Schlagwort-Archive: Dennis Ehrhardt

John Sinclair – Eisherz (Folge 150)

Die Handlung:

Jane Collins bekommt ein neues Herz eingepflanzt! Das war eine großartige Nachricht, aber auch der Auftakt zu einem Albtraum. Denn in der Stunde, als Jane und ich am verwundbarsten waren, hetzten die Dämonen uns ihre mörderischsten Helfer auf den Hals – darunter den Gnom mit den sieben Leben! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Da die 150 eine Jubiläumsnummer ist, gibts diesmal vom Verlag die Verhörspielung von gleich drei Heftromanen. „Satans Trucker“ (Nr. 361, 03.06.1985), „Der Zombie-Apache“ (Nr. 362, 10.06.1985) und „Der Gnom mit den sieben Leben“ (Nr. 363, 17.06.1985), die allesamt damals am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen waren.

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John Sinclair – Die Rache des Kopflosen (Folge 149)

Die Handlung:

Auf einem Spielplatz erleben Sheila und Johnny Conolly, wie ein Junge namens Douglas Watson von einem Raben attackiert und verletzt wird. Kurz darauf begleiten sie Douglas und seine ältere Schwester Helen ins Krankenhaus – ohne zu ahnen, dass die gesamte Familie Watson den Fluch und die Rache des kopflosen Reiters zu fürchten hat … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
360 gemacht, der erstmalig am 25. Mai 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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[NEWS] Dennis Ehrhardt – Sinclair. Underworld

Ein neuer Fall für John Sinclair. Dennis Ehrhardt und Sebastian Breidbach erzählen in ihrer Horror-Serie die Entstehungsgeschichte des Geisterjägers von Anfang an. Noch nie war Sinclair zeitgemäßer, unheimlicher und düsterer.
In London werden zahlreiche Leichen gefunden, allesamt auf grausame Weise entstellt. Vom Täter fehlt jedoch jede Spur.
Ein kleines Ermittlerteam um Detective Inspector John Sinclair und Detective Constable Sadako Shao nimmt die Fährte des Mörders auf – und muss erkennen, dass es keinen Menschen jagt, sondern unheimliche, körperlose Wesen, die unsere gesamte Existenz bedrohen. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 528 Seiten
Tor

John Sinclair Classics – Die Spinnen-Königin (Folge 44)

Die Handlung:

Vor vielen Jahrtausenden existierte auf der anderen Seite der Erde unter dem Zeichen der Jadespinne eine Dämonenfamilie. Die Menschen verehrten die schönste der Dämoninnen als Königin und brachten der „grünen Jadespinne“ Opfer dar. Dann aber verliebte sich die Dämonin in einen Menschen und brachte damit das Unheil in unsere Gegenwart – nach London! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 196 gemacht, der erstmalig am 14. Juni 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.

Ein Arachniden-Abenteuer? Na, das wird einen Teil der Hörerschaft schon begruseln, bevors überhaupt losgeht! Wie werden die Spinnenhorden wohl vertont sein? Mit Pizzicato-Klängen, die sie normalerweise nicht abgeben, die aber immer gern bei Ameisen verwendet werden. Weil … irgendwas muss man ja tun, wenn die Tiere selbst keinen Lärm machen.

Los gehts mit einem Rückblick, im Grunde dem, der im Klappentext steht. Das Interessante dabei ist nicht, dass jemand verflucht wird, sondern, dass der/die/das Jemand selbst ein Dämon ist. Tja, wer nicht macht, was Papa sagt, der kriegt halt Ärger. Und dieser hier scheint eine ganz schön lange Zeit zu halten.

Nach dem Schwenk ins Jetzt ist der Hörer allerdings leicht verwirrt. Irgendwer hat Alpträume von Spinnen und redet von einer „Sache“, die stattfindet. Er wird wissen, worum es geht … wir noch nicht. Sein Kumpel, der ihn dann besucht, weiß dann auch mehr als wir … weitererzählen wird er es aber offenbar nicht mehr können. Aber, auch das wissen wir nicht … wir hören nur und denken uns unseren Teil.

Was ist eigentlich mit John? Taucht er auch irgendwann mal auf und gibt den Kammerjäger? Bestimmt, aber erst mal muss ja was passieren. Die Spinnenkönigin sammelt Opfer, die dann für sie … metzeln. Ok, aber warum macht sie das in London, wo sie doch eigentlich „auf der anderen Seite der Erde“ lebt?

Eine Wahl hat der Geisterjäger nicht, ob er sich da einmischt oder nicht, denn Sir James Powell ruft an und ihn in den Kampf. Wenn Menschen mit Spinnenköpfen rumlaufen, dann ist das schon was für John.

Ist es auch … und offenbar hat deren Chefin etwas gegen den Sohn des Lichts und seine Mitstreiter, denn sie weiß über sie Bescheid. Geht am Ende ihr Plan auf oder der von John Sinclair?

Die Sprecher und ihre Rollen:

John Sinclair – Dietmar Wunder
Erzählerin – Alexandra Lange
Bill Conolly – Detlef Bierstedt
Madame Wu – Maria Koschny
Suko – Marty May
Larry Lund – Christian Gaul
Chuck Manners – Oliver Warsitz
Sheila Hopkins – Daniela Hoffmann
Fletcher – Nicolas König
Sir James Powell – Achim Schülke
Junge – Jesse Grimm
Wache – Wolfgang Häntsch
Ellison – David Berton

sowie Liza Ohm, Ily Welter, Gerlinde Dillge, Henry König, Eva Michaelis, Arlette Stanschus, Katharina von Keller, Bernd Stephan, Leonie Landa, Volker Hanisch und Jörgen Holdorf

Technik-Credits:

Hörspielskript: Dennis Ehrhardt
Regie: Dennis Ehrhardt
Sounddesign, Schnitt und Mischung: ear2brain productions
Musik: Andreas Meyer, Alexander Khromov
Gitarren im John-Sinclair-Theme: Jan Frederik

Die Ausstattung:

Die schwarze CD steckt in einem Jewel-Case. Das Booklet-Faltblatt enthält sämtliche Cover der bereits veröffentlichten Folgen „Classics“-Serie. Zusätzlich werden noch die Sprecher und ihre Rollen aufgeführt sowie die Technik-Credits.

Mein Fazit:

Eine verfluchte Spinnen-Königin mit Gewissensbissen auf der einen und John und seine Mitstreiter auf der anderen Seite. Dazwischen jede Menge Spinnen, die netterweise nicht mit den üblichen genretypischen Geräuschen in Szene gesetzt wurden, die sie eigentlich gar nicht verursachen.

Warum die Jade-Spinne ihren Fluch in den letzten Tausend Jahren nicht schon längst überwunden hat, konnte ich nicht nachvollziehen oder warum es sie dafür um die halbe Welt gezogen hat.

Dennoch ist die Story ein unterhaltsamer Gespenster-Krimi, mit genügend Spannung, Effekten und einem Showdown, der unspektakulärer war als erwartet, der eine Stunde gut unterhalten kann.

Audio-CD
Spieldauer: 54:56 Min.
Tracks: 15
1. Auflage, September 2021
ISBN: ‎ 978-3785782842

www.luebbe.de

Der Autor vergibt: (4/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (No Ratings Yet)

John Sinclair – Ninja-Rache (Teil 2 von 2, Folge 148)

Die Handlung:

In der Hostessenbar der Mama-san Reika Hasegawa waren Suko und ich dem „Club der Weißen Tauben“ in die Falle gegangen! Seine Anführerin Amenouzume hetzte uns ihre seelenlosen Tengus auf den Hals, damit ihr Verbündeter, der Ninja-Dämon Shimada, freie Bahn hatte – für den letzten Kampf gegen unsere Freunde Shao und Yakup Yalcinkaya! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer
121 gemacht, das erstmalig am 9. April 1991 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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John Sinclair – Die Schwert-Legende (Folge 147, Teil 1 von 2)

Die Handlung:

Feueralarm im Luxushotel „Am Cheyne Walk“ – in genau jenem Hotel, in dem vor Kurzem ein Mitglied des „Clubs der Weißen Tauben“ vom Ninja-Dämon Shimada getötet worden war. Damit begann ein Abenteuer, das Suko und mich nicht nur in die Fänge einer japanischen Göttin, sondern bis in die Unterwelt Yomi führen sollte. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 101 gemacht, das erstmalig am 8. August 1989 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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John Sinclair Classics – Der Hexer mit der Flammenpeitsche (Folge 43)

Die Handlung:

„Darf ich den Leichnam vielleicht noch einmal sehen?“, fragte Jane Collins, die viele hundert Meilen weit gefahren war, um von ihrem väterlichen Freund Graham Saunders Abschied zu nehmen. Der Pater öffnete den Sarg und schrak zurück: Die Leiche hatte keinen Kopf mehr! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 188 gemacht, der erstmalig am 19. April 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair – Meine Henkersmahlzeit (Folge 146)

Die Handlung:

Was für eine ungewöhnliche Einladung meines Vaters, der plötzlich in London auftauchte und mich in die Bar des Kensington Hilton bestellte! Ich konnte ja nicht ahnen, dass ein alter Gegner unserer Familie wieder aufgetaucht war: Akim Samarans Geschöpfe standen bereit, um meine Henkersmahlzeit aufzutischen! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
359 gemacht, das erstmalig am 22. Mai 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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John Sinclair Classics – Das Hochhaus der Dämonen (Folge 42)

Die Handlung:

Mit sicheren Bewegungen zog James Warden die Klinge des Rasiermessers über die rechte Wange. Da erblickte er plötzlich das Gesicht im Spiegel. „Töte dich, James Warden!“, flüsterte die Geistererscheinung. James Warden gehorchte – und er sollte nicht das einzige Opfer im Hochhaus der Dämonen bleiben! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 183 gemacht, der erstmalig am 15. März 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair – Im Tempel des Drachen (Folge 144, Teil 2 von 2)

Die Handlung:

Der unheimliche Shaolin Lin Cho war der einzige Kämpfer gewesen, der die Barbarenhorde hatte aufhalten können – mit Hilfe des Drachengottes, den er im unterirdischen Tempel des Drachen besucht hatte. Tausend Jahre später wandelten Suko und ich im Hochland von Tibet auf Lin Chos Spuren … im Wettlauf mit Shimada! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
486 gemacht, das erstmalig am 2. November 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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John Sinclair – Der unheimliche Shaolin (Folge 143, Teil 1 von x)

Die Handlung:

Endlich hatten wir eine Spur unseres Freundes Yakup Yalcinkaya gefunden! Sie führte uns in ein ehrwürdiges Londoner Auktionshaus, wo ein tibetisches Rollbild versteigert wurde. Angeblich enthielt es einen Hinweis auf einen geheimnisvollen Schatz. Wir folgten der Spur des Bildes weiter – und stießen auf den Ninja-Dämon Shimada! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
486 gemacht, das erstmalig am 26. Oktober 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

John Sinclair – Der unheimliche Shaolin (Folge 143, Teil 1 von x) weiterlesen

John Sinclair – Das Grauen aus dem Bleisarg (Folge 142)

Die Handlung:

„Ich bin gleich zurück, Mrs Lockhead.“ Die Schritte entfernten sich, und Thelma Lockhead blieb allein in der Dunkelheit zurück. Bisher hatte es ihr nichts ausgemacht, dem Fremden zu vertrauen. Nun aber wurde ihr mulmig zumute, denn in der Gruft ihrer Ahnin Dorothy Lockhead sollte es spuken, wie man ihr versichert hatte … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
369 gemacht, das erstmalig am 29. Juli 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

John Sinclair – Das Grauen aus dem Bleisarg (Folge 142) weiterlesen

John Sinclair Classics – Der schwarze Würger (Folge 41)

Die Handlung:

Auf der Geburtstagsfeier des reichen Industriellensohnes Percy Clifton kommt es beinahe zu einer Tragödie, als Percys schüchterner Bruder Dan im Pool zu ertrinken droht. Im letzten Moment rettet Sheila Conolly Dan Clifton aus dem Wasser … doch bald darauf fordert der schwarze Würger auf dem Schloss der Cliftons sein erstes Opfer! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 180 gemacht, der erstmalig am 22. Februar 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair – Shao (Teil 2 von 2, Folge 141)

Die Handlung:

Noch immer war mein bester Freund und Partner Suko in Shimadas Höllenschloss gefangen. Würde es mir gelingen, ihn aus den Fängen des Ninja-Dämons zu befreien? Und wie sollte ich ihm erklären, dass Shimada sich in seiner Abwesenheit bereits das nächste Opfer geholt hatte? Es war – Sukos Freundin Shao! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, dieser zweite Teile der aktuellen Dilogie ist nicht nur aufgrund der Handlung interessant. Die Inhalte der Folge 140 stammten aus Heft 364, das im Juni 1985 erschienen ist und gar kein Teil eines Mehrteilers war. Dieser zweite Hörspielteil lehnt sich laut Verlagsinfo an die Inhalte aus gleich drei Romanheften an. Heft 450 („Sukos Totenfeier“ vom 16.02.1987), 451 („Drei Gräber bis Soho“ vom 23.02.1987) und 456 („Shao – Phantom aus dem Jenseits“ vom 30.03.1987). Wir machen also einen Zeitsprung von zwei Jahren zwischen den Teilen, interessant.

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John Sinclair – Shimadas Höllenschloss (Teil 1 von 2, Folge 140)

Die Handlung:

Würde ich Suko noch einmal lebend wiedersehen? Seit Wochen suchte ich nach einer Spur meines Freundes, den der Ninja-Dämon Shimada durch ein Dimensionstor in sein Höllenschloss entführt hatte. Als ich schon glaubte, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte, schickte mir Shimada die Dämonentrommler – und kurz darauf war auch Sukos Freundin Shao verschwunden! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 364 gemacht, das erstmalig am 24. Juni 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Bild wurde übernommen, beim Titel wurde die aktuelle Rechtschreibung angewandt und „Schloss“ nicht mehr „Schloß“ geschrieben.

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John Sinclair Classics – Der Albtraum-Friedhof (Folge 40)

Die Handlung:

Inmitten des Schwarzwalds nahe einem Friedhof liegt das Waldhotel König, in dem der deutsche BKA-Beamte Will Mallmann seinen Urlaub verbringt. Am Frühstückstisch begegnet er dem sonderbaren Archäologen Xaver Jurc, der in der Umgebung nach Zeugnissen der Etrusker sucht – und kurz darauf steigen die Toten aus ihren Gräbern!(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 176 gemacht, der erstmalig am 25. Januar 1977 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair – Werwolf-Omen (Folge 139)

Die Handlung:

Mitten in der Nacht lief mir auf einer einsamen Landstraße das Mädchen Laura Ascot vor den Wagen – und flüchtete in die Dunkelheit! Sekunden später huschte an ihrer Stelle ein Wolf zwischen den hohen Gräsern der Böschung entlang. Ich folgte seiner Spur und geriet in einen Kampf, in dem sich Werwölfe und Vampire als erbarmungslose Gegner gegenüberstanden … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
372 gemacht, das erstmalig am 19. August 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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John Sinclair – Albtraum-Comic (Folge 138)

Die Handlung:

Eine einsame, regnerische Nacht in London. Auf dem Heimweg geriet ich in eine Polizeikontrolle und suchte vergeblich nach meinem Dienstausweis… als sich der Uniformierte vor mir in einen Werwolf verwandelte! Im nächsten Moment erhielt ich die Nachricht, dass Bill entführt war – und Sheila tot! Und das war nur der Anfang des morbiden Spiels, das Harold Painter sich für mich ausgedacht hatte… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
370 gemacht, das erstmalig am 5. August 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

John Sinclair – Albtraum-Comic (Folge 138) weiterlesen

John Sinclair Classics – Die Killerpuppen (Folge 39)

Die Handlung:

Die Neuinszenierung des antiken Dramas um die Kindsmörderin Medea geriet zum Triumph für den Autor und Regisseur Rick Torkano und seine Frau, die Schauspiellegende Diana Torkano. Doch hinter der Fassade des erfolgreichen Paares lauerte der Abgrund – denn die Killerpuppen erwachten zum Leben und suchten sich ihre Opfer! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 172 gemacht, der erstmalig am 28. Dezember 1976 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine Neuinterpretation der Thematik und erinnert an einen Bühnenauftritt der Band KRAFTWERK aus den 1980ern.

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John Sinclair – Kampf um Lady X (Teil 2 von 2, Folge 137)

Die Handlung:

Gemeinsam mit dem Pfähler Frantisek Marek hatte ich den Vampir-Express stoppen können – doch der Anführer der Vampir-Sippe Boris Bogdanovich war uns entkommen. In einem Wohnmobil folgten wir Bogdanovich nach Petrila … und stießen auf eine alte Gegnerin, die wir längst totgeglaubt hatten! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer
343 gemacht, das erstmalig am 28. Januar 1985 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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