so alltäglich und harmlos daherkommenden Erzählungen der preisgekrönten US-Schriftstellerin Kate Wilhelm („Früher sangen hier Vögel“) tun sich oftmals Abgründe auf. Die 1928 geborene Autorin (siehe unten) ist seit 1963 mit dem Science Fiction-Herausgeber Damon Knight verheiratet und eine der wichtigsten Genreschriftstellerinnen. Sie hat sich durch zahlreiche Romane und Storysammlungen den Ruf erworben, im Genre ausgezeichnete Wissenschaftsromane zu schreiben und außerhalb des Genres gute Kriminalromane.

Meines Erachtens ist Wilhelm am besten in ihren Kurzgeschichten, die stets eine bewegende oder witzige Pointe haben. Sie erzählen das Neue aus der Ausgangssituation des gewöhnlichen Familienlebens heraus, kippen dann Science Fiction- oder Fantasy-Situationen und brechen am Punkt der größten Erkenntnis unvermittelt ab: sehr wirkungsvoll.

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Gene Wolfe – Das Schwert des Liktors (Das Buch der Neuen Sonne 3)

Spannende, abwechslungsreiche Fortsetzung

Eine Million Jahre in der Zukunft. Die Technik ist bis auf wenige Reste verschwunden. Die Menschheit dämmert auf einer mittelalterlichen Kulturstufe dahin und harrt der Ankunft der Neuen Sonne, die ein neues Zeitalter der Zivilisation heraufführen soll.

Dies ist die Geschichte Severians, des Waisenjungen, der in der Zunft der Folterer aufwächst und sein Handwerk erlernt. Bis er eines Tages aus Mitleid einer Frau den Selbstmord gestattet und deshalb aus seiner Zunft ausgestoßen wird… Sein ehemaliger Meister schickt ihn mit einem Auftrag in die große Stadt Thrax, doch auf dem Weg dorthin gelangt er in den Besitz eines magischen Objekts, der „Klaue des Schlichters“, und lernt zudem den Autarchen kennen, den obersten Herrscher der Welt.

„Das Schwert des Liktors“:

Inzwischen ist Severian professioneller Henker, ein sogenannter „Liktor“, und in Thrax zudem Gefängnismanager. Eines Tages „legt er sein Amt nieder und durchstreift die Ruinen einer uralten Stadt. Er spürt die Seele eines fremdartigen Wesens auf, das den Körper eines Menschen bewohnt. Und in der dunklen Burg am Meer begegnet er den Außerirdischen.“ (erweiterte Verlagsinfo)

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Diana Gabaldon – Ferne Ufer (Outlander 03)

Lockruf des Abenteuers: Flucht in die Neue Welt

Ihre Liebe war stärker. als Zeit und Raum – damals. Werden sie jetzt das Feuer neu entfachen können? Auf der Suche nach James Fraser, dem rebellischen Clanführer, kehrt Claire Randall zurück ins schottische Hochland des 18. Jahrhunderts, Und stets sind Hoffnung, Mut und unerschütterlicher Humor ihre Wegweiser beim Aufbruch zu ungewissen, fernen Ufern… (Verlagsinfo)

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Christopher Priest – Die stille Frau. Zukunftsroman

Nach Tschernobyl: Big Brother lässt grüßen

Christopher Priest hat sich mit einfallsreichen, stilistisch gekonnten Romanen über die Natur der Wirklichkeit („Der schöne Schein“, „Der weiße Raum“) einen guten Namen gemacht. Im vorliegenden Buch fährt er allerdings auf dem nach der Tschernobyl-Katastrophe modischen Zug der Warnung vor Computern, Atomtechnologie und dem Großen Bruder mit.

Dies ist die Geschichte von Alice Stockton, einer Schriftstellerin, die in dieser verseuchten Gegend lebt. Sie hat nicht das Geld, um wegzuziehen, zumal ihr eben fertiggestelltes Buch vom Innenministerium aus unerfindlichen Gründen beschlagnahmt wurde. Als eine Nachbarin von ihr, eine Kinderbuchautorin, die aktiv im Umweltschutz tätig war, brutal ermordet wird, ohne dass ein Motiv ersichtlich wäre, fühlt sie sich noch mehr verunsichert. Und das merkwürdige Verhalten des Sohns der Ermordeten gibt ihr Rätsel auf. Sie hat keine Ahnung, dass sie unversehens ins Netz der Computerüberwachung geraten ist.

Der Autor
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Gene Wolfe – Die Nachtseite der Langen Sonne (Das Buch der Langen Sonne 01)

Abenteuer im Generationenschiff, Götter im Zentralcomputer

Nach dem Meisterwerk der frühen achtziger Jahre, dem ‚Buch der Neuen Sonne‘, ist Gene Wolfe mit einem neuen exotischen und farbigen Gobelin zur Science Fiction zurückgekehrt, einem wunderbaren Abenteuerromanzyklus, der im Innern eines gewaltigen Sternenschiffes spielt, das seit Generationen in der Galaxis unterwegs ist.

Seine Bewohner haben die Erde längst vergessen, die Wiege der Menschheit ist zur Legende geworden. Sie wissen auch nichts mehr von ihrem Ziel, zu dem sie unterwegs sind. Kaum einer kann sich vorstellen, dass außerhalb der Welt der langen Sonne ein Kosmos von Myriaden Sternen existiert und dass ein Planet, der einen dieser Sterne umkreist, ausersehen ist, der Menschheit eine neue Heimat zu sein.

Dieser Band eröffnet den Lange-Sonne-Zyklus des amerikanischen Meisterfabulierers Gene Wolfe, welcher mit dem fünfbändigen Zyklus „Das Buch der Neuen Sonne“ DEN Fantasy-Zyklus der achtziger Jahre schuf. Auch der neuen Zyklus wurde von der Kritik hoch gelobt.

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Ursula K. Le Guin & Virigina Kidd (Hg.) – Grenzflächen. Science Fiction & Fantasy Stories

Phantastik für den Kopf

Ursula K. Le Guin gilt unbestritten als eine der bedeutendsten SF-Autorinnen der Welt. Sie hat mit ihren Romanen und Erzählungen weit über den Bereich der Fantasy und der Science Fiction hinaus Beachtung und Bewunderung gefunden.

Zusammen mit Virginia Kidd, einer der verdienstvollsten literarischen Agentinnen der USA, u.a. von hochkarätigen Autoren wie Gene Wolfe und Alan Dean Foster, hat sie in diesem Band Erzählungen bekannter und (noch) unbekannter SF-Autoren zusammengetragen, die ein farbiges Spektrum moderner (1980!) amerikanischer und britischer Fantasy und SF widerspiegeln. Ein Spektrum, das beweist, wie lebendig und phantasievoll sich die SF-Szene der USA und Englands darbietet, was man über der trivialen Konfektionsware der Vielschreiber bisweilen vergisst.“ (Verlagsinfo)

Auf dem Cover behauptet der Heyne Verlag, dass es sich um AMERIKANISCHE SF-Erzählungen handle, aber das ist nicht zutreffend: Auch britische und kanadische AutorInnen habe in diese Auswahl Eingang gefunden. Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Autoren dürfte bei 50:50 liegen.

Leider gibt der Heyne-Verlag keine Daten für die einzelnen Beiträge an, aber zumindest von Tiptrees Beitrag „Sphärenmusik“ ist bekannt, dass er 1977 fertiggestellt und hier erstmals veröffentlicht wurde. Das dürfte auch für viele weitere Beiträge gelten.

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Gene Wolfe – Der Teufel hinter den Wäldern. Fantasy-Roman

Fantasy-Abenteuer mit doppeltem Boden

Finstere Mächte reißen den jungen Mark aus seinem beschaulichen Leben in einem einsamen Dorf hinter den Wäldern einer mittelalterlichen Welt. Da sind der mordgierige Wegelagerer Wat, die dämonische Mutter Clot und der unheimliche Mann aus dem Hügel. Sie zwingen Markt zu einer Entscheidung, die jeder einmal treffen muss — auf welche Seite in dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse soll er sich stellen? (Verlagsinfo)

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Jack Dann & Gardner Dozois – Einhörner. Fantasy-Stories

Eine Jungfrauenprüfung & eine Schachpartie am Ende der Welt

Das Einhorn als Symbol von Stärke, Kraft, Schönheit, Sanftheit, aber auch von Männlichkeit geistert durch die Mythen, Märchen und Sagen der verschiedensten Völker in den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Nur einer reinen Jungfrau, so heißt es, könne es gelingen, ein Einhorn zu fangen.

Kein Wunder, dass ein so scheues und symbolträchtiges Fabeltier auch die Phantasie der Fantasy- und Science-Fiction-Autoren unserer Tage angeregt hat. Einige der schönsten Einhorn-Geschichten stellt dieser Band vor:

– Larry Nivens Story über den Zeitreisenden, der ein Pferd aus der Vergangenheit herbeischaffen soll und statt dessen mit einem Einhorn zurückkehrt…
– Harlan Ellisons Story über ein Einhorn, das sich für das Seelenheil zweier Menschen opfert…
– Stephen R. Donaldsons Story über einen Menschen, der sich inmitten einer perfekten Zukunftswelt in ein Einhorn verwandelt…
– Roger Zelaznys Story über ein Schachspiel, dessen Ausgang darüber entscheidet, ob die menschen die Erde den Einhörnern überlassen müssen…
– Gene Wolfes Story über ein durch Genmanipulation entstandenes Einhorn…
– Sowie weitere Stories von Theodore Sturgeon, L. Sprague de Camp, Ursula K. LeGuin, Frank Owen, Gardner Dozois und T.H. White.
(Verlagsinfo)

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Donald Wollheim & Arthur Saha (Hg.) – World’s Best SF 7. Die besten SF-Geschichten des Jahres 1987

Klassische SF-Geschichten des Jahres 1987

„Alljährlich stellt Donald A. Wollheim, einer der Väter der Science Fiction, die besten SF-Geschichten seiner Wahl zu einer vielbeachteten Anthologie zusammen, die in die Bibliothek jedes SF-Lesers gehört. Wollheims Jahres-Anthologien machen in überzeugender Weise deutlich, dass Science Fiction das wohl lebendigste und faszinierendste Literaturgenre unserer Zeit ist.“ Soweit die Verlagsinfo. Diese SF-Auswahl beschränkt sich jedoch nur auf den angelsächsischen Sprachraum (USA & UK), denn fremdsprachige SF-AutorInnen sucht man hier vergeblich. Somit kann man sie keineswegs als repräsentativ bezeichnen.

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Jack Dann & Gardner Dozois (Hg.) – Hackers. Erzählungen

Vielseitige Auswahl an rebellischen SF-Stories

Cyberkriminelle, Computer, Internet und Virtuelle Realität – eine Kombination, die für inzwischen Alltag geworden ist. Aber vor knapp 30 Jahren, anno 1996, war das heutige Schreckensszenario erst vage am Horizont abzusehen. Seit 1982 schrieben Autoren regelmäßig über „Hacker“, obwohl man sich nicht ganz sicher war, was das für Typen waren.

Warum 1982? Nun, das war das Jahr, als der kanadische Englischlehrer William Gibson mit seinen Stories den Begriff „Cyberspace“ erschuf, mit seinem Roman „Neuromancer“ 1984/85 wie eine Supernova im SF-Feld erstrahlte und mit der Story „Burning Chrome“ die bis heute beste Hacker-Story aller Zeiten schrieb – auf einer uralten Schreibmaschine…

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Alastair Reynolds – Unendlichkeit: Meisterwerke der Science-Fiction

Endlose Offenbarungen

Wir schreiben das Jahr 2551. Archäologe Dan Sylveste macht auf dem lebensfeindlichen Planeten Resurgam im Delta-Pavonis-System eine ungeheure Entdeckung: Eine hochtechnisierte Zivilisation, die Amarantin, lebte einst hier, doch bevor sie die bemannte Raumfahrt entwickelte, wurde sie vernichtet. War es eine unglückliche Katastrophe, oder steckt eine andere, feindliche Intelligenz dahinter? Eine Intelligenz, die eines Tages auch den Menschen gefährlich werden könnte? Um das herauszufinden, lässt sich Sylveste auf einen gefährlichen Deal mit der Cyborg-Crew des Raumschiffs Sehnsucht nach Unendlichkeit ein. Doch je näher er der Lösung des Rätsels kommt, desto größer wird die Gefahr, in der er und die Schiffscrew schweben. Denn die Amarantin wurden aus einem bestimmten Grund vernichtet, und wenn dieses Geheimnis ans Licht kommt, wird es unser Universum für immer verändern … (Verlagsinfo)
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William Gibson – Neuromancer. Cyberpunk-Klassiker

Elektrische Poesie und Spannung: Klassischer Cyber-Krimi

„Case ist 24 und seine Karriere am Ende. Das Nervensystem des abgehalfterten Daten-Cowboys ist zerstört, er hat keinen Zugang mehr zur Matrix des Cyberspace. Bis er Molly kennenlernt, eine durch Implantate getunte Kämpferin. Ein unerwarteter Auftrag führt sie in die gefährliche Auseinandersetzung zwischen den künstlichen Zwillings-Intelligenzen Neuromancer und Wintermute…“ (Klappentext)

Der Autor
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Terry Carr (Hg.) – Die schönsten Science-Fiction-Geschichten des Jahres 01

Herausragende SF-Klassiker, mit zwei Ausfällen

In dieser Anthologie sind zwölf SF-Erzählungen amerikanischer, deutscher und englischer AutorInnen, die im Jahr 1980 veröffentlicht wurden, vereinigt:

– die Novelle „Nachtflieger“ von George R.R. Martin
– sowie die Kurzgeschichte „Grotte des tanzenden Wildes“, die 1980 den Nebula Award gewann.

Der Herausgeber

Der US-amerikanische Autor und Anthologist Terry Carr (1937-1987) gab bereits Anfang der 1950er Jahre Fanzines heraus und schrieb Artikel. Unter dem Einfluss der Beatniks versuchte er sich als Autor im Mainstream, allerdings erfolglos. 1961 zog er nach New York City um und ging ins Verlagswesen, wo er Lektor und Literaturagent wurde.

Zusammen mit Donald W. Wollheim, der später den DAW-Verlag gründete, initiierte er 1965 die Reihe „World’s Best SF“ und ab 1971 die Anthologiereihe „Universe“, die nur Erstveröffentlichungen brachte. Nach mehreren Roman-Kooperationen erschien 1978 sein erster SF-Alleingang mit dem Roman „Cirque“, der deutsch bei Heyne erschien. Carr veröffentlichte über 50 Anthologien, wofür er 1987 posthum mit dem HUGO Award als bester Herausgeber geehrt wurde.
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Isaac Asimov – Wasser für den Mars. SF-Erzählungen


Drei klassische SF-Stories und eine Novelle

Dieser Story-Band umfasst vier bekannte Erzählungen aus den frühen 1950er Jahren. Die Verlagsinformation klärt den Leser darüber auf, was der Biochemiker Isaac Asimov tut und geschrieben hat. Besonderes Lob: „Asimovs Romane und Erzählungen sind jeweils von einer äußerst spannenden und faszinierenden Handlung getragen. Der Stil ist immer ansprechend, flüssig und fesselnd. Hinzu kommen eine leichte, fassliche Ausdrucksweise und ein klarer, übersichtlicher Aufbau. Der Autor versteht es, die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen in seinen Erzählungen so zu schildern, dass auch der Leser ohne technische Spezialkenntnisse mit Interesse und Verständnis folgen kann.“. Tja, anno 1965 wussten sich die Verlagslektoren noch verständlich auszudrücken, ohne BookTok zu zitieren.

Der Autor

Isaac Asimov, geboren 1920 in Russland, wuchs in New York City auf, studierte Biochemie und machte seinen Doktor. Deshalb nennen seine Fans ihn neckisch den „guten Doktor“. Viel bekannter wurde er jedoch im Bereich der Literatur. Schon früh schloss er sich dem Zirkel der „Futurians“ an, zu denen auch der SF-Autor Frederik Pohl gehörte. Seine erste Story will Asimov, der sehr viel über sich veröffentlicht hat, jedoch 1938 an den bekanntesten SF-Herausgeber verkauft haben: an John W. Campbell. Dessen SF-Magazin „Astounding Stories“, später „Analog“, setzte Maßstäbe in der Qualität und den Honoraren für gute SF-Stories. Unter seiner Ägide schrieb Asimov nicht nur seine bekannten Robotergeschichten, sondern auch seine bekannteste SF-Trilogie: „Foundation“. Neben SF schrieb Asimov, der an die 300 Bücher veröffentlichte, auch jede Menge Sachbücher, wurde Herausgeber eines SF-Magazins und von zahllosen SF-Anthologien.

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Philip José Farmer – Hinter der irdischen Bühne (Welt der Ebenen 04)

Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd

Robert Wolff, pensionierter Universitätsprofessor, hat sich schon lange damit abgefunden, dass sein Lebensabend sehr, sehr ruhig zu werden verspricht. Doch dann besichtigt er mit seiner Frau ein Haus und findet im Keller ein seltsames Horn, das er einsteckt. Als es ihm gelingt, tatsächlich einen Ton damit zu erzeugen, öffnet sich ein Portal durch Raum und Zeit. Wolff findet sich in der Welt der Tausend Ebenen wieder, einem künstlichen Planeten, erschaffen und kontrolliert von Lord Jadawin, dem Meister der Dimensionen. Als dieser auf den Fremden aufmerksam wird, beginnt für Wolff ein gefährliches Abenteuer quer durch alle Ebenen … (Amazon-Kindle-Verlagsinfo)

Band 2: „Robert Wolff, Halbgott aus der Rasse der Lords, Schöpfer ganzer Galaxien, muss sich gegen den eigenen Vater wehren, der ihn und andere Lords in eine Falle gelockt hat. Die ihrer Hilfsmittel beraubten Halbgötter sehen sich gezwungen, inmitten der kriegerischen Männer auf den Fliegenden Inseln ums nackte Überleben zu kämpfen… (Verlagsinfo)

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