Schlagwort-Archive: Enid Blyton

Fünf Freunde auf der Suche nach Timmy (Folge 124)

Die Handlung:

Julian, Dick, Anne und George wollen nur kurz zum Bäcker, um Proviant für ein Picknick zu kaufen. Doch als sie wieder heraus kommen, ist Timmy weg. Eine fieberhafte Suche beginnt. Schließlich finden sie Timmy bei einem Hundetrainer, doch niemand will ihnen glauben, dass es ihr Hund ist. Mit größter Hartnäckigkeit bleiben sie an der Sache dran und kommen so einem düsteren Geheimnis auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Timmy is‘ weg? Oha, da können wir ja uns ja schon vorstellen, wie George diese Folge lang drauf sein wird! Besonders wenn ihr jemand erklären will, dass ihr Timmy gar nicht ihr Timmy ist. Vor allem … wie soll das denn klappen? Hört Timmy plötzlich nicht mehr auf sie, sondern nur noch auf diesen Hundetrainer vom Klappentext?

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Fünf Freunde und der Zug im Dunkeln (Folge 123)

Die Handlung:

Julian wurde von einem Mitschüler nach Frankreich eingeladen und nimmt seine besten Freunde natürlich mit auf die Reise. Die fünf steigen in einen Zug, der durch einen Tunnel unterm Meer nach Frankreich fährt. Schon nach wenigen Minuten bleiben sie stehen und das Licht geht aus. Eine ganz normale Panne? Warum ist plötzlich ein Fahrgast verschwunden? Die besorgten Freunde beginnen nach ihm zu suchen und stoßen dabei auf höchst merkwürdige Funde. Obwohl es im Zug stockfinster ist, geraten sie auf eine ganz heiße Spur. (Korrigierte Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zugabenteuer-Zeit bei EUROPA. Die Freunde legen vor und die Jungs der DREI ??? ziehen nächste Woche nach. In beiden Abenteuern verschwindet ein Reisender … hat da jemand vom anderen abgeschrieben oder kamen nur beide auf die gleiche Idee? Immerhin macht die Autorin dieser Folge auch noch das Licht aus … das bleibt nächste Woche an. Wie gut, dass wir hier ein Hörspiel haben, da muss man nicht gucken, nur gut zuhören …

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Fünf Freunde und der Großalarm in Kirrin (Folge 122)

Die Handlung:

Ein zufälliger Fund der Fünf Freunde bewirkt, dass zwei Archäologen nach Kirrin kommen und hier nach antiken Schätzen suchen. Begeistert helfen die Freunde bei der Ausgrabung, bis sie eine höchst gefährliche Entdeckung machen, die das kleine Fischerdorf in Alarmzustand versetzt. Als wäre das nicht Aufregung genug, machen die Fünf Freunde eine seltsame Beobachtung und stoßen auf weitere Ungereimtheiten. Während ganz Kirrin den Atem anhält, kommen sie einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Endlich wieder Ferien, wurde aber auch Zeit. Bevor hier aber vor lauter Spaß und Entspannung der Großalarm ausgelöst wird, erfahren wir noch schnell, was ein Fundament ist und wofür man so ein Ding braucht. Verflucht ist das Teil offenbar auch … ist ja gruselig.

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Fünf Freunde und die verlassene Jagdhütte (Folge 121)

Die Handlung:

In einem abgelegenen Wald hat George geheimnisvolle Zeichen entdeckt. Schon am ersten Ferientag ziehen die Fünf Freunde los, um deren Bedeutung zu erkunden. Als sie am Abend in ein Gewitter geraten, schlüpfen sie gerade noch rechtzeitig in einer alten Jagdhütte unter. Und dort machen sie eine Entdeckung, die ihnen ganz neue Rätsel aufgibt. Doch die erste Frage lautet: Wie finden sie mitten in der Nacht aus diesem Wald heraus? Aber auch diesmal bringen die Fünf Freunde wieder einmal auf ihre ganz eigene Weise Licht ins Dunkel. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Fünf Freunde und die doppelte Erfindung (Folge 120)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde begleiten Onkel Quentin nach Newport. Dort besucht er das Patentamt,
um seine bahnbrechende Erfindung anzumelden. Kurz darauf ist er spurlos verschwunden. In höchster Sorge machen sich die Freunde auf die Suche. Als sie ihn schließlich finden, geht das Rätseln erst richtig los. Wer wollte Onkel Quentin verschwinden lassen? Und warum? Mit Tapferkeit und Spürsinn kommen sie einer ausgemachten Gaunerei auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eine doppelte Erfindung? Hat jemand etwas Tolles zeitgleich mit jemand anderem erfunden, war aber nur schneller als Onkel Quentin beim Patentamt, um seine Erfindung eintragen zu lassen? Kommt ja schon mal so was … die Welt ist groß und schlaue Köpfe gibts nicht nur auf Kirrin Island. Aber, muss man dafür gleich die Mitbewerber entführen lassen? Oder steckt vielleicht noch etwas ganz anderes dahinter? Wie gut, dass wir (zum 120. Mal) Ferien haben und den ganzen Tag lang ermitteln können, yay!

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Fünf Freunde und das versunkene Schiff (Folge 119)

Die Handlung:

In Bogna Bay soll es Bernstein geben! Die Fünf Freunde machen sich gleich auf die Suche nach dem „Gold der Meere“. Doch was sie auf dem Kiesstrand finden, könnte eher zu einem versunkenen Schiff gehören. Als sie der Sache auf den Grund gehen wollen, geraten sie in Streit. Und dann sind plötzlich zwei von ihnen wie vom Erdboden verschluckt. In ihrem neuen Abenteuer stellen Julian, Dick, Anne und George ihre tiefe Freundschaft unter Beweis und lösen gemeinsam mit Spürnase Timmy ein fast vergessenes Rätsel. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wie? Die Fünf Freunde streiten sich? Das machen sie doch sonst nicht oder zumindest so selten, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft sie sich in den vergangenen 118 Abenteuern überhaupt mal wirklich gestritten hätten.

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Fünf Freunde und der falsche Patient (Folge 118)

Die Handlung:

Im ruhigen Fischerdörfchen Kirrin ist einiges los. Nicht nur, dass George eine Katze aus einem Baum retten muss und dabei bestohlen wird. Immer mehr Leute scheinen Opfer von Taschendieben zu werden. Nicht einmal Onkel Quentin ist davor sicher. Und dann werden die Fünf Freunde auch noch Zeuge einer äußerst merkwürdigen Flucht. Mit Neugier und Beharrlichkeit gehen sie der Sache auf den Grund und entwickeln einen raffinierten Plan. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wenn ich mir den Klappentext so anschaue, dann frage ich mich, wieso gerade Onkel Quentin nicht bestohlen werden sollte. Ist er immer so extra vorsichtig oder reichts aus, dass er meist grummelig drauf ist und selbst Taschendiebe einen weiten Bogen um ihn machen? Wieso sollte es in Kirren keine Diebe geben? Und warum haben die restlichen Freunde nicht auf Georges Rucksack aufgepasst, während sie am Klettern war … und so viele Erwachsene auf ihre eigenen Sachen auch nicht?

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Fünf Freunde und der Wolf in den Highlands (Folge 117)

Die Handlung:

Mit einer alten Schatzkarte im Gepäck reisen die Fünf Freunde nach Inverness, um dort die Sommerferien auf der Schaffarm von Onkel Quentins Cousin Edward zu verbringen. Sie können es kaum erwarten, sich auf die Suche nach einer geheimen Höhle zu machen, wo vor vielen Jahren ein echter Piratensäbel versteckt worden sein soll. Doch ein neugeborenes Lämmchen, ein zahmer Wolf und ein ziemnlich hinterlistiger Plan sorgen dafür, dass ihr Ausflug in die schottischen Highlands zu einem so aufregenden Abenteuer wird, dass sie den Piratensäbel um ein Haar vergessen hätten. Zum Glück nur um ein Haar, denn man weiß nie, wozu ein echter Piratensäbel zu gebrauchen sein kann! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Irgendwie klingt der Klappentext danach, als würden wir hier mehrere Geschichten zum Preis für eine bekommen. „Anne und der böse Wolf“ und „Indiana Dick und der Säbel des Piraten“ … und wer weiß, was noch so alles kommt.

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Fünf Freunde und der chinesische Pflanzenzauber (Folge 116)

Die Handlung:

Eine seltsame Pflanzenkrankheit scheint im Garten des Felsenhauses ausgebrochen zu sein. Und das ausgerechnet jetzt, wo Anne den Preis für den schönsten Kürbis gewinnen will. Dank der guten Tipps vom neuen Nachbarn Mr. Wang erholen sich die Pflanzen schnell. Doch kurz darauf gerät Timmy in Lebensgefahr. Zum Glück kann Onkel Quentin in seinem Labor die Ursache herausfinden. Giftige Chemikalien! Wie sind die in den Garten gekommen? Beunruhigt nehmen die Fünf Freunde die Spurensuche auf, und schon bald ist höchste Eile geboten.(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Kürbisse züchten, statt Diebe jagen, Blumen pflanzen, statt Entführern nachzustellen … das wären doch mal Ferien. Langweilig wäre das für die Freunde vielleicht nicht, aber für den Hörer, der möchte doch etwas mehr Drama.

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Fünf Freunde helfen den Flutopfern (Folge 115)

Die Handlung:

In Kirrin finden die Opfer einer Flutkatastrophe Zuflucht, und natürlich ist für die Fünf Freunde klar, dass sie ihnen mit Sachspenden helfen. Da gerät versehentlich Annes neueste Bluse in die Spendenkiste. Und was zunächst als einfacher Besuch in der Notunterkunft beginnt, endet bald in einer aufregenden Spurensuche. Denn Kirrin wird von einer Einbruchserie erschüttert. Und ausgerechnet Mr. Greenfield, der Vater ihres neuen Freundes Peter, gerät unter schweren Verdacht. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Die Idee mit den Flutopfern ist leider gar nicht so weit hergeholt. In Großbritannien gabs in den vergangenen Monaten tatsächlich immer wieder Überflutungen, vor denen die Bewohner etlicher Häuser fliehen mussten. Von daher ist diese Folge aktueller als vielleicht von der Autorin beim Schreiben gedacht … oder er kennt sich aus und wusste von der Bedrohung.

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Fünf Freunde und der Skandal auf der Freilichtbühne (Folge 114)

Die Handlung:

Tante Fanny singt seit einiger Zeit in einem Opernchor. Die Fünf Freunde begleiten sie nach Cornwall, wo sie bei einer Aufführung auf einer spektakulären Freilichtbühne mitwirkt. Als wäre das nicht schon aufregend genug, kommt es bei der Generalprobe zu einem merkwürdigen Unfall. Und kurz darauf gerät die Primadonna in Lebensgefahr. Wer steckt dahinter? Und welche Rolle spielt der Schatzsucher Jeff in diesem Theaterskandal? Mit geschärften Sinnen kommen die Fünf Freunde einem ausgeklügelten Verbrechen auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eine Opernaufführung klingt nicht nur für die Jüngsten unter den Hörern nicht gerade fesselnd … selbst wenn sie auf einer Freilichtbühne stattfindet. Spektakulär zu sein, hilft da nicht so wirklich weiter. Aber so schrecklich Unfälle und Lebensgefahren auch sind, so können sie doch guten Abenteuerstoff für junge Spürnasen und guten Zündstoff für den Kopfkinokamin bieten.

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Fünf Freunde und das Feuer auf der Felseninsel (Folge 113)

Die Handlung:

Da Onkel Quentin mitten in einem Forschungsprojekt steckt und absolute Ruhe braucht, zelten die Fünf Freunde auf der Felseninsel. Mitten in der Nacht geraten ein paar Bäume in Brand, und ein Feuerlöschboot muss zum Einsatz kommen. Nun ist die Aufregung groß. Während für ganz Kirrin klar ist, dass ein Lagerfeuer der Fünf Freunde den Brand verursacht haben muss, haben diese selbst erhebliche Zweifel daran und begeben sich auf ihre eigene Spurensuche. Die Zeit drängt, denn ihre weitere Zukunft auf der Felseninsel ist in Gefahr. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Huuuuh, die Felseninsel steht in Flammen … hmm, ob da so viel passieren kann? Weil … Felsen brennen ja bekanntlich nicht wirklich. Um die Bäume ist es allerdings natürlich schade und wegen denen sollte man schon rausfinden, wer da gezündelt hat.

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Fünf Freunde und der Delfin in der Felsenbucht (Folge 112)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde entdecken in der Felsenbucht einen Delfin, dem es offenbar nicht gut geht. Hier kann nur Mr. Fisher helfen! Doch der ist spurlos verschwunden. Gemeinsam mit seinem Sohn Alf fahren sie aufs Meer, um ihn zu suchen. Dabei geraten sie mit ihrem Motorboot in ein riesiges Fischernetz, das scheinbar herrenlos durchs Wasser treibt. Und das ist erst der Anfang eines aufregenden Abenteuers, in dem die Fünf Freunde viel Mut beweisen müssen. Doch zum Glück können sie sich immer aufeinander verlassen. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Einstieg in dieses vom gemeinnützigen Verein „Pro Wildlife“ empfohlene Abenteuer fühlt sich ein wenig … unangenehm an. Nicht weil wie immer Ferien sind, nein, das kennen wir ja schon. Der Ausflug auf den Markt am Anfang … der passt zwar storytechnisch, aber die Begegnungen dort, die waren ziemlich konstruiert und selbst die Freunde fühlen sich gar nicht wohl. Aber, wer weiß … vielleicht brauchte die Autorin diese fünf Hörminuten auch, um uns Figuren vorzustellen, die später noch mal wichtig sind.

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Fünf Freunde auf dem Pfad der Küstenschmuggler (Folge 110)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde fahren zum Windsurfen an Cornwalls Küste. Kaum haben Julian und Dick die Wellen des Atlantik erobert, geraten sie in Seenot und werden in letzter Minute von einem Frachter gerettet. Auf dem Schiff scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen. Zur selben Zeit machen Anne, George und Timmy eine sehr merkwürdige Entdeckung und schon stecken alle Fünf in einem neuen, aufregenden Abenteuer. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mooooment, hatten es die fünf Freund nicht schon mal mit Schmugglern zu tun? Hatten sie … sogar mehrfach! Der geneigte Fan erinnert sich vielleicht an Folge 19, in der sie „auf Schmugglerjagd“ waren oder an Folge 26, da gings um die „Perlenschmuggler“. Und der Hardcore-Fan kann sogar die Titelmusik der TV-Serie mitsingen, die an einer Stelle auch von einem „Schmugglernest“ erzählt. Da das alles aber schon in den 1970ern stattfand, haben die Schmuggler ja vielleicht etwas Neues zu bieten, die Freunde beschäftigt und die Hörer gut unterhalt. Außerdem sind die Schmuggler von damals sicher alle in Rente … gut, dass die fünf Freunde nie altern. Und heutzutage schmuggelt man offenbar eh ganze Küsten … ich weiß … spitzen Witz.

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Fünf Freunde und die mysteriöse Botschaft (Folge 109)

Die Handlung:

Eigentlich wollten die Fünf Freunde den sonnigen Ostersonntag am Strand verbringen. Doch dann entdeckt Timmy unter einem Holunderbusch im Garten eine verletzte Taube, die ein kleines Metallröhrchen am Fuß trägt. Eine Brieftaube? Aber warum steht keine Botschaft auf dem Zettel, der in dem Röhrchen steckt? Mit detektivischem Gespür lüften die Fünf Freunde das Geheimnis der Brieftaube und geraten dabei selbst in große Gefahr. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ferien? Check! Welche? Ostern! Ach …! Damit hätten wir die Formalitäten jeder Anfangsminute jeder Fünf-Freunde-Folge geklärt und können uns aufs Wesentliche konzentrieren … aufs Anbaden … im April … aber erstmal Eier suchen im Garten und vorher bei den allerjüngsten Zuhörern noch schnell den Mythos vom Osterhasen zunichte gemacht.

Anschließend finden wir zusammen mit den Jungs, Mädels und Hund die Taube aus dem Klappentext und erfahren, wer heutzutage noch Brieftauben verwendet. Aber nur um eine entflogene Taube gehts hier gar nicht, denn es sind auch noch ein Mädchen und ein älterer Mann verschwunden. Wie das alles miteinander zusammenhängt, das erklärt sich den etwas reiferen Hörern schnell und den jüngeren spätestens dann, wenn wir Bekanntschaft mit einer extrem unsympathischen Dame macht, die sich um eben diesen älteren Herren hätte kümmern sollen.

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Fünf Freunde und die Entführung im Skigebiet (Folge 108)

Die Handlung:

Skiferien in den Schottischen Highlands! Voller Aufregung starten die Fünf Freunde mit ihrem neuen Freund Finlay zu ihrer ersten großen Abfahrt. Doch dann geht so einiges schief. Sind es nur unglückliche Zufälle oder steckt mehr dahinter? Als einer von ihnen verschwindet, machen sich die anderen auf eine abenteuerliche Suche und entlarven dabei einen ganz großen Schwindel. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Moment, Ski fahren auf der britischen Insel? Das geht? Das geht! Und wenn man einer bekannten Internet-Suchmaschine glauben darf, sogar in stolzen 21 Gebieten allein in den schottischen Highlands. Und warum gabs und gibts dann nur einen einzigen britischen Skispringer? Ein Fall, deren Aufklärung sich die Jungs und Mädchen nebst Hund aber diesmal nicht widmen. Vielmehr sind natürlich mal wieder Ferien … aber Achtung, diesmal sinds nicht die Sommerferien … und da wollen sich die Kids erholen. Das aber wäre den Hörern zu langweilig, also muss na klar etwas passieren, was nichts mit Schnee allein zu tun hat. In der Kälte war vielleicht auch der Sprecher der Serie, denn es klingt so, als wär er erkältet. Gute Besserung an dieser Stelle!

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Fünf Freunde und die Nacht im Safari-Park (Folge 107)

Die Handlung:

Eigentlich wollten die Fünf Freunde zusammen mit Tante Fanny nur eine Verwandte in Moregate besuchen. Kaum sind sie angekommen, entdeckt George einen Zirkus und wird Zeugin eines seltsamen Elefantentransportes. Die Spur führt zu einem Naturschutzpark, in dem afrikanische Wildtiere leben. Dort scheint sich die Sache aufzuklären und die Fünf Freunde werden sogar eingeladen, an einer Safari teilzunehmen. Doch schon bald wird klar: Im Gehege der Elefanten geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Eine aufregende Spurensuche beginnt. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wie es der Klappentext schon andeutet, hat diese Folge entfernt mit dem Thema „Zirkus“ zu tun. Da wir in der Vergangenheit zwar schon mehrfach Vorstellungen besucht haben … zum Beispiel die des Zauberers Wu (Folge 5) oder beim „Zigeunermädchen“ (Folge 8) oder die der „Strandräuber“ (Folge 7) wurde es nach gut 100 Folgen Pause offenbar mal wieder Zeit für die Manege.

Ganz so direkt und einfach gehts aber zum Glück nicht zu, denn eigentlich gehts ja auch nicht um den Zirkus, sondern eher um den Safari-Park, der in Radeldistanz entfernt zu finden ist.

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Fünf Freunde und das geheimnisvolle Polarschiff (Folge 106)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde begleiten Onkel Quentin in die schottische Hafenstadt Dundee, wo ein rätselhaftes, altes Polarschiff ihre Neugier weckt. Wieso kursiert das Gerücht über einen verborgenen Schatz? Und warum ist vor über hundert Jahren das Schiffstagebuch eines berühmten Forschers verschwunden? Während sie diesen Fragen auf den Grund gehen, geraten sie plötzlich selbst in Gefahr, und in ein aufregendes Abenteuer. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal nimmt uns Onkel Quentin zusammen mit Tante Fanny und den Fünf Freunden mit nach Dundee, wo laut Dick (und wikipedia auch) die Marmelade erfunden wurde. Süß und klebrig wird das Abenteuer, das es dort zu erleben gibt, aber nicht. Stattdessen lernen wir nach Ankunft in dem überschaubaren Ort, dass es hier Männer mit Röcken gibt, die Kilts heißen und immer kariert sind … die Röcke … Ok, dass sie das nicht wussten … na ja … eher unwahrscheinlich. Aber dass die Kinder noch nie einen Dudelsack gesehen haben wollen, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Denen kann man auch als Kind in UK kaum ausweichen.

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Fünf Freunde und das magische Spinnennetz (Folge 105)

Die Handlung:

Weil Onkel Quentin ein spannendes Forschungsprojekt verfolgt, verwandelt er das ganze Felsenhaus in ein Labor. Kaum sind die Fünf Freunde dort angekommen, geraten sie unter Verdacht. Ein Versuchsobjekt wurde schwer beschädigt, und sie müssen in Mrs. Whittakers Pension Quartier beziehen. In nächtlichen Ermittlungen verfolgen sie die Spur der wahren Täter und entdecken ein gefährliches Geheimnis, das sie gerade noch rechtzeitig aufklären können. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Auch wenn im Klappentext nichts davon zu lesen ist, machen die Hörer und vor allem die Fünf Freunde gleich zu Anfang Bekanntschaft mit einem Spinnennetz. Aber, ob das wirklich magisch ist? Na ja … einen Fußball kann es aufhalten, das schaffen normale Spinnennetze nicht. Also … eine neue Erfindung von Onkel Quentin, der einen Laden für Fußballtornetze eröffnen will? Und … was will er mit all den Spinnen, die auf einmal im ganzen Haus herumkrabbeln? Diese Folge scheint nichts für Arachnophobiker zu sein.

Entschärft wird die Stimmung durch nackte Fakten: Der Biss einer Vogelspinne ist nicht giftig und Julian weiß natürlich auch, wie viele verschiedene Spinnenarten es in Europa gibt und dass keine davon wirklich gefährlich ist. Aber, dass er meint, eine der drei wirklich gefährlichen Spinnenarten ausgerechnet hier entdeckt zu haben, das gruselt schon … die Freunde und den Fan. Nur, wie kommt die hierher?

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Fünf Freunde und die Jagd nach der Diebesbande (Folge 104)

Die Handlung:

Bei einem Ausflug nach New Haven beobachten die Fünf Freunde, wie zwei Kinder ein älteres Ehepaar bestehlen. Was zunächst wie eine einzelne Tat aussieht, entpuppt sich bald als eine krumme Sache, hinter der noch ganz andere Täter stecken. Als eins der beiden Kinder die Fünf Freunde um Hilfe bittet, geraten sie in ein aufregendes Abenteuer, in dem sie ihren ganzen Mut beweisen müssen. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Tja, wer hätte das gedacht? NIcht, dass die Jungs und Mädchen (nebst Hund) eine Diebesbande jagen, nein … sondern dass es einen so einfachen Titel in der langen Hörspielgeschichte der Gruppe noch nicht gegeben hat. Ich zumindest war überrascht. „Silberdiebe“ gab es schon und auch eine „Museumsbande“ sowie die „Piraten-Bande“, aber keine einfache Diebesbande. Na dann … ab in die Sommerferien mit uns … im November … Aber, Taschendieb-Saison ist ja das ganze Jahr über … und gerade jetzt auf den Weihnachtsmärkten sind eine Menge davon unterwegs.
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