WEIHNACHTSEMPFEHLUNGEN 2014: Fantasy

Noch ist es nicht zu spät!

Bücher zu verschenken, ist eine zeitlos gute Idee. Unter den vielen tausend Seiten, die wir dieses Jahr gewälzt haben, hier die Highlights aus dem Bereich Fantasy:

Simon R. Green – Das Regenbogenschwert

Wer bisher geglaubt hat, spannende und komische Fantasy seien zwei verschiedene Facetten desselben Genres, der wird hier eines besseren belehrt. Selten war eine so spannende Geschichte gleichzeitig so schräg und witzig. Mehr Spaß kann man beim Lesen kaum haben!

Erik Kellen – Das Lied von Anevay und Robert

Keinesfalls sollte man sich vom etwas sentimental klingenden Titel abschrecken lassen, denn die Geschichte ist nicht im geringsten sentimental oder kitschig, im Gegenteil. Auch daß das Buch im Selbstverlag erschienen ist, bedeutet kein Manko. Den Leser erwartet hier einfallsreicher, spannender Steampunk at its best.

Jonathan Strout – Der wispernde Schädel

Letztes Jahr stand bereits der erste Band dieses Jugendbuch-Zyklus in dieser Rubrik, jetzt steht der zweite Band drin. Die neue Geschichte um den charismatischen Anthony Lockwood und seine Crew kann mit dem leicht gruseligen, spannenden und gleichzeitig humorvollen ersten Band problemlos mithalten.

Anthony Ryan – Das Lied des Blutes

Und hier noch etwas für die Freunde klassischer, epischer Fantasy. Ein Protagonist mit ausgesprochen starker Präsenz, umgeben von klischeefreien Nebencharakteren; eine interessante Welt mit viel Potential, das weiter ausgebaut werden kann; und eine abwechslungsreiche Handlung, die zwar nicht mit übermäßig viel Spannung, aber immer neuen unerwarteten Erkenntnissen oder Wendungen aufwartet. Sprich: alles was das Herz begehrt.

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