Alina Reyes – Labyrinth des Eros

Sinnlich: Kaleidoskop erotischer Phantasien

Ein Mann und eine Frau betreten hintereinander einen kleinen Wanderzirkus. Dies ist das Königreich des Eros: ein Labyrinth aus dunklen Fluren. Hinter jeder Tür erwartet die beiden ein neues erotisches und sexuelles Abenteuer. Das Buch ist zweigeteilt: denn Mann und Frau öffnen ihre jeweils eigenen Türen. Werden sie den Partner fürs Leben finden? (Verlagsinfo)

Die Autorin

Die Französin Alina Reyes schrieb mit „Labyrinth des Eros“ einen Klassiker der modernen erotischen Literatur. Sie wurde bekannt mit ihrem Debütroman „Der Schlachter“, übersetzt in 25 Sprachen, und vor allem durch den internationalen Bestseller „Die siebte Nacht“.

Zitat Wikipedia: „Alina Reyes (* 9. Februar 1956 in Bruges/Frankreich) ist eine französische Schriftstellerin. Sie wurde berühmt mit ihren internationalen Bestsellern ‚Der Schlachter‘ und ‚Labyrinth des Eros‘. In ihren Romanen zeigt sie, nach Verlegermeinung, einen geistreichen, mutigen und spielerischen Umgang mit zeitgenössischer Sexualität.“

Sie steht meiner Meinung nach auf einer Stufe mit der Bestsellerautorin Laura Reese („Brennende Fesseln“, „Außer Atem“). Das Buch „Labyrinth des Eros“ erschien 1996 im Droemer Knaur Verlag, München, und im Juni 2006 im BVT Verlag.

Die Sprecher

Dana Geissler: Nach der Schauspielausbildung u. a. am Max-Reinhardt-Seminar in Wien ist Dana Geissler seit 1999 als Schauspiel-Coach tätig, u. a. für verschiedene Serien der Sendeanstalten RTL, Sat.1, ZDF, ARD und Pro7.

Oliver Krietsch-Matzura arbeitete an den Bühnen in Frankfurt/Main, Bonn und Oberhausen. Seine bekanntesten Rollen waren u. a. die des Mephisto in Goethes „Faust“ und die des Tybalt in Shakespeares „Romeo und Julia“. Er spielt auch in TV-Serien mit, u. a. im „Tatort“, „Der Clown“, „Die Anrheiner“ sowie in vielen anderen Filmen und Serien.

Handlung

Das Buch beginnt mit einer Ansprache an den Hörer oder vielmehr die Hörerin, aber es handelt sich weder um eine FSK18-Warnung noch um Werbung für Verhüterlis. Vielmehr solle man sich dazu inspirieren lassen, zu teilen und Fantasien auszuleben. Von Hingabe und Bewunderung ist die Rede, man solle einer Komplizin und Führerin folgen, aber wohin? In die dunklen Höhlen und das Labyrinth des Eros selbstverständlich – das der Frauen und das der Männer. Hier sei alles möglich. Na dann, Prost!

Ach ja: Man könne jetzt CD Nr. 3 einlegen. Hä? Wieso fängt das Hörbuch nicht mit Nr. 1 an? Aber nein, diese Hinweise werden im Folgenden des Öfteren eingeblendet. An verschiedenen Punkten kann man wählen. CD 1 und 2 sind das Vorspiel, je eines für Weiblein (zuerst) und dann für Männlein. Dann geht’s los mit den Fantasien. Ist der erste Frauen-Komplex der Fantasien abgeschlossen, kann die geneigte Hörerin die folgenden Männer-Fantasien überspringen, indem sie auf eine bezeichnete Stelle einer später folgenden CD springt. Alles klar? Auf diese Weise kann man sich Vorspiel und andersgeschlechtliche Fantasien ersparen und sich gleich in medias res begeben, um – was wohl? – zu tun.

Es würde ein kleiner Roman entstehen, wollte ich sämtliche 36 Episoden einzeln kurz charakterisieren. Das wäre auch nicht sehr spannend. Wichtig scheint mir hingegen zu sein, den Rahmen anzugeben, in dem sich die ganzen Fantasien ereignen. Der zusammenhaltende Rahmen bildet nicht nur den Anfang, sondern auch den Schluss des Romans, und zwar sowohl für die weibliche Akteurin wie auch für den Mann.

Hier die 36 Episoden in der Übersicht:

~ Die Frau ~
1) Der kleine Zirkus
2) Der Schlamm
3) Die Gänge
4) Der Schwätzer
5) Die Maske
6) Ali Baba
7) Der Räuber
8) Drei Blinde
9) Die beiden Freunde
10) Die Feuerwehr
11) Der schwarze Ritter
12) Der Schornsteinfeger
13) Der goldene Phallus
14) Der See
15) Der König

~ Der Mann ~
16) Der kleine Zirkus
17) Die Witwe
18) Die Bühne
19) Die kleine Tänzerin
20) Die Schlafende
21) Die Braut
22) Die Sammlung
23) Die Engel
24) Die Ammen
25) Das Bad
26) Die drei Komplizen
27) Die Schwarze
28) Die Forelle
29) Das Netz

~ Die Frau ~
30) Der Austausch
31) Der Geist der verlorenen Liebe
32) Der Geist meiner selbst
33) Die Jongleure

~ Der Mann ~
34) Der Austausch
35) Das Monster
36) Die Jongleure

Die Frau ist eine Ich-Erzählerin. Morgens düst sie mit ihrem roten Motorrad los, unter der Lederkluft ist sie nackt. Sie er-fährt sich den Sommerwind und gelangt in ein einsames Dorf, wo auf einem Platz vor der einzigen Gaststätte ein Wanderzirkus Quartier macht. Nachdem sie gegessen hat, bemerkt sie ein weißes Cabrio – es gehört einem Mann, den sie nur aus ihren Träumen kennt und der daher für sie unerreichbar erscheint. Sie beobachtet, wie er Richtung Zirkus geht und zwischen den Wagen verschwindet.

Episode 1

Sie folgt ihm und fragt die Angestellten, die sie zu einem bestimmten Wohnwagen weisen, auf dem die Aufschrift „Die Türen des Eros“ prangt. Sie geht hinein und passiert zwei Türen. [Anweisung zu wählen, wie es weitergehen soll.] Ein Korridor. Hinter einem Vorhang öffnet sich eine Manege, in der zwei Löwen und ein Tiger brüllen. Sie werden zum Glück von einem Dompteur gebändigt. Nachdem er ihr die Käfigtür geöffnet hat, geht sie hinein. Er liebkost sie und sie spürt seinen harten Penis. Er öffnet erst ihr Kleid, dann ihren Leib. Die Löwen werden unruhig, vielleicht weil sie eifersüchtig sind. Nachdem beide gekommen sind, beruhigt er die Bestien, schickt die Frau wieder weg und geht seiner Arbeit nach.

Sie geht zurück in die Gänge des Eros-Labyrinths, um ihren Traum-Lover zu suchen. In den Gängen treiben sich Geister herum, die vor Sehnsucht und Geilheit heulen und klagen. Wo ist ihr Dream Lover?!

[Am Ende von Episode 15 folgt eine Wahloption: Frau kann von hier zum Track 1 der fünften CD springen, ohne geistig-moralischen Schaden zu riskieren. Siehe unten.]

Episode 16

Der Mann im weißen Cabrio braust durch die unter der Sommerhitze flirrende kalifornische Landschaft und lauscht dem Gesang von Kurt Cobain aus dem Radio. In einem Dorf bemerkt er einen Wanderzirkus und daneben ein rotes Motorrad, doch von der Bikerbraut fehlt jede Spur – schade. Auf einem der Wohnwagen steht „Die Türen des Eros“. Eine Frau in einem Kleid (also nicht die Bikerbraut) verlangt von ihm den Namen und einen Eintrittspreis. Er entspricht ihrem Wunsch und darf eintreten. Er tritt durch einen Vorhang, hinter dem es stockfinster ist: eine Falle? [Wahlmöglichkeit: Um die Frau zu suchen, gehen Sie bitte zu Track 1 auf CD 4.]

Er geht weiter, passiert eine Tür zu einem altmodisch eingerichteten Büro mit einem PC und vier Spotlights. Da sitzt eine dicke Frau in einer Uniform, die stark geschminkt ist. Sie öffnet seine Hose: „Kontrolle“. Sein Penis wird vermessen und das Ergebnis in die Datenbank des PCs eingetragen. Er bemerkt, dass sie riesige Brüste hat, doch er will nichts von ihr. Sie sagt ihm: „Die Frau deines Lebens sucht dich bereits.“ Es sei eine Frau in Lederkluft. Ein junges Mädchen soll im Labyrinth seine Führerin sein …

[CD 5, Track 1] Der Schluss

In einem Haus an einem Berghang begegnen der Mann und die Frau nacheinander und separat erstens dem „Geist der verlorenen Liebe“ und zweitens „Geist seiner bzw. ihrer Selbst“. Diese Geister werden vorgestellt von einer Frau, die offenbar eine Schriftstellerin ist. Sie sagt der Frau, sie habe sie selbst ebenso wie ihre Abenteuer erfunden. Sie solle wieder gehen, nachdem sie mit den beiden Geistern geschlafen habe. Der Mann ist weniger genügsam: Er beklagt sich bei der Schriftstellerin, wo denn dabei, bitteschön, sein freier Wille bleibe? Er solle sich beruhigen, sagt sie, denn die Zukunft sei ja noch nicht geschrieben. Und alle Türen führten durch seine Traumfrau …

In einer Zirkusvorstellung sehen die beiden sich endlich, machen Liebe und tauschen ihre Telefonnummern aus, die sie auf Zündholzbriefchen schreiben. Leider gehen diese Briefchen verloren, so dass ein ganzes Jahr verstreicht, bevor sie wieder Kontakt zueinander finden. Es gibt ein Wiedersehen in einem Wanderzirkus und danach vielleicht sogar ein Zusammenleben, komplett mit Kindern und Enkeln. „Wir sind immer noch Jongleure. Wir tauschen aus, was wir im Zirkus hinter den Türen des Eros gelernt haben.“

Mein Eindruck

In diesem Roman geht es in erotischer Hinsicht richtig zur Sache. Frau und Mann sind ebenso geil wie offen für Neues und suchen stets, ihre sexuelle Lust zu erfüllen. Dabei sind sie, da sie ja Traumwesen sind, in jeder Hinsicht unersättlich und von einem übernatürlichen Durchhaltevermögen. Es gibt nur wenige Tabus, und diese betreffen Inzest, Kinder und Tiere, wie sich das gehört. Dafür treiben sie es mit Engeln und Rittern, Feuerwehrmännern und Königen, Blinden und Schornsteinfegern, Ammen und Bräuten, Tennispielerinnen und Nixen sowie einer Fotografin. Für Abwechslung, die Seele des Eros, ist also reichlich gesorgt.

In dieser Abwechslung, die sich über gut 25 Kapitel verteilt, zeigt sich der Einfallsreichtum der Autorin. Manche Episoden hat mann oder frau vielleicht selbst schon erträumt, doch es gibt auch Episoden, die derartig komplex sind, dass es sogar schwer fällt, sie zusammenzufassen. Die auffälligste dieser Episoden trägt den Titel „Der schwarze Ritter“. Es ist eine Geschichte von romantischer vs. erotischer Liebe im Umfeld arturischer Ritter.

Die Frau, unsere Abenteuererin in erotischer Mission, gerät zwischen die Seiten eines riesigen Buches, und wie sie erst am Schluss der Episode herausfindet, trägt dieses den Titel „Chretien de Troyes: Marie de France“. Es handelt sich um eine weitere Sage aus der Artuslegende, an der Chretien de Troyes ab 1177 (als er Lanzelot erfand) nicht wenig mitgestrickt hat. Von einem Roman namens „Marie de France“ ist den Literaturwissenschaftlern nichts bekannt, jedenfalls nicht von ihm.

Unsere Heldin ist dem Ritter Gawain versprochen, als sie vom Schwarzen Ritter im Wald von Broceliande geraubt wird. Sie verweigert sich ihm sieben Tage lang, bis er von ihr ablässt. Dann willigt sie unvermittelt ein, und ein Fest sexueller Ausschweifungen folgt. Aber was soll sie danach ihrem treuen Gawain sagen? Nun, es gibt immer ein bestimmtes Mittel, einen Mann versöhnlich zu stimmen …

Ähnlich komplex und vertrackt sind die Erlebnisse des Mannes unter den Engeln. Diese sind Hermaphroditen, also sowohl mit dem Geschlechtsorgan eines Mannes als auch dem einer Frau ausgestattet. Das macht dem Mann richtig Lust, es mal selbst mit so einem Engel zu treiben. Dieser Schuss geht aber schwer nach hinten los, denn die Engelsschar nimmt ihm seine Einmischung sehr übel und macht Anstalten, ihn zu bestrafen.

Am Schluss wird sowohl der Frau wie auch dem Mann klar, dass sie und ihre Abenteuer erfunden sind. Doch das macht weder die Protagonisten noch die Abenteuer weniger real, ist doch alles eine einzige große Geschichte. Eine Trennung in real und fiktional wäre darin die reinste Haarspalterei.

Wichtiger ist da schon das Nachspiel. Sicher, sie finden einander, sowohl geistig, seelisch als auch körperlich, aber nur um sich sogleich wieder zu verlieren. Chagrin d’amour! Ob sie wieder zueinander finden, kann man sich wünschen, es aber auch bleiben lassen. Wie Jongleure müssen wir wählen, in welche Richtung die Geschichte weitergehen soll.

Der Sprecher und die Sprecherin

Es sprechen Dana Geissler und Oliver Krietsch-Matzura. Geissler moduliert ihre samtweiche Stimme so, wie ich es von einer Sprecherin erwarten würde, die den weiblichen Part bestreitet: also sinnlich, vielfach spielerisch bis verspielt, häufig herausfordernd. Nur selten legt sie ihre Stimme etwas tiefer, um den Eindruck einer männlichen Figur zu vermitteln, oder wenn die weibliche Figur mal schmollt. Allerdings ist der Unterschied nur minimal. Das bietet keinerlei Überraschungen.

Krietsch-Matzura besitzt eine männlich-raue Stimme – also genau das, was Frauen von einem erotischen Mann erwarten. Das gilt natürlich für den von ihm gesprochenen männlichen Ich-Erzähler. Aber vielfach gelingt es Krietsch-Matzura auch, eine weibliche Stimme durch eine höhere Tonlage nachzuahmen, und zwar so, dass man ihn nicht für Charleys Tante hält. Ganz besonders bei den Engeln bemüht der Sprecher eine allerliebst klingende Fistelstimme. Der Wechsel in die höhere Tonlage erfolgt sehr häufig.

Immer wieder überrascht uns der Sprecher durch Stimmeffekte wie etwa „schweres Atmen“ und Keuchen. Dann aber kann er sich auch zu einem empathischen Ausbruch der Begeisterung hinreißen lassen, um die Bewegtheit oder die Aufgeregt der jeweiligen Figur – egal ob männlich oder weiblich – darzustellen. Dass er auch tiefere Stimmen nachahmen kann, ist eh klar. An einer Stelle stellt er eine Figur durch einen zögernde Sprechfluss als komplizenhaft und intrigant dar.

Hinsichtlich der Mittel, welche die beiden Sprecher einsetzen können, scheint mir also Krietsch-Matzura seiner Kollegin ein wenig überlegen zu sein. Wie er allerdings auf weibliche Hörer wirkt, darüber könnte ich nur spekulieren.

Unterm Strich

Der Titel „Labyrinth des Eros“ ist in mehrfacher Hinsicht zu verstehen. Der Mann und die Frau, deren Abenteuern wir folgen, verirren sich in den Gängen und Korridoren des Wohnwagens, der innen offensichtlich größer ist als außen. Das ist ja in vielen Fantasien so (z.B. „Die Fahrt der Basset“). Zum anderen verirren sich die beiden Protagonisten in den unzähligen Spielarten des sexuellen Zusammenseins.

Auf ihren Besuchen in den einzelnen Zimmern durchstreifen sie die Gegenwart ebenso wie die Vergangenheit, vorzugsweise die höfische des Mittelalters (Ritter) oder des Rokoko. Auch die Natur ist für die weibliche Figur sehr wichtig (Der Schlamm, Der See, Der Wasserfall usw.). Aber es gibt auch eine Reihe phantastischer Elemente, so etwa in der männlichen Begegnung mit den hermaphroditischen Engeln. Da kann es schon recht lustig zugehen. Die Sache hat durchaus Humor.

Zwei Rahmenhandlungen

Interessant ist auch der doppelte Rahmen. Zunächst meinen wir, mit den Figuren könnten wir uns ohne weiteres identifizieren, denn sie scheinen ganz normale Leute zu sein: eine Motorradfahrerin, ein Coupé-Fahrer. Da ihnen keine Berufe zugeordnet sind, kann sich praktisch jede/r mit ihnen identifzieren. Nach der Einführung und den folgenden Abenteuern tauchen sie wieder im Zirkus auf und kommen zusammen. Der erste Rahmen ist fertig.

Metaphysische Geister

Am Schluss stellt sich aber ein zweiter Rahmen als der Grund für die Erdichtung all dieser spaßigen und sinnlichen Abenteuer heraus. Der Grund ist der Auftritt einer Schriftstellerin in ihrer eigenen Story, die vorgibt, sowohl die zwei Protagonisten als auch deren Abenteuer erfunden zu haben. Spielverderberin! Von da ab wird’s metaphysisch.

Denn schon die ganze Zeit rätseln wir mit den Hauptfiguren, um was es sich denn bei den seltsamen Geistern handeln könnte, die wie Erinnyen oder Mänaden in den Gängen spuken und den jeweiligen Protagonisten gleichsam zum nächsten Abenteuer treiben. Es scheint sich dabei um zwei Hauptgeister zu handeln: den der verlorenen Liebe und den des eigenen Selbst. Was es damit auf sich hat, erfahren wir in den letzten Kapiteln. Und dabei kommt es im Falle des männlichen Protagonisten zu einer recht horrormäßigen Verwandlung, die mir gar nicht gefallen hat und die ich mir auch nicht erklären kann. Der Hörer sei vor diesem dicken Ende gewarnt.

Was denn nun die Geister überhaupt in der Geschichte zu suchen haben, will mir auch nicht recht einleuchten. Sie verkörpern sicherlich sowohl schmerzvolle Erfahrungen, so etwa in dem Geist der verlorenen Liebe, aber auch die Konfrontation mit unbewussten tieferen Schichten des Ich, so in dem Geist des eigenen Selbst. An dieser Stelle wird’s freudianisch, und jeder Deutungsversuch würde eine psychologische Vorbildung erfordern. Hier könnte ich nur spekulieren, was ich nicht angebracht finde.

Ich kann das Hörbuch erwachsenen Menschen mit sexuellen Erfahrungen empfehlen. Sie können sich in diesen Geschichten Anregungen holen oder sich ganz direkt selbst an- und erregen lassen. Das klappte im Selbsttest (was tu ich nicht alles für euch!) ganz hervorragend. Tabus (Tiere, Kinder, Gewalt, S/M usw.) werden beachtet, so dass man sich keine Gedanken wegen rechtlicher Bedenken zu machen braucht.

70 Minuten auf 5 CDs
Aus dem US-Englischen übersetzt von Sabine Schwenk und Kristine Rohrbach