Schlagwort-Archive: James Lee Burke

James Lee Burke – Straße ins Nichts

Ermittler Dave Robicheaux ermittelt gegen die Mörder seine Mutter, die vor drei Jahrzehnten grausam zu Tode kam. Da die Täter von damals noch leben und dank der vor Ort blühenden Korruption gut vernetzt sind, setzen sie alles daran, auch den Sohn unter Louisiana-Erde zu bekommen … – Der elfte Roman der ohnehin hervorragenden Robicheaux-Serie ist ein besonderes Glanzstück und bietet eine spannende Handlung sowie düsterer Südstaaten-Gotik: ein Meisterwerk!
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[NEWS] James Lee Burke – Vater und Sohn

Vater und Sohn ist ein epischer Roman über das Ende des Wilden Westens und den Beginn des 20. Jahrhunderts. Texas Ranger Hackberry Holland wird zur Zeit der mexikanischen Revolution von seinem Sohn Ishmael getrennt, den er in der Folge aufzuspüren versucht, um sich mit ihm auszusöhnen. Dabei fällt er Soldaten der Revolutionsarmee in die Hände, die ihn verdächtigen, als Texas Ranger im Rahmen einer Strafexpedition mexikanische Zivilisten ermordet zu haben. Der Roman springt zurück in die Zeit von Butch Cassidy und Sundance Kid und endet im Ersten Weltkrieg. (Verlagsinfo)

Broschiert: 640 Seiten
Originaltitel: House of the rising sun
Heyne

James Lee Burke – Fremdes Land

Nach dem Zweiten Weltkrieg gerät ein aufstrebender Geschäftsmann zwischen die Fronten von Konkurrenten, die weder Skrupel noch Gesetze davon abhalten, sein Werk, seinen Ruf und seine Familie zu zerstören … – Weniger ein Thriller als ein historisches Panorama und ein Abgesang auf einfache aber gerechte Tugenden oder Regeln, die modern mit Füßen getreten werden; oft spannend aber auch klischeereich und pathetisch: Routine auf hohem Niveau.
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[NEWS] James Lee Burke – Fremdes Land

Eine Ode an den großen amerikanischen Traum

Texas im Jahr 1934: Weldon Holland fristet in der ländlichen Ödnis ein perspektivloses Dasein. Einzig das Gangsterpärchen Bonnie und Clyde, das nach einem Bankraub auf dem Grundstück campiert, durchbricht die Monotonie. Zehn Jahre später überlebt Weldon als Leutnant nur knapp die Ardennenoffensive und rettet die jüdische Kriegsgefangene Rosita Lowenstein vor dem Tod. Zurück in Texas steigt er ins boomende Ölgeschäft ein, wo er bald in ein gefährliches Spiel aus Intrigen, Korruption und Machtstreben verwickelt wird. (Verlagsinfo)

Broschiert: 576 Seiten
Originaltitel: Wayfaring Stranger
Heyne

[NEWS] James Lee Burke – Glut und Asche

Episch, gewaltig, atemberaubend

»Vielleicht würde er eines Tages die Angst vergessen, die in jenen fünfzehn Minuten einen anderen Menschen aus ihm gemacht hatte.« Danny Boy Lorca ist das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, als er sich ins Büro von Sheriff Hackberry Holland schleppt. In der Wüste nahe der texanisch-mexikanischen Grenze wurde er Zeuge eines brutalen Mordes. Von einem zweiten Gefangenen fehlt jede Spur. Hackberry Holland hat erneut alle Hände voll zu tun, um für Gerechtigkeit zu sorgen. (Verlagsinfo)

Broschiert: 704 Seiten
Originaltitel: Feast Day of Fools
Heyne