Schlagwort-Archive: Science Fiction

Harry Harrison – Agenten im Kosmos (Stahlratte 01)

Der James Bond der Science Fiction, aber mit mehr Humor

>>Hier spricht Slippery Jim: „Innerhalb unseres Universums gab es höchstens ein halbes Dutzend Männer, die es mit mir aufnehmen konnten. Ich wechselte meine Persönlichkeit wie andere ihre Hemden, knackte spielend jede Bank des Sonnensystems, klaute bei Bedarf Raumschiffe, und wenn ich Lust hatte, find ich einen Krieg an. Bis mich dann eines Tages die Polizei erwischte – was blieb mir anderes übrig: Ich wurde Polizei-Agent.<<

So wurde Jim DiGriz der seltsamste Rekrut im Spezialkorps der Planetenliga. Und als er eines Tages die Nase voll hatte, gab er damit das Startzeichen zu einer rasanten Menschenjagd quer durch die gesamte Galaxis.“ (bearbeitete Verlagsinfo) Was dieser Klappentext verschweigt, ist die zentrale Rolle einer gewissen Angelina, die gerade direkt vor Jims Nase ein Schlachtschiff geklaut hat und damit für eine Verfolgungsjagd sorgt…
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Bruce Sterling (Hrsg.) – Spiegelschatten. Cyberpunk-Erzählungen

Urknall 2.0 für das Cyberpunk-Genre

Der Urknall 1.0 für das Cyberpunk-Genre erfolgte 1983/1984 mit der Veröffentlichung der zwei Romane „Stadt geht los“ von John Shirley und „Neuromancer“ von William Gibson (nach sieben Jahren des Publizierens von Kurgeschichten). Wortführer des neuen SF-Stils war jedoch keiner von beiden, sondern der Texaner Bruce Sterling.

Mit „Spiegelschatten / Mirrorshades“ (das bezeichnet eine verspiegelte Sonnenbrille) hat Bruce Sterling 1986 die wichtigste Sammlung von Cyberpunk-orientierten Erzählungen überhaupt herausgegeben. Diese Anthologie etablierte als Urknall 2.0 die darin vertretenen AutorInnen. Viele von ihnen arbeiten bis heute. Ironischerweise bezeichnete diese Blütenlese bereits den Endpunkt der Mirrorshades-Bewegung. Danach folgten vor allem Epigonen, die aber auch nicht von Pappe waren – siehe dazu das Nachwort von Michael Nagula.
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Wolfgang Jeschke (Hg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1994

Classic SF: Von Madonnen und Anubis

Mit seinen preiswerten Jahresbänden bedankt sich der Heyne Verlag bei seinen Lesern. Im Unterschied zu früheren Science Fiction-Jahresbänden wird 1994 nicht mehr gekennzeichnet, ob eine Story ausgezeichnet wurde, sei es mit dem HUGO oder dem Nebula, jeder Beitrag steht für sich. Es sind beiträge von Brian Aldiss, Michael Flynn, Robert Silverberg, John Barnes, Alan Brennert, Ian McDonald und Kim Stanley Robinson.
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Wolfgang Jeschke (Hg.) – Science Fiction Story Reader 20. Erzählungen

Klassische Phantastik, darunter zwei US- Meisterwerke

In dieser Anthologie sind 13 SF-Erzählungen internationaler AutorInnen sowie zahlreiche deutschsprachige Gedichte vereinigt, darunter:

– Gene Wolfes Novelle „Sieben amerikanische Nächte“ (rund 70 Seiten);
– sowie Kate Wilhelms Novelle „Ein Untier an der Angel“ (ebenfalls rund 70 Seiten) und
– Erzählungen von Autoren aus der UdSSR, aus Deutschland, CSSR, Frankreich, Italien und Thailand.

Die 13 ist diesmal keine Unglücks-, sondern eine Glückszahl. Denn mit Gene Wolfe und Kate Wilhelm sind zwei innovative Schwergewichte der US-Phantastik vertreten.
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Tricia Sullivan – Lethe

Soft-SF: Hoffnung nach den Genkriegen

Die Genkriege haben die Ökologie der Erde völlig verändert und eine Vielzahl neuer Lebensformen hervorgebracht. Es gibt noch ein paar echte Menschen, aber sie können nur in Reservaten überleben. Sie werden von körperlosen Gehirnen verwaltet, die ständig mit dem Datennetz verbunden sind. Haben sie die Menschheit vor dem Aussterben gerettet? Oder sind sie die eigentliche Gefahr? (Verlagsinfo)

Nach der griechischen Sage galt es bei der Reise ins Totenreich, den Hades, zwei Flüsse zu überqueren. Über den Styx brachte den Reisenden der Fährmann Charon. Nach dem Gerichtetwerden durch die drei Totenrichter durften die guten Seelen zu den elysischen Gefilden weitergehen. Bevor sie dort in ewiger Glückseligkeit „leben“ durften, mussten sie den Lethe überqueren, den Strom des Vergessens.

Die Legende schlägt schon zwei Grundthemen von Tricia Sullivans erstaunlich gutem Erstlingswerk „Lethe“ an: Wasser als Element und Grenze bzw. Übergang, sowie Gerechtigkeit und Richten. Denn die Menschheit ist im 22. Jahrhundert am Ende ihrer Existenzfähigkeit angelangt. Neue Hoffnung kann nur ein Übertritt in radikal andersartige Umstände bringen. Insofern geht es in „Lethe“ um Revolution.

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Andreas Brandhorst – Die Tiefe der Zeit

Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten durch die Weiten des interstellaren Raums unterwegs ist, um eines Tages die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, jenen mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Denn dort soll die größte aller Waffen lagern, eine Waffe, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist …

(Verlagsinfo)

Schon auf den ersten Seiten sorgt Andreas Brandhorsts besonderer Stil für das schnelle, sich seinem Universum öffnende Eintauchen, so dass man als Leser geneigt ist, die Zeit des realen Lebens zu vergessen und sich ganz in der Geschichte zu versenken. Brandhorst breitet erneut eine Welt einer zukünftigen Möglichkeit aus, mit Menschen, die sich gesellschaftlich, biologisch und geistig fortentwickelt haben und sich nun mit einem grundlegenden Problem konfrontiert sehen, einer Gefahr für alles, woran sie glauben und was sie definiert.

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Naomi Alderman – Die Gabe

Es sind scheinbar gewöhnliche Alltagsszenen: ein nigerianisches Mädchen am Pool. Die Tochter einer Londoner Gangsterfamilie. Eine US-amerikanische Politikerin. Doch sie alle verbindet ein Geheimnis: Von heute auf morgen haben Frauen weltweit die Gabe – sie können mit ihren Händen starke elektrische Stromstöße aussenden. Ein Ereignis, das die Machtverhältnisse und das Zusammenleben aller Menschen unaufhaltsam, unwiederbringlich und auf schmerzvolle Weise verändern wird.

(Verlagsinfo)

Vergewaltigung, Genitalverstümmelung, Bevormundung, Unterdrückung, Ideenraub, Abhängigkeit, Benachteiligung … unvorstellbar für den Einzelnen, und doch alltäglich und allgegenwärtig; man hat sich irgendwie dran gewöhnt. Dieses Buch zeigt: Nein! Es ist nicht normal! Es ist das grausame Antlitz der Menschheit – und wir sollten das nicht vergessen. Es ist ein ergreifender Roman voller Kälte und Grausamkeit, voller Hoffnung und Hoffnungslosigkeit.

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Scott Gier – Jagdzeit auf Genellan (Genellan 2)

Pionier-Romantik ohne Indianer

Dies ist der zweite Band einer SF-Trilogie über den Planeten Genellan und die menschlichen Schiffbrüchigen, die dort Abenteuer erleben. Die Trilogie wurde vom Goldmann-Verlag auf sechs Bände verteilt. Dies ist demnach die zweite Hälfte des ersten Romans. Der erste (Halb-) Band erschien unter dem Titel „Gestrandet auf Genellan“.

Der Autor

Scott Gier, Jahrgang 1948, diente sechs Jahre bei den US-Marines – so wie ein anderer Goldmann-Autor, Donald Quinn. Dies ist sein erster bei uns veröffentlichter Zyklus. Ein vierter Band, „Earth Siege“, ist nur beim Autor über www.genellan.com zu bestellen.

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[NEWS] Nadine Boos – Tanz um den Vulkan

Nadine Boos in Bewegung – bei Wurdack erschien der inzwischen siebzehnte Roman der locker zusammen hängenden Reihe „Die neunte Expansion“ – es kommt zum Tanz um den Vulkan:

Trixis Flucht vor der Verantwortung ist endgültig gescheitert. Ob es ihr passt oder nicht, muss sie nun die Geschicke Andesits lenken und sich zügig etwas einfallen lassen, denn die Hondh stehen nicht etwa säbelrasselnd vor den Toren Andesits, sie haben ihre Finger bereits nach den Tiefen des Ozeans ausgestreckt.
Um ihre Heimatwelt zu retten, schickt Trixi die
Skolopendra auf eine tödliche Mission: Auf die Suche nach dem Ursprung der Hondh.
(Verlagsinfo)

Die neunte Expansion beim Buchwurm: Klick!

Broschiert, 264 Seiten
ISBN: 9783955561260
Originalausgabe
Wurdackverlag

Lavie Tidhar – Central Station

Die Menschheit ist ins All aufgebrochen. Der Mars wurde besiedelt, der Asteroidengürtel wird ausgebeutet, und virtuelle Spielewelten haben sich zu Paralleluniversen entwickelt. Die Menschheit ist fortschrittlicher, schillernder und kaputter denn je. In dieser Zukunft kommt Boris Chong nach langjähriger Abwesenheit vom Mars zurück auf die Erde zur Central Station – um einen seit Generationen andauernden Familienfluch abzuwenden, um einer alten Liebe wiederzubegegnen, und um vielleicht sein Schicksal zu finden.
(Verlagsinfo)

In den ersten Kapiteln entwirft Lavie Tidhar eine zukünftige Welt, die allerlei Krisen und Kriege hinter sich gebracht und den Sprung in den Weltraum geschafft hat. Der Mars, der Mond, ja sogar die sonnenfernen Monde und Asteroiden sind besiedelt. Das dient der Geschichte jedoch hauptsächlich als Hintergrund und Aufhänger für fremdartige, abstruse Entwicklungen sowohl im und am Menschen, als auch in der Form der künstlichen Intelligenz, die Tidhar hier auf eine ganz andere Stufe hebt, als man sie gemeinhin begreift.

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[NEWS] Biom Alpha – Der Krieg

Uwe Herrmann, Uwe Post und Frederic Brake haben es getan – bei BoD manifestiert sich eine neue Macht aus dem „Biom Alpha“ – der Krieg ist da:

Biom Alpha erreicht das nächste Sonnensystem, als der Konflikt mit den Separatisten eskaliert. Monsignore Capello und April geraten zwischen die Fronten.

Als Lo-Well und seine Sippe ihr Biom verlassen und auf dem Planeten Bkek landen, tobt ein Krieg zwischen den Einheimischen und fremden Lebensformen. Gibt es einen Zusammenhang mit den Zerstörungen in
ihrem Biom?

Auf der Erde tauchen in unmittelbarer Nähe eines von einem Krieg gebeutelten Dorfes fremdartige Gestalten auf … in Sachsen, im Jahr 1450.
(Verlagsinfo)

Biom Alpha beim Buchwurm Klick!

Broschiert, 252 Seiten
ISBN: 9783746069081
Originalausgabe
Beim Verlag

[NEWS] Sebastian Guhr – Die Verbesserung unserer Träume


Lichtjahre von der Erde entfernt haben Menschen eine Stadt gebaut, in einem unbedeutenden Sonnensystem: Die am Reißbrett entworfene Oneiropole sollte Symbol einer neuen, besseren Gesellschaft werden, aber Rheit ist ein kleiner, feindseliger Planet, vom Außenparasiten umkreist, der nachts blutrot am Himmel steht. Von Wüste und flirrender Hitze umgeben, sind alle früheren Ideale der Siedler zu hohlen Phrasen verkommen. Man interessiert sich für nichts, gibt sich geistlosen Spielen hin und beteiligt sich nicht mehr an politischen Entscheidungsprozessen. Und die Träume der Menschen haben ein Eigenleben entwickelt: Die Wirklichkeit wird brüchig, alles scheint in Auflösung begriffen. Nur der Wissenschaftler Aspi kämpft mit seiner Partnerin, der Lehrerin Obla, und ihrem gemeinsamen Sohn Chao gegen den unaufhaltsam scheinenden Untergang der Stadt an …

Sebastian Guhr beschreibt in Die Verbesserung unserer Träume nicht nur das Scheitern einer Utopie und den Untergang einer Gesellschaftsvision, er stellt in eindrücklichen Bildern die grundsätzliche Frage nach der Vergeblichkeit menschlichen Strebens: Bedeutet die eigene Endlichkeit letztlich nicht die Auflösung jeglicher Zusammenhänge?
(Verlagsinfo)

Gebunden, 196 Seiten
ISBN: 9783903081147
Originalausgabe
Titelbild von Julian Tapprich
Beim Verlag

[NEWS] Exodus #37

Herausgegeben von René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek, erscheint das EXODUS „Magazin für Science Fiction Stories und Phantastische Grafik“ in der Nummer 37 mit 11 SF-Geschichten in deutscher Erstveröffentlichung, 3 lyrischen Beiträgen für den feinsinnigen Anspruch, einem Essay und natürlich der Grafikgalerie des Titelbildkünstlers der Ausgabe, Mario Franke.

Coverbild erstellt von: Mario Franke

Autoren in dieser Ausgabe: Dirk Alt, Dirk Berger, Arno Behrend, Jan Gardemann, Daniel Habern, H. D. Klein, Thomas Kolbe, Rolf Krohn, Gotthold Ephraim Lessing, Lothar Nietsch, Maksym Shapiro, Erik Simon, Arnold Spree, Angela & Karlheinz Steinmüller, Johannes Tosin

Grafiker in dieser Ausgabe: Uli Bendick, Oliver Engelhard, Mario Franke, Jascha Gerhardt, Anna Hermes, Kostas Koufogiorgos, Sabine Neuhold, Lisa Rein, Hubert Schweizer, Michael Vogt

ISSN: 1860-675X

Erhältlich auf Exodusmagazin.de

[NEWS] Stefan Burban – Schattenlegion


Nach der letztendlich gescheiterten Operation im besetzten Solsystem kehrt trügerischer Friede ein. Zwischen den Drizil auf der einen und dem Bündnis der freien imperialen Welten sowie der Allianz vereinigter Kolonien auf der anderen Seite, herrscht ein brüchiger Waffenstillstand.

Doch beiden Seiten ist klar, dass dieser nur von kurzer Dauer sein wird und sich die Kriegsparteien lediglich auf den letzten Schlagabtausch vorbereiten. Der desillusionierte General Carlo Rix nutzt die erzwungene Ruhepause vor dem nächsten Sturm zur Verfolgung ehrgeiziger Pläne. Diese stoßen jedoch auf unerwartet heftigen Widerstand aus den eigenen Reihen. Als dann auch noch Anschläge auf mehrere Politiker verübt werden, droht das Bündnis zu zerbrechen.

Doch Carlo Rix hat noch einen Trumpf in der Hinterhand. Eine frisch ins Leben gerufene Einheit zur Bekämpfung innerer und äußerer Feinde – die Legion der Schatten …
(Verlagsinfo)

Broschiert, 350 Seiten
ISBN: 9783864025556
Originalausgabe
Titelbild von Allan J. Stark
Beim Verlag

[NEWS] phantastisch! – Neues aus anderen Welten #69

Herausgegeben von Klaus Bollhöfener, erscheint das Phantastik-Magazin bei Atlantis:

Interviews:

Christian Endres: WILLIAM GIBSON: »Es mangelt uns an Weitsicht.«
Christian Endres: VIKTOR BOGDANOVIC: »Jede Seite soll besser werden als die letzte.«
Christian Humberg: BERND PERPLIES: »Ich würde liebend gerne einen Roman zum STAR WARS-Universum beisteuern.
Jan Niklas Meier: Prof. Dr. MARCUS STIGLEGGER: »Okay, dann schreibe ich halt mal ein Buch über Horrorfilme!«

Bücher, Autoren & mehr

ACHIM SCHNURRER: Cinderella, Beelzebub und ich – Teil 1
HORST ILLMER: »Ich bin Providence!« Ein Kosmos des Grauens – mit (vielen) Fußnoten
SOJA STÖHR: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
ACHIM SCHNURRER: Über die kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt
JAN NIKLAS MEIER: Abjekt und Hermaphroditismus, »Alien« und Psychoanalyse
JAN NIKLAS MEIER: Es geht noch ganz analog: Brett- und Kartenspiele in Lovecrafts Welt
HORST ILLMER: Begrabt mein Herz im Hugendubel
EVA BERGSCHNEIDER: Zwerge greifen nach der Weltherrschaft
CHISTINA HACKER: Ein Eschbach für Deutschland

Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer

Rezensionen

Alisha Bionda (Hrsg.) »Dark Poems. Schwarze Romantik«
Jeff Lemire / Greg Smallwood »Moon Knight 1«
Zoë Beck »Die Lieferantin«
Neil Gaiman »Beobachtungen aus der letzten Reihe«
Ronald Malfi »Cradle Lake«
Beth Lewis »Wolf Road«
Stefan Melneczuk »Thunder Rising«
Melisa Schwermer (Hrsg.) »Horror Legionen 3«
Patrick Schön (Hrsg.) »Unfassbar«

Comic & Film

OLAF BRILL: … und immer wieder beginnt ein seltsamer Tag
CHRISTIAN ENDRES: Die Kunst der Selbstreflexion
OLAF BRILL & MICHALE VOGT: Ein seltsamer Tag – Teil 29
JÖRG PETERSEN: Adolf und der Elefantenmensch

Story

MADELEINE PULJIC: Bis die Hoffnung stirbt

Titelbild: Arndt Drechsler
Magazin im A4 Format, 84 Seiten.

(Verlagsinfo)

Erhältlich im Zeitschriftenhandel oder beim Verlag:
Atlantisverlag
Zum Reinschnuppern

[NEWS] !Time Machine – Das Science Fiction Fan-Zine (#1)

Herausgegeben von Udo Klotz, Christian Hoffmann, Stefan Kuhn und Ralf Bodemann

Artikel:

Fanzines
Eine aussterbende Spezies

Auf der Höhe der Zeit
Das Magazin Clarkesworld

Von Moxyland nach Utopia
Ein Spaziergang durch die Science Fiction Afrikas

Godzilla
Ein Meilenstein der Filmgeschichte

Die Kollektion Laßwitz
Fragen an den Herausgeber und Verleger Dieter von Reeken

Herbert W. Franke
Der Grand Master und die Marionetten

Rede zur Übergabe des European Grand Master Awards der European Science Fiction Society an Herbert W. Franke

Dollhause
Im Haus der Puppen

»Hyvää Päivää« Heißt »Guten Tag«!
Die 75. World Science FictionConvention in Helsinki

Die Zukunft der Anderswelt
oder: Der Magier im Raumschiff

SF-Perlen

Robert Silverberg, Schadrach in Feuerofen
James Tiptree Jr., Die Mauern der Welt hoch
David G. Hartwell, Age of Wonders
Kai Meyer, Die Krone der Sterne
Gregory Benford, Zeitschaft
Tommi Brem, Appendix Dick
Herbert W. Franke, Die Zukunftsmaschine
Th. Damour, M. Burniat, Das Geheimnis der Quantenwelt
Axel Kruse, Luna Incognita

(Verlagsinfo)

Broschiert, A4, 64 Seiten
Titelbild von Thithi Luatdhong
Ausgabe #1
Nur beim Verlag!

[NEWS] Timo Kümmel – Vorsehung


Timo Kümmel ist eine bildgewaltige Säule der deutschen Phantastik. Seit nahezu zwei Jahrzehnten entfalten sich seine visionären Panoramen und entführen seine Illustrationen in fremde Welten.
Er wurde für alle wichtigen Genre-Preise nominiert und bereits zweimal mit dem renommierten Kurd Laßwitz Preis für die beste Science Fiction-Graphik ausgezeichnet.
Dieser Bildband präsentiert die stärksten Arbeiten des Künstlers, besondere Wegmarken und persönliche Einblicke in seinen Werdegang.

(Verlagsinfo)

Broschiert, A4, 60 Seiten
ISBN: 9783864025624
Originalausgabe
Beim Verlag
Titelbild von Timo Kümmel

[NEWS] Michael Marrak – Der Kanon mechanischer Seelen

Michael Marrak singt sein Lied – bei Amrûn erscheint sein Opus auf die Zukunft der Erde. Es ist Der Kanon mechanischer Seelen:

In einer fernen Zukunft wird die Erde nur noch von wenigen Menschen bevölkert. Sie führen in ihren jugendlichen Körpern ein Leben, das viele Jahrhunderte währt, und manche von ihnen besitzen eine Gabe: Einzig durch ihren Wunsch und eine flüchtige Berührung sind sie fähig, Materie zu beseelen.
In dieser wundersamen, von einer bizarren Mechafauna dominierten Welt lebt Ninive, die auf der Suche nach uralten Relikten das Hochland durchstreift, um längst vergessenen Dingen Leben einzuhauchen und sich ihre Geschichten anzuhören.
Das alles beherrschende Bauwerk ist eine vier Kilometer hohe Mauer, von der niemand weiß, wozu sie einst errichtet wurde und wovor sie die Menschen und Maschinen seit Jahrtausenden schützt – bis ein Gesandter aus der letzten Stadt im Hochland auftaucht, der den Auftrag hat, die Bannmauer zu bezwingen. Und er ist der nicht der einzige, der die verlorene Passage in die Welt dahinter sucht …
DER KANON MECHANISCHER SEELEN ist eine Hommage an Stanislaw Lems „Kyberiade“ und seine Robotermärchen, an Miyazaki-Trickfilme wie „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Das wandelnde Schloss“, an Michael Moorcocks „Am Ende der Zeit“, garniert mit einem Schuss „Alice hinter den Spiegeln“.

(Verlagsinfo)

Gebunden, 720 Seiten
ISBN: 9783958692572
Originalausgabe
Amrûn-Verlag
Titelbild von Michael Marrak

[NEWS] phantastisch! Neues aus anderen Welten #68

Herausgegeben von Klaus Bollhöfener, erscheint das Phantastik-Magazin bei Atlantis:

Interviews:
Christian Endres: J. Patrick Black: »Das ist kein Roman, in dem ein einzelner Held die Welt rettet.«
Christian Endres: Syd Mead: »Innovation ist das allerwichtigste.«
Christian Endres: Rachel Kahn: »Conans Stimme ist definitiv eine innere Stimme.«
Dirk Berger: Wesley Chu: »Autoren müssen Architekten sein, Generäle, Ingenieure, Physiker, Kung Fu-Meister und vieles mehr.«
Christian Humberg: Jens Lossau & Jens Schumacher: »Wir kennen einander länger als manche Familienmitglieder.«

Bücher, Autoren & mehr:
Horst Illmer: Die Rettung der Zivilisation und was wir H. G. Wells sonst noch alles verdanken – Teil 2 der Studie
Jan Niklas Meier: Der wilde Poet des Horrorfilms ist gegangen
Sonja Stöhr: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
Uwe Anton: Neues Science Fiction-Lexikon irrt durch die Gefilde der Phantastik
Christian Endres: Fantastik zur Flüchtlingskrise: »Exit West«
Horst Illmer: Zur Person: Margaret Atwood
Achim Schnurrer: Süßes oder Saures!
Björn Bischoff: Die Schrecken des Eises und der Existenz

Phantastische Nachrichten
zusammengestellt von Horst Illmer

Rezensionen:
Jasper Fforde »Das Auge des Zoltars«
Dan Wells »Ein Killer wie du und ich«
William Hope Hodgson »Carnacki, der Geisterdetektiv«
Monika Niehaus »Mangrovia«
Torsten Scheib »Götterschlacht«
Peter James »Das Haus in Cold Hill«
Ronald Malfi »The Ascent – Der Aufstieg«

Comic & Film:
Olaf Brill: Von Morlocks und Marsmenschen
Olaf Brill: Das nächste Element
Olaf Brill & Michael Vogt: Ein seltsamer Tag – Teil 28

Titelbild: Timo Kümmel
Magazin im A4 Format, 80 Seiten.

(Verlagsinfo)

Erhältlich im Zeitschriftenhandel oder beim Verlag:
Atlantisverlag
Zum Reinschnuppern