Daniel Keyes – Blumen für Algernon

Tragisch: aus dem Dunkel ins Licht – und wieder zurück

Charlie Gordon, ursprünglich kaum des Lesens mächtig, ist zu Forschungszwecken operiert worden und entwickelt eine überragende Intelligenz. An ihm und der Maus Algernon – das erste Lebewesen, das mit derselben Methode erfolgreich behandelt wurde – scheint sich ein Wunder zu vollziehen. Doch alsbald nimmt beider Schicksal eine dramatische Wendung … (Verlagsinfo)

Diese Textfassung folgt der Originalausgabe von 1966 und weicht daher in zahlreichen Schreibungen von der Übersetzung in der Heyne-Ausgabe ab, deren Vorlage 1970 in der Nymphenburger Verlagshandlung, München, erschien.

Der Autor

Der US-Autor Daniel Keyes, geboren 1927, wurde mit seinen preisgekrönten Romanen „Charly“ (Flowers for Algernon, 1959/1966) und „Kontakt radioaktiv“ (The Touch, 1968) bekannt. War schon „Charly“ (1968 verfilmt) eine bewegende Studie in künstlich verstärkten psychologischen Fähigkeiten und deren tragischem Verlust, so beschäftigen sich die späteren Romane „Die Leben des Billy Milligan“, „Die Enthüllung Claudias“ und „Die fünfte Sally“ stärker mit abnormen psychologischen Phänomenen. In „Billy Milligan“ ist es multiple Schizophrenie. Es handelt sich dabei nicht um SF-Romane. Dennoch nahm Herausgeber Wolfgang Jeschke sie in die Heyne SF-Reihe auf.

Handlung

Charlie Gordon schreibt Fortschrittsberichte, fast jeden Tag einen. Sie beginnen Anfang März. Der Hauswart in einer Bäckerei ist schon 32 Jahre alt, verfügt aber nur über einen IQ von 68. Als er in der Schule für retardierte Erwachsene für ein Experiment getestet wird, glaubt er, dass er in allen Tests durchfällt. Man hat ihm gesagt, man wolle seine Intelligenz erhöhen. Und weil Charlie davon überzeugt ist, dass er mit höherer Intelligenz auch mehr Freunde haben kann, strengt er sich an. Sogar die Labormaus Algernon ist intelligenter als er, denn sie gelangt viel schneller durch den Irrgarten als er. Sie wurde bereits per OP intelligenter gemacht. Das findet Charlie unfair.

Dank seiner „Motor Watjon“ (Motivation) wird er als erster ausgewählt, per Chirurgie einen höheren IQ zu bekommen. (Worin die OP genau besteht, erfährt Charlie zunächst nicht.) Professor Nemur ist dagegen, aber der Psychologe Dr. Strauss bewegt ihn dazu, Charlie eine Chance zu geben. Der graduierte Student Burt steht natürlich auf der Seite von Dr. Strauss. Er kümmert sich um Charlie nach der Operation. Erstaunlich, dass Charlies scharfsinnige und unschuldige Fragen eine der Krankenschwestern nach der anderen in Verlegenheit bringen – seine Fortschrittsberichte verraten sie, wenn die beiden über Gott reden oder übers Kinderkriegen.

Monate später hat sich Charlies Leben radikal geändert. Durch seine immer klüger werdenden Fragen wird er seinen früheren Kumpels in der Bäckerei richtiggehend unheimlich. Als er eines Tages auch noch einen von ihnen beim Betrügen erwischt, erhebt sich für Charlie eine schwierige moralische Frage. An wen soll er sich wenden? Jeder sagt etwas anderes. Seine Freundin Alice, die auch im Institut arbeitet, meint, er solle auf sein Herz hören. Doch die Gelehrten meinen, er solle sofort zur Polizei gehen. Beides ist nicht dienlich, findet Charlie und geht einen dritten Weg.

Dieser dritte Weg besteht darin, dem Betrüger eine letzte Chance zu geben, sich vor dem Auffliegen zu bewahren. Doch die ausgestreckte Hand wird nicht ergriffen, sondern ausgeschlagen. Sein langjähriger Freund und Arbeitgeber muss ihn auf Betreiben der anderen Angestellten entlassen. Und da Charlie auch noch Streit mit Alice hat, die sich ihm zunehmend geistig unterlegen fühlt, vereinsamt er zusehends.

Es kommt so weit, dass er Trost von fremden Frauen anzunehmen bereit ist. Er trifft eine junge Frau, deren Mann zur See fährt und die von ihren Eltern verstoßen wurde, weil sie mit einem Matrosen durchgebrannt ist. Charlie findet sie nett, doch er hat ein generelles Problem mit bestimmten Frauen. Immer wenn sie ihn an seine herrische Mutter erinnern, wird er höchst unsicher und bekommt eine Panikattacke: Wird sie ihn schlagen, wie es seine Mutter immer getan hat, wenn er sich vor Angst in die Hose gepisst hatte? Als sich die Matrosenfrau als schwanger zu erkennen gibt, stößt er sie heftig von sich, dass sie zu schreien beginnt. Die herbeilaufenden Parkbesucher meinen, es handle sich um eine Vergewaltigung und verfolgen Charlie. Er entkommt, aber mit einem gewaltigen Schrecken. Ist er ein Ungeheuer?

Das Wundertier

Professor Nemur nimmt ihn auf eine wissenschaftliche Tagung der Psychologen mit, um ihn seinen Kollegen vorzuführen. Doch wie Charlie schnell und zu seinem Bedauern herausfindet, will sich Nemur seinen Erfolg mit Charlie nur an die eigene Brust heften. Die Podiumsdiskussion gerät zum Fiasko. Charlie will sich für die Demütigung rächen und lässt eine der LaborMausn aus ihrem Käfig frei. Ein gar lustiges Chaos bricht im Publikum aus, besonders unter den Frauen, die sofort auf die Stühle steigen. Charlie macht sich heimlich aus dem Staub. Er wird eine Widerlegung von Nemurs Behauptungen schreiben. Leider will sie niemand lesen.

Das Omen

Nach den deprimierenden Besuchen bei seiner Mutter und seiner Schwester, ja, sogar in der Anstalt, wo er aufwuchs, stellt Charlie eines Tages fest, dass sein Freund Algernon, die LaborMaus, ein sonderbares Verhalten an den Tag legt. Algernon will aus seinem Labyrinth ausbrechen. Als es ihm nicht gestattet wird (ist ja bloß ’ne Maus, oder?), verfällt er in einen katatonischen Zustand der Starre, sozusagen ein biologischer Streik. Nach wenigen Wochen gibt Algernon den Löffel ab. Statt ihn verbrennen zu lassen wie alle anderen Versuchstiere, kann Charlie ihn vor diesem Schicksal bewahren und bestattet ihn in einem eigenen Grab, auf das er Blumen legt.

Charlie ist intelligent genug, ein Omen zu erkennen, wenn er eines sieht. Als seine eigene Intelligenz sukzessive abnimmt, versucht er, wieder in sein altes Leben zurückzukehren, doch alle Brücken sind abgebrochen. Die Endstation wird wieder die alte Anstalt sein, weiß er. Als Alice ihn findet, bricht sie in Tränen aus. Sie konnte Charlie nicht als Intelligenzbestie ausstehen, die er geworden war, und nun findet sie keinen Zugang mehr zu dem Halbdebilen, der weiterhin hartnäckig seine „Fortschrittsberichte“ schreibt. Obwohl von Fort-Schritt keine Rede mehr sein kann, denn Charlies Geist befindet sich auf einem unaufhaltsamen Weg voller Rück-Schritte. Ob ihm wohl jemand Blumen auf sein Grab legen wird?

Mein Eindruck

Endlich liegt auf Deutsch die endgültige und vollständige Fassung des Textes vor – ein Verdienst des Klett-Cotta-Verlags. Zudem wurde der Originaltitel wiederhergestellt und dem Buch ein aussagekräftiger Schutzumschlag spendiert: eine sehr freundlich dreinblickende (und ziemlich große) Maus vor einem Labyrinth.

Trotz seiner scheinbar einfachen Handlung entpuppt sich „Blumen für Algernon“ als ein vielschichtiger und sehr engagierter SF-Roman. In Tagebuch- und Berichtsform verfasst, ist er stilistisch-orthographisch den jeweiligen Intelligenzstufen des Verfassers Charlie Gordon angepasst. Macht er am Anfang noch viele Fehler, so drückt er sich in der Mitte sehr gebildet aus, was sich auch in seiner fehlerlosen Grammatik widerspiegelt.

Dann kehrt sich das Ganze wieder um, um schließlich auf das niedrige Niveau des Anfangs zurückkehren. Wir können also hautnah miterleben, wie es um Charlie bestellt ist. Das macht die Handlung besonders eindringlich. Sein Aufstieg und Fall birgt eine besondere Tragik in sich, und die Fallhöhe im zweiten Teil bestimmt das Ausmaß der Tragik.

Isolation

Während wir uns in Charlies Lage hineinversetzen können, gelingt dies den Personen aus seiner Umgebung nicht. Die Ärzte Nemur und Strauss sehen ihn ihm (Strauss etwas weniger) nur einen Probanden, seine Freunde aus der Bäckerei können ihm auf seinem Höhenflug nicht folgen, und besonders seine Freundin Alice fühlt sich durch seine hohe Intelligenz gedemütigt – so paradox dies klingt. Seine zweite Freundin benutzt ihn lediglich als guten Fick – bis sie einen Ersatz findet.

So ist Charlie eigentlich immer allein. Als Schwachsinniger wird er gehänselt, als Genie treibt ihn seine Superintelligenz in die Isolation – kann man es den Menschen überhaupt irgendwie recht machen? Deshalb wunderte es mich nicht, dass Charlie ein besonderes Verhältnis zu der Maus Algernon entwickelt, die ihm durch das gleiche Schicksal näher ist als alle Menschen. Wie er selbst ist sie ein Opfer der Wissenschaft geworden, das trotz seines intellektuellen Durchbruchs Höllenqualen erleidet (siehe Inhaltsangabe).

Die Botschaft des Autors ist überdeutlich: Der Mensch zeichnet sich nicht allein durch Intelligenz aus. Und Philip K. Dick würde ihm beipflichten und ergänzen: Was uns von den Denkmaschinen unterscheidet, ist das menschliche Mitgefühl („kindness“).

Aspekte des Sex

Besonders hat mich die für das Jahr 1966 recht deutliche und ungeschminkte Darstellung von Sexualität erstaunt und für das Buch eingenommen. Mehrere Spielarten und Beziehungsebenen der Sexualität erlebt Charlie auf seinem Höhenflug. Mehrere negative Aspekte werden in seiner Kindheit und Jugend aufgezeigt, denn ständig ist er Verdächtigungen und Missbrauchsversuchen ausgesetzt. Diese verfolgen ihn bis heute in seinen Albträumen, und so kommt es, dass es ihm nicht gelingt, eine unbelastete Beziehung zu Frauen aufzubauen – der Schatten seiner Mutter droht über allem.

Er sieht dies sehr wohl selbständig ein, denn seine Berichte und die durchforschte Fachliteratur klären ihn darüber auf, was mit ihm los ist. Weder mit den Ärzten noch den Assistenten kann er über dieses heikle Thema sprechen, und Alice flippt deswegen regelmäßig aus. Eine verbreitete Psychotherapiekultur gab es damals offenbar noch nicht. Als er eine Frau – die Nachbarin, eine Malerin – kennen lernt, die mit ihm ohne Hemmungen schlafen will, ist das wie eine Befreiung. Doch als er merkt, dass sie ihn anderweitig ausnutzt, merkt er, dass auch Sex nur ein Teilaspekt von dem sein kann, was ein menschenwürdiges Dasein ausmacht. Aber das tabuisierte Thema ist einer der Hauptkritikpunkte, mit denen der Autor die Verklemmtheit und Heuchelei der Gesellschaft angriff.

(Der Film, für den Cliff Robertson 1968 den OSCAR erhielt, behandelt dieses Thema nur sehr zurückhaltend, wenn ich mich recht entsinne. Der Evangelische Filmdienst bezeichnet den Film sogar als pseudo-human und infolgedessen menschenverachtend. Dann also lieber das Buch! Es gibt auch eine TV-Version und – kaum zu glauben – ein Musical davon.)

Aspekte der Wissenschaft

Wissenschaft wird besonders von den Amerikanern und ihren SF-Autoren als Allheilmittel für alle möglichen Probleme der Menschheit angesehen oder zumindest hingestellt. Sobald die Wissenschaft den einzelnen Menschen jedoch als Mittel zum Zweck betrachtet und ihn für ihre egoistischen Ziele – Selbstdarstellung, Ruhm, lukrative Verträge etc. – benutzt, wird sie menschenfeindlich. Denn dann ist der Einzelne nicht mehr wert als eine Ware, ein Objekt. Man denke an Dr. Mengele in Auschwitz … Es heißt also, stets auf der Hut zu sein: Die wissenschaftliche Methode kann schnell ein Opfer fordern. Der britische SF-Autor John Brunner hat obigen Vorgang in seinen SF-Romanen auf vielfältige Weise aufgezeigt, am überzeugendsten und folgenreichsten in seinem frühen Hacker-Roman „Der Schockwellenreiter“ (1972).

Immer wieder kommt es vor, dass die Öffentlichkeit von geheimen Experimenten skrupelloser Militärs – nicht nur in Russland oder den USA – erfährt, sondern dass auch heute noch Probanden bei Tests für neue Präparate ihr Leben riskieren – natürlich unter Haftungsausschluss. Das Thema ist also heute noch aktuell, aber ist es das Buch auch? Die Antwort ist ein kräftiges JA, denn es ist so gut geschrieben und vielschichtig in seiner psychologischen Beobachtung, dass es weiterhin für das Thema „Superintelligenz“ und Wissenschaftskritik relevant sein wird.

Ähnliche Werke

Wie nicht weiter erstaunlich, ist das Thema in der SF mehrmals behandelt worden. Poul Anderson veröffentlichte 1954 „Brain Wave“ (dt.: Der Nebel weicht), in dem er das Weichen einer die Intelligenz hemmenden Weltraumbarriere postuliert und die Folgen schildert. Allerdings ist der Roman so schlecht geschrieben, dass er heute kaum je nachgedruckt wird (zuletzt bei Moewig).

Thomas M. Dischs Roman „Camp Concentration“ (1967/68; dt. als „Angoulême”) ist ein ganz anderes Kaliber, ein richtiges Ungeheuer, das heute ob seiner bitteren Kritik kaum noch jemand zu verlegen wagt. Unter anderem postuliert es eine Experimentierstation des US-Militärs, die Regimekritikern mutierte Syphilisviren injiziert, um ihre Intelligenz zu heben und herauszufinden, was passiert, wenn der Körper an der Krankheit zugrunde geht. Louis Sacchetti ist die faustische Hauptfigur, kontrastiert vom mephistophelischen Mordecai Washington. Sacchetti schreibt ein Stück mit dem Titel „Auschwitz – eine Komödie“, während Washington alchemistische Experimente anstellt. Alles in allem eine wilde Sache, die aber sehr elegant und überzeugend erzählt wird. (Dass gleichzeitig der Vietnamkrieg stattfand, ist sicher kein Zufall.)

Die Übersetzung

Die Übersetzung stammt angeblich von Eva-Maria Burgerer. Das ist nicht ganz zutreffend. Denn über weite Strecken folgt der Text der alten Übersetzung der Nymphenburger Verlagshandlung aus dem Jahr 1970. Diese bildete die zugleich die Übersetzung, die Heyne im Taschenbuch veröffentlichte. Sie stammt von den Damen Maria Dessauer und Hiltgunt Monecke. Dieser Text wurde gemäß der Buchausgabe von 1966 ergänzt. Ergänzungen konnte ich keine feststellen, sie müssen daher minimal sein. Lediglich die Übertragung des Platon-Zitats (aus „Der Staat“, 7. Buch) weist einen komplett anderen Wortlaut auf. Die Diktion ist moderner.

Die Textqualität, sofern man Rechtschreibungs- und Grammatikregeln als Maßstab an eine zunächst kindliche Diktion anlegen darf, ist hoch. Und auch dann gelten nur die Regeln der alten Rechtschreibung, wie bei allen Titeln bei Klett-Cotta.

Ich konnte nur drei Fehler finden – auf fast 300 Seiten Text. Auf Seite 217 unten fehlt das Wörtchen „ist“ in einem Satz. Auf Seite 224 wurde aus einem „mir“ ein irreführendes „mit“. Das Wort „dreiviertelvolle“ [Flasche] auf Seite 188 erscheint mir nicht ganz korrekt, aber das mag an den alten Rechtschreibregeln liegen. Übrigens ersetzte die Übersetzerin durchgehend das alte „Charly“ durch „Charlie“. Finde ich passend.

Wen es interessiert: Die Formel für den Algernon-Gordon-Effekt steht auf Seite 245. „Künstlich induzierte Intelligenz deterioriert [nimmt ab] in einer der Quantität der Zunahme direkt proportionalen Zeit.“ Alles klar?

Unterm Strich

Solange es Wissenschaft gibt, wird das Buch aktuell bleiben. Es greift ein aktuelles Problem auf, attackiert die wissenschaftliche Methode und baut die Folgen zu einem universellen Drama aus. Der junge Mann mit dem IQ eines Sechsjährigen wird aus dem Dunkel ins Licht geführt, nur um dort – als Superintelligenz – herauszufinden, dass sein Ende in der Dunkelheit unausweichlich sein wird. Der Nachwelt hinterlässt er die Einsicht, die er im „Algernon-Gordon-Effekt“ zusammenfasst (s.o.), und eine ganze Menge Fort- bzw. Rück-Schrittsberichte sowie ein sehr bewegendes Tagebuch.

Neben der Wissenschaft kritisiert der Autor auch die Verklemmtheit und Heuchelei seiner zeitgenössischen Gesellschaft der Eisenhower-Ära – die Story erschien erstmals 1959 und errang den Hugo Award der Leser. Der Roman von 1966 wurde mit dem Nebula Award der SF-Schaffenden ausgezeichnet. Ein TV-Film, ein Kinofilm und sogar ein Musical wurden daraus gemacht, was lediglich beweist, dass der Stoff überzeitlich aktuell ist. Es gab zahlreiche Nachahmer, aber Keyes selbst konnte diesen Erfolg nie mehr wiederholen.

Ich kann nur hoffen, dass das Buch viele Leser findet. Wegen seiner intellektuellen Anspielungen und sexuellen (keineswegs erotischen) Darstellungen ist es mehr für erwachsene Leser geeignet. Die vorliegende Übersetzung ist sehr akzeptabel.

Originaltitel: Flowers for Algernon, (Story 1959), Roman 1966
299 Seiten
Aus dem US-Englischen von Eva-Maria Burgerer, Maria Dessauer und Hiltgunt Monecke
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