Archiv der Kategorie: Hörspiele / Hörbücher

TKKG junior – Das doppelte Klößchen (Folge 24)

Die Handlung:

Tim, Karl und Gaby sind fassungslos! Zufällig haben sie ihren besten Freund Klößchen dabei beobachtet, wie er mutwillig fremde Autos zerkratzt und massiven Sachschaden anrichtet. Nach langem Überlegen beschließen sie Klößchen zur Rede zu stellen, doch dieser bestreitet die Taten begangen zu haben. Die Enttäuschung darüber, dass seine Freunde ihn verdächtigen, steht ihm ins Gesicht geschrieben. Doch wieso sagt er nicht, wo er zur Tatzeit war? Irgendwas stimmt nicht und auch wenn Tim, Karl und Gaby ihrem Freund glauben wollen, ermitteln sie hinter seinem Rücken weiter. Die Freundschaft der vier kleinen Detektive wird auf eine harte Probe gestellt. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, dass es Klößchen zweimal gibt, als „gute“ und als „böse“ Ausgabe, das spoilert ja schon das Cover. Bleibt nur noch herauszufinden, wer dieser andere Typ ist, der offenbar sogar aggressiv gegen unser Original loslegt.

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Giménez-Bartlett, Alicia / Leonhard Koppelmann – Boten der Finsternis (Lesung)

Krimi-Klischees zwischen Flamenco und Balalaika

Inspectora Petra Delicado löst ihren dritten Fall. – Sie gibt unvorsichtigerweise ein Fernsehinterview und wird dadurch bekannt. Bald darauf treffen mehrere Päckchen bei ihr ein – mit äußerst beunruhigenden Inhalten. Ein Irrer, der auf die gutaussehende Inspectora fixiert ist, vermutet Subinspector Fermín Garzon. Oder doch etwas Größeres? Delicado und Garzon haben sich mit einer üblen Sekte angelegt, hinter der noch ganz andere Kräfte stecken.
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Perry Rhodan – ATLANTIS – Die komplette Miniserie (Teile 1-12)

Die Handlung:

Gut 8000 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung: Auf einer großen Insel im Atlantischen Ozean haben die menschenähnlichen Arkoniden eine Kolonie errichtet, die den Namen Atlantis trägt. Von dort aus starten Raumschiffe ins All, von den steinzeitlichen Menschen als göttliche Erscheinungen bestaunt.
Dann strandet ein Mann aus der fernen Zukunft auf Atlantis. Sein Name: Perry Rhodan. Der Raumfahrer wurde von einer Zeitmaschine in die Vergangenheit versetzt. Er muss einen heiklen Auftrag erfüllen und darf dabei nicht erkannt werden – denn eine kosmische Macht bedroht die Erde der Vergangenheit …
Was steckt dahinter? Kann Perry Rhodan das neue Galaktische Rätsel lösen? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Moment, ich bin ja kein Hardcore-Fan, der jedes Heft auswendig kennt, aber müsste Perry auf Atlantis in der Vergangenheit nicht seinen Kumpel Atlan treffen? Und wenn ja, hätte der ihm nicht später davon erzählen müssen, dass sie sich schon mal getroffen haben? Ich bin verwirrt, aber auch gespannt.

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H.P. Lovecraft – Der Schatten über Innsmouth. (Teil 2, Gruselkabinett 67)

Der Horror der Gene

Im Winter 1927/28 führten Beamte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine streng geheime Untersuchung in dem alten Hafenstädtchen Innsmouth in Massachusetts durch. Während dieses Einsatzes wurde eine große Anzahl morscher, wurmstichiger Häuser im verlassenen Hafenbezirk niedergebrannt oder sogar gesprengt.

Warum dies nötig wurde, davon weiß ein junger Mann zu berichten, der nun endlich sein Schweigen bricht. „Denn das ist nicht tot, was ewig liegt …“

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.
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Fünf Freunde und das Abenteuer im Wald (Adventskalender 2022)

Die Handlung:

Weihnachten steht vor der Tür und im Wald von Kirrin geht Seltsames vor sich. Nach einem Sturz von Dick taucht ein Unbekannter auf, hilft den Fünf Freunden und verschwindet wieder. Sie finden heraus, dass er mitten im Wald lebt. Und gleich drei Männer scheinen dem Unbekannten auf der Spur zu sein. Zur selben Zeit verschwinden zahllose naturgeschützte Farne aus dem Wald. Vielleicht hat die Kräutersammlerin Agnes eine Erklärung? Doch die scheint ihre eigenen Geheimnisse zu haben. Im kalten Winterwald verfolgen die abenteuerlustigen Kinder mehrere heiße Spuren, treffen so manche gewagte Entscheidung und können in letzter Minute ein großes Unglück verhindern. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Letztes Jahr gabs dieses Abenteuer als Download-only-Version zu hören, nun folgt die versilberte Fassung, zum ins Regal Stellen.

Los gehts aber nicht im Wald, sondern im Zimmer von George. Die scheint (neben Timmy) als Einzige gehört zu haben, dass mitten in der Nacht etwas gescheppert hat … im Haus … im Zimmer der Jungs! Und die selber haben nichts mitbekommen?

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Amy Gentry – Wie du mir

Inhalt

Die junge Comedienne Dana Diaz begegnet nach einem missglückten Auftritt der IT-Spezialistin Amanda. Als Frauen in typischen Männerberufen klagen sie sich ihr Leid, denn beide sahen sich in der Vergangenheit häufig mit sexuellen Belästigungen oder Übergriffen konfrontiert. Lange haben sie dies einfach erduldet, jetzt wollen sie selbst für Gerechtigkeit sorgen. Sie schließen einen Pakt: Jede soll sich an den Gewalttätern der anderen rächen. Nach kurzer Zeit übertrumpfen sich die beiden Frauen in ihren Rachespielen, geraten in eine Spirale aus Gewalt, Betrug und Täuschung. Bis sich Dana irgendwann fragt, ob sie ihrer neuen Freundin eigentlich wirklich blind vertrauen kann. Und was, wenn nicht? Wäre es dann für einen Absprung aus dem teuflischen Spiel nicht schon viel zu spät…? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

“Wie du mir” ist ein packender Thriller aus der Sicht einer Frau, die von mehreren Männern auf unterschiedliche Arten misshandelt wurde. Daraufhin hat sie ihr Selbstvertrauen sowie die Fähigkeit, Männern zu vertrauen verloren, sodass ihre beruflichen Ambitionen und ihr Liebesleben verkümmert sind. Sie ist innerlich tot, sie existiert nur noch, bis sie Amanda begegnet – die unterdrückte Gefühle in ihr aufwühlt… Amy Gentry – Wie du mir weiterlesen

Die drei ??? – Im Netz der Lügen (Folge 218)

Die Handlung:

Ein Einbrecher, der nichts stiehlt, sondern Gegenstände hinterlässt? In Rocky Beach gehen seltsame Dinge vor, wenn das kein Fall für die drei ??? ist! Was zunächst harmlos erscheint, verfolgt ein Muster, und genau dieses versuchen Justus, Peter und Bob zu entschlüsseln. Doch jemand will mit aller Kraft verhindern, dass die Detektive Licht ins Dunkel bringen. Werden die drei Freunde den Fall lösen, bevor es zu einer Katastrophe kommt, oder verstricken sie sich im Netz der Lügen? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Bei einem Netz aus Lügen dachte ich direkt an unseren Erzfeind Skinny Norris … kommt der wohl auch in der Story vor? Wir werden es erleben.

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Frederick Forsyth – Der Lotse (Lesung)

Weihnachtsgeschichte für Flugfreunde

Der bekannte Thrillerautor Forsyth war in jungen Jahren Jetpilot der Royal Air Force. Er erzählt hier eine Weihnachtsgeschichte, die sich in seiner Karriere hätte zutragen können. Mit dem Unterschied, dass der Lotse, der darin vorkommt, gar nicht existieren kann.

Der Autor

Frederick Forsyth, geboren am 25. August 1938 in der Grafschaft Kent, war mit 19 Jahren der jüngste Jetpilot der Royal Air Force. Nach seinem Ausscheiden 1958 wurde er Journalist und war als Auslandskorrespondent tätig. Ab 1965 arbeitete er als Fernsehreporter der BBC und berichtete aus Krisen- und Kriegsgebieten. Heute lebt er als freier Autor in London. Bereits mit seinem ersten Roman „Der Schakal“, der zweimal verfilmt wurde, erreichte er weltweit Bekanntheit. Wichtig sind auch seine Romane „Die Akte ODESSA“ und „Das vierte Protokoll“. Kürzlich erschien „Der Rächer“.
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Stephen King – Fairy Tale

Die Handlung:

Der siebzehnjährige Charlie Reade hat kein leichtes Leben. Seine Mutter starb, als er drei war, und sein Vater ist dem Alkohol verfallen. Eines Tages offenbart ihm der von allen gemiedene mysteriöse Nachbar auf dem Sterbebett ein Geheimnis, das Charlie schließlich auf eine abenteuerliche Reise in eine andere, fremde Welt führt. Dort treiben mächtige Kreaturen ihr Unwesen. Die unterdrückten Einwohner sehen in Charlie ihren Retter. Aber dazu muss er erst die Prinzessin, die rechtmäßige Herrin des fantastischen Märchenreichs, von ihrem schrecklichen Leiden befreien. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Moment … ein noch-nicht-volljähriger Junge, der zwischen den Dimensionen/Welten wechseln kann? Das gabs doch schon mal in Stephen Kings DER TALISMAN im Jahr 1984!

FAIRY TALE entstand aus Langeweile … kein Witz! Stephen King war genervt von Lockdowns und Corona und wollte irgendwas schreiben, das ihn glücklich macht. Warum dann nicht mal ein Märchen?

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Charlotte Brontë – Jane Eyre (Lesung)

Schwerstarbeit: Leiden mit der Gouvernante

Jane Eyre tritt im Jahr 1837 auf dem düsteren Landsitz von John Rochester eine Stelle als Erzieherin von dessen Mündel Adèle an, verliebt sich in den eigenwilligen Tyrannen und muss am Tage ihrer Hochzeit feststellen, dass Rochester bereits verheiratet ist. Wie ein wildes Tier wird seine wahnsinnige Frau auf dem Dachboden gehalten – die entsetzte Jane verlässt den geliebten Mann. |“Ich bin kein Vogel, und kein Netz umgarnt mich, ich bin ein freier Mensch mit einem freien Willen – das werde ich zeigen, indem ich Sie verlasse.“| Erst nach einem furchtbaren Unglück finden die beiden Liebenden zueinander.

Die Geschichte der Waise, die allen Widrigkeiten zum Trotz zur selbstbewussten Persönlichkeit heranreift und am Ende das Glück in der Liebe findet, ist millionenfach gedruckt, in fast alle Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und von Lesergenerationen verschlungen worden.
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Melvin Burgess – Doing it (Lesung)

Mal im Ernst: „Harte Jungs“ schwer in der Bredouille

Der Roman erzählt von drei Jungs, die zu einer Schülerclique an einer englischen Schule gehören. Die Primaner haben mehr Probleme mit dem anderen Geschlecht als mit ihren schulischen Leistungen. Allerdings hat das eine mit dem anderen zu tun.

Ben hätte es sich nie träumen lassen, eine Affäre mit seiner Lehrerin zu haben. Jonathan wird von der „dicken Kuh“ Deborah angemacht. Der beliebte Dino geht zwar mit Jackie, doch die will ihn nicht ranlassen. Dafür rächt er sich mit Siobhan, die in Wahrheit Zoe heißt. Als man Zoe steckt, dass Dino sie mit Jackie betrügt, dreht sie den Spieß um. Schon sehr bald breitet sich um Dino das Chaos wie ein Virus aus.
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Leopold von Sacher-Masoch – Die Toten sind unersättlich (Gruselkabinett 99)

Trugbild der Erotik: ein weiblicher Vampir

In den verschneiten Karpaten in den 1880er Jahren: Auf einem einsamen Felsen erhob sich einst das alte, halbverfallene Schloss Tartakow, von dem der Volksmund mancherlei unheimliche Sagen zu berichten wusste. Immer wieder fühlten sich junge Männer davon angezogen und wagten es, das alte Gemäuer zu betreten, um hinter sein Geheimnis zu kommen … (Verlagsinfo)

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Perry Rhodan – Im Garten der ESTARTU (Silber Edition 158)

Die Handlung:

Wagemutige Menschen und andere Galaktiker reisten mit ihren Virenschiffen in die zwölf Galaxien der Superintelligenz ESTARTU. Sie hofften auf die kosmischen Wunder, die man ihnen versprochen hatte – doch sie fanden nur das gnadenlose Regime der Ewigen Krieger. Die versprengten Galaktiker kämpfen um ihr Überleben, gut 40 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Ihre Chancen stehen schlecht – zu übermächtig sind die Gegner. Zudem strecken die Ewigen Krieger ihre Hand nach der Milchstraße aus. Doch die Menschen geben nicht auf. Während Reginald Bull, Perry Rhodans ältester Freund, den Spuren einer Widerstandsorganisation nachgeht, erreichen Rhodans Sohn Roi Danton und sein Begleiter Ronald Tekener die Welt der ESTARTU – und erfahren das Geheimnis der Superintelligenz … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Dies ist die 16. und letzte Lesung des Zyklus „Chronofossilien“. Und eigentlich war der Plan, dass Hubert Haensel mit dieser seinen Abschied nimmt, aber leider musste krankheitsbedingt Rainer Nagel schon einen Silberband früher die Redaktion übernehmen, was inhaltlich aber nicht fühlbar ist.

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Hans Kruppa – Der gefundene Schatz & Die ewige Blüte

Märchen für Seelensucher und New-Age-Jünger

Die CD bietet zwei „spirituelle Märchen“, in denen sich Weisheit findet und die zur Lebensfreude ermuntern. Der Autor liest die Texte selbst und lieferte auch die drei Musikstücke, die am Anfang, am Schluss und zwischen den beiden Texte erklingen. Die Texte versetzen den Hörer in ein „Land, in dem die Worte der Weisen noch Macht haben und das Wünschen auch den Machtlosen hilft.“ Empfehlenswert ab 12 Jahren.

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H. P. Lovecraft / Lin Carter / Robert E. Howard / D. R. Smith / Christian von Aster – Der Cthulhu-Mythos (Lesungen)

Zwei dieser Horror-Erzählungen begründeten den Cthulhu-Mythos, die anderen führen ihn weiter. Die inszenierte Lesung wird getragen von der beeindruckenden und (in Grenzen) wandlungsfähigen Stimme von Joachim Kerzel. Ein Schmankerl sind die Lebensbeschreibung und die Story-Einführungen von „H. P. Lovecraft selbst“, geschrieben von Verleger Frank Festa.

Dieses Produkt wurde zum „Besten Hörbuch/Hörspiel des Jahres 2002“ (|Deutscher Phantastik-Preis| 2003) gewählt.
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TKKG – Bilderdiebe haben kein Gesicht (Folge 224)

Die Handlung:

Im berühmten Hamann Museum überrumpeln zwei als Polizisten verkleidete Gauner den studentischen Nachtwächter Ole Paulitz und erbeuten Gemälde im Wert von einigen Millionen Euro. Tim, Karl, Gaby und Klößchen stockt der Atem, als ihnen auffällt, dass das Phantombild eines der Bilderdiebe starke Ähnlichkeit mit Kommissar Schalavsky, einem Kollegen von Gabys Vater, aufweist! Waren die falschen Polizisten also doch echt? TKKG ermitteln und fördern interessante Zusammenhänge zwischen Museumsgründerin Petronella Kamilla Hamann, ihrer rechten Hand Arne Kaminsky und seinem Neffen Ole Paulitz zutage. Als sie schließlich eines der gestohlenen Gemälde ausfindig machen, scheint der Fall gelöst – tatsächlich aber geht es jetzt erst richtig los … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ist der Titel dieses Hörspiels so vielschichtig, tiefsinnig und einfach so komplex, dass ich ihn (vor dem Hören) nicht verstehe oder tragen die Einbrecher einfach nur Masken und man kann sich schlechtweg nur nicht erkennen?

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Terry Pratchett – Wühler (Nomen 2) (Lesung)

Satire mit Witz: Aufstand der Winzlinge

Vor langer, langer Zeit landete ein Raumschiff auf der Erde. An Bord: die Nomen. Knapp zehn Zentimeter groß und ebenso neugierig wie eigensinnig, leben sie Jahrtausende später in einzelnen Gruppen, die nichts voneinander wissen. Eines Tages muss eine Gruppe, die am Rand einer Autobahn lebt, auswandern. In einem Kaufhaus treffen sie auf völlig andere Mitglieder ihres Volkes. Das Kaufhaus ist deren Universum. Doch dann geschieht etwas wahrhaft Schreckliches. Die Welt geht unter. Und der Untergang hat einen Namen: „Räumungsverkauf“!

In harter Arbeit und unter Überwindung unglaublicher Hindernisse gelingt den Nomen der rechtzeitige Exodus in einen Steinbruch. Zu allem Überfluss kehren auch noch Menschen in den Steinbruch zurück. Die Lage eskaliert …

Der Autor
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Poe, Edgar Allan / Hala, Melchior / Sieper, Marc / Hank, Dickky / Weigelt, Thomas – Die Sphinx (POE Folge 19)

Ein ertragreicher Ausflug in die Unterwelt

„Die Sphinx “ ist der neunzehnte Teil der Edgar-Allan-Poe-Reihe von |Lübbe Audio|, die unter Mitwirkung von Ulrich Pleitgen und Iris Berben, eingebettet in eine Rahmenhandlung, Erzählungen des amerikanischen Gruselspezialisten zu Gehör bringt.

Poe weiß nun, wo er den finsteren Dr. Baker finden kann. Doch dazu braucht er noch einen Schlüssel. Der einzige Weg führt durch die Katakomben der alten Kirche von Father O’Neill. Dieser ist rätselhaft wie eine Sphinx, und er hat die Antwort auf eine von Poes drängendsten Fragen.

Zur Vorlage: Die Cholera wütet in New York. Täglich sterben Hunderte. Viele Menschen sind auf das Land geflüchtet; nur dort gibt es noch Hoffnung auf Überleben. Da wird in den dichten Wäldern ein schreckliches Ungeheuer gesichtet. Woher kommt es? Worum handelt es sich? Ist das Monster eine noch größere Bedrohung für die Menschen als die Cholera?

Ulrich Pleitgen und Iris Berben haben auch an den ersten achtzehn Hörbüchern der Serie mitgewirkt:

#1: Die Grube und das Pendel
#2: Die schwarze Katze
#3: Der Untergang des Hauses Usher
#4: Die Maske des roten Todes
#5: Sturz in den Mahlstrom
#6: Der Goldkäfer
#7: Die Morde in der Rue Morgue
#8: Lebendig begraben
#9: Hopp-Frosch
#10: Das ovale Portrait
#11: Der entwendete Brief
#12: Eleonora
#13: Schweigen
#14: Die längliche Kiste
#15: Du hast’s getan
#16: Das Fass Amontillado
#17: Das verräterische Herz

Die vier neuen Folgen sind:

#18: Gespräch mit einer Mumie
#19: Die Sphinx
#20: Die 1002. Erzählung
#21: Schatten

Die (am 30.3.2007) kommenden Folgen sind:

#22: Berenice
#23: König Pest
#24: Der Fall Valdemar
#25: Metzengerstein

Der Autor

Edgar Allan Poe (1809-49) wurde mit zwei Jahren zur Vollwaise und wuchs bei einem reichen Kaufmann namens John Allan in Richmond, der Hauptstadt von Virginia, auf. Von 1815 bis 1820 erhielt Edgar eine Schulausbildung in England. Er trennte sich von seinem Ziehvater, um Dichter zu werden, veröffentlichte von 1827 bis 1831 insgesamt drei Gedichtbände, die finanzielle Misserfolge waren. Von der Offiziersakademie in West Point wurde er ca. 1828 verwiesen. Danach konnte er sich als Herausgeber mehrerer Herren- und Gesellschaftsmagazine, in denen er eine Plattform für seine Erzählungen und Essays fand, seinen Lebensunterhalt sichern.

1845/46 war das Doppeljahr seines größten literarischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs, dem leider bald ein ungewöhnlich starker Absturz folgte, nachdem seine Frau Virginia (1822-1847) an der Schwindsucht gestorben war. Er verfiel dem Alkohol, eventuell sogar Drogen, und wurde – nach einem allzu kurzen Liebeszwischenspiel – am 2. Oktober 1849 bewusstlos in Baltimore aufgefunden und starb am 7. Oktober im Washington College Hospital.

Poe gilt als der Erfinder verschiedener literarischer Genres und Formen: Detektivgeschichte, psychologische Horrorstory, Science-Fiction, Shortstory. Neben H. P. Lovecraft gilt er als der wichtigste Autor der Gruselliteratur Nordamerikas. Er beeinflusste zahlreiche Autoren, mit seinen Gedichten und seiner Literaturtheorie insbesondere die französischen Symbolisten.

Die Sprecher/Die Inszenierung

Ulrich Pleitgen, geboren 1946 in Hannover, erhielt seine Schauspielerausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in seiner Heimatstadt. Pleitgen wurde nach seinen Bühnenjahren auch mit Film- und Fernsehrollen bekannt. Er hat schon mehrere Hörbücher vorgelesen und versteht es, mit seinem Sprechstil Hochspannung zu erzeugen und wichtige Informationen genau herauszuarbeiten, ohne jedoch übertrieben zu wirken. In der POE-Reihe interpretiert er den Edgar Allan Poe und andere Figuren.

Iris Berben gehört zu den bekanntesten und profiliertesten Schauspielerinnen hierzulande. Ihr Repertoire umfasst Krimis („Rosa Roth“) ebenso wie Komödien und klassische Werke. Für ihre Leistungen wurde sie u. a. mit dem Bambi und mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. In der POE-Serie interpretiert sie die weibliche Hauptrolle Leonie Goron und andere Figuren.

Der deutsche Prolog wird von Heinz Rudolf Kunze vorgetragen, der englische von Laurie Randolph, die Ansage erledigt André Sander. Die deutsche Hörspielfassung stammt von Melchior Hala nach einer Idee von Marc Sieper, Dickky Hank und Thomas Weigelt. Für Regie, Musik und Ton waren Christian Hagitte und Simon Bertling vom |STIL|-Studio verantwortlich.

Das Booklet

Jede CD enthält ein achtseitiges, schwarz gehaltenes Booklet. Eingangs gibt es einen mittlerweile recht umfangreichen Abriss der Vorgeschichte der Episode. Kleine Biografien stellen die beiden Hauptsprecher Ulrich Pleitgen und Iris Berben vor. Die mittlere Doppelseite zeigt alle bislang veröffentlichten CDs und die [DVD]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1487 von „Die Grube und das Pendel“. Danach folgt eine Seite, die sämtliche Credits auflistet.

Die vorletzte Seite wirbt für das Hörbuch [„Edgar Allan Poe: Visionen“,]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2554 das ich empfehlen kann. Die letzte Seite gibt das Zitat aus E.A. Poes Werk wieder , das am Anfang einer jeden Episode – jeweils abgewandelt – zu hören ist.

Vorgeschichte

Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der nach einem schweren Unfall bewusstlos in die Nervenheilanstalt des Dr. Templeton eingeliefert und mittlerweile entlassen wurde. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aus der Vergangenheit aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan?

Schon achtzehn Stationen hat der Fremde durchwandert, stets begleitet von Alpträumen. Nach einem Aufenthalt in einem Gasthaus begibt sich der Fremde ohne Gedächtnis auf eine Seereise, die ihn zunächst nach New Orleans führt. Aus einem Schiffswrack rettet er eine schöne Landsmännin, Leonie Goron. Sie weist ihn darauf hin, dass man ihm möglicherweise nach dem Leben trachtet. Nur zu wahr, denn auf der letzten Station vor dem Ziel New Orleans muss sie ihm das Leben retten. Selbst in der großen Stadt bleibt Poe nicht von Alpträumen nicht verschont. Doch er findet etwas über seine und Leonies Vergangenheit heraus und welche finstere Rolle Dr. Templeton als Francis Baker darin spielt.

Am Anfang rekapituliert Poe sehr knapp die unmittelbare Vorgeschichte bis hin zum Inhalt von „Gespräch mit einer Mumie“, der 18. Folge der Serie. Das erleichtert den Einstieg in die Serie ein wenig, aber nur minimal.

Handlung

Das Notizbuch, das Poe in Dr. Gumps Büro gefunden hat, enthält einen Hinweis auf den Polizisten Moloney. Der hat nun den bedauerlichen Nachteil, dass er in den Katakomben New Yorks lebend eingemauert wurde. Zudem beginnen die Cops, ernsthaft nach dem Verschwundenen zu suchen und die Gäste des Hotels, in dem Poe logiert, auszuquartieren. Er muss seinen Zimmerschlüssel aushändigen. Da er Zeuge war, wie Moloney umkam, hält er sich in dieser Angelegenheit sehr bedeckt.

Aber dass Moloney in den Katakomben umkam und Poe nun seine Taschenuhr benötigt, macht es notwendig, dass er einen alternativen Zugang sucht. Er findet ihn wenige Straßen weiter in einer verfallenen Kirche. Ein Gewitter bricht draußen los, und Poe geht rasch hinein. Jemand spielt noch die Orgel – es ist der evangelische Father O’Neill. Er begrüßt Poe, der sich als Journalist im Auftrag eines der Stadtväter ausgibt. Er wolle sich die Katakomben ansehen und winkt mit einer anständigen Belohnung für das Bemühen.

Als die beiden ein wenig Messwein trinken, entschuldigt sich O’Neill und kehrt nicht wieder. Auf der Suche nach ihm muss Poe sehr weit hinuntersteigen und landet in den Katakomben. Ein seltsames Geräusch lässt ihn innehalten. Es klingt, als ob eine Steinplatte verschoben würde. Tatsächlich ist es O’Neill, der offene Gräber wieder schließt. Betreten gesteht er, dass er zu der ebenso uralten wie unwürdigen Zunft der Grabräuber zählt. Tja, man muss eben über die Runden kommen.

Mit den nächsten Worten gesteht O’Neill, dass er von Poes Gesicht erschreckt worden sei. Er habe nämlich einmal vor einem halben Jahr das Bloomington Asyl auf Blackwell Island besucht und sollte dort bei einer Notoperation geistlichen Beistand leisten. Der Operierte, an dem ein gewisser Dr. Baker arbeitete, hatte die gleichen Augen wie Poe!

Keine Zeit, sich zu wundern und weitere Fragen zu stellen! Das Regenwasser strömt die Treppen und Gänge herab und droht die beiden Männer in den Katakomben zu ersäufen. Sie müssen um ihr Leben laufen, doch für Father O’Neill endet diese Kletterpartie beinahe tödlich. Was schade wäre, denn er hat noch eine weitere Überraschung auf Lager.

Mein Eindruck

Es ist nicht besonders offensichtlich, wieso diese Episode den Titel „Die Sphinx“ trägt. Aber um den Grund dafür zu erklären, müsste ich weitere Teile der Handlung nacherzählen, und diese Zerstörung der Spannung würde mit Sicherheit jeden Interessierten davon abhalten, das Hörspiel überhaupt anhören zu wollen.

In diesem Rest macht Poe einen Ausflug zu einer Adresse im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Dieser liegt jenseits des East Rivers, so dass Poe die Fähre nehmen muss. Nicht nur akustisch ist damit ein anderes Ambiente verbunden. Brooklyn ist um 1845 noch recht klein und heruntergekommen, die späteren Flüchtlingsströme aus Irland und Mitteleuropa, wo die Revolution von 1848 scheitert, stehen noch aus. Aber Prostituierte und Kneipen gibt es natürlich schon, wie überall.

Poe findet sogar mehr, als er erhofft hat: Dr. Bakers Forschungsunterlagen fallen ihm in die Hände. Zusammen mit O’Neill und einem weiteren alten Bekannten, Kapitän Hardy von der gesunkenen „Independence“, liest er Bakers Tagebuch. Es ist das Dokument eines Menschen, der sich selbst bekämpft und heilen will. Dazu seziert er nicht nur Leichen, er operiert auch am Kopf von Lebenden. Eines dieser Opfer ist offenbar Poe selbst, wie ihm O’Neill verraten hat.

Das klärt aber immer noch nicht das Geheimnis um seine Identität auf. Doch wenn er Baker diese Unterlagen anbietet, dann könnte er im Austausch dafür vielleicht die alles entscheidende Frage beantwortet bekommen: Wer bin ich?

Wie man sieht, ist diese Episode voller Action, Szenenwechsel, Ausflüge und Informationen. Da bleibt es nicht aus, dass Poe ein- oder zweimal der Zufall auf recht günstige Weise in die Hände spielt. Da fragte ich mich dann doch, ob das nicht zu sehr konstruiert wirkt. Ein Tiefpunkt an Unplausibilität ist Poes Auftritt in der Savings Bank von Brooklyn. Der Bankangestellte prüft nicht einmal seine Berechtigung oder – und das würde gerade Poe schwerfallen – seine Identität.

Musik und Geräusche

Mindestens ebenso wichtig wie die Sprecher sind bei den POE-Produktionen auch die Geräusche und die Musik. Hut ab vor so viel Professionalität! Die Arbeit des Tonmeisters beim Mischen aller Geräusche ist so effektvoll, dass man sich – wie in einem teuren Spielfilm – mitten im Geschehen wähnt. Die Geräuschkulissen sind entsprechend lebensecht und detailliert gestaltet. Es gibt Donnergrollen, Glockenschläge von Turmuhren (man kann die Stunde daran ablesen), jede Menge Hall in den Katakomben und auch sonst jede Menge zu hören.

Auf die Dreidimensionalität wurde stärker geachtet: Stimmen von links und rechts, in der Ferne (leiser) und im Vordergrund (lauter), ja sogar innerer Monolog (spezielle Musikuntermalung mit ausgeblendeten Geräuschen) vermitteln den Eindruck einer Welt, in der sich ein Betrachter wie im Zentrum des Geschehens fühlen könnte.

Die Musik erhält eine wichtige Bedeutung: Sie hat die Aufgabe, die emotionale Lage der Hauptfiguren und ihres jeweiligen Ambientes darzustellen. Diese untermalende Aufgabe dient diesmal mehr der Gestaltung ganzer Szenen. Auf vielfältige Weise wird das zentrale Poe-Motiv, das aus der Titelmelodie der Serie bekannt ist, variiert. Am Schluss erklingt ein neues musikalisches Motiv, das für diese Staffel charakteristisch ist: schnell, dynamisch und vorwärts drängend, begleitet es das Geschehen, das meist in dramatischer Action besteht. Es kann aber auch die drängendste von Poes Fragen symbolisieren: Wer bin ich?

Auch in den Pausen ist Musik zu hören, aber hier hat sich die Regie eine Menge einfallen lassen: Mal spielt das Cembalo eine Fuge, mal ein Honkytonk-Piano, ein andermal summt ein Chor das Poe-Motiv. Wieder werden die Übergänge zwischen Poes Erleben und seiner Traumwelt mit gelungenen Soundeffekten angedeutet.

Ein Streichquartett, Musiker des Filmorchesters Berlin sowie die Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche wirken zusammen, um eine wirklich gelungene Filmmusik zu den Szenen zu schaffen. Das Booklet führt die einzelnen Teilnehmer detailliert auf, so dass sich niemand übergangen zu fühlen braucht.

Der Song

Mara Kim: A Dream within a Dream

Die Sängerin Mara Kim wurde unter anderem mit dem Hessischen Songpreis sowie bei den Berliner Festspielen ausgezeichnet. Die erste Veröffentlichung »Infinite Possibilities« erschien 2003 auf der |Frankfurt Lounge|-CD mit dem Produzententeam »Superflausch«. Die 21-jährige Künstlerin, die sich auch selbst am Klavier begleitet, schreibt ihre Texte in verschiedenen Sprachen und arbeitet an ihrem ersten Soloalbum. Ihre Stimme ist einfach ein Ereignis und muss man gehört haben.

Die elegische Ballade „A Dream within a Dream“ wird im englischen Original vorgetragen, und zwar mit so viel Intensität, dass sie bei mir einen starken Eindruck hinterließ. Natürlich wird der klassische Gesang von einem Piano und den obligaten Streichern (gutes Cello) begleitet, insofern alles wie gehabt. Im direkten Vergleich mit der Vorlage fand ich heraus, dass der Teil der Strophen besser verteilt und am Schluss etwas gekürzt wurde. Dadurch erklingt der Refrain mit der Titelzeile häufiger und eindringlicher, der Song wirkt weniger wie ein Gedicht, sondern mehr wie ein Lied. Das Ergebnis der Bearbeitung spricht für sich.

Unterm Strich

Die geänderte Strategie des Dramaturgen wirkt sich in dieser Episode voll aus: Im Vordergrund steht die äußere Entwicklung der Geschichte. Das ist einerseits befriedigend, denn so kommt es zu viel mehr Action und menschlichen Verwicklungen, doch andererseits hat dies nur noch am Rande mit den literarischen Vorlagen zu tun, auf die sich eine jede Episode beruft.

Positiv ist, dass Poe zunehmend mehr mit dem echten Edgar Allan Poe zu tun hat, über den immer mehr Leser und Hörer Bescheid wissen. So wundert es beispielsweise nicht mehr besonders, wenn Poe in eine Kneipe geht und sich volllaufen lässt oder wenn er sich mal eine Prise Opium reinzieht. Beides nahm der echte Poe bestimmt zur Genüge zu sich, denn sein Leben war überreich an Schicksalsschlägen.

Obwohl man sich als regelmäßiger Konsument dieser Serie also etwas umgewöhnen muss, bekommt man doch die gewohnte Qualität hinsichtlich filmreifer Geräusche und Musikmotive geboten, von den guten Sprechern ganz zu schweigen. Allerdings sollte der Dramaturg wieder etwas an der Verbesserung der Plausibilität der Handlung feilen, denn mir schien ein- oder zweimal, dass Fortuna persönlich zugunsten unseres Helden eingegriffen hat.

75 Minuten auf 1 CD
ISBN-13: 9783785731611

http://www.luebbe.de/luebbe-audio

Der Autor vergibt: (4.0/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (No Ratings Yet)

Bernhard Hennen / James Sullivan / Katia Semprich – Die Elfen (Lesung)

Stark gekürzt: Elfen auf Dämonenjagd

Dies ist das Abenteuer der Elfen Farodin und Nuramon, die in den Kampf gegen einen Dämon ziehen – und erfahren müssen, dass das Schicksal der Elfenwelt in ihren Händen liegt. Menschen fürchten sie wegen ihrer scheinbaren Kaltherzigkeit, Zwerge meiden sie wegen ihrer Überheblichkeit, Trolle sehen in den sagenumwobenen Wesen eine schmackhafte Beute, die es zu erjagen gilt. Doch wie sind die Elfen wirklich? Und was ist ihre Bestimmung? Es ist eine Reise durch 300 Jahre Elfengeschichte, ganz in tolkienscher Tradition.
Bernhard Hennen / James Sullivan / Katia Semprich – Die Elfen (Lesung) weiterlesen

Chris Mooney – Victim (Hörbuch)

Frauen als Wild und Beute

Darby McCormicks Jugend endet abrupt, als sie und ihre Freundinnen Mel und Stacey Zeugen eines Mordes werden. Doch der Mörder sieht auch die Mädchen. Drei Tage später ist Stacey tot und Mel spurlos verschwunden. 20 Jahre später muss die Polizistin Darby McCormick ein verschwundenes Mädchen suchen. Sie stößt auf die völlig verstörte Rachel Swanson, die seit fünf Jahren vermisst wird. Darby stößt bei der Ermittlung der Hintergründe auf ein Netz aus Lügen. Und dass ihr der Mörder von damals immer noch auf den Fersen ist. (abgewandelte Verlagsinfo)
Chris Mooney – Victim (Hörbuch) weiterlesen