Die Zukunft heißt DATAFAT: Mit Hilfe dieser Substanz werden Teile des weltweiten Datennetzes zu selbständig agierenden Einheiten. Doch bald schon machen diese Künstlichen Intelligenzen dem Menschen seine selbstgegebene Rolle als Krone der Schöpfung streitig.
Archiv der Kategorie: Fantasy / Science-Fiction
Gene Wolfe – Das Schwert des Liktors (Das Buch der Neuen Sonne 3)

Eine Million Jahre in der Zukunft. Die Technik ist bis auf wenige Reste verschwunden. Die Menschheit dämmert auf einer mittelalterlichen Kulturstufe dahin und harrt der Ankunft der Neuen Sonne, die ein neues Zeitalter der Zivilisation heraufführen soll.
Dies ist die Geschichte Severians, des Waisenjungen, der in der Zunft der Folterer aufwächst und sein Handwerk erlernt. Bis er eines Tages aus Mitleid einer Frau den Selbstmord gestattet und deshalb aus seiner Zunft ausgestoßen wird… Sein ehemaliger Meister schickt ihn mit einem Auftrag in die große Stadt Thrax, doch auf dem Weg dorthin gelangt er in den Besitz eines magischen Objekts, der „Klaue des Schlichters“, und lernt zudem den Autarchen kennen, den obersten Herrscher der Welt.
„Das Schwert des Liktors“:
Inzwischen ist Severian professioneller Henker, ein sogenannter „Liktor“, und in Thrax zudem Gefängnismanager. Eines Tages „legt er sein Amt nieder und durchstreift die Ruinen einer uralten Stadt. Er spürt die Seele eines fremdartigen Wesens auf, das den Körper eines Menschen bewohnt. Und in der dunklen Burg am Meer begegnet er den Außerirdischen.“ (erweiterte Verlagsinfo)
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Diana Gabaldon – Ferne Ufer (Outlander 03)

Ihre Liebe war stärker. als Zeit und Raum – damals. Werden sie jetzt das Feuer neu entfachen können? Auf der Suche nach James Fraser, dem rebellischen Clanführer, kehrt Claire Randall zurück ins schottische Hochland des 18. Jahrhunderts, Und stets sind Hoffnung, Mut und unerschütterlicher Humor ihre Wegweiser beim Aufbruch zu ungewissen, fernen Ufern… (Verlagsinfo)
Christopher Priest – Die stille Frau. Zukunftsroman

Christopher Priest hat sich mit einfallsreichen, stilistisch gekonnten Romanen über die Natur der Wirklichkeit („Der schöne Schein“, „Der weiße Raum“) einen guten Namen gemacht. Im vorliegenden Buch fährt er allerdings auf dem nach der Tschernobyl-Katastrophe modischen Zug der Warnung vor Computern, Atomtechnologie und dem Großen Bruder mit.
Dies ist die Geschichte von Alice Stockton, einer Schriftstellerin, die in dieser verseuchten Gegend lebt. Sie hat nicht das Geld, um wegzuziehen, zumal ihr eben fertiggestelltes Buch vom Innenministerium aus unerfindlichen Gründen beschlagnahmt wurde. Als eine Nachbarin von ihr, eine Kinderbuchautorin, die aktiv im Umweltschutz tätig war, brutal ermordet wird, ohne dass ein Motiv ersichtlich wäre, fühlt sie sich noch mehr verunsichert. Und das merkwürdige Verhalten des Sohns der Ermordeten gibt ihr Rätsel auf. Sie hat keine Ahnung, dass sie unversehens ins Netz der Computerüberwachung geraten ist.
Der Autor
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Gene Wolfe – Die Nachtseite der Langen Sonne (Das Buch der Langen Sonne 01)

Nach dem Meisterwerk der frühen achtziger Jahre, dem ‚Buch der Neuen Sonne‘, ist Gene Wolfe mit einem neuen exotischen und farbigen Gobelin zur Science Fiction zurückgekehrt, einem wunderbaren Abenteuerromanzyklus, der im Innern eines gewaltigen Sternenschiffes spielt, das seit Generationen in der Galaxis unterwegs ist.
Seine Bewohner haben die Erde längst vergessen, die Wiege der Menschheit ist zur Legende geworden. Sie wissen auch nichts mehr von ihrem Ziel, zu dem sie unterwegs sind. Kaum einer kann sich vorstellen, dass außerhalb der Welt der langen Sonne ein Kosmos von Myriaden Sternen existiert und dass ein Planet, der einen dieser Sterne umkreist, ausersehen ist, der Menschheit eine neue Heimat zu sein.
Dieser Band eröffnet den Lange-Sonne-Zyklus des amerikanischen Meisterfabulierers Gene Wolfe, welcher mit dem fünfbändigen Zyklus „Das Buch der Neuen Sonne“ DEN Fantasy-Zyklus der achtziger Jahre schuf. Auch der neuen Zyklus wurde von der Kritik hoch gelobt.
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Ursula K. Le Guin & Virigina Kidd (Hg.) – Grenzflächen. Science Fiction & Fantasy Stories
Ursula K. Le Guin gilt unbestritten als eine der bedeutendsten SF-Autorinnen der Welt. Sie hat mit ihren Romanen und Erzählungen weit über den Bereich der Fantasy und der Science Fiction hinaus Beachtung und Bewunderung gefunden.
Zusammen mit Virginia Kidd, einer der verdienstvollsten literarischen Agentinnen der USA, u.a. von hochkarätigen Autoren wie Gene Wolfe und Alan Dean Foster, hat sie in diesem Band Erzählungen bekannter und (noch) unbekannter SF-Autoren zusammengetragen, die ein farbiges Spektrum moderner (1980!) amerikanischer und britischer Fantasy und SF widerspiegeln. Ein Spektrum, das beweist, wie lebendig und phantasievoll sich die SF-Szene der USA und Englands darbietet, was man über der trivialen Konfektionsware der Vielschreiber bisweilen vergisst.“ (Verlagsinfo)
Auf dem Cover behauptet der Heyne Verlag, dass es sich um AMERIKANISCHE SF-Erzählungen handle, aber das ist nicht zutreffend: Auch britische und kanadische AutorInnen habe in diese Auswahl Eingang gefunden. Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Autoren dürfte bei 50:50 liegen.
Leider gibt der Heyne-Verlag keine Daten für die einzelnen Beiträge an, aber zumindest von Tiptrees Beitrag „Sphärenmusik“ ist bekannt, dass er 1977 fertiggestellt und hier erstmals veröffentlicht wurde. Das dürfte auch für viele weitere Beiträge gelten.
Gene Wolfe – Der Teufel hinter den Wäldern. Fantasy-Roman

Finstere Mächte reißen den jungen Mark aus seinem beschaulichen Leben in einem einsamen Dorf hinter den Wäldern einer mittelalterlichen Welt. Da sind der mordgierige Wegelagerer Wat, die dämonische Mutter Clot und der unheimliche Mann aus dem Hügel. Sie zwingen Markt zu einer Entscheidung, jeder einmal treffen muss-auf welcher Seite in dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse soll er sich stellen? (Verlagsinfo)
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Jack Dann & Gardner Dozois – Einhörner. Fantasy-Stories

Das Einhorn als Symbol von Stärke, Kraft, Schönheit, Sanftheit, aber auch von Männlichkeit geistert durch die Mythen, Märchen und Sagen der verschiedensten Völker in den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Nur einer reinen Jungfrau, so heißt es, könne es gelingen, ein Einhorn zu fangen.
Kein Wunder, dass ein so scheues und symbolträchtiges Fabeltier auch die Phantasie der Fantasy- und Science-Fiction-Autoren unserer Tage angeregt hat. Einige der schönsten Einhorn-Geschichten stellt dieser Band vor:
– Larry Nivens Story über den Zeitreisenden, der ein Pferd aus der Vergangenheit herbeischaffen soll und statt dessen mit einem Einhorn zurückkehrt…
– Harlan Ellisons Story über ein Einhorn, das sich für das Seelenheil zweier Menschen opfert…
– Stephen R. Donaldsons Story über einen Menschen, der sich inmitten einer perfekten Zukunftswelt in ein Einhorn verwandelt…
– Roger Zelaznys Story über ein Schachspiel, dessen Ausgang darüber entscheidet, ob die menschen die Erde den Einhörnern überlassen müssen…
– Gene Wolfes Story über ein durch Genmanipulation entstandenes Einhorn…
– Sowie weitere Stories von Theodore Sturgeon, L. Sprague de Camp, Ursula K. LeGuin, Frank Owen, Gardner Dozois und T.H. White.
(Verlagsinfo)
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Donald Wollheim & Arthur Saha (Hg.) – World’s Best SF 7. Die besten SF-Geschichten des Jahres 1987

„Alljährlich stellt Donald A. Wollheim, einer der Väter der Science Fiction, die besten SF-Geschichten seiner Wahl zu einer vielbeachteten Anthologie zusammen, die in die Bibliothek jedes SF-Lesers gehört. Wollheims Jahres-Anthologien machen in überzeugender Weise deutlich, dass Science Fiction das wohl lebendigste und faszinierendste Literaturgenre unserer Zeit ist.“ Soweit die Verlagsinfo. Diese SF-Auswahl beschränkt sich jedoch nur auf den angelsächsischen Sprachraum (USA & UK), denn fremdsprachige SF-AutorInnen sucht man hier vergeblich. Somit kann man sie keineswegs als repräsentativ bezeichnen.
Jack Dann & Gardner Dozois (Hg.) – Hackers. Erzählungen

Cyberkriminelle, Computer, Internet und Virtuelle Realität – eine Kombination, die für inzwischen Alltag geworden ist. Aber vor knapp 30 Jahren, anno 1996, war das heutige Schreckensszenario erst vage am Horizont abzusehen. Seit 1982 schrieben Autoren regelmäßig über „Hacker“, obwohl man sich nicht ganz sicher war, was das für Typen waren.
Warum 1982? Nun, das war das Jahr, als der kanadische Englischlehrer William Gibson mit seinen Stories den Begriff „Cyberspace“ erschuf, mit seinem Roman „Neuromancer“ 1984/85 wie eine Supernova im SF-Feld erstrahlte und mit der Story „Burning Chrome“ die bis heute beste Hacker-Story aller Zeiten schrieb – auf einer uralten Schreibmaschine…
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Alastair Reynolds – Unendlichkeit: Meisterwerke der Science-Fiction
Wir schreiben das Jahr 2551. Archäologe Dan Sylveste macht auf dem lebensfeindlichen Planeten Resurgam im Delta-Pavonis-System eine ungeheure Entdeckung: Eine hochtechnisierte Zivilisation, die Amarantin, lebte einst hier, doch bevor sie die bemannte Raumfahrt entwickelte, wurde sie vernichtet. War es eine unglückliche Katastrophe, oder steckt eine andere, feindliche Intelligenz dahinter? Eine Intelligenz, die eines Tages auch den Menschen gefährlich werden könnte? Um das herauszufinden, lässt sich Sylveste auf einen gefährlichen Deal mit der Cyborg-Crew des Raumschiffs Sehnsucht nach Unendlichkeit ein. Doch je näher er der Lösung des Rätsels kommt, desto größer wird die Gefahr, in der er und die Schiffscrew schweben. Denn die Amarantin wurden aus einem bestimmten Grund vernichtet, und wenn dieses Geheimnis ans Licht kommt, wird es unser Universum für immer verändern … (Verlagsinfo)
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William Gibson – Neuromancer. Cyberpunk-Klassiker

„Case ist 24 und seine Karriere am Ende. Das Nervensystem des abgehalfterten Daten-Cowboys ist zerstört, er hat keinen Zugang mehr zur Matrix des Cyberspace. Bis er Molly kennenlernt, eine durch Implantate getunte Kämpferin. Ein unerwarteter Auftrag führt sie in die gefährliche Auseinandersetzung zwischen den künstlichen Zwillings-Intelligenzen Neuromancer und Wintermute…“ (Klappentext)
Der Autor
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Terry Carr (Hg.) – Die schönsten Science-Fiction-Geschichten des Jahres 01

In dieser Anthologie sind zwölf SF-Erzählungen amerikanischer, deutscher und englischer AutorInnen, die im Jahr 1980 veröffentlicht wurden, vereinigt:
– die Novelle „Nachtflieger“ von George R.R. Martin
– sowie die Kurzgeschichte „Grotte des tanzenden Wildes“, die 1980 den Nebula Award gewann.
Der Herausgeber
Der US-amerikanische Autor und Anthologist Terry Carr (1937-1987) gab bereits Anfang der 1950er Jahre Fanzines heraus und schrieb Artikel. Unter dem Einfluss der Beatniks versuchte er sich als Autor im Mainstream, allerdings erfolglos. 1961 zog er nach New York City um und ging ins Verlagswesen, wo er Lektor und Literaturagent wurde.
Zusammen mit Donald W. Wollheim, der später den DAW-Verlag gründete, initiierte er 1965 die Reihe „World’s Best SF“ und ab 1971 die Anthologiereihe „Universe“, die nur Erstveröffentlichungen brachte. Nach mehreren Roman-Kooperationen erschien 1978 sein erster SF-Alleingang mit dem Roman „Cirque“, der deutsch bei Heyne erschien. Carr veröffentlichte über 50 Anthologien, wofür er 1987 posthum mit dem HUGO Award als bester Herausgeber geehrt wurde.
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Isaac Asimov – Wasser für den Mars. SF-Erzählungen
Drei klassische SF-Stories und eine Novelle
Dieser Story-Band umfasst vier bekannte Erzählungen aus den frühen 1950er Jahren. Die Verlagsinformation klärt den Leser darüber auf, was der Biochemiker Isaac Asimov tut und geschrieben hat. Besonderes Lob: „Asimovs Romane und Erzählungen sind jeweils von einer äußerst spannenden und faszinierenden Handlung getragen. Der Stil ist immer ansprechend, flüssig und fesselnd. Hinzu kommen eine leichte, fassliche Ausdrucksweise und ein klarer, übersichtlicher Aufbau. Der Autor versteht es, die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen in seinen Erzählungen so zu schildern, dass auch der Leser ohne technische Spezialkenntnisse mit Interesse und Verständnis folgen kann.“. Tja, anno 1965 wussten sich die Verlagslektoren noch verständlich auszudrücken, ohne BookTok zu zitieren.
Der Autor
Isaac Asimov, geboren 1920 in Russland, wuchs in New York City auf, studierte Biochemie und machte seinen Doktor. Deshalb nennen seine Fans ihn neckisch den „guten Doktor“. Viel bekannter wurde er jedoch im Bereich der Literatur. Schon früh schloss er sich dem Zirkel der „Futurians“ an, zu denen auch der SF-Autor Frederik Pohl gehörte. Seine erste Story will Asimov, der sehr viel über sich veröffentlicht hat, jedoch 1938 an den bekanntesten SF-Herausgeber verkauft haben: an John W. Campbell. Dessen SF-Magazin „Astounding Stories“, später „Analog“, setzte Maßstäbe in der Qualität und den Honoraren für gute SF-Stories. Unter seiner Ägide schrieb Asimov nicht nur seine bekannten Robotergeschichten, sondern auch seine bekannteste SF-Trilogie: „Foundation“. Neben SF schrieb Asimov, der an die 300 Bücher veröffentlichte, auch jede Menge Sachbücher, wurde Herausgeber eines SF-Magazins und von zahllosen SF-Anthologien.
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Philip José Farmer – Hinter der irdischen Bühne (Welt der Ebenen 04)

Robert Wolff, pensionierter Universitätsprofessor, hat sich schon lange damit abgefunden, dass sein Lebensabend sehr, sehr ruhig zu werden verspricht. Doch dann besichtigt er mit seiner Frau ein Haus und findet im Keller ein seltsames Horn, das er einsteckt. Als es ihm gelingt, tatsächlich einen Ton damit zu erzeugen, öffnet sich ein Portal durch Raum und Zeit. Wolff findet sich in der Welt der Tausend Ebenen wieder, einem künstlichen Planeten, erschaffen und kontrolliert von Lord Jadawin, dem Meister der Dimensionen. Als dieser auf den Fremden aufmerksam wird, beginnt für Wolff ein gefährliches Abenteuer quer durch alle Ebenen … (Amazon-Kindle-Verlagsinfo)
Band 2: „Robert Wolff, Halbgott aus der Rasse der Lords, Schöpfer ganzer Galaxien, muss sich gegen den eigenen Vater wehren, der ihn und andere Lords in eine Falle gelockt hat. Die ihrer Hilfsmittel beraubten Halbgötter sehen sich gezwungen, inmitten der kriegerischen Männer auf den Fliegenden Inseln ums nackte Überleben zu kämpfen… (Verlagsinfo)
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Jack Dann & Gardner Dozois (Hrsg.) – Nanotech. SF-Stories

In ihrer Einleitung erzählen die Herausgeber, wie die Faszination der Nanotechnologie seit 1986, als K. Eric Drexlers Buch „Engines of Creation“ erschien, stetig zugenommen hat. Wenige Jahre später müssen Nanomaschinen bereits für alle möglichen und unmöglichen Wunderdinge herhalten, wenn einem Science Fiction-Autor nichts mehr für seinen Plot einfällt. Immerhin haben die Herausgeber noch einige sehr gute einschlägige Stories gefunden, u.a. von Stephen Baxter, Greg Bear, Greg Egan, Kathleen Ann Goonan und Geoffrey A. Landis.
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James Tiptree Jr. – Quintana Roo. Sämtliche Erzählungen 05

„Quintana Roo“ versammelt drei Erzählungen aus Alice B. Sheldons alias James Tiptree Jr.s Spätwerk (1981-1983). „In den drei Erzählungen spannt Tiptree jr. einen weiten Bogen um die Geschichte des [real existierenden Landstrichs] Quintana Roo, über die Ureinwohner [die Maya] zu den spanischen Eroberern bis in die Gegenwart , in der die Umweltverschmutzung regiert und sich letztendlich die Natur zur Wehr setzt.
Ein schon etwas bejahrter Urlauber begegnet an der Karibikküste Yucatáns zweifelhaften Informanten, die noch zweifelhaftere Vorkommnisse erlebt haben wollen. Besteht hier etwa eine Verbindung zur alten Maya-Kultur?“ (gekürzte und ergänzte Verlagsinfo)
Für diesen exzellenten Erzählband wurde die Autorin mit dem World Fantasy Award geehrt.
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Tanith Lee – Herr der Illusionen

In jenen Zeiten, da die Erde eine Scheibe ist und die Götter das Universum noch nicht umgebildet haben, ist das Menschengeschlecht ein Spielball der unsterblichen Herren.
Chuz, Herr des Wahnsinns und der Illusionen, wütet am grausamsten unter ihnen. Die Welt dient ihm als Tummelplatz seiner abartigen Gelüste; Akteure und Akteurinnen aus Fleisch und Blut stehen ihm zur Verfügung. Das verwerfliche Spiel, das er mit einer schönen Frau, einem eitlen König und einer ruhmreichen Stadt treibt, ruft schließlich Asrharn auf den Plan, den Herrn der Nacht.
Ein Äonen dauernder Kampf entbrennt zwischen den Göttern, und Männer wie Frauen werden zu gepeinigten Werkzeugen. (Verlagsinfo)
Lyon Sprague de Camp – Die Räder der Zeit. Klassische SF-Erzählungen
Dieser Band enthält „sieben Erzählungen eines der großen Altmeister der Science Fiction, sarkastisch, boshaft, voll hintergründigem Humor und einer gehörigen Portion Selbstkritik am „American Way of Life“. Sie erschienen zwischen 1938 und 1942 in „Astounding Science Fiction“ und „Unknown“ und gehören zu den besten, die in jenen Jahren geschrieben wurden. (Verlagsinfo) Diese Stories ergänzen die Stories in den Heyne-SF-Bänden „Neu-Arkadien“ und „Ein Yankee bei Aristoteles“ sowie „Die blaue Giraffe“.
Die Stories:
Hyperpelositus,
Tritonen,
Der knorrige Mann,
Die Räder der Zeit,
Der beste Plan,
Die Kriegerrasse,
Kein Steak von heiligen Kühen.
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Valentina Fast – Die Elite von Ashriver: Hidden Secrets
“Die Elite von Ashriver – Hidden Secrets” ist der Auftakt einer Trilogie. Band 2 “Broken Lies” & das Finale “Bittersweet Revenge” erscheinen Ende März & Ende Juli 2025.
Inhalt
Die betörend schöne Sirene Jade hat sich einen Platz an renommierten Ashriver Academy für Übernatürliche in Kanada erschummelt, und damit eine der drei Regeln der Übernatürlichen gebrochen. Sie fühlt sich sehr schlecht deswegen und hat große Angst aufzufliegen, denn Regelbrüche werden hart bestraft. Doch sie hat es in ihrem alten Leben, das wegen ihrer Kräfte bzw. dem schlechten Ruf, den Sirenen allgemein haben, von Verachtung geprägt ist, sowie ihrer toxischen Mutter nicht mehr ausgehalten.
Bereits am 1. Tag begegnet sie dem gutaussehenden, hilfsbereiten Magier Asher, der sie herumführt und heftig flirtet. Er ist allerdings nicht irgendein Student, er gehört zur einflussreichen Elite der Akademie bzw. der Welt der Übernatürlichen. Jade fühlt sich zu ihm hingezogen, aber die Lügen und Geheimnisse, die sie mit sich herumschleppt, erlauben es kaum, jemanden an sich heranzulassen. Dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und die Elite ist Regelverstößen auf der Spur – sie setzen ausgerechnet Asher auf Jade an, um sie unter die Lupe zu nehmen … Valentina Fast – Die Elite von Ashriver: Hidden Secrets weiterlesen





