Schlagwort-Archive: James Ellroy

James Ellroy – Hollywood, Nachtstücke

Fünf Kurzgeschichten und eine Novelle bilden Bausteine einer halb imaginären Chronik der Stadt Los Angeles in den anderthalb Jahrzehnten nach dem II. Weltkrieg. Sie wurden von einem Autor verfasst, der von dieser Stadt gleichermaßen fasziniert wie abgestoßen ist, was die durchweg spannenden aber düsteren Storys manchmal sogar ein wenig zu deutlich prägt. Lokalkolorit und ein gut recherchiertes historisches (aber nie sklavisch beachtetes) Umfeld komplettieren das schwermütige „Noir“-Vergnügen.
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James Ellroy – Crime Wave. Auf der Nachtseite von L. A.

Elf „True-Crime“-Storys, Kurzgeschichten und Autobiografisches aus der Feder von James Ellroy. Die Beiträge erschienen ursprünglich in einem US-Magazin und beschäftigen sich mit der fiktiven und tatsächlichen Geschichte der Filmstadt Los Angeles, wobei Ellroy sich auf die kriminellen Aspekte konzentriert, zu denen er, ein ehemaliger Verbrecher, selbst Substanzielles beizutragen weiß: interessant und intensiv, zumal die Leidenschaft des Verfassers sich jederzeit mitteilt.
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Ellroy, James – L.A. Confidential

Los Angeles 1953: Bud White, Jack Vincennes und Ed Exley: Die Männer haben viel gemeinsam, aber wenig miteinander zu tun, und erst ein Blutbad führt die drei zusammen. In einer Bar, dem „Nite Owl“, hat es ein Massaker gegeben: sechs Tote, keine Zeugen (wie üblich), falsche Spuren. Und in den billigen Absteigen der Stadt geht ein Serienkiller um, der Prostituierte quält und mordet – und womöglich mit dem Killer in der Bar identisch ist. Das Polizistentrio fahndet nach dem Täter. Nach und nach decken sie Hintergründe auf, die bis ins Jahr 1934 zurückreichen, zu Exleys Vater …

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