Archiv der Kategorie: Belletristik

Frank Lauenroth – Zauberhafte Weihnachtswunder

Ein Busfahrer muss am Heiligabend seinen Dienst tun, und das auch noch bei Schneegestöber und glatten Straßen. Seine Fahrgäste: ein müffelnder Penner, eine junge Frau und zwei pöbelnde Rüpel, dabei wäre Willibald Sauerkorn viel lieber bei seinem Sohn… Zwei Kinder streiten ununterbrochen und ruinieren das gesamte Familienfrühstück. Als dann beim Abräumen auch noch etliches zu Bruch geht, kommt die strenge Tante zum Babysitten, und die Eltern fahren lieber alleine auf den Weihnachtsmarkt. Gar nicht weihnachtlich. Und in der dritten Geschichte wird Wachtmeister Ludwig Samtregen zum Dienst verdonnert, weil zwei Kollegen krank geworden sind. Familie hat er keine, aber eigentlich hatte er versprochen, in einer Institution für Kinder aus armen Familien und Waisenkinder den Weihnachtsmann zu spielen. Die Enttäuschung ist daher groß, als er zum Dienst antritt.
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Diana Gabaldon – Die Welt von „Outlander“ – Das ultimative Begleitbuch zur Serie

Was finden Fans der Serie?

Endlich gibt es dieses einzigartige Buch zur gleichnamigen Serie „Der Outlander“.
Fans der Highland-Saga von Bestseller-Autorin Diana Gabaldon finden in diesem Guide noch nie veröffentliche Fakten, Hintergründe und Bildmaterial. Dieser Buch-Schatz enthält Inhaltsangaben aller bisher erschienen Bände der Highland-Saga, sowie aller Lord-John-Romane, Stammbäume und einen Überblick über sämtliche Charaktere, Karten und Lagepläne der Spielorte, ein Glossar gälischer Begriffe, einen intimen Einblick in Diana Gabaldons Schreibprozess, Hintergrundwissen über die schottische Kräuterheilkunde sowie die Küche des 18. Jahrhunderts und last but not least bekommt man einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehserie inklusive persönlicher Fotos der Autorin geboten.

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Kirsten Wulf – Sommer unseres Lebens

Miriam, Claude und Hanne – seit vielen Jahren hatten sie nichts mehr voneinander gehört. Und doch waren sie einst beste Freundinnen gewesen – verrückte, beste Freundinne für einen Sommer lang, als ihnen die Welt noch offen stand und die Zukunft völlig ungewiss war. Jetzt – ein Vierteljahrhundert später – stand das große Treffen an, welches sie sich am Strand in Portugal gegenseitig versprochen hatten: Kippe, Kaffee und Cognac und dann mal sehen, was sie im Leben erreicht haben würden.

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Richard Paul Evans – Die wundersame Schatulle

Anrührende Weihnachtsgeschichte

Eine zauberhafte Geschichte über die Liebe, poetisch und weise, warmherzig und voll beseelender Kraft. Sie leben in ziemlich beengten Verhältnissen: Richard, seine Frau Keri und ihre kleine Tochter Jenna. Da kommt die Anzeige wie gerufen: „Ältere Dame sucht Ehepaar, das ihr in Haushalt, Küche und Garten hilft. Eigene Wohnung wird gestellt.“ Kurze Zeit später ziehen die drei in die Villa der Witwe. Doch Richard strebt weiter nach Erfolg und Geld… (Verlagsinfo)
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Richard Paul Evans – Für alle Zeit

Anrührende Geschichte über die Zeit

Die Zeit, die wir mit geliebten Menschen verbringen, ist das Schönste und Kostbarste, was wir im Leben haben. Das erkennt Richard lange nach dem Tod seiner alten Freundin MaryAnne, als er eines Tages auf das Tagebuch ihres Mannes stößt.Durch dieses Tagebuch erfährt Richard endlich die ganze Lebensgeschichte MaryAnnes. Eine Geschichte von Liebe und Hass, Angst und Verlust und schließlich von Vergebung.Ein wundervoller Roman über die Zeit, die Liebe und den Sinn desLebens.Der Folgeroman zum internationalen Bestseller Die wundersame Schatulle
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Jojo Moyes – Kleine Fluchten


Worum gehts?

Kleine Auszeiten vom Alltag braucht jeder Mensch. Während manche einfach nur einen Kaffee trinken und in der Sonne sitzen, schauen andere fern und wiederum andere tauchen ein in Bücher. Und für genau diese kleinen Auszeiten ist dieses neue Büchlein, das 9 Kurzgeschichten enthält, von Jojo Moyes wie geschaffen.

Jede einzelne Geschichte begeistert für sich – jedoch haben alle eines gemeinsam, sie geben einem einen neuen Blickwinkel auf die Dinge des Alltags. Und wie durch einen Zufall geht auf einmal eine neue, noch nie gesehene Türe auf.

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Jodi Picoult – Kleine große Schritte

Ruth Jefferson ist Hebamme und Krankenschwester aus Überzeugung und mit Herzblut. Seit über 20 Jahren arbeitet sie im Mercy West Krankenhaus und hat schon unzähligen Babys auf die Welt geholfen. Doch eines Tages möchte sie den neugeborenen Sohn eines Paares versorgen, das sich äußerst merkwürdig verhält. Als sie das Zimmer betritt, liegt direkt eine Spannung in der Luft. Schnell untersucht sie den Jungen, doch als sie die frisch gebackene Mutter untersuchen möchte, wird ihr das verweigert. Später bittet ihre Vorgesetzte sie, das Baby auf Wunsch des Vaters nicht mehr anzufassen – denn Ruth ist schwarz, der Vater des neugeborenen Jungen aber ein Rassist.

Ruth ist verletzt und gekränkt, beugt sich dem Wunsch der Eltern aber – bis sie eines Tages in einer personellen Notsituation auf den Jungen aufpassen muss und bemerkt, dass dieser aufgehört hat zu atmen. Ruth gerät in einen Gewissenskonflikt – sie kann das Kind nicht einfach sterben lassen, darf es aber eigentlich nicht anfassen. Nach kurzem Zögern beginnt sie mit der Wiederbelebung, doch alle Hilfe kommt zu spät. Der Junge stirbt. Als der wütende und trauernde Vater das Krankenhaus verklagen will, rät die Krankenhausanwältin ihm, sich an die behandelnde Krankenschwester zu wenden. Und so muss sich Ruth einem Prozess stellen, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Des Nachts wird sie im Nachthemd von bewaffneten Polizisten abgeführt, die Arbeitserlaubnis wird ihr entzogen. Doch die Pflichtverteidigerin Kennedy McQuarrie nimmt sich des Falls an und will für Ruth einen Freispruch erwirken.

Im Prozess steht dann die Frage im Raum, ob Ruth den Jungen hätte helfen können oder gar aktiv zu seinem Tod beigetragen hat. Doch unterschwellig geht es um Rassismus und die Frage, was passiert wäre, wenn Ruth weiß wäre…

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Diana Gabaldon – Outlander. Der Ruf der Trommel

Die Highland-Saga:

1 Feuer und Stein
2 Die geliehene Zeit
3 Ferne Ufer
4 Der Ruf der Trommel

Worum geht’s?

Erneute wagt Claire Fraser den Schritt durch die Steine von Craigh na Dun. Sie hinterlässt dabei schweren Herzens ihre Tochter Brianna, doch diese bestärkt ihre Mutter genau diesen Schritt zu wagen. Die Liebe zu dem schottischen Clanführer Jamie Fraser zieht sie einfach unwiderruflich zurück ins 18. Jahrhundert und das spürt auch Brianna.

In der Vergangenheit angekommen, erreichen Claire und Jamie nach einer dramatischen Atlantiküberfahrt die amerikanischen Kolonien. In der Wildnis von North Carolina bauen sie sich fernab jeglicher Zivilisation ein neues Leben auf.

Die Macht der Vergangenheit scheint nicht nur Claire in den Sog gezogen zu haben, denn auch Brianna ist dem Ruf der Trommel in die Vergangenheit gefolgt, um endlich ihren Vater kennenzulernen, aber auch natürlich um ihre Mutter wieder zu treffen.

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Rike Drust – Muttergefühle. Zwei: Neues Kind, neues Glück

Rike Drust hat es gewagt – das zweite Kind, obwohl das erste doch bereits so schwierig war. Angefangen von der Geburt über sein Schlafverhalten bis hin zu seinen ausgeprägten Trotzphasen. Doch beim zweiten Kind ist alles besser, selbst der Kaiserschnitt war in der geplanten Version längst nicht so schlimm wie in der Notfallvariante und auch „die Kleine“ ist wesentlich lieber, sozial verträglicher und insgesamt viel einfacher als „der Große“. Nach der Geburt schwebt Rike Drust auf einer heimeligen Wolke voller schöner Hormone und kann ihr zweites Mutterglück kaum fassen.

Aber natürlich ist nicht alles so rosa – nur zu häufig fühlt sie sich als fürsorgliche Mutter und in Teilzeit arbeitende Hausfrau nicht entsprechend von „dem Mann“ gewürdigt. Immer wieder knallt es, und all das bei extremem Schlafmangel, der einfach nicht weichen will und Rike Drust dunkle Augenringe ins Gesicht zaubert. Und doch: Ihre Familie macht sie einfach glücklich!

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Eliette Abécassis – Asche und Gold

Ein Historiker stößt bei seiner Suche nach den Wurzeln des Bösen auf eine uralte und weltweite Verschwörung, hinter der womöglich der Teufel persönlich steckt, und folgerichtig in lebensgefährliche Abenteuer … – Im Gewand eines Unterhaltungs-Thrillers steckt eine ‚metaphysische‘ Betrachtung des Bösen als elementare Kraft. Diese Schere klafft allerdings zu weit, um das von der Autorin gewünschte Ergebnis zu erzielen: trotzdem ein ungewöhnlicher und lesenswerter Roman.
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Patricia Koelle – Wenn die Wellen leuchten

Worum gehts?

Rhea ist ein richtiges Inselkind. Sie lebt auf der Nordseeinsel Amrum und kann sich nirgends anders vorstellen zu leben. Sie liebt den Geruch des Tangs, das Salz des Meeres und die Krabben und Dünenkaninchen sowieso.

Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Sogar seinen Namen hat ihre Mutter ihr nie verraten. Doch da taucht plötzlich ein Brief von ihm auf und Rhea zieht es nun doch in die Ferne um nach ihm zu suchen. Doch schon bald überkommt sie das überwältigende Gefühl von Heimweh, das sie schließlich wieder zurück auf die Insel zieht. Wird sie dennoch ihren Vater finden?

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Joanna Cannon – Der Sommer der schwarzen Schafe

Worum gehts?

Es herrscht ein ungewöhnlich heißer Sommer in der Avenue, einer völlig normalen Straßen in einer völlig normalen englischen Vorstadt. Doch als plötzlich Mrs. Creasy, eine Anwohnerin in eben dieser Straße, verschwindet, dreht die Kleinstadt schier durch. Hinter verschlossenen Türen wird über den Verbleib der Sympathieträgerin gemunkelt, gemutmaßt und getuschelt. Ist die aus freien Stücken gegangen? Ist sie aber vielleicht sogar ermordet worden? Hat vielleicht ihr Ehemann etwas mit ihrem Verschwinden zu tun?

Die beiden vierzehnjährigen Freundinnen Grace und Tilly beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie geben sich als Pfandfinder aus, klopfen an die Türen in der Straße und bieten ihre Hilfe an – immer mit dem Hintergedanken, dass die jeweiligen Hausbewohner etwas aus dem Nähkästchen plaudern und schnell wird klar, dass jeder einzelne von ihnen sein ganz eigenes Geheimnis hütet.

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Mary Kay Andrews – Sommernachtsträume

Worum gehts?

Jedes Jahr im Sommer reist Riley Griggs mit ihrem Mann und ihrer Tochter auf die kleine Insel Belle Isle. Doch in diesem Jahr soll anders kommen als geplant: Denn als Riley mit ihrer Tochter am Fährhafen ist, warten die beiden vergeblich auf ihren Ehemann bzw. Vater Wendell. Als sie auf der Insel ankommen, erwartet sie bereits die nächste böse Überraschung – ihr Haus steht zum Verkauf, gepfändet von der Bank.

Verzweifelt macht Riley sich auf die Suche nach ihrem verschollenen Ehemann und bekommt dabei Hilfe von ihrer besten Freundin Parrish und einem alten Bekannten, Nate. Dieser ist ihr nicht nur eine Hilfe bei der Suche nach ihrem Mann, sondern stärkt auch ihr abhanden gekommenes Selbstbewusstsein.

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Carlos Ruiz Zafón – Das Labyrinth der Lichter

Endlich findet Carlos Ruiz Zafóns Erzählung rund um den Friedhof der vergessenen Bücher, seiner fantastischen Barcelona-Saga, seinen Abschluss. Auf nochmals fast tausend Seiten verstrickt der Autor viele bereits bekannte Figuren sowie ein paar neue in ein weiteres Abenteuer, in dem einige noch offene Fragen aus den ersten drei Büchern („Der Schatten des Windes“, „Das Spiel des Engels“ und „Der Gefangene des Himmels“) geklärt werden.

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Stephan Orth – Couchsurfing in Russland

Die Handlung:

Eine Diamantenmine in Jakutien, eine Datscha mitten in der Großstadt, das Dorf einer Weltuntergangssekte in Sibirien: Es sind Orte wie diese, an denen Stephan Orth nach dem wahren Russland sucht. Zwischen Moskau und Grosny, zwischen Sankt Petersburg und Wladiwostok lebt er zu Hause bei Einheimischen, diskutiert mit ihnen über Politik, Propaganda und Pelmeni und lässt sich von ihnen ihre Welt zeigen. Dabei trifft er nicht nur Putin-Versteher, Wodkatrinker und Waffennarren, sondern auch herzliche Musiker, einen intellektuellen Pedanten und die schönste Frau des Landes. Er erfährt, was Pfannkuchen mit dem Gefühlsleben der Russen zu tun haben, wie grüne Männchen auf der Krim landeten – und entdeckt sogar das Geheimversteck der sagenumwobenen russischen Seele. Von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sich ein persönliches Bild dieses riesigen Landes, das derzeit ein zweifelhaftes Comeback auf der weltpolitischen Bühne feiert. Und gleichzeitig auf der Suche nach sich selbst ist. (Klappentext)

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Claire Fuller – Eine englische Ehe

Die junge Studentin Ingrid genießt ihr Leben und hat große Pläne. Ihre Freundin Louise und sie wollen es anders machen als ihre Mütter: Mit einer vernünftigen Ausbildung und einem spannenden Job wollen sie selbst verantwortlich sein für ihr Leben, sie wollen reisen und frei sein. Keinesfalls wollen sie sich mit Kindern so abhängig machen von ihren Ehemännern wie ihre eigenen Mütter es getan haben.

Doch dann verliebt Ingrid sich in ihren Literaturprofessor Gil und beginnt eine Affäre mit ihm. Er ist als Frauenheld berühmt-berüchtigt, doch Ingrid ist festen Glaubens, dass sie die Richtige für ihn ist und er nur eine Frau wie sie gesucht hat. Als sie schließlich ungeplant schwanger wird, heiratet Ingrid ihren ehemaligen Dozenten, zieht mit ihm aufs Land und begibt sich in die gefürchtete Abhängigkeit von einem Mann.

Und sie wird nicht glücklich. Sie hat Fehlgeburten und bringt schließlich zwei Mädchen auf die Welt, zu denen sie einfach keine Verbindung aufbauen kann. Häufig kommt der Gedanke, die Mädchen seien ohne sie besser dran. Als Gil dann schließlich immer mehr Zeit in London verbringt, beginnt sie, in schlaflosen Nächten Briefe an ihn zu schreiben. Doch statt sie ihm zu geben oder zu schicken, versteckt sie die Briefe in den zahllosen Büchern zuhause. Später verschwindet sie spurlos…

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Atiq Rahimi – Heimatballade

Die Handlung:

1973 gerät das Leben des elfjährigen Atiq Rahimi aus den Fugen: Sein Vater, Richter am Obersten Gerichtshof in Kabul, wird nach einem Staatsstreich ohne Angabe von Gründen verhaftet. Als man ihn endlich freilässt, geht er ins Exil nach Indien, wohin ihm der Sohn folgt. Ein Kulturschock ebenso wie eine willkommene Weitung des eigenen Horizonts für den muslimisch erzogenen Jungen, der plötzlich mit einer anderen Zivilisation konfrontiert ist. Einige Jahre später verschlägt es Atiq Rahimi nach Frankreich, wo er seitdem lebt. Dreißig Jahre nach seiner Flucht aus Afghanistan schreibt Rahimi erstmals über sein Exil und sein Verhältnis zu Heimat und Muttersprache. Entstanden ist dieses poetische Journal intime, das den intellektuellen Kosmos des Goncourt – Preisträgers nachzeichnet. ( Klappentext )

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Laura Wohnlich – Sweet Rotation

Anna ist neunzehn Jahre alt und orientierungslos. Zahlreiche Teilzeitjobs hatte sie – alle waren nach wenigen Tagen oder Wochen langweilig. Vor Langeweile fürchtet sie sich ohnehin, aber Geld verdienen muss sie ja. Also beschließt Anna eines Tages, es im Escortgeschäft zu versuchen. Kurzerhand stellt sie sich bei „Sweet Rotation“ vor, schlüpft in die Rolle der Mira, wird fotografiert, ins Netz gestellt und trifft bald darauf ihren ersten Kunden. Dass der Tag, an dem sie ihren neuen Job antritt, ausgerechnet der Tag ist, an dem auch Annas Mutter plötzlich stirbt, ist Zufall, zieht sich aber wie ein roter Faden durchs ganze Buch.

Nach und nach lernt Anna verschiedene Männer und natürlich auch eine Frau kennen, die mal mehr und mal weniger unangenehm sind. Doch als Anna ihren ersten Umschlag mit Geld öffnet, erkennt sie plötzlich, wie schnell und im Grunde genommen einfach sie als Escortgirl Geld verdienen kann. Und bald darauf lernt sie dann auch noch einen faszinierenden Kunden kennen, der in einem riesigen und beeindruckenden Haus wohnt, im Geld schwimmt und darüber hinaus auch noch nett ist. Doch erst als Anna einen jungen Mann trifft, der eigentlich gar nicht das Geld hat, um sie zu buchen, es aber doch versuchen will, weil er von der Liebe enttäuscht ist, werden die Karten neu gemischt. Anna beginnt, darüber nachzudenken, was und wen (!) sie eigentlich will. Doch in welche Richtung will sie eigentlich gehen? Was will sie aus ihrem Leben machen?
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Graeme Simsion – Der Mann, der zu träumen wagte

Worum gehts?

Über zwanzig Jahre ist es her, dass Adam Sharp Angelina, die Liebe seines Lebens traf – und wieder verlor. Doch völlig unerwartet meldet sie sich nach all den Jahren wieder bei ihm und es herrscht direkt wieder dieses gewisse Etwas zwischen den beiden. Sie geht sogar noch weiter und lädt ihn in ihr Landhaus nach Frankreich ein. Nun liegt es an Adam, ob er sein bisheriges Leben in Frage stellt und eventuell alles über Bord wirft und sich in diese Gefahr begibt, um möglicherweise am Ende vor den Trümmern seiner Ehe zu stehen.

Inhalt

Adam Sharp ist ein sogenannter „Datenspeicher-Architekt“, was im Prinzip nichts anderes als IT-Berater bedeutet. In seiner Freizeit interessiert er sich außerordentlich für Musik und nimmt regelmäßig am Pub-Quiz in der Kneipe um die Ecke teil und sahnt meistens den ersten Platz ab. Ab und zu spielt er selbst auch Klavier und singt sogar zu manchen Stücken den Text.

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Jojo Moyes – Im Schatten das Licht

Pferde und Licht – das sind die beiden bestimmenden Dinge in Jojo Moyes‘ neuestem Roman.

Die vierzehnjährige Sarah lebt bei ihrem Großvater Henri und hat von ihm die Leidenschaft für Pferde und Reiten geerbt. Auf ihrem geliebten, aber eigensinnigen Pferd Boo trainiert sie wie eine Besessene und kann doch den Ansprüchen ihres Großvaters, den sie liebevoll „Papa“ nennt, nicht genügen. Erst als der alte Mann sich selbst auf das Pferd setzt und ihr vormacht, wie es besser geht, versteht Sarah, was er will. Doch kurz darauf erleidet Henri einen schweren Schlaganfall, und Sarah ist auf sich allein gestellt.

Die erfolgreiche Anwältin Natasha setzt sich für Kinder und ihre Rechte ein, obwohl ihr ein eigenes Kind doch nie vergönnt war. Mehrere Fehlgeburten haben ihre Ehe zu Mac dermaßen belastet, dass er schließlich ausgezogen ist und Natasha sich stattdessen in eine Liebschaft mit ihrem Kollegen gestürzt hat. Als Mac aber plötzlich wieder vor der Tür steht und übergangsweise in das gemeinsame Haus einzieht, bemerkt Natasha, dass ihre Gefühle für Mac keinesfalls abgekühlt sind, wie sie sich immer vorgemacht hatte.

Im Supermarkt begegnet ihr durch Zufall Sarah, die versucht, etwas zu stehlen. Natasha hilft ihr aus der Patsche und bezahlt das Diebesgut. Kurze Zeit später nehmen Mac und Natasha das Mädchen bei sich auf – ohne aber zu ahnen, dass Sarah ein großes Geheimnis hat – nämlich Boo und die Notwendigkeit, den Stall, das Futter und Heu für das Pferd zahlen zu müssen. Eines Tages bricht für Sarah eine Welt zusammen, kurzerhand flüchtet sie mit ihrem Pferd, und Natasha und Mac begeben sich gemeinsam auf die Suche nach dem Mädchen…
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