Schlagwort-Archive: Cross-Cult

Christie Golden [u. Diane Carey] – Heimkehr (Star Trek – Voyager)

Weil die Rückkehr zur Erde einige Crewmitglieder das Leben kostete, will Admiral Janeway durch die Zeit zum Raumschiff „Voyager“ reisen, um dies zu verhindern, wobei sie noch größeres Unheil riskiert … – Roman zum Abschluss der „Star-Trek“-Voyager-Serie, der noch logikferner von Ereignis zu Ereignis hastet, inhaltlich völlig überfrachtet und formal ärmlich ist: nur für „Trekkies“.
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Eric Powell – Geschichten aus dem The-Goon-Universum 1

Inhalt

Der Goon ist eine der schillernsten Figuren des heutigen Comic-Universums: frech, unkonventionell, manchmal auch durchgeknallt und am besten auch noch brutal. Sein Kampf gegen den Zombiepriester Labrazio und seine verrückten Schergen wurde sogar so gut angenommen, dass selbst diverse Crossover möglich wurden. Der Prominenteste ist wohl derjenige mit „Hellboy“, der im vierten Band des ersten Zyklus für einen echten Höhepunkt in der Laufbahn des Hauptcharakters darstellte. Eric Powell hat seinerzeit noch alle Arbeiten selbst übernommen, bevor er sich schließlich auf einige Gastzeichner stützte, über deren Resultate die Fangemeinde jedoch nicht allzu begeistert schien.

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Asaf Hanuka – Der Realist

Inhalt

Frieden – ein Begriff, den Asaf Hanuka schon seit einer gefühlten Ewigkeit sucht, aber noch immer nicht gefunden hat. In seiner Heimat Tel Aviv reihen sich Attentate und kriegerische Handlungen mittlerweile regelmäßig in den Alltag ein – doch dabei ist er eigentlich nur ein durchschnittlicher Mensch, der nicht mehr vom Leben verlangt, als ein ewiges Bündnis mit der weißen Taube, eine weiße Flagge für sich und all die anderen Israelis, die seit Jahr und Tag immer wieder mit der schaurigen Realität verfremdeter Religionen, sozialer Missstände und den eben ganz alltäglichen Belastungen konfrontiert werden. Hanuka ist einer von ihnen – und das will er der Welt nun noch einmal mit Nachdruck zeigen.

Mein Eindruck:

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Joshua Williamson – Heimkehr (Birthright 1)

Joshua Williamson hat sich vor allem im Horror-Metier einen Namen gemacht. „Ghosted“ gilt als Paradebeispiel eines finsteren Comics, aber auch „Nailbiter“ gehört zu denjenigen Werken im Katalog des Autors, die in letzter Zeit für Furore sorgen konnten. Inzwischen publiziert Williamson bei Robert Kirkman’s Label Skybound, dessen Qualitätsmerkmale nicht erst seit „The Walking Dead“ klar definiert sind. Der hiesige Vertrieb darf sich jedoch freuen, denn damit ist auch bei Cross Cult weitere A-Ware aus der Feder des Top-Autors gewährleistet. Man nehme nur einmal „Birthright“, das neue Gourmethäppchen, das in Kooperation mit Andrei Bressan und Adriano Lucas entstanden ist und mit einem sehr intensiven Startup nun den nächsten Siegeszug zu starten gedenkt!

Inhalt

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Robert Markham – James Bond 007: Colonel Sun

Das geschieht:

Bis er sich vom Kampf mit Scaramanga, dem „Mann mit dem goldenen Colt“, erholt hat, schiebt James Bond vom britischen Geheimdienst Innendienst. Als er sich zu einem Gespräch mit seinem Chef „M“ treffen soll, gerät 007 in dessen Landhaus in eine Falle. Während er gerade noch entkommen kann, wird M entführt.

Indizien weisen darauf hin, dass man ihn nach Griechenland geschafft hat. Der Geheimdienst ist sich darüber im Klaren, dass diese Hinweise eine Falle sein dürften. Bond begibt sich trotzdem in die Ägäis, denn dort soll eine Geheim-Konferenz stattfinden, auf der verschiedene Kommunisten-Mächte sich absprechen wollen, wie sie dem Westen zukünftig noch mehr Schwierigkeiten bereiten können. Geplant ist offenbar ein Anschlag, der den Briten in die Schuhe geschoben werden soll und mindestens einen Geheimdienst-Krieg auslösen würde. Robert Markham – James Bond 007: Colonel Sun weiterlesen

Adam Christopher – Dunkelheit in Flammen (Spider Wars 1)

Das geschieht:

In dieser Zukunft des 30. Jahrhunderts hat die Menschheit den Weg in den Weltraum längst gemeistert. Da die Grenze der Lichtgeschwindigkeit dank technischer Tricks überwunden wurden, konnten auch erdferne Planeten besucht, besiedelt und ausgebeutet werden. Manchmal stieß man dabei auf fremde Intelligenzen, von denen einige feindlich auf die irdischen Besucher reagierten.

Als furchtbarer Gegner erwiesen sich die „Spinnen“, vernunftbegabte Roboter, die Planetengröße erreichen und ganze Himmelskörper in Stücke reißen können. Der Krieg gegen diese Kreaturen hat nicht nur zahllose Opfer gefordert. Vor allem dort, wo Kontrollen schwierig sind, ist das Militär dazu übergegangen, Kriege mit schmutzigen Methoden zu führen. Adam Christopher – Dunkelheit in Flammen (Spider Wars 1) weiterlesen

Perry Rhodan Comic – Die Kartografen der Unendlichkeit 1 (Heft 1)

Die Handlung:

Mehr als 1500 Jahre sind vergangen, seit Perry Rhodan als erster Mensch den Mond betreten hat und dort auf gestrandete Außerirdische traf. Seitdem hat die Menschheit die Milchstraße und viele umliegende Galaxien erkundet. Perry Rhodan und einige Weggefährten sind unsterblich geworden – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Geistwesen hat ihnen sogenannte Zellaktivatoren geschenkt, die ihre Körper nicht mehr altern lassen.

Im Jahr 3540 ist Perry Rhodan auf einer Mission mit ungewissem Ausgang. Er befehligt das Fernraumschiff SOL mit rund 10.000 Personen Besatzung. Unter ihnen sind viele der legendären Mutanten: Menschen und Außerirdische mit scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten. Irgendwo im Universum gestrandet, suchen sie gemeinsam den Weg zurück zur heimatlichen Milchstraße.
Ohne eine Spur kann die Suche Jahrzehnte dauern. Doch die entscheidenden Hinweise liefern möglicherweise DIE KARTOGRAFEN DER UNENDLICHKEIT. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Anthony Horowitz – James Bond 007: Trigger Mortis

Das geschieht:

Wir schreiben das Jahr 1957. Die Welt ist in zweieinhalb Supermacht-Blöcke geteilt, die einander spinnefeind sind. Auf der einen Seite stehen die USA und Großbritannien, auf der anderen Sowjet-Russland und China (das im Bond-Kosmos nur die zweite Geige spielt). Der Kalte Krieg wird mit harten Bandagen ausgefochten; so setzt der britische Geheimdienst in dringenden Fällen gern seinen Agenten James Bond alias 007 ein, der von seiner Lizenz zum Töten oft Gebrauch macht, wenn es gilt, den Feinden der Demokratie westlichen Zuschnitts den Garaus zu machen.

Gerade hat er den irren Auric Goldfinger ausgeschaltet. Dessen dabei gerettete – und wunderschöne – Helfershelferin Pussy Galore hat Bond längst über und ist dankbar, als ihn ein neuer Auftrag nach Deutschland führt: Dort soll auf dem Nürburgring ein englischer Rennfahrer ermordet werden, um der sowjetischen Konkurrenz einen (Propaganda-) Sieg zu ermöglichen. Bond muss an dem Rennen teilnehmen und die Übeltat verhindern. Anthony Horowitz – James Bond 007: Trigger Mortis weiterlesen

[NEWS] CLAUDIA KERN – Die Verlorenen (Homo Sapiens 404)

Claudia Kern nutzt die Endzeit für einen Neubeginn: Bei Cross Cult vernichtet sie die Menschheit und sucht Die Verlorenen!

Einige Jahrzehnte in der Zukunft: Dank außerirdischer Technologie hat die Menschheit den Sprung zu den Sternen geschafft und das Sonnensystem kolonisiert. Doch die Reise endet in einer Katastrophe. Auf der Erde bricht ein Virus aus, der Menschen in mordgierige Zombies verwandelt … Daraufhin riegeln die Außerirdischen das Sonnensystem ab und u¨berlassen die Menschen dort ihrem Schicksal. Die, die entkommen konnten, werden zu Nomaden in einem ihnen fremden Universum, verachtet und gedemütigt von den Außerirdischen, ohne Ziel, ohne Zukunft. Zu ihnen gehört auch die Crew des kleinen Raumschiffes Mishima. Sie ahnt nicht, dass sie sich als die vielleicht letzte Hoffnung der Menschheit erweisen wird. Die Crew des Raumschiffes Mishima verdient sich ihren Lebensunterhalt mit dem Ausschlachten alter Schiffswracks. Als sie auf ein großes, scheinbar verlassenes Postschiff stoßen, glauben sie, endlich den Jackpot geknackt zu haben. Mit der Fracht, die sich in der T. S. Eliot befindet, könnten sie auf Jahre hinaus im Wohlstand leben, doch zwischen ihnen und diesem Schatz liegen lange, dunkle Gänge voll unheimlicher Gegner … und die Erkenntnis, dass die Eliot ein Geheimnis birgt!
(Verlagsinfo)

Broschiert, 550 Seiten
ISBN-13: 9783864254499
Cross Cult

Ian Fleming – James Bond 007: Diamantenfieber

Das geschieht:

Die Regierung ihrer britischen Majestät registriert schockiert einen enormen Schwund bei der Diamantenförderung in der westafrikanischen Kolonie Sierra Leone. Aus den Minen von Sefadu werden kostbare Steine für viele Millionen Pfund gestohlen. Dahinter steckt eine große Organisation. Das Leck ist so groß geworden, dass nun der Geheimdienst um Unterstützung gebeten wurde: Die „Pipeline“, d. h. der Schmuggel-Weg, den die Diamanten zwischen Förderung und Verkauf im Ausland nehmen, soll geschlossen werden. Im Verdacht sie zu betreiben steht die Handelsgesellschaft „House of Diamonds“. Sie wird mit der US-Mafia und hier mit der Spangled-Bande in Verbindung gebracht, der die Brüder Jack und Seraffino Spangle vorstehen.

James Bond, Agent mit der Dienstnummer 007, ergreift erfreut die Gelegenheit, der ungeliebten Schreibtischarbeit zu entfliehen. Er schlüpft in die Haut eines kleinen Kriminellen, der kürzlich von der Organisation als Kurier angeheuert wurde. In seinen Job eingeführt wird er von der ahnungslosen Spangled-Handlangerin Tiffany Case.

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Ian Fleming – James Bond 007: Goldfinger

Der unheimliche Mr. Goldfinger plant die Goldreserven der westlichen Welt in seinen Besitz zu bringen. Sein Plan ist ebenso kühn wie genial, so dass es schon eines James Bond bedarf, um das Handwerk zu legen … – Das siebte 007-Abenteuer gehört zu den Besseren der Serie; der Plot ist spannend, die Figuren sind exotisch und lebendig. Dass die Handlung über weite Strecken auf (allzu) bewährte Strickmuster zurückgreift und in einem grotesken Finale endet, lässt sich verschmerzen.
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Keith R. A. DeCandido – Quintessenz (Star Trek – The Next Generation)

Nachdem er einige Jahre Ruhe gegeben hat, kehrt der gottähnliche Q auf die „Enterprise“ zurück, um gemeinsam mit Captain Picard den Untergang des Universums zu beobachten – oder zu verhindern … – Nachdem der Verfasser endlos mit „Star-Trek“-Trivialitäten gelangweilt hat, kommt in der zweiten Hälfte leidlich Schwung in eine Geschichte, die ohne begreifbaren Sinn sämtliche Q-Auftritte in einen logischen Zusammenhang zwingen will und dabei kaum das Niveau einer durchschnittlichen TV-Episode erreicht: weitgehend enttäuschende Dutzendware.
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Michael A. Martin/Andy Mangels – Eine neue Ära (Star Trek – Titan)

Die Föderation schickt dem um seinen Bestand ringenden romulanischen Imperium das Raumschiff „Titan“ zur Hilfe. Aus der diplomatischen Mission wird im Hexenkessel brutaler Machtkämpfe und Verschwörungen schnell ein Kampfeinsatz, der katastrophal zu scheitern droht … – Die Abenteuer der „Titan“ erweisen sich als sorgfältig zubereitete Melange sattsam bekannter „ST“-Elemente, die zudem recht gemächlich präsentiert werden: solides Lesefutter für Trekker, doch auch für diese keine Offenbarung.
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David Mack – Star Trek Vanguard 1: Der Vorbote

Das geschieht:

Der gescheiterte Versuch, die energetische Barriere am Rand der Galaxis zu durchbrechen, hat das Föderationsraumschiff „Enterprise“ schwer beschädigt. Das Angebot der Raumstation „Vanguard“, sein Schiff reparieren und überholen zu lassen, ist für Captain James T. Kirk verlockend aber verdächtig: „Vanguard“ sollte in diesem Jahr 2265 eigentlich noch im Bau sein. Die Grenznähe zu den Reichen der nicht eben friedfertigen Tholianer und der jederzeit kriegerischen Klingonen stimmt Kirk nachdenklich. Was stellt die „Vanguard“ wirklich dar?

In der Tat dient die Raumstation der Föderation als Basis für die eine forcierte Erforschung des Taurus-Sektors, der sich wie ein Puffer zwischen das Territorium der Tholianischen Gemeinschaft und das klingonische Imperium legt. Zwar erhoben beide Mächte nie einen Anspruch auf diesen abgelegenen Winkel, doch die hektischen Aktivitäten der Föderation und die offensichtliche Geheimhaltung erregen Misstrauen. David Mack – Star Trek Vanguard 1: Der Vorbote weiterlesen

Ian Fleming – James Bond 007: Leben und sterben lassen

Das geschieht:

Buonaparte Ignace Gallia, genannt „Mr. Big“, ist der farbige Al Capone von New York. In Afrika geboren und auf Haiti aufgewachsen, hat sich der charismatische Mann zum Herrn der Unterwelt aufgeschwungen. Handlanger findet er unter der schwarzen Bevölkerung, die er sich mit Terror und Schwarzer Magie gefügig macht. Die Behörden blieben bisher machtlos, aber jetzt mischt sich der Geheimdienst ein: Mr. Big verdingt sich als Agent der Sowjetunion und lässt seine Organisation für die roten Feinde der freien Welt arbeiten.

Außerdem hat Mr. Big, der auch in der Karibik einen Stützpunkt unterhält, auf der Insel Jamaica offenbar den Schatz des Piratenkapitäns Morgan gefunden. Große Mengen wertvoller Goldmünzen aus dem 18. Jahrhundert tauchen seit einiger Zeit in den USA auf; ihr Verkauf mehrt das Kapital, das Mr. Big zur Agitation gegen den Westen einsetzen kann. Ian Fleming – James Bond 007: Leben und sterben lassen weiterlesen

Ian Fleming – James Bond 007: Moonraker

Das geschieht:

Er ist ein Kriegsheld, einer der erfolgreichsten Geschäftsmänner seiner Zeit, märchenhaft reich, ein Philanthrop, der mit Spendengeld um sich wirft. Jetzt finanziert und konstruiert Hugo Drax seinem britischen Heimatland sogar die modernste Rakete der Gegenwart, die Atombomben an jeden Ort der Erde tragen kann, wo Kommunistenpack oder anderer Abschaum sich gegen die freie Welt des Westens verschwören will.

„Moonraker“ ist für die auch in diesem Jahr 1955 notorisch klamme Regierung Ihrer Majestät ein Geschenk des Himmels. An der englischen Küste nahe Dover wird die Wunderrakete gebaut und in Stellung gebracht. Zwischenfälle sind unerwünscht. Umso peinlicher, dass ausgerechnet M, der die 00-Abteilung des Secret Service – zuständig für ganz besonders diffizile Geheimdienstaufgaben – leitet, den in seinem Lieblingsclub zockenden Drax als Falschspieler entlarvt. Guter Rat ist teuer, um einen Skandal zu vermeiden. So bittet M James Bond, Dienstnummer 007, um Hilfe. Ian Fleming – James Bond 007: Moonraker weiterlesen