Alle Beiträge von Michael Matzer

C. J. Cherryh – Hammerfall (The Gene Wars 1)

Auf dem Wüstenplaneten: der Moses mit dem Schicksalskuss

Auf einem Wüstenplaneten bahnt sich ein weltweiter Konflikt an, der von anderen Welten kommt. Doch unter den Wüstenbewohnern wissen nur die „Verrückten“ von dem nahenden Unheil. Die Herrscherin des Planeten schickt einen der Verrückten, Marak, aus, um dessen Vision von einem silbernen Turm im Osten zu folgen und ihr Antworten zurückzubringen. Er findet den Turm und ein paar Antworten, doch wird er noch rechtzeitig zurückkehren, um das richtige Handeln zu initiieren – bevor der Hammerschlag vom Himmel erfolgt?
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Brian W. Aldiss – Raum, Zeit und Nathaniel. SF-Erzählungen


Classic SF mit Witz und Biss

„Humor ist merkwürdigerweise recht selten zu finden in der Science Fiction, und es gibt wenige Autoren, die witzige SF-Stories schreiben können. Brian W. Aldiss ist sicher der phantasievollste von ihnen – in alter englischer Tradition sozusagen – nur kann es bisweilen passieren, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Hier sind 14 Kostproben…“ (Verlagsinfo)
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John Norman – Hunters of Gor (Gor 8)

In der Gewalt der Panthermädchen

Tarl Cabot, der sich nun Bosk nennt und als Kapitän und Kaufmann agiert, gelangt zu Reichtum und Ruhm in Port Kar. Doch die Suche nach Talena lockt ihn in die gefährlichen und unzugänglichen Wälder des Nordens. In dieser Wildnis fällt er in die Hände der Panthermädchen, aber eine noch größere Gefahr droht ihm von einem – scheinbar unbekannten – Gegner. (Verlagsinfo)
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Paolo Bacigalupi – Der Spieler. Zukunftserzählungen

Engagierte Zukunftsberichte über den Biokrieg

Ein religiöser Führer existiert nur noch als digitale Kopie, ein Flüchtling kämpft ums Überleben, und ein Journalist wird mit einem völlig neuen Paradigma der Berichterstattung konfrontiert.

In einer global vernetzten Welt sind die Folgen politischer Entscheidungen, ob sie nun in New York City oder Bangkok gefällt werden, in allen Gesellschaftsschichten spürbar. Überkommene Traditionen werden infrage gestellt, Lebens- und Arbeitsverhältnisse neu definiert. Auch wenn wir uns darüber nicht immer im Klaren sind – die Zukunft hat uns längst eingeholt. Und Paolo Bacigalupi erzählt aus dieser Welt von morgen. (Verlagsinfo)
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C. J. Cherryh – Der Quell von Shiuan (Morgaine 2)

Zerstörerin im Untergang der Welt

Die Welt Shiuan ist dem Untergang geweiht, buchstäblich: Überschwemmungen und schwere Erdbeben lassen die alte Zivilisation in Schutt und Asche beziehungsweise unter Wasser sinken. Die einzigen Fluchtwege für die letzten Überlebenden sind die Dimensionstore der Alten.

Doch da erscheint Morgaine, eine der letzten weiblichen Abkömmlinge der Neuentdecker der Tore. Sie hat den Auftrag, das Tor von Shiuan zu schließen; das bedeutet aber zugleich, dass sie den Überlebenden den letzten Ausweg verbauen muss. Der Kampf um den „Quell von Shiuan“, den letzten Ausweg, entbrennt.

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C. J. Cherryh – Fortress of Dragons (Galasien-Zyklus 4)

Ritter, Damen, Zauberer: Entscheidungsschlachten

Am Schluss von „Fortress of Owls“ hat Tristen, durch Magie gelenkt, im Schneesturm zwei Frauen gefunden: die verbannten Ladies Orien und Tarien Aswydd, die vormaligen Herzoginnen von Amefel. Nun enthüllt Tarien, dass sie von König Cefwyn ein Kind erwarte – und es wird ein Zauberer! Orien indes steht keineswegs auf der Seite des Guten, sondern arbeitet für eine dunkle Macht – und sie will das Kind für sich haben…
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C. J. Cherryh – Fortress of Owls (Galasien-Zyklus 3)

Ritter & Magie: Mord in der Kathedrale

Zauberei liegt in der Luft! Wie sonst wäre es zu erklären, dass Tristen bei einem Ausritt mit seinen getreuen Amefel-Fürsten erst auf eine geisterhafte Wahrsagerin trifft, die ihn als König tituliert, und dann mitten im dicksten Wetter just auf den befreundeten Südbaron Lord Cevulirn von Ivanor? Cevulirn wurde nach einem tödlichen Duell gebeten, den Königshof zu verlassen und sucht nun Anschluss an Tristen, um diesem beizustehen.
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C. J. Cherryh – Fortress of Eagles (Galasien-Zyklus 2)

Gefahr und Verrat an allen Fronten

Cefwyn ist nunmehr König von Ylesuin, herrscht in der Hauptstadt Guelemara und verfolgt zwei Pläne: seine Braut Ninévrisë offiziell zu heiraten, die schöne Regentin von Elwynor; und zweitens, sein Reich Ylesuin mit Elwynor zu vereinen, zu einem Reich, das einst als glorreiches Galasien bekannt war. Zwei ehrenvolle Pläne fürwahr, indes es gibt erheblichen Widerstand, nicht zuletzt übernatürlicher Art…

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C. J. Cherryh – Fortress in the Eye of Time (Galasien-Zyklus 1)


Neue Fantasy-Welt: Ritter, Ladies und Magie

Der Zauberer Mauryl erschafft einen jungen Mann und versieht ihn mit geheimem Wissen um das Königreich Ylesuin. Tristen ist wie Parzival ahnungslos, was die Welt angeht, in die er gestoßen wird, als Mauryl gegen einen mächtigen Feind unterliegt. Er sucht weisungsgemäß den Kronprinz Cefwyn auf, und dessen Zauberer-Ratgeber Emuin nimmt Mauryls Geschenk an. Doch worin besteht das Geschenk und was ist so Besonderes an einem ahnungslosen jungen Mann aus den Wäldern?

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C. J. Cherryh – Hestia

Zwischen zwei Welten: Besucher, Verräter, Vermittler

Der Ingenieur Sam Merritt soll auf dem Planeten Hestia einen Damm bauen. Die menschlichen Kolonisten versprechen sich davon, endlich dem engen Flusstal, in dem sie unter ärmlichen Bedingungen leben, zu entkommen. Schnell stellt Merritt fest, dass ein Damm die katzenartigen Ureinwohner des Planeten zur Umsiedlung zwingen würde.

Als bei einem Unfall eine junge Eingeborene verletzt wird, kümmert Merritt sich um sie. Nach und nach lernt er ihre Kultur kennen – und sieht, welche Bedrohung ihr Bauprojekt für die Aliens darstellt. Dier Kolonisten bestehen jedoch darauf. Sam muss sich etwas einfallen lassen, wenn er beide retten will … (Verlagsinfo)

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C. J. Cherryh – Der Paladin

Heroic Fantasy: Die Bäuerin als Schwertkämpferin

„Der Paladin“ ist ein eigenständiger Heroic-Fantasy-Roman, der in einem fiktiven mittelalterlichen China oder Japan spielt.

Die Autorin

Caroline Janice Cherryh, geboren 1942 in St. Louis, ist von Haus aus Historikerin und lebt in Oklahoma. Sie erhielt schon 1980 ihren ersten Science Fiction-Preis für ihre umwerfende Novelle „Kassandra“***. 1983 folgte der erste HUGO Award für „Pells Stern“, später ein weiterer für „Cyteen“. Beide Romane gehören zu ihrem Allianz-Union- bzw. PELL-Zyklus, der eine Future History darstellt, wie sie schon von anderen Größen des Science-Fiction-Feldes geschaffen wurde, darunter Robert A. Heinlein oder Isaac Asimov.

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C. J. Cherryh – Der Koboldspiegel

Hexerei im Land der Magyaren

Caroline Cherryh schreibt nicht nur Science-Fiction-Zyklen, sei es um das Union-Allianz-Universum oder um die Rasse der Chanur, sondern auch recht düstere Fantasy, so etwa den Morgaine-Zyklus. Mit ihrer bei uns weiterhin unveröffentlichten Rusalka-Trilogie hat sie ihre Fangemeinde bereits einmal mit den osteuropäischen Sagen und Legenden vertraut gemacht. Diese Tradition setzt sie mit „Der Koboldspiegel“ fort.

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John Norman – Captive of Gor (Gor 7)

Frauenschicksal auf Gor: von der Entführung zur Erfüllung

Ein Giftanschlag auf Tarl Cabot wird von den Kurii-Aliens von langer Hand vorbereitet, und die reiche schöne Elinor Brinton soll ihr williges Werkzeug sein. Dies ist der erste der Gor-Romane, der von einer Frau, die von der Erde nach Gor entführt wurde, selbst erzählt wird – diesmal im Auftrag von Tarl Cabot selbst.

Handlung

Elinor Brinton lebt in New York City an der Park Avenue in einem teuren Penthouse, die Tochter eines kürzlich verstorbenen Multimillionärs und seiner reichen, aber gefühlskalten Witwe. Mit schönem Körper und Gesicht ausgestattet, ist es der gebildeten Elinor ein Leichtes, sich Zugang zu Model-Agenturen zu verschaffen und noch mehr Geld zu verdienen.

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C. J. Cherryh – Der Biss der Schlange


SF-Thriller: Insekten unter Quarantäne

Die Region der Hydra ist ein verbotener Sektor der Galaxis. Er wird von den Majat, einer insektoiden Spezies, bewohnt, die intelligent, unberechenbar und aggressiv ist. Deswegen wurde die Region der „Wasserschlange“ für menschliche Siedler gesperrt und die Grenze gut bewacht.

Raen weiß, dass es diesseits wie jenseits der Grenze Kräfte gibt, denen das Tabu ein Dorn im Auge ist, weil sie sich an den Ressourcen der Region bereichern wollen. Als es erneut zu einem Kontakt kommt, geraten die Dinge dies- und jenseits der Grenze außer Kontrolle…
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C. J. Cherryh – 40.000 in Gehenna. Ein Alliance-Union-Roman

Siedlungsexperiment Gehenna: Zehn Generationen in der Hölle

Die auf Cyteen geklonten Union-Kolonisten werden wie Bootsflüchtlinge auf einem fremden Planeten ausgesetzt und im Stich gelassen und müssen sich entweder einigeln oder mit der einzigen intelligenten Lebensform, großen Echsen, einlassen, um zu überleben. Nach zehn Generationen ist es schwierig, noch von Menschen zu sprechen, denn alle haben sich verändert… Dies ist Cherryhs SF-Umsetzung von Shakespeares Utopia-Stück „Der Sturm“.
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C. J. Cherryh – Höllenfeuer. Ein Alliance-Union-Roman

Versuchskaninchen im Cyberspace

Dekker ist der Beste, und die Company braucht nun mal den besten Piloten, um den Superabfangjäger „Höllenfeuer“ zu fliegen. Für deren Qualifizierung – und die Geheimhaltung des Programms schreckt die Company auch vor Mord nicht zurück. „Höllenfeuer“ ist die Fortsetzung des Science-Fiction-Thrillers „Schwerkraftzeit“ („Heavy Time“).
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C. J. Cherryh – Schwerkraftzeit. Ein Alliance-Union-Roman

SF-Thriller: Kammerspiel unter Hochspannung

Im 24. Jahrhundert nach Christus ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen und hat das Sonnensystem besiedelt. Vor allem der Asteroidengürtel lockt die großen Firmen der Erde mit seinen Rohstoffen. Für private Prospektoren, sogenannte Shepherds wie Morrie Bird und Ben Pollard, die das große Glück suchen, sind die schier übermächtigen Konzerne kaum bezwingbare Gegner. Die beiden lernen schnell, dass sie für ihre Freiheit kämpfen müssen – aber haben sie angesichts solcher Feinde überhaupt eine Chance? (Verlagsinfo)
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C. J. Cherryh – Yeager. Ein Alliance-Union-Roman

Am Rande der Schlacht und der Existenz

Caroline Cherryh erhielt 1981 für ihren Roman „Downbelow Station“ (dt. bei Heyne als „Pells Stern“) den begehrten HUGO Award, weil sie das Leben an Bord einer Raumstation so realistisch geschildert hatte, als habe sie dort schon einmal selbst gelebt. „Yeager“ („Rimrunners“, 1989) ist mindestens ebenso realistisch, aber noch weit härter und desillusionierter in seinen Schilderungen.
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John Norman – Raiders of Gor (Gor 6)

Spannende Piraten-Abenteuer, Seeschlacht inklusive

In seinem 6. Abenteuer auf der Gegenerde, Gor, hat der Agent der Priesterkönige, Tarl Cabot, eine Kontaktperson an der Meeresküste zu finden. Er hätte nicht gedacht, dass ihn dieser Auftrag völlig verändern würde: Hier wird James Bond zum Piraten – ein flotter Spaß.

Handlung

Tarl Cabot, der Agent der Priesterkönige auf Gor, hat sich an die Küste des Ozeans Thassa aufgemacht. Nach Port Kar führt sein Auftrag, eine große Hafenstadt an der Mündung des Vosk-Flusses, von der aus die dortigen Piratenkapitäne und Sklavenhändler das Meer Thassa heimsuchen. Doch bereits in den Schilfwäldern des Mündungsgebiets fällt er aufgebrachten, sehr auf ihre Unabhängigkeit von Port Kar bedachten Schilfbauern in die Hände, die ihn für einen Sklavenhändler gehalten.

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C. J. Cherryh – Tripoint. Ein Alliance-Union-Roman


Cherryhs „Schatzinsel“: die Fehde der Sternenkauffahrer

Man schreibt das 24. Jahrhundert im Allianz-Union-Universum. Wie bereits „Kauffahrers Glück“ und „Pells Ruf“, so ist auch „Tripoint“ ein Roman, der im Umfeld der Kauffahrer spielt, die mit ihren Familienschiffen die Verbindungen zwischen den Welten herstellen. Diese Familien stehen miteinander in hartem Wettbewerb um Transportkontrakte, und Tom Hawkins von der „Sprite“ gerät zwischen die Fronten, denn er wird von der „Corinthian“ gekidnappt, so dass er seinem Vater gegenübersteht – und einer ziemlich abgefahrenen Crew. Aber welchen finsteren Herren dient die „Corinthian“ wirklich?
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