John Norman – Slave Girl of Gor (Gor 11)

Die junge Amerikanerin Judy Thornton wird nach Gor verschleppt, wo unbekannte Männer sie zur Sklavin machen. Skrupellos setzt ihr Herr Clitus Vitellius sie für seine Ränkespiele ein, denn er soll im Auftrag der mächtigen Stadt Ar – ein Gegenstück zum antiken Rom – die Salerianische Konföderation schwächen. Die schlaue Judy findet heraus, dass ihre Entführung kein Zufall war und sie vielmehr als hilflose Schachfigur in einem viel größeren Intrigenspiel dient. Will sie jedoch überleben, muss sie auf die Hilfe desjenigen Mannes vertrauen, den sie am meisten hasst: Clitus Vitellius….

Handlung

Judy Thornton, Englisch-Dozentin aus den USA, findet sich nackt und angekettet auf einer Wiese wieder. Ein Mann hat sie mit Chloroform betäubt, und irgendwie hat man sie hierher transportiert, wo auch immer dies sein mag. Die Luft ist erstaunlich rein und belebend, und mit der Schwerkraft stimmt etwas nicht. Da bemerkt Judy um ihren Hals einen schweren Reif aus Stahl, den sie nicht öffnen kann und der mit einer Kette an einem Felsen verankert ist. Sie ist gefangen, mitten im Nirgendwo.

Da tauchen zwei Männer auf, doch sie versteht ihre Sprache nicht, als sie Judy nach etwas fragen. Als sie nicht kapiert, schlagen sie sie heftig, öffnen aber ihren Stahlkragen. Als einer der beiden schließlich Anstalten macht, ihr die Kehle durchzuschneiden, hören sie auf einmal einen Gesang. Es ist ein Wandersmann, wie es scheint, doch er ist schwer bewaffnet, mit Speer, Schild und Schwert. Und er zeigt auf Judy: „Kajira canjellne“, sagen er und die Männer. Er will um das Mädchen kämpfen. Wie sich zeigt, ist er ein überragender Kämpfer, der die beiden finsteren Typen in weniger als einer Viertelstunde besiegt hat.

Einen derartigen Mann hat Judy, die ängstliche Männer zu Dutzenden auf ihrer Welt abgewiesen hat, noch nie gesehen. Was für ein wunderbares, großartiges Wesen! Er durchschneidet ihre Fesseln und marschiert anschließend einfach von dannen. Judy ist verblüfft. Sie weiß, dass sie in dieser unbekannten Gegend dringend einen Beschützer braucht, und läuft ihm nach. Er sie seine Waffen und Sachen tragen. Als ein sechsbeiniges Raubtier, das er Sleen nennt, sie umschleicht, wehrt er es ab, und sie ist ihm dankbar.

Das Soldatenlager

Er führt sie in sein Lager, unter einer steilen Felswand und hinter einem Dornenverhau, der gegen Raubtiere schützt. Es sind Soldaten, die diszipliniert und ordentlich aussehen, keine verlotterten Räuber. Und sie haben eine Sklavin, Eta, die sich um ihre sexuellen Bedürfnisse kümmert. Als sich Judy etwas Besseres dünkt, wird sie von ihrem Herrn mit einem Brandzeichen versehen, das sie als Sklavin kennzeichnet. Sie verliebt sich in ihren Herrn, als er ihr die Jungfräulichkeit nimmt (sie ist schon 22). Doch eine richtige Sklavin wird sie erst, als er sie seinen Soldaten vorwirft und jeder sich mit ihren vergnügen darf. Judy ist todunglücklich, hat aber eine wichtige Lektion gelernt, als sie ihren ersten Orgasmus erlebte. Als sie fliehen will, hält ihr Herr sie nicht auf, doch wohin soll sie gehen? Sie ist rechtlos und vogelfrei, so dass jeder Bürger sie ungestraft töten kann. Sie unterwirft sich ihm und strengt sich an, eine bessere Sklavin zu sein.

Die Soldaten schmieden Angriffspläne, und Judy alias Dina, die Sklavenblume, ist ein zentraler Bestandteil ihres Plans. Ziel des Angriffs ist die hochnäsige Lady Sabina, eine freie Frau, die einen höherstehenden Festungskommandanten heiraten soll, um eine Allianz der Salerianschen Konföderation mit ihm zu besiegeln. Dazu wird es nicht kommen. Während Sabinas Wächter nämlich Dina nacheilen, die als freie Frau verkleidet ist, wird Sabina geraubt und entführt. Als die Wächter die Entführer verfolgen, ereilt die Sklavinnen Sabinas das gleiche Schicksal.

In Tabukfurt

Gerade als sich Dina völlig in Clitus Vitellius, ihren Herrn und den Anführer der kleinen Soldatenbande, verknallt hat, verschenkt er sie einfach an einen Dorfvorsteher und Sleenzüchter in Tabukfurt. Wegen der Sleens gibt es für Dina auch hier kein Entkommen. Doch auch im Dorf von Thurnus sorgt Dina bald für Aufruhr, als sie die Eifersucht von Thurnus’ Gattin Melina erregt. Ob Melina mit den rebellischen Jugendlichen unter einer Decke steckt, ist nicht ganz klar, aber es ist wohl kein Zufall, dass sie zur gleichen Zeit wie deren Herausforderung ein Pülverchen Gift kauft, das ein Hausierer mit sich führt. Nach dem actionreichen Entscheidungskampf muss der Rebellenführer Bran Loort das Dorf verlassen, wird Melina auf den rechtlosen Sklavenstatus reduziert und Dina an den Hausierer verkauft.

Rask aus Treve

Doch Tup Löffelhändler verscherbelt sie an eine Garnison der Stadt Turia. Leider währt ihr Aufenthalt hier nur einen Monat, denn die Festung wird von den Tarnkriegern des Söldnerhauptmanns Rask aus Treve im Sturm erobert und sämtliche Mädchen als Beute abtransportiert, um verkauft zu werden. Jetzt sind auch Dinas Ohrläppchen zerstochen, was auf Gor als Erniedrigung gilt. Sie gelangt durch mehrere Hände in eine Paga-Taverne, wo ihren beiden ersten Häscher sie wiederfinden und vom Fleck weg kaufen. Sie bringen sie zu einer edlen Dame, in der Judy zu ihrem Erstaunen eine alte Bekannte wiedererkennt: Elicia Nevins, ihre Rivalin am College und der Uni! Doch Elicia denkt gar nicht daran, Judy zur Freiheit zu verhelfen – ganz im Gegenteil: Sie lässt sie zu einem Mann in Cos bringen, der wie sie zu einem Netzwerk von Verschwörern gehört.

Auf Cos

Über mehrere Umwege transportieren die beiden Agenten Judy / Dina in das Inselkönigreich Cos, wo sie in der Taverne Chatka & Curla kellnern und Gäste „verwöhnen“ muss. Bis ein weiterer Agent sie entführt und zu einem fetten, aber mächtigen Mann namens Belisarius bringt. Dieser befragt sie unter Drohung des Todes nach der Botschaft, von der sie keine Ahnung hat. Aber eine Droge hilft ihrem Gedächtnis, sich zu erinnern. Es ist genau wie in dem Traum, den sie immer wieder erlebt und in dem solche billigen Holzperlen vorkamen. Sie befand sich in einem Gemach, und Herren befahlen ihr, diese Sklavenperlen auf eine Schnur aufzufädeln. Unter der Suggestion dieses Belisarius beginnt Judy, die Perlen aufzufädeln, als befände sie sich in Trance.

Sie erwacht wieder im Chatka und Curla. Hier beginnt sich der Kreis ihres Lebens zu schließen. Eines Tages versucht sie im Hafen Gäste für ihr Lokal zu werben, da erblickt sie ihn: Clitus Vitellius! Er ist verkleidet, ohne Zweifel in einem geheimen Auftrag Ars, dem er dient. Doch Ar ist der Feind von Cos. Endlich sieht sie die Chance, sich an seinem Verrat zu rächen, als er sie verschenkte. Clitus Vitellius wird im Chatka & Curla auf ihren Alarm hin gepackt und verhaftet. Ihn erwartet das Schicksal jedes Spions. Doch warum kann sich Dina nicht über den baldigen Tod ihres Herrn freuen? Sie taugt zu nichts mehr und wird verkauft.

Seeschlacht

Doch ihr Schicksal ändert sich erneut grundlegend, als der Schiffskonvoi, der sie zum Kontinent bringen soll, von Piraten aus Port Kar angegriffen wird: Es ist der gefürchtete Bosk! Nicht lange, und Dinas Schiff wird versenkt. Hier findet sie Clitus Vitellius auf einem Floß, das von Haien umkreist wird. Sie ruft „Ich liebe dich Herr!“, doch wie kann er ihr nach ihrem Verrat glauben? Beide werden von Bosk gerettet, der ein ganz spezielles Interesse an dieser Geheimnisträgerin aus Cos an den Tag legt. Und er ist imstande, die Botschaft, die sie trägt, zu entschlüsseln: „Halbohr kommt“. Es geht um die Kurii, Ungeheuer von den Sternen, die sich Gor und Erde untertan machen wollen. Offenbar steht die Invasion dieses Kur-Generals namens Halbohr kurz bevor. Oder sie hat bereits begonnen…

Mein Eindruck

Mehrmals hatte ich den Eindruck, die Story um das militärische Geheimnis, das Judy Thornton mit sich herumträgt und dessentwillen sie nach Gor gebracht wurde, sei nur ein Vorwand für die eigentliche Geschichte. Und diese ist im Grunde die gleiche, die der Autor schon in „Sklavin auf Gor“ (Captive of Gor) erzählte und in Band 19 und Band 22 nochmals erzählen wird.

Eine junge Amerikanerin, die keinerlei Bindungen hat (eine der Vorbedingungen für ihre Entführung), wird nach Gor entführt, um einen bestimmten Zweck, der ihr natürlich verborgen bleibt, zu erfüllen. Diese Agenten-Story bleibt vorerst im Hintergrund, doch der Kreis schließt sich im letzten Drittel. Vorerst lernt sie einen mächtigen Mann kennen, diesmal ist es der Krieger Clitus Vitellius. Er enthüllt ihr eine schreckliche Wahrheit über sie selbst: Dass sie als Frau nur sexuelle Erfüllung erreichen kann, wenn sie sich einem dominanten Mann wie ihm vorbehaltlos hingibt.

Freiheitsgedanken

Allerdings bedeutet dies auch, auf den Status eines weiblichen, rechtlosen Tieres reduziert zu werden, wie ihr die Sklavin Eta klarmacht. Und als Sklavin ist sie lediglich Besitz, und Clitus darf über seinen Besitz beliebig verfügen. So dient Judy schon bald als Hure für die ganze Soldatentruppe des Kriegers. Sie wird von Clitus mit „Sklavenwein“ unfruchtbar gemacht, was ungefähr unserer Antibabypille entspricht.

Natürlich denkt Judy stets an Flucht, um der, wie sie findet, widernatürlichen Demütigung als Sklavin zu entgehen. Man darf dies keinesfalls übersehen: Selbst dann noch, als sie Elicia Nevins, ihre ehemalige Kommilitonin, wiedersieht, erwartet Judy, freigelassen zu werden. Das ist das Wichtigste, was sie anstrebt. Ihr Sklaventum erträgt sie lediglich. Am liebsten würde sie Clitus’ Gefährtin werden, seine gleichberechtigte, freie Partnerin.

Schwache Männer?

Ihre emotionale (und körperliche?) Anhängigkeit von Clitus wächst, bis sie sich für einen Überfall auf einen Brautzug einspannen lässt. Judy ist völlig niedergeschmettert, als Clitus seine Lieblingssklavin, der er durchaus Gefühle entgegenbringt, einfach an einen alten Freund verschenkt, an Thurnus. Diese Gefühle sind ausschlaggebend, dass nicht Eta, sondern Dina / Judy verschenkt wird: Er glaubt, diese Gefühle würden ihn schwächen.

Und er wiederholt dies nochmals, als er sie sicher in seinen Händen hat, im letzten Viertel des Buches. Dann verkauft er sie tatsächlich, um sie loszuwerden. Dies fand ich sehr interessant: Der Goreaner (stellvertretend für alle Männer?) wird verletzlich durch die Liebe, die er für Dina empfindet. Das ist nicht unbedingt etwas Neues. Neu ist lediglich seine Reaktion darauf. Er stellt sie zum Verkauf – nur um sie dann in einem überraschenden Coup im Auktionshaus für sich zu erwerben.

Der Wert einer Frau

Zu den Stereotypen von Normans Romanen über Sklavinnen gehört auch, dass ihr Geldwert ständig wächst, je länger sie Sklavin sind. Sie „lernen ihr Sklaventum“, wird dieser lange Prozess beschrieben: Sie werden schön, lernen sich wie verführerische Konkubinen zu bewegen, dem Herrn jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, tanzen, musizieren, singen usw. Mit jeder Fertigkeit steigt ihr Marktwert. Doch wie hoch könnte der Preis sein, den Clitus für seine Lieblingssklavin zu zahlen bereit ist? Ein paar Silber-Tarn womöglich? Vielleicht gar ein Gold-Tarn? Der Leser wird überrascht sein. Einer der Reize der goreanischen Kultur liegt in ihrer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Sklaven sind Waren, und Waren haben, ebenso wie heute auf der Erde, immer und überall einen Preis.

Wo sind die Diskussionen?

Für den zivilisierten Leser der Erde mag es wohl abstoßend sein, dass sich eine Frau wie Judy brandmarken und einen Sklavenkragen umlegen lassen muss. Dass sie dann auch noch Spaß an ihrem Sklaventum haben soll, erscheint ziemlich unverständlich. Um dem entgegenzuwirken, hat der Autor in alle seine Sklavinnenromane (7, 11, 19, 22 und 26ff), aber auch in etliche seiner Tarl-Cabot-Romane (z. B. 17 und 18) entsprechende Diskussionen eingefügt, um die biologische und psychologische Notwendigkeit, dass sich die Frau dem dominanten Mann unterwirft, um sexuelle Erfüllung zu erreichen, zu begründen.

Alle diese Diskussionen wurden in den deutschen Übersetzungen des Heyne-Verlags radikal gekürzt, wenn nicht sogar komplett gestrichen. Das ist ziemlich entstellend und widerspricht der Absicht des Autors. Der Basilisk-Verlag legt – nach über vierzig Jahren! – deutsche Komplettübersetzungen vor.

Bosk alias Tarl

Innerhalb der Gor-Reihe ist es sehr interessant, dass diesmal wieder Bosk aus Port Kar auftritt. Bosk war vor Band 6, „Raiders of Gor / Piratenstadt von Gor“, einfach nur Tarl Cabot, ein ziemlich stolzer Krieger aus Ko-ro-ba und ein Agent der Priesterkönige. Davor war er ein Mann von der Erde namens Tarl Cabot, der seinem Vater nach Gor folgte (Band 1). Die interessante Position des vorliegenden elften Bandes besteht nun darin, eine Brücke zwischen Band 6 („Piratenstadt“) und Band 12 („Bestien“) zu bauen, indem die Ankunft des Kur-Generals „Halbohr“ Zarendargar angekündigt wird. Als wäre dies noch nicht genug, lädt Zarendargar seinen Feind Tarl am Anfang von Band 12 ans „Ende der Welt“ ein: in die Arktis. Damit beginnt eines der besten Abenteuer der Serie. Von Judy Thornton hören wir allerdings nie wieder etwas. Sie dürfte an der Seite ihres Herrn Clitus glücklich geworden sein.

Unterm Strich

Band 11 ist einer der umfangreichsten unter den ersten 25 Bänden des Zyklus‘. Allerdings nicht unbedingt der spannendste. Der Kenner ahnt schon von vornherein, dass sich der Kreis des Schicksals, der Judy Thornton und Clitus Vitellius (sowie diverse Nebenfiguren) einschließt, sich am Ende schließen wird. Und jeder, der schon mal einen Gor-Roman (mit Ausnahme der Jason-Marshall-Trilogie) in der Hand gehalten hat, wird erwarten, dass Judy in den Armen ihres Herrn ihr Lebensglück finden wird.

Action

Doch wo bleibt denn da die Action, fragt sich der Fantasyfreund. Allerdings geht’s gleich auf Gor mit einem guten Zweikampf los, und eine Seeschlacht findet ebenfalls statt. Diverse Machenschaften, die wir schon aus James-Bond-Filmen kennen, wie etwa Betäubung, Entführung, Ablenkungsmanöver und dergleichen Scherze mehr, unterhalten uns. Zwei der Höhepunkte sind sicherlich der Zweikampf der Bauern (Thurnus und Bran Loort) sowie die Erstürmung der turianischen Festung durch Rask von Treve.

Planeten-Abenteuer

All diese Zutaten machen Band elf zu einem planetaren Abenteuer, wie es Jack Vance im Dutzend billiger produzierte. Und nur durch die Grundkonstruktion, dass Gor eine Art „Gegenerde“ sei und von einer Alienrasse umkämpft werde, macht die Story zu einem ziemlich nostalgisch angehauchten Science-Fiction-Abenteuer, das an die Barsoom-Romane von Edgar Rice Burroughs gemahnt.

So wie die Sexualmoral ist auch die literarische Basis des Gor-Zyklus eher dem frühen 20. als dem 21. Jahrhundert verpflichtet. Interessante SF-Ideen wird man daher hier vergeblich suchen. Und falls jemand einen Grund sucht, um Judy Collins zu bedauern, sollte man sich fragen, wie viel man selbst zu zahlen bereit wäre, um ihre Langlebigkeitsbehandlung mit dem Stabilitätsserum zu erhalten, das die goreanischen Ärzte ihr kostenlos verabreichen – und die Pille muss sie auch nicht nehmen…

Der Gor-Zyklus

1: Gor – die Gegenerde (Tarnsman of Gor)
2: Der Geächtete von Gor (Outlaw of Gor)
3: Die Priesterkönige von Gor (Priestkings of Gor)
4: Nomads of Gor / Die Nomaden von Gor
5: Die Meuchelmörder von Gor (Assasins of Gor)
6: Raiders of Gor / Die Piratenstadt von Gor
7: Captive of Gor / Die Sklavin von Gor
8: Hunters of Gor / Die Jäger von Gor
9: Marauders of Gor / Die Marodeure von Gor
10: Tribesmen of Girl / Die Stammeskrieger von Gor
11: Slave Girl of Girl / In Sklavenketten auf Gor
12: Beasts of Gor / Bestien von Gor
13: Explorers of Gor / Die Erforscher von Gor
14: Fighting Slave of Gor / Kampfsklave auf Gor (Jason Marshall #1)
15: Rogue of Gor / Der Schurke von Gor (Jason Marshall #2)
16: Guardsman of Gor / Der Leibwächter von Gor (Jason Marshall #3)
17: Savages of Gor / Die Wilden von Gor
18: Bloodbrothers of Gor / Die Blutsbrüder von Gor
19: Kajira of Gor / Kajira von Gor
20: Players of Gor / Die Spieler von Gor
21: Mercenaries of Gor / Die Söldner von Gor
22: Dancer of Gor / Die Tänzerin
23: Renegades of Gor / Die Verräter von Gor
24: Vagabonds of Gor / Die Vagabunden von Gor
25: Magicians of Gor / Die Zauberer von Gor
26: Witness of Gor
27: Prize of Gor
28: Kur of Gor
29: Swordsmen of Gor
30: Mariners of Gor
31: Conspirators of Gor
32: Smugglers of Gor
33: Rebels of Gor
34: Plunder of Gor

Taschenbuch: 564 Seiten
Sprache: Englisch

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