Schlagwort-Archive: Sam Eastland

[NEWS] Sam Eastland – Rote Spionin (Inspektor Pekkala 7)

Berlin im April 1945: Ein britischer Spion ist an Pläne für die neue Steuerung der gefürchteten V2-Rakete gelangt, die dem Krieg eine entscheidende Wende geben könnte. Da die Rote Armee bereits vor den Toren der Stadt steht, bittet man den Kreml um Hilfe, um den Spion sicher aus dem umkämpften Gebiet zu bringen. Die Mission ist ein Himmelfahrtskommando – und die Briten wollen genau einen Mann dafür: den legendären Inspektor Pekkala. (Verlagsinfo)

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Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 400 Seiten
Knaur

[NEWS] SAM EASTLAND – Sibirisch Rot

September 1939: Inspektor Pekkala bekommt von Stalin einen neuen, höchst unliebsamen Auftrag. Wieder soll er einen Mord aufklären. Doch es ist kein gewöhnliches Verbrechen. Der Mord hat sich in dem gefürchteten sibirischen Straflager Borodok ereignet, wo Pekkala selbst zehn Jahre lang Zwangs­arbeit verrichten musste. Nun soll er, als Häftling getarnt, dorthin zurück. Ein Alptraum – doch ihm bleibt keine Wahl …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 368 Seiten
Originaltitel: Siberian Red
Knaur

Sam Eastland – Der rote Sarg

Das geschieht:

Der in Finnland geborene Pekkola diente einst dem Zaren Nikolaus II. als „Smaragdauge“: Nur dem russischen Herrscher unterstellt, ermittelte er gegen Staatsfeinde und Spione. Nach dem Sturz des Zaren entmachtet, verschwand Pekkola für neun Jahre in einem sibirischen Gulag. Ausgerechnet Josef Stalin, der systematisch Millionen Sowjetbürger verschleppen, einsperren und hinrichten lässt, holte ihn 1929 zurück, um einen brisanten Fall zu lösen. Pekkola sorgte für Aufklärung und wurde Stalins „Smaragdauge“. Gemeinsam mit seinem Assistenten Kirow jagt Pekkola seitdem wieder Landesverräter.

Im Winter des Jahres 1939 stehen die politischen Zeichen in Europa auf Sturm. Hitler kennt keine Skrupel in seinem Bemühen, die Grenzen Nazi-Deutschlands auszudehnen. Klar ist, dass er den Bogen überspannen wird. Auch in der Sowjetunion macht sich Stalin keine Illusionen; er kennt Hitlers Gier nach „Lebensraum im Osten“. Doch das Land ist noch nicht bereit für einen Krieg, das sowjetische Militär schlecht gerüstet, die meisten Offiziere hat Stalin beseitigen lassen. Er setzt seine Hoffnungen auf das streng geheime „Konstantin-Projekt“ und den modernen T-34-Panzer, der dem Feind Einhalt gebieten soll.

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[NEWS] SAM EASTLAND – Der rote Sarg

Hochspannung bei Knaur:„Der rote Sarg“ von Sam Eastland.

Moskau 1939: Oberst Nagorski ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der Ingenieur war für Stalins wichtigstes Projekt verantwortlich – den neuen, hochgeheimen Panzer T-34, von Spöttern auch »der rote Sarg« genannt. Der Diktator glaubt an Sabotage und vermutet, dass die »Weiße Gilde« Nagorski ermordet hat. Sonderermittler Pekkala erhält den Auftrag, die Verschwörer aufzuspüren – eine lebensgefährliche Mission. Denn niemand weiß, ob es die Gruppe überhaupt gibt.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 368 Seiten
Originaltitel: The Red Coffin

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Sam Eastland – Roter Zar

Eastland Pekkala01 Roter Zar Cover kleinDas geschieht:

Einst gehörte Pekkola zu den Mächtigen des russischen Reiches. Zar Nikolaus II. persönlich hatte ihn zu seinem „Smaragdauge“ ernannt. Der loyale und mit einem fotografischen Gedächtnis ausgestattete Pekkola ermittelte gegen Verschwörer und Verräter, die es auf das Leben des Zaren abgesehen hatten. Doch als 1917 die Oktoberrevolution ausbrach, rissen die Bolschewiki die Herrschaft an sich. Nikolaus und seine Familie ließen die neuen Machthaber nach Sibirien verschleppen und ermorden, Pekkola verschwand im Straflager Borodok, wo er möglichst rasch eines ’natürlichen‘ Todes sterben sollte.

Pekkola hat den Gulag stattdessen bereits neun Jahre überstanden, als man sich im Jahre 1929 seines Ermittler-Talents erinnert. Inzwischen herrscht Josef Stalin, der „Rote Zar“, über die Sowjetunion. Unter seinem Terrorregime ist das Land verarmt. Stalin erinnert sich des 1917 intensiv gesuchten aber nie gefundenen Zarenschatzes, der ihm jetzt gut zupass käme. Außerdem will er Genaues über den Tod des Zaren wissen: Ausgerechnet er, der Millionen Russen in Straflager verschleppen und umbringen ließ, ist für den Mord an den Romanows nicht verantwortlich.

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