Schlagwort-Archive: Kôji Suzuki

Kôji Suzuki – Ring 0: Birthday

Drei Kurzgeschichten vertiefen einige in der „Ring“-Trilogie um das rachsüchtige Videoviren-Gespenst Sadako Yamamura bisher nur am Rande erwähnte Episoden. Was zunächst wie ein für das Gesamtwerk nutzloses und dreistes Aufkochen der multimedial erfolgreichen Saga wirkt, erweist sich als letztlich als Roman in drei Großkapiteln, der die „Ring“-Story zu ihrem (vorläufigen?) Abschluss bringt. Das ist sicherlich weder originell noch gänzlich überzeugend, wird aber so ordentlich erzählt, dass die Lektüre auch dem nicht ganz beinharten „Ring“-Fan empfohlen werden kann.
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Kôji Suzuki – Ring II – Spiral

Mitsuo Ando, Pathologe am Gerichtsmedizinischen Institut der Präfektur Tokio, ist ein gebrochener Mann. Vor fünfzehn Monaten war er im Urlaub unachtsam; sein dreijähriger Sohn Takamori ist durch seine Schuld im Meer ertrunken. Die Gattin gab ihm die Schuld, die Ehe ist zerbrochen.

Nur die Arbeit gibt Ando Halt. Er bekommt mehr Ablenkung als ihm lieb ist, als auf seinem Seziertisch ausgerechnet ein Kollege, Studienkollege und Freund landet: Ryuji Takahama, genialer Mediziner, Mathematiker und Philosoph wurde von seiner jungen Lebensgefährtin Mai Takano tot in der Wohnung aufgefunden – gestorben offenbar an einem Herzinfarkt.

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