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Perry Rhodan – Die Gänger des Netzes (Silber Edition 159)

Die Handlung:

Seit der Erkenntnis, dass die Superintelligenz ESTARTU verschwunden ist, sind 15 Jahre vergangen. Nach wie vor unterdrücken die Ewigen Krieger die Völker der zwölf Galaxien.
Doch dagegen regt sich Widerstand: Unter Führung von Perry Rhodan und Atlan bieten die Gänger des Netzes im Namen des Friedens und der Freiheit den Ewigen Kriegern die Stirn. Doch dann wird Eirene, Rhodans Tochter, in diesen Konflikt verwickelt – der Terraner bricht zu einer Rettungsaktion auf … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Als „Gänger des Netzes“ bezeichnen sich die Gorims, weil sie die Stränge des psionischen Netzes zur Fortbewegung nutzen. Das wissen wir schon aus der letzten Silberlesung des letzten Zyklus. Diese hier startet den aktuellen, der genauso heißt wie dieses Hörbuch: „Die Gänger des Netzes“.

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Perry Rhodan – Im Garten der ESTARTU (Silber Edition 158)

Die Handlung:

Wagemutige Menschen und andere Galaktiker reisten mit ihren Virenschiffen in die zwölf Galaxien der Superintelligenz ESTARTU. Sie hofften auf die kosmischen Wunder, die man ihnen versprochen hatte – doch sie fanden nur das gnadenlose Regime der Ewigen Krieger. Die versprengten Galaktiker kämpfen um ihr Überleben, gut 40 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Ihre Chancen stehen schlecht – zu übermächtig sind die Gegner. Zudem strecken die Ewigen Krieger ihre Hand nach der Milchstraße aus. Doch die Menschen geben nicht auf. Während Reginald Bull, Perry Rhodans ältester Freund, den Spuren einer Widerstandsorganisation nachgeht, erreichen Rhodans Sohn Roi Danton und sein Begleiter Ronald Tekener die Welt der ESTARTU – und erfahren das Geheimnis der Superintelligenz … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Dies ist die 16. und letzte Lesung des Zyklus „Chronofossilien“. Und eigentlich war der Plan, dass Hubert Haensel mit dieser seinen Abschied nimmt, aber leider musste krankheitsbedingt Rainer Nagel schon einen Silberband früher die Redaktion übernehmen, was inhaltlich aber nicht fühlbar ist.

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Perry Rhodan – Schach der Finsternis (Silber Edition 73)

Die Handlung:

Die Abenteuer in der Galaxis Catron gehen weiter. Perry Rhodan, auf der Suche nach einer Möglichkeit der Heimkehr in die Milchstraße, stößt auf immer neue Hinterlassenschaften der ausgestorbenen Pehrtus. Uralte Kommandogehirne bekämpfen ihn und seine Gefährten aus Naupaum mit riesigen Robotflotten. Heltamosch, der Herrscher aus Naupaum, muß mit dem Rest seiner Mannschaft auf einem Ölplaneten gegen riesige Androidenheere kämpfen, während Rhodan nach Naupaum zurückkehrt und sich dort mit achtzehn Steinernen Gehirnen auseinanderzusetzen hat. Als er mit einer neuen Flotte wieder Catron anfliegt, kommt es zur Entscheidung zwischen ihm und dem ebenfalls nach Naupaum versetzten Zeno. Zeno verliert dieses Duell, und der Weg für Perry Rhodan ist frei. Er kehrt zurück in die Milchstraße – und kämpft dort seinen letzten Kampf gegen Anti-ES … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nicht vor gefühlten, sondern vor über tatsächlichen 20 Jahren ist beim Verlag die erste Silberlesung erschienen. Nun schließt sie mit diesem Hörbuch auf zur 2010 gestarteten zweiten Lesungsschiene (die auch schon abgeschlossen ist) und wir verabschieden Josef Tratnik damit aus dem Perryversum.

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Perry Rhodan – Stalker gegen Stalker (Silber Edition 157)

Die Handlung:

Paratau ist ein geheimnisvoller Stoff, der nur in der kleinen Galaxis Fornax gefunden werden kann, rund 550.000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Um Paratau streiten sich bereits Raumfahrer aus der Milchstraße und die katzenähnlichen Kartanin. In diesen Konflikt mischt sich neuerdings Stalker ein, der mysteriöse Gesandte der Superintelligenz ESTARTU. Auch Anson Argyris interessiert sich für Paratau: Der perfekt wirkende Roboter kann in vielen Verkleidungen auftreten. So maskiert er sich als Stalker – und riskiert damit die Konfrontation mit dem Original. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Dieser Sammelband verdient diese Bezeichnung wirklich. Hier findet jeder Hörer etwas, das ihn interessiert, während die Gesamthandlung Stück für Stück vorangetrieben wird. Echte und falsche Stalker (der Bote von ESTARTU), viele Völker aus dem unerschöpflichen Alien-Baukasten der Perry-Rhodan-Autoren, harte und vielfältige Prüfungen, denen sich Julian Tifflor aussetzt und wir erfahren auch, was Roi Danton und Ronald Tekener erleben, die es in dieser Silberlesung aber leider noch nicht schaffen, den Hörer mit Eindrücken von ESTARTU selbst zu versorgen.

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Perry Rhodan – Kontakte mit der Ewigkeit (Silber Edition 72)

Die Handlung:

Durch einen Tipp des Yulocs Torytrae schöpft Perry Rhodan neue Hoffnung auf Rückkehr in die heimatliche Milchstraße. Er macht sich auf die Suche nach den Hinterlassenschaften des längst ausgestorbenen Volkes der Pehrtus und wird fündig – zuerst in Naupaum, danach in der Nachbargalaxis Catron, 104 Millionen Lichtjahre entfernt.In harten Kämpfen gegen die Robotgehirne der Pehrtus und die versteinerten Gehirne dieser uralten Wesen erfahren Perry Rhodan und seine Freunde von dem alten Programm der Bioinfizierung, einer furchtbaren Waffe gegen die Bewohner Naupaums, mit denen die Pehrtus im Krieg lebten. Diese Entdeckung ist so schockierend, dass der Herrscher von Naupaum, Heltamosch, mit seinem ganzen Volk in den Tod gehen will … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Haben die Autoren der vorletzten Zyklus-Sammellesung noch etwas anderes im Köcher oder reiten sie auf der Idee von Perrys geklautem Gehirn ins Zyklus-Finale? Es scheint schlecht zu stehen, denn nicht nur folgen wir direkt wieder Perrys-Gehirn auf der Suche nach den Koordinaten der Milchstraße, nein, irgendwie scheint alles auf einmal nur noch aus Gehirnen zu bestehen. Bei einem Planetenabenteuer treffen wir nämlich statt der gesuchten Pehrtus nur auf ein Pehrtus-Gehirn … Uns als wäre das nicht genug, stirbt dann ein Gehirn, wird anschließend entführt, verpflanzt und stirbt erneut … da ist das Planetenabenteuer drum herum nicht mal halb so spannend.

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Perry Rhodan – Das Erbe der Yulocs (Silber Edition 71)

Die Handlung:

Das Kosmische Schachspiel zwischen ES und Anti-ES geht weiter. Anti-ES schickt einen Mann in den Kampf, der bisher noch jedes seiner Opfer gefunden und getötet hat: Torytrae, einen der letzten beiden Yulocs. Einst beherrschte sein Volk die Galaxis Naupaum. Heute gibt es nur noch drei verbotene Planeten, auf die sich die Yulocs vor Jahrtausenden zurückgezogen hatten. Auf einem dieser Planeten sucht Perry Rhodan nach Informationen über die ferne Milchstraße, gejagt von einem Unbekannten, der über unendliche Machtmittel zu verfügen scheint. Doch erst als der Fremde gestellt ist, bekommt Perry Rhodan einen Schock. Nun fast ohne jede Hoffnung auf Rückkehr, muss er sich Torytrae erwehren. Der Terraner stellt eine Falle für den Jäger auf … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

So, nachdem der aktuelle Schachzug von ANTI-ES, die Gehirntauscherei bei Perry, in der letzten Silberlesung leider nicht abgeschlossen wurde, gehts nur an dieser Stelle weiter. Wer sind denn aber nun wieder die Yulocs und warum sollte jemand deren Erbe antreten wollen? Gehts nicht um Perry, dessen Gehirn wieder zurück in seinen Körper will?

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Perry Rhodan – Das Spiel des Lebens (Silber Edition 156)

Die Handlung:

40 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt: Menschen aus der Milchstraße – die sogenannten Vironauten – sind in den Galaxien der Superintelligenz ESTARTU unterwegs. Dort manipulieren und beherrschen die Ewigen Krieger alle anderen Intelligenzen.Unter den Raumfahrern sind Reginald Bull, der älteste Freund Perry Rhodans, sowie Ronald Tekener und Rhodans Sohn Roi Danton. Sie lehnen sich gegen das Regime auf – und werden deshalb gezwungen, am »Spiel des Lebens« teilzunehmen.Während Reginald Bull zum Geächteten wird, der die ESTARTU-Galaxien für hundert Jahre nicht verlassen darf, erhalten Danton und Tekener eine einmalige Chance. Sie sollen dem Ewigen Krieger Ijarkor persönlich begegnen. Doch der Weg dorthin ist nicht leicht. Er führt durch die Heraldischen Tore von Siom Som … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

„Spiel des Lebens“ steht auf dem Cover und damit gehts auch los. Eine Art Nachstellung von geschichtsträchtigen Szenen, und ein paar unserer Getreuen sind mittendrin. Ronald Tekener und Roi Danton sollen/müssen/dürfen mitspielen und vor allem in immer unterschiedlichen Rollen kämpfen und besiegen … Bully muss (leider?) draußen bleiben.

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Perry Rhodan – Der Kartanin-Konflikt (Silber Edition 155)

Die Handlung:

Die Raumschiffe der Kosmischen Hanse sind nicht nur in der Milchstraße unterwegs, sondern auch in benachbarten Sterneninseln. In der fernen Galaxis Fornax ernten sie Paratau; diesen mysteriösen Stoff findet man sonst nirgends. Die katzenartigen Kartanin haben in Fornax ebenfalls Interesse am Paratau, und es entwickelt sich ein Konflikt. Dann mischt sich Stalker ein, der Bote einer sogenannten Superintelligenz – wieder einmal erweist er sich als Meister der Intrige … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wir sind zwar schon länger nicht mehr im Zyklus der „Kosmischen Hanse“, dennoch gehts mit galaktischem Handel los. Für das eine Universum ist es das „Spice“, hier heißt das Zeug, das jeder will, „Paratau“ und wird in Tropfen verkauft. Oder getauscht, gegen coole Teleportationstechnik, denn die wird grad angeboten und soll auf Arkon zum Einsatz kommen.

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Perry Rhodan – Gehirn in Fesseln (Silber Edition 70)

Die Handlung:

Das Kosmische Schachspiel zwischen ES und Anti-ES geht in die dritte Runde. Kol Mimo vom Planeten Alchimist stiehlt Perry Rhodans Gehirn und schickt es auf eine weite, lange Reise in die ferne Galaxis Naupaum, wo es einen regelrechten Markt der Gehirne gibt. Rhodans Hirn wird von einem Wissenschaftler gekauft und in den Körper eines Halbwilden verpflanzt. Doch Rhodan wäre nicht er selbst, wenn er nicht bei der ersten Gelegenheit die Flucht ergriffe und sich daran machte, nach der Position der heimatlichen Milchstraße zu suchen. Denn dort weiß er ein fremdes Gehirn in seinem eigenen Körper, das von Anti-ES nur einen Auftrag hat: Das Solare Imperium und alles, wofür Rhodan je gelebt hat, zu vernichten… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nach Anti-Universum und Hyperseuche … was hat sich ANTI-ES denn diesmal ausgedacht, um gegen ES im kosmischen Schach zu gewinnen? Erst mal eine Zeitreise und einen beeinflussbaren Markhor de Lapal. Der hatte komischerweise erst noch dafür gesorgt, dass die Seuche durch eine Zeitkorrektur wieder verschwindet … nun ist er aber zur Gegenseite übergelaufen. Warum er allerdings Perry Rhodan nicht tötet, sondern ihm stattdessen das Gehirn entfernt und ersetzt, das erschließt sich sicher nur ANTI-ES. Die Superintelligenz will offenbar nur Spaß haben und zuschauen, was „Andro-Rhodan“ so alles treiben kann, bevor irgendwer merkt, dass sein Gehirn nicht das seinige ist. Wie das gehen soll? Ich weiß es nicht.

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Perry Rhodan – Die Hyperseuche (Silber Edition 69)

Die Handlung:

Es beginnt scheinbar harmlos: Menschen der Erde ändern plötzlich ihren Charakter, viele widmen sich nur noch ihren Hobbys und lassen ihre Arbeit einfach liegen. Andere, bisher schlaff, stürzen sich mit Feuereifer hinein. Das ist die erste Phase der sogenannten Psychosomatischen Abstraktdeformation (PAD), einer Seuche, die von der MARCO POLO aus dem Paralleluniversum eingeschleust wurde. Die zweite Phase ist dadurch gekennzeichnet, dass Milliarden terranische Siedler den Zwang verspüren, ihre Urheimat wiederzusehen. Gleichzeitig verfallen andere Völker, wie die Haluter, einem Aggressionsdrang, der einen galaktischen Krieg heraufzubeschwören droht. Die dritte und letzte Phase ist tödlich. Um die gesamte Galaxis vor dem Aussterben zu bewahren, muss Perry Rhodan ins Paralleluniversum zurückkehren und seinen Gegenspieler eigenhändig töten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nachdem ANTI-ES in der ersten Silberlesung nicht wirklich erfolgreich mit dem Versuch war, Perry in einem Anti-Universum stranden zu lassen, lässt sich die Superintelligenz etwas Neues einfallen. Lustig klingts ja, wenn die plötzlich zuerst auf der MARCO POLO auftretenden Bewusstseinsveränderungen „Hobbyseuche“ genannt wird. Aber das fanatische Konzentrieren auf eine bestimme Sache kann schnell fatal werden … das merken einige schon früh.

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Perry Rhodan – Kodexfieber (Silber Edition 154)

Die Handlung:

Im Jahr 429 Neuer Galaktischer Zeitrechnung kämpfen Menschen von der Erde in unterschiedlichen Regionen des Kosmos gegen mächtige Wesen. Perry Rhodan riskiert den Konflikt mit den übermächtigen Kosmokraten. Ihr Bann zwingt ihn, die Milchstraße zu verlassen – er reist in die Mächtigkeitsballung von Estartu. Dort kämpfen Vironauten von der Erde gegen das Kodexfieber, das sie in eine unheimliche Veränderung zwingt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Los gehts mit einer Lossagung. Die Ritter der Tiefe haben keine Lust mehr auf den Job, den sie nach Wünschen der Kosmokraten mit Freude dienend ausführen sollten. Taurec findet das auch nicht so toll, aber jeder möchte gern wieder sein eigenes Ding machen. Bockig verhängt Taurec einen „Bann der Kosmokraten“ über die Ritter … klar, wenn sie nicht den Kosmokraten dienen, dann soll es ihnen halt schlecht gehen. Aber Perry bekommt ins Ohr geflüstert, dass es eine Möglichkeit geben könnte, wie er aus der Geschichte heil herauskommt.

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Perry Rhodan – Kampf gegen die VAZIFAR (Silber Edition 118)

Die Handlung:

Ende des Jahres 3587: Nachdem sie gefährliche Missionen in den Tiefen des Alls bewältigt haben, sind Perry Rhodan und seine Gefährten mit der BASIS auf dem Rückweg zur Milchstraße. Womit niemand rechnen konnte: In der heimatlichen Sterneninsel herrscht eine explosive Lage. Der Hordenführer Amtranik, ein uraltes Wesen, folgt einem Plan, der vor einer Million Jahren entwickelt worden ist. Amtranik will die raumfahrenden Zivilisationen der Milchstraße vernichten. Vor einer Million Jahren konnten die Ritter der Tiefe seinen Angriff stoppen. Diesmal scheint es nur einen zu geben, der sich ihm entgegenstellen kann: Es ist Jen Salik, der letzte Ritter der Tiefe. Es kommt zum tödlichen Showdown zwischen dem Mann von der Erde und dem Krieger aus der Vergangenheit …
(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Willkommen zum Zyklus-Abschluss der KOSMISCHEN BURGEN. Es könnte dramatisch werden und gewaltig knallen, denn pauschal haben wir in der letzten SILBER EDITION fast ausschließlich dem üblen Treiben des Ex-Schläfers Amtranik gelauscht.

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Perry Rhodan – Anti-Universum (Silber Edition 68)

Die Handlung:

Bei einem Experiment an der Grenze des Solsystems geschieht es: Perry Rhodan und seine Gefährten werden in ein paralleles Universum geschleudert, aus dem es für sie keine Rückkehr in das heimische Kontinuum zu geben scheint. Mehr noch, bei der Landung auf der Erde werden sie mit ihren perfekten, vom Charakter her jedoch völlig konträren Spiegelbildern konfrontiert. Perry Rhodan II verkörpert das absolute Böse und versucht alles, um die unerwarteten Besucher zu vernichten. Ein ungleicher Kampf entbrennt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diese Lesung startet den neuen Zyklus, der DAS KOSMISCHE SCHACHSPIEL heißt, mit einem Anti-Universum. Was das eine oder das andere überhaupt ist, davon wird uns der Sprecher wohl diesmal ein wenig erzählen.

Was dabei das Anti-Universum ist, das müssen Perry und die Besatzung seiner MARCO POLO recht schnell erfahren. Zwar ist die Idee, die dahintersteckt nicht neu, dennoch bietet sie seit Langem schon prima Möglichkeiten, um Geschichten zu erzählen, die unter „normalen“ Umständen schwierig oder gar nicht hätten passieren können. Bei einem Unfall nämlich wird die MARCO POLO durch freiwerdende Energiemassen in ein Parallel-Universum versetzt. So was gibts nicht nur bei STAR TREK, nein auch bei Perry Rhodan gibts das … wer die Idee das erst Mal hatte, ist dabei nicht wirklich wichtig.

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Perry Rhodan – Der Tross des Kriegers (Silber Edition 153)

Die Handlung:

Sie sind 40 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt und locken mit ihren Wundern: die zwölf Galaxien der Superintelligenz ESTARTU. Dorthin sind zahlreiche Menschen von der Erde – die Vironauten – mit ihren Raumschiffen aufgebrochen. Sie sehen die Wunder und treffen auf tödliche Gefahren. Auch Reginald Bull, Perry Rhodans ältester Freund, wird mit den Ewigen Kriegern und ihrer Macht konfrontiert … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Unterwegs mit der LASHAT gehts auf eine Art Piratenabenteuer, mit Suchmission und Mondumwandlungsverhinderung … oder so ähnlich. So richtig warm bin ich mit dem Anfang dieser Lesung nicht wirklich geworden.

Dann aber vielleicht etwas abseits der LASHAT? Da gibts die LOVELY BOSCYK, mit der wir anschließend unterwegs sind und Planetenabenteuer erleben. Schon irgendwo als Einzelstory interessant, aber so den Nutzen für das Große und Ganze hab ich jetzt nicht gesehen, wobei hier auch mal „Der Tross des Kriegers“ erwähnt wird und wir jemanden kennenlernen, der sich ihm anschließen will.

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Perry Rhodan – Duell der Erbfeinde (Silber Edition 117)

Die Handlung:

In der Milchstraße herrscht große Unruhe. Nachdem die Konflikte mit den Loowern und den Orbitern gelöst werden konnten, kommt nun eine Bedrohung aus tiefer Vergangenheit. Der Hordenführer Amtranik mit seinem Raumschiff VAZIFAR und einer kampfstarken Flotte will einen Krieg zu Ende bringen, der vor über einer Million Jahren tobte. Das wird zur ersten Bewährungsprobe für die Liga Freier Terraner, das neue Staatsgebilde der Menschheit. Eigentlich ist die Liga dem Frieden verpflichtet, doch jetzt muss sie in den Kampf gegen die VAZIFAR ziehen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wir starten mit Amtranik, dem Ur-Labori, der vor 1,2 Millionen Jahren mal Chef der Hörden von Garbesch war. Seitdem hat er geschlafen … was will man auch anderes machen? Und was macht er, nachdem er aufwacht? Genau … wieder kämpfen.

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Perry Rhodan – Die Raum-Zeit-Ingenieure (Silber Edition 152)

Die Handlung:

Die Tiefe ist ein gigantisches Gebilde zwischen den Universen, eine flache Scheibe von unfassbaren Ausmaßen. Der Arkonide Atlan und der Terraner Jen Salik kämpfen dort für die Zukunft der Milchstraße. Ihre Gegner sind die mysteriösen Grauen Lords, deren Truppen immer weiter vordringen. Siegen die Grauen, ist das Tiefenland verloren – und die Folgen werden die heimatliche Milchstraße erschüttern. Atlan braucht dringend Hilfe – er muss die Raum-Zeit-Ingenieure finden. Diese unbegreiflichen Wesen haben vor Jahrmillionen das Tiefenland erschaffen. Nach vielen Mühen trifft der Arkonide auf die letzten fünf Raum-Zeit-Ingenieure. Doch sind sie bereit, den Menschen zu helfen? Während das Tiefenland zu zerbrechen scheint, geraten Atlan und Jen Salik zudem in die Gewalt der Gegner … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Los gehts mit dem Astralfischer Giffi. Der landet nach einem Transmittersprung im Land Ni … obs da wohl auch die Ritter gibt, die „Ni“ sagen? Nicht wirklich, auch wenn Atlans Trupp aus welchen besteht, aber Graue Lords könnte es da geben. Und so erleben wir seinen Aufenthalt als ziemlich hektisch.

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Perry Rhodan – Die Para-Bank (Silber Edition 67)

Die Handlung:

Als Perry Rhodan sich mit der MARCO POLO dem Trümmersystem der Paramags nähert, wird er mit einer furchtbaren Waffe empfangen, den Antimateriefeldern der Magnetläufer. Um den Altmutanten im von Asporc gestarteten Riesenmeteoriten zu helfen, muß er seine Mutanten und die oxtornischen Überlebensspezialisten schicken, die auch prompt in eine gefährliche Situation nach der anderen geraten. Unterdessen bewahrheitet sich die Befürchtung, die Paramags könnten das Solsystem angreifen, weil sie dort starke PEW-Vorkommen vermuten. Terranische Raumschiffe werden von Antimateriefeldern vernichtet, es scheint keine Rettung zu geben. Diese kann nur Perry Rhodan bringen, der sich an der Quelle der Gefahr aufhält. Dabei läuft ihm die Zeit bis zur Wahl des neuen Großadministrators davon … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Tja, und somit wären wir auch nach nur wenigen Lesungen schon wieder am Ende des Zyklus der ALTMUTANTEN angekommen. Müssen wir uns nun wieder von ihnen trennen, nachdem sie so unerwartet wieder aufgetaucht waren? Zerstört dieses dicke Meteoritenraumschiff die Erde oder gar unser ganzes SOL-System, wenn es nicht findet, worauf es programmiert war? Und … kann man sich auf die Para-Bank setzen oder bei ihr ein Konto eröffnen? All das werden wir hoffentlich in den nächsten Hörstunden erfahren.

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Perry Rhodan – Der Auserwählte (Silber Edition 116)

Die Handlung:

In der Milchstraße sind alle Welten von zerstörerischen Weltraumbeben bedroht – der Schlüssel zur Lösung der Gefahr liegt in der fernen Galaxis Erranternohre. Dort ringen Perry Rhodan und die Besatzungsmitglieder der BASIS um die Zukunft ihrer Heimat. Erranternohre ist ein kosmisches Wunder, denn nur in dieser Sterneninsel existieren sowohl eine Materiensenke als auch eine Materienquelle. Seit urdenklichen Zeiten spielen sich hier Geschehnisse von ungeheurer Tragweite ab, und nur hier scheint es einen direkten Zugang zu den Kosmokraten zu geben. Wollen die Terraner ihre Heimat vor der Vernichtung bewahren, muss ein Auserwählter auf „die andere Seite der Materiequellen“ gehen. Die Kosmokraten akzeptieren aber nur einen einzigen – und so kommt es zum Duell zwischen Atlan und Perry Rhodan … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wer hier der Auserwählte sein würde, da hatte ich schon eine Idee … eigentlich konnte das ja nur der neue Ritter der Tiefe Jen Salik sein, oder? Hatte ich mir zumindest vor dem Hören so gedacht …

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Perry Rhodan – Kampf der Paramags (Silber Edition 66)

Die Handlung:

Die acht ins Leben zurückgekehrten „“Altmutanten““ sehen nur eine Möglichkeit zu ihrer Rettung: die Landung auf Asporc beim PEW-Meteoriten. Dort erleben sie als Kollektivmutant fast einen Weltuntergang mit. Der Riesenmeteorit startet aus der Erdkruste von Asporc ins All und läßt millionenfachen Tod und Verwüstung zurück. Perry Rhodan läßt das riesige Gebilde verfolgen, in dem die Mutanten eine phantastische Welt für sich entdecken und halbwegs zu beherrschen lernen. Der Kurs des Meteoriten führt ins Zentrum der Galaxis, ins Trümmersystem der Paramags. Als Gucky und Icho Tolot dort weit in die Vergangenheit geschleudert werden, erleben sie das Ende der Welt mit – und entdecken die fürchterliche Gefahr, die dem Solsystem und der Erde droht. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nachdem wir in der letzten Silberlesung die Altmutanten wiedergefunden haben, scheints jetzt in den Kampf zu gehen. Wer oder was sind denn aber diese Paramags? Vielleicht sitzen die ja in dem riesigen Raumschiff, das wir lange für einen Meteoriten gehandelt haben, der auf Asporc eingeschlagen war? Tja, denkste … der startet auf einmal und wir nehmen natürlich die Verfolgung auf, was wir immer tun, wenn irgendwo irgendwas startet oder auftaucht. Und schon sind wir in dem von ES am Ende der letzten Lesung prophezeiten Abenteuer.

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Perry Rhodan – Sternenfieber (Silber Edition 151)

Die Handlung:

Das Jahr 427 Neuer Galaktischer Zeitrechnung: Ohne es zu wollen, ist die Menschheit in einen Konflikt hineingezogen worden, der sich über Raum und Zeit erstreckt. Mächtige Wesenheiten, die man als Kosmokraten und Chaotarchen bezeichnet, ringen in weiten Teilen des Universums um Macht und Einfluss.
Perry Rhodan und seine Gefährten können diesen kosmischen Wesen kaum etwas entgegenstellen. Immerhin gelingt es ihnen, die Kontrolle über die Endlose Armada zu gewinnen, einen gigantischen Heerwurm aus Millionen und Abermillionen Raumschiffen. Die Armada soll durch die Milchstraße ziehen und dabei die sogenannten Chronofossilien aktivieren – dabei wird sie ständig von den Mächten des Chaos angegriffen.
In einem ganz anderen Bereich des Kosmos muss Atlan, der beste Freund Perry Rhodans, zur selben Zeit einen gefährlichen Auftrag erfüllen: Im geheimnisvollen Tiefenland soll er eine uralte Gefahr beseitigen, die aufs engste mit dem Schicksal der Milchstraße verbunden ist. Scheitert Atlan, droht der Menschheit und ihren Verbündeten der baldige Untergang … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

„Interessant“ gehts los. Mir fiel kein besseres Wort ein, weils irgendwie seltsam, aber eben doch unterhaltsam und interessant ist, wovon uns erzählt wird. Bully wird entführt … cool, endlich mal nicht Perry Rhodan selbst. Der andere Handlungsfaden zeigt aber mal wieder, dass sich die Autoren manchmal wirklich austoben dürfen. Ein Terraner und eine Siganesin helfen einer Pflanze … einer intelligenten natürlich, sonst wüsste man ja nicht, wie man ihr helfen sollte. So spektakulär interessant scheint dieser Charakter aber nicht gewesen zu sein, Comanzatara, wie sie heißt, taucht nur in fünf Heftromanen der Perry-Rhodan-Serie auf.

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