Archiv der Kategorie: Rezensionen

Ben Hoare – Die wundervolle Welt der Natur

Worum geht’s?

„Wundervolle Welt der Natur“ ist ein prachtvoll gestaltetes Sachbuch, das die Schönheit, Vielfalt und Faszination unserer Erde auf beeindruckende Weise einfängt. Es entführt Leserinnen und Leser in die unterschiedlichsten Lebensräume unseres Planeten – von den geheimnisvollen Tiefen der Ozeane über dichte Regenwälder bis hin zu kargen Wüsten und eisigen Polarregionen. Dabei verbindet das Buch auf eindrucksvolle Weise wissenschaftlich fundierte Informationen mit einer visuellen Opulenz, die man sonst nur in hochwertigen Bildbänden findet.

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Dani Atkins – Versprich mir, dass du tanzt

Worum geht’s?

„Versprich mir, dass du tanzt“ ist ein gefühlvoller Roman über Liebe, Verlust und den Mut, nach einer Tragödie wieder ins Leben zurückzufinden. Dani Atkins erzählt die Geschichte dreier Menschen, deren Leben durch Zufall, Schicksal und Herzensentscheidungen miteinander verwoben sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Liebe wirklich alles überdauern kann – und ob man lernen kann, weiterzutanzen, selbst wenn das Leben einem die Musik nimmt.

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John Norman – Avengers of Gor (Gor 36)

Piratenabenteuer mit Seeschlacht

Dies ist die direkte Fortsetzung des uralten Gor-Romans „Raiders of Gor“ (Gor 6), der in den frühen siebziger Jahren erschien. Als Kapitän Bosk, vormals Tarl Cabot, die Piratenstadt Port Kar verlässt, geht er seltsamen Gerüchten nach: Dass eine kleine Flotte unter dem Kommando eines gewissen Bosk aus Port Kar die Entfernten Inseln jenseits der Inselkönigreiche Cos und Tyros heimsuche. Bei seinen Nachforschungen an Bord seiner zwei Schiffe stößt er auf Überlebende, die die seltsamen Gerüchte bestätigen. Wie kann es nur sein, fragt er sich, dass die Inselkönigreiche Cos und Tyros eine solche Flotte von Seeräubern in ihren Gewässern dulden?

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Sven Haupt – Der Himmel wird zur See

Im Eridanus-Verlag erschien im Juni 2025 der neue Roman von Sven Haupt, der mit seinen Werken bereits mehrfach den Deutschen Science Fiction Preis gewonnen hat. Grund genug, hier nicht zu zögern und zuzuschlagen.

Klappentext:
Die Raumschiffpilotin Hannah Riley bestreitet zusammen mit ihrem Roboterfreund Andy einen Lebensunterhalt durch illegale Frachtflüge im äußeren Sonnensystem. Von einem geheimnisvollen Auftraggeber erhalten die beiden eine schier unmögliche Mission. Sie sollen zur zerstörten Erde reisen, um eine Bibliothek voller medizinischem Wissen zu bergen, das angeblich den Untergang der menschlichen Rasse aufhalten kann. Unterwegs müssen sich die beiden dem Wahnsinn stellen, der ihnen in Form von gefakten Vampiren, verrückten KIs und mörderischen Robotern begegnet. Sie finden die Wahrheit – aber auf gänzlich andere Art als erwartet…

Nach »Stille zwischen den Sternen« (Gewinner des Deutschen Science-Fiction Preises 2022), »Wo beginnt die Nacht« und »Niemandes Schlaf« (Gewinner des Deutschen Science-Fiction Preises 2024) ein ganz neues SF-Abenteuer aus der Feder von Sven Haupt.
(Verlagsinfo)

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Jan-Erik Fjell – Schattenwald (Anton Brekke 08)

Ringparabel mit tödlichem Twist

Nach einer durchfeierten Nacht verschwindet nahe Oslo die junge Cecilie Olin. Zwei Tage später wird ihre Leiche in einem Waldstück entdeckt, sie wurde entsetzlich misshandelt und erdrosselt, ihr Ehering fehlt. Sofort fällt der Verdacht auf Cecilies Mann, doch dann wird eine weitere Frau vermisst. Der junge Ermittler Magnus Torp sucht Hilfe bei seinem Kollegen und Mentor Anton Brekke, der der Polizei nach einem traumatischen Fall den Rücken gekehrt hat. Zunächst will Anton nichts mit der Sache zu tun haben, zu sehr quälen ihn die Dämonen der Vergangenheit. Doch das Verbrechen lässt ihm keine Ruhe. Anton begibt sich auf die Spur des Mörders und damit erneut in bedrohliche Dunkelheit … (Verlagsinfo)

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Richard Hooton – Der Tag, an dem Barbara starb

Inhalt

Die 89-jährige Witwe Margaret wird zur Detektivin: Als der Mord an ihrer guten Freundin und Nachbarin Barbara nicht aufgeklärt wird, beschließt sie selbst zu ermitteln – zusammen mit ihrem 15-jährigen Enkel. Denn sie erinnert sich daran, dass Barbara ihr kurz vor ihrer Ermordung etwas Wichtiges anvertraut hat, sie weiß nur nicht mehr, um was es ging …

Mein Eindruck:

Man lernt Margaret direkt gut kennen und ist mitten im Geschehen. Sie ist selbstständig sowie zurechnungsfähig, ihr Gedächtnis lässt sie jedoch öfter mal in Stich. Sie leidet darunter, nicht mehr ernst genommen zu werden – von der Polizei, ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn, und altersbedingte Einschränkungen machen ihr zu schaffen. Sie trauert zudem um ihren verstorbenen Ehemann – sie vermisst ihn und führt (in Gedanken) Gespräche mit ihm, sodass er weiterhin Teil ihres Lebens ist.

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Sebastian Fitzek – Der Nachbar

„Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war…“

Mit diesen Worten auf dem Buchrücken kündigt sich der neue Thriller von Sebastian Fitzek an – dem Meister der irren Wendungen. Wobei er dieses Mal ein wenig vom Muster abweicht, denn eine Wendung, die alles auf den Kopf stellt, gibt es direkt im ersten Kapitel: Hier lernen wir Strafverteidigerin Sarah Wolff kennen, die einen Ausflug nutzen will für eine ernste Aussprache mit ihrem Mann Ralph. Mit dabei ist auch die gemeinsame Tochter Ruby. Angekommen in der einsamen Waldhütte, muss Sarah allerdings feststellen, dass Ralph nicht der Mann ist, den sie gedacht hatte zu kennen. Denn bei ihm handelt es sich um einen gesuchten Straftäter…

Die eigentliche Handlung spielt einige Jahre später, als Sarah und Ruby in Berlin wohnen. Sie hofft, damit Ralph aus dem Wege gehen zu können, der nun bald aus dem Gefängnis entlassen wird – eine Falschaussage ihrerseits hatte dazu beigetragen, dass er seinerzeit verurteilt wurde. Daher befürchtet sie, dass er Rache an ihr oder Ruby üben würde.

Sarah leidet an Monophobie – der Angst, alleine zu sein. Doch das ist nicht das einzige Trauma, das sie in ihrem Leben zu bewältigen hatte. Als Vierjährige gab sie ihrem kleinen Bruder ein „Bonbon“, um ihn zu beruhigen. Allerdings war es kein Bonbon, sondern eine Knopfbatterie, die die Speiseröhre verätzt und zu schweren inneren Blutungen und zum Tod ihres Bruders geführt hat.
In Berlin ist sie in psychologischer Behandlung bei Dr. Elke Reiners, mit deren Tochter Marion Sarah eng befreundet ist. Schon seit Teenagertagen ist sie bei ihr in Behandlung. Im Zuge der Therapie hat Sarah ein sogenanntes Dunkelbuch angelegt – ein Buch, in dem sie offen schreibt, was sie denjenigen wünscht, die sie im Laufe ihres Lebens verletzt haben. Ein Lehrer, der sie vor der versammelten Klasse vorgeführt hat, oder eine Mitschülerin, die sie von einer Party ausgeladen hat.

Mit der Zeit stellt Sarah fest, dass in ihrer Wohnung merkwürdige Dinge vor sich gehen – mal tauchen Einkäufe auf, die sie nicht geschafft hatte zu erledigen. Oder es wurden Sachen weggeräumt. Später verschwindet eine Leiche spurlos, und dann muss Sarah erkennen, dass jemand sich die Personen in ihrem Dunkelbuch vornimmt und Rache übt. Doch woher stammt der Nachsatz im Dunkelbuch, der sich auf Ruby bezieht??
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Isaac Asimov – Der Zweihundertjährige. SF-Erzählungen

Menschenrechte für Roboter

In dieser Story-Sammlung des Altmeisters, die Werke von 1966 bis 1976 versammelt, ist unter anderem die literarische Vorlage für den gleichnamigen SF-Film mit Robin Williams in der Titelrolle enthalten. Asimov präsentiert hier den ersten „weiblichen“ Roboter, was wohl einen Widerspruch in sich darstellt. Diese Storysammlung aus dem Jahr 1976 enthält elf Erzählungen und ein Gedicht von Isaac Asimov.

Der Autor

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TKKG junior – Spuk im Stadttheater (Folge 39)

Die Handlung:

Tim, Karl, Gaby und Klößchen bereiten für den Deutschunterricht ein Gruppenreferat vor – Thema: „Hat das Theater eine Zukunft?“. Dafür sitzen sie im Stadttheater und schauen sich das Stück „Hamlet“ an. Wie von Geisterhand löst sich jedoch plötzlich ein Scheinwerfer, kracht auf die Bühne und erschlägt um ein Haar Starschauspielerin Henna Maertens. Als TKKG erfahren, dass ähnliche Zwischenfälle zuletzt öfter vorgekommen sind, beschließen sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie verstecken sich und warten, bis alle Besucher das Theater verlassen haben. Endlich ist es still. TKKG rechnen mit allem, aber nicht mit den Geistern der Theaterfiguren. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ein gruseliger Fall für die TKKG-Bande an Halloween, na da hat der Verlag ja mit der Veröffentlichung eine Punktlandung hingelegt.

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John Sinclair – Horror-Disco (Sonderedition 18)

Die Handlung:

Vor einigen Jahren führte Suko, Jane und mich ein unheimlicher Fall nach Schottland. Auf einem Friedhof, nahe einer Burg, sollte der Geist einer Serienmörderin umgehen. Da die Burg mittlerweile eine Disco beherbergte, mangelte es dem Geist nicht an Opfern. Was zunächst wie ein Routinefall begann, führte uns schließlich zu einem unserer ärgsten Widersacher… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 58 gemacht, der erstmalig am 14. August 1979 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Vorgelesen wurde uns dieser Roman übrigens auch schon mal im Jahr 2023 von Oliver Kalkofe im Rahmen der Reihe „Promis lesen Sinclair“. Verhörspielt wurde die Horror-Disco aber bislang noch nicht, trotz des Alters.

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E.F. Benson – Das Geständnis des Charles Linkworth. (Gruselkabinett Folge 194)

Wenn ein Toter anruft

London 1912: Ist der verurteilte Mörder Charles Linkworth in Wahrheit unschuldig? Nach dessen Hinrichtung wird der zuständige Gefängnisarzt von Erscheinungen gepeinigt, die er sich nicht erklären kann. Schnell wird klar, dass der Verbrecher gar nicht so tot ist, wie es den Anschein hatte – und dass er noch eine Rechnung im Diesseits zu begleichen wünscht … (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor
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Ellen Sandberg – Die Schweigende

Worum geht’s?

Ellen Sandberg erzählt in Die Schweigende die Geschichte einer Familie, die von einem dunklen Geheimnis überschattet wird. Im Mittelpunkt steht Karin, eine ältere Frau, die in ihrer Jugend Schreckliches erlebt hat – und darüber ihr ganzes Leben lang geschwiegen hat. Erst als sie im Alter beginnt, sich von der Familie zurückzuziehen, merken ihre beiden Töchter, dass mehr hinter dem Schweigen steckt, als sie je ahnten.

Der Roman verwebt Gegenwart und Vergangenheit, Schuld und Vergebung, Familienbande und gesellschaftliche Verantwortung zu einer bewegenden Geschichte über das, was unausgesprochen bleibt – und welche Macht das Schweigen über Generationen hinweg entfalten kann.

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Kate Stewart – One last rainy day

Worum geht’s?

One Last Rainy Day von Kate Stewart ist der Auftakt der 4-teiligen Spin-Off-Reihe Ravenhood Legacy und erzählt die Geschichte von Dominic King , einem Mann mit dunkler Vergangenheit und vielen Geheimnissen  und Cecelia Horner, Tochter seines Erzfeindes. Dominic führt ein Doppelleben: tagsüber stiller Automechaniker, nachts Teil einer skrupellosen Bruderschaft mit dem Ziel der Rache. Dann trifft er auf Cecelia, ein Tabu, eine Herausforderung – und plötzlich ist da nicht nur Verlangen, sondern etwas mehr. Doch zwischen Loyalität, Schuld und dem Drang nach Freiheit steht vieles im Weg.

Kurz gesagt: Es geht um Liebe, Macht, Geheimnisse – und darum, ob Dominic seinen Frieden finden kann, oder ob die Bruderschaft ihn zerreißt.

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Aljoscha Long und Ronald Schweppe- Der Panda und der Schatz der Achtsamkeit

Worum geht’s?

Der Panda und der Schatz der Achtsamkeit von Aljoscha Long ist ein liebevoll gestaltetes Buch, das den Lesern die Prinzipien der Achtsamkeit näherbringt. Im Mittelpunkt steht ein neugieriger Panda, der sich auf eine Entdeckungsreise begibt – nicht etwa nach einem Goldschatz, sondern nach dem Schatz der inneren Ruhe, Gelassenheit und bewussten Wahrnehmung.

Durch kleine Geschichten, anschauliche Situationen und einfache Übungen vermittelt das Buch, wie man mit Gefühlen, Gedanken und Stress umgeht –  und das mit einer wohltuenden Leichtigkeit.

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Nicholas Sparks und M. Night Shyamalan – Remain – was von uns bleibt

Nicholas Sparks ist bekannt für seine wunderbaren Liebesromane, die ich schon seit vielen Jahren mit großer Begeisterung lese. M. Night Shyamalan ist mir besonders durch seinen Film „The Sixth Sense“ in Erinnerung geblieben, und bis heute läuft es mir bei dem Spruch „Ich sehe tote Menschen“ eiskalt den Rücken runter.

Nun haben diese beiden sich zusammen getan für ein gemeinsames Buchprojekt. Passt das zusammen? Kann das funktionieren? Doch Nicholas Sparks schreibt zu dem Buch, dass er schon seit Kindertagen ein großer Fan des Mystery-Genres ist und ein breites Wissen über Horrorfilme besitzt. Ich war vor der Lektüre jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen und kann schon jetzt verraten, dass ich das Buch an nur zwei Tagen verschlungen habe.

Doch worum geht es eigentlich?

Der erfolgreiche Architekt Tate Donovan ist nach dem Tod seiner geliebten Schwester zusammengebrochen. Seine Trauer hat er bei einem Klinikaufenthalt angefangen zu verarbeiten. Aber ein Bauprojekt seines besten Freundes Oscar bringt ihn in das kleine Örtchen Heatherington nach Cape Cod. Auf Cape Cod soll Tate für die Familie seines besten Freundes ein traumhaftes Sommerhaus entwerfen und bauen. Bei seinem Aufenthalt in Heatherington wohnt er als einziger Gast in einem hübschen Ferienhaus.

Schon bald begegnet er einer schönen Frau, die dort ebenfalls zu wohnen scheint. Sofort ist Tate begeistert von Wren, zu der er eine besondere Verbindung spürt. Seine Vermieter versichern ihm jedoch, dass er alleine im Haus ist und niemand dort wohnt. Wie kann das sein? Wieso trifft nur er Wren?

In der Nacht wird Tate von Schreien aus dem Badezimmer geweckt. Dort findet er Wren vor, in Panik und völlig anders als tagsüber.
Was geht hier vor?
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Judit Weber (et al.): Sherlock Holmes & Dr. Watson. Die Jagd nach dem Geisterzug

Zwei angegraute Herren, die überwiegend vom Sessel in der Bakerstreet 221b aus im London des 19. Jahrhunderts scheinbar unlösbare Fälle knacken – so kennt man das weltberühmte Detektivduo Sherlock Holmes und Dr. Watson, das im Jahr 1887 in Sir Arthur Conan-Doyles Erzählung „Eine Studie in Scharlachrot“ das Licht der Welt betrat. Seit sein Schöpfer ihn im „Letzten Problem“ (1893) sterben lassen wollte, ist der Meisterdetektiv nicht nur bei ihm wieder auferstanden, sondern war auch in den folgenden Jahrhunderten einfach nicht totzukriegen. Bis heute fasziniert er die Autoren und Leser aller Altersgruppen, sodass Schätzungen zufolge ungefähr 5 bis 15 neue Sherlock Holmes-Texte pro Jahr allein in deutscher Sprache erscheinen, für Kinder darunter die Reihe „Sherlock für Kids“ aus dem Ullmann Verlag.

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Eric Van Lustbader – Omega Rules (Evan Ryder 03)

Wien, Nürnberg und Moskau: tödliche Kämpfe der Ryder-Schwestern

Evan Ryder war einst eine Außenagentin für einen Black-Ops-Arm des Pentagon (wie Treadstone oder Blackbriar). Jetzt arbeitet sie für Parachute, eine führende Firma im Quantenrechnen, deren privates Spionagenetzwerk jede Regierungsbehörde übertrifft.

Ihre Mission bleibt jedoch die gleiche, nämlich Omega zu zerstören, einen fanatischen Kult, der weltweit danach strebt, Demokratien zu Fall bringen und seine eigene Theokratie zu errichten. Der Kampf gegen Omega hat sie bereits eine ihrer drei Schwestern – Ana – gekostet, doch sie gibt nicht auf.

Jetzt ist in Wien ein Parachute-Agent ermordet worden, um ihm einen Mikrofilm zu rauben. Evan begibt sich auf eine Jagd nach seiner Mörderin. Sie ahnt nicht, dass diese Frau ihre totgeglaubte Schwester Bobbi ist, die sich nun Kata nennt, eine Agentin des russischen Geheimdienstes FSB. Zugleich erfährt Lucinda, ihre dritte Schwester, davon, denn nun ist klar, dass es in Omega einen Maulwurf geben muss…

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Asterix in Lusitanien (Band 41)

ASTERIX®- OBELIX®- IDEFIX® / © 2025 LES EDITIONS ALBERT RENE

Die Verlagsinfo

An einem schönen Frühlingsmorgen taucht ein Fremder im Dorf auf. Er kommt aus Lusitanien, dem sonnenverwöhnten Land westlich von Hispanien, das ebenfalls unter der Herrschaft Roms steht. Dieser ehemalige Sklave, der bereits in „Die Trabantenstadt“ auftrat, bittet unsere unbeugsamen Gallier um Hilfe, denn er kennt die mächtige Wirkung des Zaubertranks. Für Asterix und Obelix beginnt ein neues Abenteuer: Sie reisen ins heutige Portugal.

Mein Eindruck:

Die Geheimniskrämerei rund um die neuen ASTERIX-Bände hat ja schon Tradition. Erst gibts die Info, dass es überhaupt einen geben wird … nach wie vor alle zwei Jahre nur … dann gibts den Titel und ein vorläufiges Cover … und mit ein wenig Glück auch ein paar Bröckchen Handlung.

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[NEWS] Katrin Langhans – Kleiner Welpe: Ganzschrift für die Klasse 2. und 3. Klasse – Klassenlektüre

„Huch, was war das?“ Hoch oben auf der Düne hörten Luise und Lasse ein kleines Winseln. Und tatsächlich: Dort lag ein kleiner Welpe, ganz allein. Wir wird es für das Hundebaby weitergehen? Die Zwillinge haben einen Plan… (Verlagsinfo)


Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 48 Seiten
sternchenverlag

TKKG junior – Eine schöne Bescherung (Adventskalender 2025)

Die Handlung:

Eine Serie von Einbrüchen hält die Millionenstadt in Atem. Die Zeugenaussagen sind eindeutig: der Täter trägt ein rotes Kostüm und einen weißen Bart. Die Polizei sucht also nach einem Weihnachtsmann, nur ist die Stadt in der Adventszeit voll davon. Es scheint unmöglich, den Einbrecher zu schnappen. Als dann eine Weihnachtsfrau auf frischer Tat ertappt wird, ist die Verwirrung komplett, und TKKG stecken knietief in einem neuen Fall. Werden sie ihn bis Heiligabend lösen? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Im November 2024 gabs die Download-only-Version dieses Adventskalender-Abenteuers, jetzt gibts sie auch fürs Sammlerregal auf CD.

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