Håkan Nesser – Aus Doktor Klimkes Perspektive (Hörbuch)

Hölle der Eifersucht, Tragik der Jugendliebe

Schein oder Sein? Wahn oder Wirklichkeit? In Håkans Nessers Erzählungen ist nichts, wie es auf den ersten Blick scheint: Da werden die falschen Männer aus den falschen Motiven umgebracht, stehen mutmaßliche Mörder unter irrtümlichem Verdacht, nimmt die Eifersucht pathologische Züge an, wird aber immerhin ein unseliges Verbrechen nach Jahrzehnten aufgeklärt …

Der Autor

Håkan Nesser, Jahrgang 1950, ist neben Henning Mankell der wohl wichtigste Kriminalschriftsteller Schwedens. Wo jedoch Mankell den anklagenden Zeigefinger hebt, weiß Nesser die Emotionen anzusprechen und dringt in tiefere Bedeutungsschichten vor. Außerdem verwendet er eine poetischere Sprache als Mankell und gilt als Meister des Stils. Uns in Deutschland ist er bislang durch seine Romane um Kommissar Van Veeteren bekannt, aber auch „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ erregte Aufsehen.

Manche seiner Romane um Kommissar van Veeteren wurden verfilmt. Auf Deutsch sind u. a. erschienen: „Das vierte Opfer“, „Der unglückliche Mörder“, „Münsters Fall“ und „Der Kommissar und das Schweigen“ (Auswahl). Zuletzt erschienen die Romane „Die Katze, die Schwalbe, die Rose und der Tod“, „Der Schatten und der Regen“ sowie „Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla“ sowie „Sein letzter Fall“.

Der Sprecher

Dietmar Bär, 1961 geboren, ist mit dem Genre „Krimi“ schauspielerisch groß geworden. Erste Aufmerksamkeit als TV-Darsteller zog er durch seinen Auftritt im Schimanski-Tatort „Zweierlei Blut“ 1984 und die Hauptrolle in Dominik Grafs Fernsehspiel „Treffer“ 1984 auf sich. 1986 erhielt er den „Deutschen Darsteller-Preis für den Nachwuchs“. Als Kommissar Freddy Schenk steht er seit 1987 im „Tatort“ zusammen mit Klaus J. Behrendt vor der Kamera.

Bär hat bislang an Nesser-Krimis den vorliegenden Roman, „Der Tote vom Strand“ sowie „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ gesprochen. „Das vierte Opfer“ gibt es bisher nur als Hörspiel.

Regie führte Wolf-Dietrich Fruck, die Aufnahme in den d.c.-Studios Berlin leitete Klaus Trapp.

1) Handlung von „Die Wildorchidee von Samaria“ (ca. 144 Minuten)

Gerade als der 49-jährige Lehrer Henry Martens von seiner Frau Klara beiläufig beim Rosenschneiden mitgeteilt bekommen hat, dass sie ihn verlassen werde, ruft ihn sein alter Freund Urban Klevout an, um ihn für zwei Wochen einzuladen – nach K., wo sie gemeinsam aufs Gymnasium gingen. Da Henry nun nichts Besseres mehr zu tun hat, sagt er zu.

Er lebte in K. von seinem 15. bis zum 19. Lebensjahr und machte dort seinen Schulabschluss. Weil sein Vater versetzt wurde, lebte er das letzte Jahr allein als Untermieter in einer Stadtwohnung. Es waren die wilden Sechziger, Pop und Miniröcke. An der Schule waren alle Jungs in die Wildorchidee verliebt, eine glutäugige Schönheit, die auf Samaria lebte, einem Einsiedlerhof, der von ihrem sektiererischen Vater geführt wurde. Folglich war Vera Kall für jeden unerreichbar und wurde in den Rang einer Göttin erhoben. Auch Henry machte sich keinerlei Hoffnungen, jemals ihre Gunst erringen zu können. Bis zur Nacht der Abifeier, als sie mit ihm auf sein Zimmer ging. Es wurde eine wunderbare Liebesnacht. Als sie morgens ging, hinterließ sie eine Liebesbotschaft, doch dann verschwand sie – spurlos und auf Nimmerwiedersehen. Jeder hielt sie nach monatelanger Suche für tot.

Und nun kehrt Henry nach exakt 30 Jahren in seine alte Heimat zurück. Im Hotel erhält er eine Botschaft zugespielt, die mit „Vera Kall“ unterzeichnet ist. Ihn und Urban haut es fast um, denn natürlich war auch Urban in Vera verknallt. Der Psychotherapeut hat einen Krimi mit dem Titel „Die Fliege und die Ewigkeit“ verfasst, dessen Manuskript Henry nun durchsehen soll. Er hat zwei Wochen Zeit. Aber die erste Woche geht mit Recherchen im Fall Vera Kall vorbei. Die Spannung steigt, als sie Urban auf dem Handy anruft und ihren Besuch in Urbans Hütte am See ankündigt …

Mein Eindruck

Diese Kriminalerzählung ist absolut perfekt konstruiert und erzählt. Es gibt kein Ungleichgewicht zwischen den Teilen, und die Spannung bleibt durchweg aufrechterhalten. Im Grunde ist sie die Verkörperung dessen, was Henry Martens selbst – als Sprachrohr des Autors – einen vollkommenen Krimi nennt, weil eine klassische gegenläufige zeitliche Bewegung stattfindet. Während sich die Handlung in der Gegenwart langsam ihrem Ziel nähert und einen Konflikt bewältigt, wendet sich auf einer zweiten zeitlichen Schiene das Augenmerk des Erzählers der Vergangenheit zu. Dort findet sich in der Regel die Ursache des gegenwärtigen Konflikts.

Angewendet auf den Inhalt der Erzählung bedeutet dies, dass die Liebesnacht der Wildorchidee in direktem Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen könnte, wahrscheinlich sogar mit ihrem Tod. Aber die Unklarheit führt sogar dazu, dass Henry Martens selbst des Mordes an Vera Kall angeklagt wird, und zwar von Veras Kusine. Nun steht sogar seine Zukunft auf dem Spiel. Da er und Urban schon den früheren Ermittler Kommissar Keller eingeschaltet haben, ist die ganze Sache höchst publik geworden. Für Henry ist es nun von entscheidender Bedeutung, sich zu entlasten.

Sie zermartern sich das Hirn über das, was die Kusine gesagt hat, über die letzten Worte von Veras Mutter – und kommen endlich auf die richtige Spur. An einer Stelle nennt Henry seinen Freund „Holmes“ und betrachtet sich selbst dabei als eine Art Dr. Watson, der seinem Sherlock hilft. Das sagt Henry unter dem Eindruck des in seinen Augen hervorragenden Manuskripts für den Krimi [„Die Fliege und die Ewigkeit“.]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?idbook=3013 Die Ironie liegt darin, dass es sich dabei um Nessers eigenen Roman gleichen Titels handelt.

2) Handlung von „Bachmanns Dilemma“ (120 Minuten)

Als Geschichtsprofessor Paul Bachmann merkt, dass seine Frau Ingrid ihn betrügt, beschließt er, ihren Liebhaber „aus der Welt zu schaffen“. Mit diesem furiosen Satz beginnt ein Drama, denn Bachmanns Altargötter sind der Zweifel und das Zögern. Deshalb macht er sich daran, erst einmal den wahren Sachverhalt aufzuklären und zudem den Liebhaber seiner Frau aufzuspüren. In einer E-Mail an sie hat er den inkriminierenden Satz gefunden, der seinen Verdacht geweckt hat. Doch wer ist dieser „C. Barents“? Von drei Kandidaten kommt eigentlich nur ein C. Barents in Grotenburg in Frage, der als Beruf „Schriftsteller“ angibt. Ist so einer überhaupt seriös?

Unter dem Vorwand, er fahre zu einer Tagung in Hamburg, reist Bachmann nach Grotenburg, entdeckt das Domizil des Gesuchten gegenüber einem Restaurant. Aber warum steht auf dem Namensschild der Name Barents-Popetka? Bachmann ist verwirrt. Weil er Zeit hat, ruft er seine Frau an. Ingrid geht es gut, ihm auch, alles schön – da fängt auf einmal die Rathausuhr auf unverwechselbare Weise mit ihrem Glockenspiel an. O Gott, er legt auf, hoffentlich hat Ingrid nicht erkannt, dass er in Grotenburg statt in Hamburg ist!

Einen Tag später sieht er Ingrid in das Haus von Barents-Popetka gehen, sie ist heiter gestimmt, zuversichtlich. Was hat das zu bedeuten? In seiner Phantasie räkeln sich wieder mal die geilen Körper der beiden Liebenden aneinander, und Wut steigt in ihm auf. Damit nicht genug, findet er in der Buchhandlung einen Krimi namens „Ein leiser kleiner Mord“, den Barents unter einem seiner drei Pseudonyme geschrieben hat. Darin ist von dem Lehrer B die Rede, der entdeckt, dass er einen Doppelgänger hat. Er verliert das Gedächtnis, erwacht wieder und stößt in seiner Brieftasche auf Dokumente auf den Namen Kurt Lorenz. Und auf das Foto seiner Geliebten Ingrid. Bachmann ist fassungslos. Geht das schon vier Jahre so? (Vor drei Jahren erschien das Buch, ein Jahr zuvor wurde das Manuskript geschrieben, ergo: vier Jahre.)

Bachmann feuert das Buch, das sich zudem als Fehldruck erweist, an die Wand seines Hotelzimmers. Er braucht einen Plan für die Mordtat und denkt scharf nach. Ein letzter Kontrollanruf bei Ingrid: Sie sei bei einer „Freundin“ gewesen, so, so. Wenigstens ist sie jetzt nicht mehr im Weg, er hat freie Bahn. Mit einem schweren Metallrohr bewaffnet, steigt er zur Wohnung von C. Barents hoch. Der Mann, der ihm öffnet, sieht aus wie Sean Connery. Das schreckt Bachmann nicht ab, sondern er schlägt zu.

Als er sich in der Küche von seinem Schreck erholt, taucht ein weiterer Mann in einem Rollstuhl auf. Was er, Bachmann, hier wolle, wo sei Georg? Welcher Georg, fragt Bachmann verblüfft. Der alte Mann im Rollstuhl nennt seinen Namen …

Mein Eindruck

Die Geschichte fängt ganz konventionell mit einer paranoiden Eifersucht an, doch zunehmend nimmt sie seltsame Züge an, die den Verdacht wecken, dass noch etwas dahinterstecken könnte. Die Auflösung des Rätsels ist dennoch ziemlich überraschend.

Schon das Element des surreal anmutenden Krimis lässt im Gehirn des Krimikenners sämtliche roten Lämpchen aufleuchten. Doppelgänger, Identitätswechsel, Ohnmachten, Selbstbezüge – all dass scheint dem Panoptikum des psychiatrischen Strafvollzugs oder einer Poe-Geschichte entnommen zu sein.

Auch die Erinnerung Bachmanns an den treuen Schäferhund Roy kommt uns nicht ganz koscher vor. Wie er selbst andeutet, erinnert ihn das Verhalten des Hundes an den Atavismus, bei dem Herr und Hund, Mensch und Tier eine harmonische Einheit bilden, als wären sie Jäger der Vorzeit. Warum sollte sich der brave Hund erst an den ihm unbekannten Bachmann hängen und dann auf Zuruf mit einem anderen Herrchen weiterziehen? Kein Wunder, dass Bachmanns Geschichte paranoide Züge annimmt.

Die Pointe ist dann aber doch der Hammer, und ich werde mich hüten, sie auch nur anzudeuten.

3) Das unerträgliche Weiß zu Weihnachten (24:15 Minuten)

23.12., der Tag vor Heiligabend, morgen gibt es Geschenke. Beate mag zwar erst zehn Jahre alt sein, aber sie weiß genau, was sie haben will: einen der Welpen von Familie Verhaven. Der Papa hat ihr den ganzen Wurf der Hündin Kleopatra gezeigt, und sie, Beate, hat Lazarus ausgewählt. Ist der süß! Aber Vater macht ihr keine Hoffnung, diesen Schatz je bekommen zu können: Die Mutter lehnt Haustiere grundsätzlich ab.

Vorm Schlafengehen beschließt daher Beate: Entweder bekommt sie morgen Lazarus oder Mutter bekommt Ratengift! Der Vater hat ihr genau gezeigt, wo sich das weiße Pulver, so weiß wie der Schnee zu Weihnachten, befindet und sie eindringlich davor gewarnt, dass schon ein Viertellöffel ausreicht, einen Menschen zu töten …

23.12., ein Jahr später. Eigentlich schade um Vater, aber er hätte den Tee, der für Mutter bestimmt war, nicht trinken sollen. Sie haben ihn begraben müssen, und Mutter bekam 15 Jahre. Beate hat sie im Gefängnis besucht, aber sie hatten einander nichts zu sagen. Morgen bekommt Beate wieder Geschenke, und sie ist zuversichtlich, das Gewünschte zu bekommen. Die Familie Verhaven ist so nett, und sogar die Kinder mögen sie. Beate streichelt Lazarus und schläft ein. Bestimmt bekommt sie morgen das rote Fahrrad. Und wenn nicht …

Mein Eindruck

Dass auch Unschuld böse sein kann, belegt diese kleine Geschichte über eine Giftmörderin. Die Bosheit ergibt sich aus den egoistischen Wünschen und Trieben des Mädchens Beate, dem alles versagt wird, was es lieben könnte. Ob auch den Vater eine kleine Mitschuld trifft, weil er ihr das Rattengift und die richtige Dosis zeigt, bleibt unklar, aber das Leben hat ja die Eigenart, oft uneindeutig zu sein.

Bemerkenswert ist, dass sich der Autor gut in die Psyche des Mädchens einfühlen kann und dass er die Spannung, den Ablauf der makaberen Ereignisse zu erfahren, aufs höchste hinaufschraubt. Am Schluss dürfte es keinen geben, dem die kleine Giftmörderin nicht einen kalten Schauder über den Rücken jagt.

Der Sprecher

Dietmar Bär liest den Text mit Enthusiasmus und frisch von der Leber weg. Dietmar Bär ist zwar nicht der große Stimmen-Zampano wie Rufus Beck oder Johannes Steck, doch er schafft es, aus jeder Geschichte die Glanzpunkte hervorzukitzeln, so dass man der Handlung mit Interesse folgt. Das erfordert aber bei der ersten Geschichte um die „Wildorchidee“ keine große Mühe, denn die ist so geschickt erzählt, dass die Spannung um die Lösung des zentralen Rätsels bis ins Unermessliche steigt.

Durchweg legt Bär weibliche Figuren mit einer höheren Tonlage an, und sie dürfen auch mal schluchzen und flüstern. Die sympathischste Figur ist sicherlich Ingrid Bachmann, gefolgt von Vera Kall. Kindlich klingt die zehn Jahre junge Beate, aber ihr Vortrag ist ein innerer Monolog, ein Bewusstseinsstrom.

Die Männer weisen verschieden tiefe Stimmlagen auf; so spricht Urban deutlich tiefer als der „normale“ Henry. Betagte Männer haben bei ihm zusätzlich einen heiser-rauhen Unterton und sprechen etwas langsam.

Bär schreckt aber auch nicht vor komödiantischen Einlagen zurück. So lässt er die Schulleiterin von Henrys Gymnasium tatsächlich mehrmals meckern. Die Krönung sind die Betrunkenen in der Bar des Hotels Belvedere, die Professor Bachmann kennenlernt. Ich kringelte mich vor Vergnügen, wenn der von Bachmann angesprochene Saufkumpan, dessen Gott „Johnny Walker“ (eine Whiskymarke) heißt, nur ein tiefes, monotones „Öööh“ hervorbringt, was ungefähr seinem momentanen Intelligenzquotienten entspricht.

Unterm Strich

Nessers Erzählungen weisen die gleichen hintersinnigen Qualitäten auf wie viele seiner Romane. Ich denke dabei etwa an „Kim Novak“ und „Piccadilly Circus“ (s. o.). Die Wirklichkeit ist nie das, was sie scheint, und selbst die einfachste Eifersuchts-Geschichte, die Nesser mit größtem Geschick erzählt, kann den Leser hinters Licht führen. Er schreckt weder vor ironisch präsentierter Komik zurück noch vor dem Horror unschuldiger Bosheit, hat aber größten Respekt vor ehrlichen Gefühlen der Zärtlichkeit und Zuneigung.

In der ersten Novelle klagt er sektiererische Sittenstrenge an, die von den ach so aufgeklärten Städtern noch nicht einmal als verdächtig wahrgenommen wird. Hier treffen die biblische Antike und die Pop-Ära der sechziger Jahre mit einer abstrusen Wucht aufeinander, und tragisches Opfer ist jene Göttin der Schönheit und Liebe, die dem Pennäler Henry Martens so unerreichbar erscheint. Schon der Titel führt die aphrodisische „Wildorchidee“ mit dem biblischen „Samaria“ zusammen, doch einen Samariter sucht man vergebens, es sei denn, man interpretiere Henrys Rolle für Vera Kall in diesem Licht. Und wenn er es wäre, dann nur als Ahnungsloser, der nichts von der Welt weiß.

Eine wahre Hölle der Eifersucht entfacht Professor Bachmann in sich selbst. Ob wir seiner Weltsicht ganz trauen können, wird immer stärker in Zweifel gezogen, je mehr er sich in den Sumpf der Beobachtungen und seiner Krimilektüre verirrt. Die Schlusspointe überraschte mich denn aber doch.

Die letzte Geschichte um die zehnjährige Giftmörderin Beate jagte mir kalte Schauder über den Rücken, denn wenn schon naive Unschuld so böse sein kann, wie ist es dann erst mit bewusst Bösen bestellt? Nesser lässt das Bewusstsein Beates Revue passieren, und bald wird klar, dass in ihrer Erziehung etwas schrecklich schiefgelaufen sein muss. Sie hat einen blinden Fleck dort, wo eigentlich moralisches Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein vorhanden sein müsste. Sie erinnert mich an gewisse Amokläufer in Schulen, in Erfurt, Columbine und anderswo.

Das Hörbuch

Dietmar Bär gestaltet seinen Vortrag abwechslungsreich und unterhaltsam. Er ist sehr stilsicher in der Wahl seiner Stimmlagen, um die jeweiligen Figuren zu charakterisieren. Bewundert habe ich seine komödiantische Ader, und selbst noch in den surrealsten und makabersten Szenen behält er die volle Kontrolle und gibt seine Figuren nicht dem Spott preis. Hut ab!

Was die Auswahl nun mit dem mysteriösen Doktor Klimke des Titels zu tun haben soll, weiß ich auch nicht. Der Name fällt kurz, wird aber nicht erklärt.

289 Minuten auf 4 CDs
Originaltitel: Från doktor Klimkes horisont, 2005
Aus dem Schwedischen übersetzt von Christel Hildebrandt
ISBN-13: 978-3-86604-497-5
www.hakan-nesser.de
www.random-house-audio.de