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Michael Peinkofer – Die Erben der schwarzen Flagge (Lesung mit Musik)

Aye, Maties – Piratengarn vom Feinsten!

Die Karibik im späten 17. Jahrhundert: Nick Flanagan, der als Sklave ein elendes Dasein fristet, erfährt vom Geheimnis seiner Herkunft. Auf der Suche nach seiner Bestimmung flieht er und wird Pirat – nicht ahnend, dass eine ungeheure Bedrohung die karibische Sonne verfinstert. Ein unheilvoller Plan, ein tragisches Schicksal und der geheimnisvolle Zauber des Voodoo reißen den jungen Flanagan in ein aufregendes Abenteuer. (Verlagsinfo)

Empfohlen ab 12 Jahren.
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Peinkofer, Michael – Schwur der Orks, Der (Hörbuch)

_Shnorsh! Eine orkische Action-Komödie_

Die Fortsetzung von „Die Rückkehr der Orks“. Die Ork-Brüder Balbok und Rammar werden in ihrer Heimat Modermark seit einem Jahr als Helden verehrt, und sie sind Kriegshäuptlinge. Doch dann wird ein Mensch gefangen, der sich als Botschafter zu erkennen gibt: Zum ersten Mal seit Anbeginn der Zeit bitten die Menschen die Orks um Hilfe, und nicht irgendwelche Menschen, sondern der König und die Königin, denen die Orks ein Jahr zuvor auf den Thron von Tirgaslan geholfen haben. Eine schreckliche Gefahr drohe aus dem Osten – ein finsteres Geschöpf, das über unermessliche Macht verfügt und in seinem Hass alles Lebendige in der Welt vernichten will. Die beiden Orkbrüder brechen zu ihrer gefährlichsten Mission auf.

_Der Autor_

Michael Peinkofer, 1969 geboren, schreibt seit einigen Jahren sehr erfolgreich historische Romane. Als Jugendlicher war er selbst eine Leseratte und hat Abenteuer- und Fantasygeschichten verschlungen. In seinen Romanen will er ein wenig von dem Zauber weitergeben, den er dabei erfahren durfte. Mit Frau und Tochter lebt Peinkofer in Kempten im Allgäu, wo er auch arbeitet.

Bei |Hörbuch Hamburg| von Peinkofer im Hörbuch:

„Die Rückkehr der Orks“
„Der Schwur der Orks“
„Das Gesetz der Orks“

Außerdem auf |Buchwurm.info|:

[„Die Erben der schwarzen Flagge“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4201 (inszenierte Lesung)
[„Die Bruderschaft der Runen“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1024
[„Team X-treme 1: Alles oder nichts“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5064 (Hörspiel)
[„Team X-treme 2: Die Bestie aus der Tiefe“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5317 (Hörspiel)
[„Team X-treme 3: Projekt Tantalus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5319 (Hörspiel)

_Der Sprecher_

Johannes Steck, geboren 1966 in Würzburg, ist Absolvent der Schauspielschule Wien. Von 1990 bis 1996 hatte er Engagements an verschiedenen Theatern. Dem breiten Publikum ist er vor allem aus dem TV bekannt. Er spielte in zahlreichen TV-Serien. Steck arbeitet zudem als Radio-, Fernseh- und Synchronsprecher. Er hat schon diverse Hörbücher gelesen.

Regie führte Lutz Schäfer, die Aufnahme erfolgte durch Johannes Steck in seinem eigenen Tonstudio. Schnitt und Mastering erledigte Tom Klenner im |MajorSoundStudio|. Das Titelbild entspricht dem der Buchausgabe beim |Piper|-Verlag.

_Vorgeschichte_

Band eins schilderte die Abenteuer der Brüder Balbok und Rammar, zwei Orks aus echtem Tod und Horn. Obwohl sie eigentlich nur nach guter Ork-Manier dem Chaos dienen wollen, geraten die ungleichen Bruder in die Welt der Sterblichen und ziehen von den düsteren Wäldern ihrer Heimat Modermark bis in das ewige Eis der Weißen Wüste. Sie kämpfen gegen Ghule und Riesenspinnen und decken ein tödliches Geheimnis auf. Schließlich kommt es vor den Toren der versunkenen Elben-Stadt Tirgaslan zwischen dem Elfenheer und der geballten Macht der Orks zu einem grandiosen Showdown.

_Handlung_

|PROLOG.| Der verbannte Elfenfürst von Tirgasdun, Loreto, ist vom Rat der Elfen geächtet und verbannt worden. Kein Wunder also, dass er eine Stinkwut auf die neuen Machthaber in Tirgaslan hat: auf den ehemaligen Kopfgeldjäger Corwin, einen Menschen, und auf die Priesterin Alana, eine Elfin, die ihrer Unsterblichkeit zugunsten eines Lebens mit dem sterblichen Corwin entsagt hat. Das stelle man sich mal vor! Aber Loreto ist sicher, dass er sie für die erlittene Schmach eines Tages büßen lassen wird. In einem unvorsichtigen Augenblick wird Loreto jedoch gefressen. Von einem Wesen, für das der Begriff Boshaftigkeit neu definiert werden müsste.

|Haupthandlung.|

Die orkischen Kriegshäuptlinge Rammar und Balbok lassen es sich in ihrem Orkbau gut gehen. Inzwischen hat Rammars Leibesfülle beängstigend zugenommen. Sie ruhen sich auf den Lorbeeren aus, die sie bei ihrem letzten Abenteuer in den Ländern der Menschen und Elfen geerntet haben. Nur ihnen sei es zu verdanken, dass Tirgaslan jetzt wieder einen Herrscher hat.

Doch sie langweilen sich, und deshalb kommt die Meldung, dass die Wachen einen Menschen gefangen haben, gerade recht. Doch sie staunen, als der Bleichling orkisch mit ihnen redet. Er habe eine Botschaft von König Corwin. Er habe ihnen verziehen, dass sie Schätze auf einem goldenen Streitwagen geraubt haben. Was er nun erbitte, sei ihre Hilfe im Kampf gegen eine dunkle Macht, die sich im Osten erhoben und die Untertanen des Königs angegriffen habe. Als Lohn für die Teilnahme an einer Mission garantiert der König Frieden mit der Modermark. Offensichtlich ist der schlechte Ruf der Orks ruiniert. Rammar beschließt, dass dieser bedauernswerte Zustand ein anderer werden muss. Und weil Balbok Lust auf Abenteuer hat, kommen sie mit dem Menschen mit. Durch einen Verrat ihrer Leibwache verlieren sie ihr Kommando.

In Tirgaslan wundert sich Rammar über die renovierte Stadt, die früher eine Ruine war. Zahlreiche Zelte von Vasallen und Kaufleuten umstehen die Stadtmauern. In der Zitadelle ist eine Menge bunt gekleidetes Volk versammelt, das über den strengen Geruch der Orkbrüder die Nase rümpft. Ha, sollen sie doch! Das Abendessen ist ganz nach Orkgeschmack, denn es gibt sogar Bru-Mill, eine orkische Spezialität. Spät abends können die Orkbrüder dann mit dem Königspaar Tacheles reden und den Lohn aushandeln. Rammar ist wirklich hart im Feilschen: Corwin verspricht ihm den Elfenschatz, falls er auf der Mission den feindlichen Herrscher „erledigt“, was auch immer das heißen mag.

Doch der nächste Schlag ist hart: Sie müssen einen Zwerg als Stellvertreter akzeptieren, den früheren Schmuggler Ortmar von Bruchstein. Dieser werde sie nach Kal Anar im Osten führen, beharrt Corwin. Und um das Maß voll zu machen, gibt er ihnen zum Tode verurteilte Gefangene als Gefährten mit: einen Eisbarbaren, noch einen zwergischen Hutzelbart, einen menschlichen Attentäter und – muss das wirklich sein? – einen grünhäutigen Gnom. Na, was soll’s – Rammar hat eh nicht vor, Corwin den Schatz zu lassen. Vielmehr schwebt ihm vor, die Stadt Tirgaslan zu erobern. Womit, ist noch nicht ganz klar, aber er wird schon etwas improvisieren. Das Maß der ertragbaren Schande wird voll, als sich auch die Orks als Zwerge verkleiden müssen.

Kaum sind die sieben „Zwerge“ gen Norden losgezogen, um durch die Stollen der Zwerge den Weg nach Osten zu nehmen, als die Zitadelle von Tirgaslan angegriffen wird. Zu Corwins Entsetzen sind es Untote: Skelettkrieger aus vergangenen Schlachten. Alana rät ihm, den Untoten einfach den Kopf abzuschlagen. Es funktioniert. Doch ein Schrei ruft Corwin zurück ins Schlafgemach: Alana ist entführt worden. Der Angriff war ein Ablenkungsmanöver. Doch welches Wesen kann ins oberste Geschoss vorgedrungen sein?

Auch den Orkbrüdern ergeht es nicht lange gut. Im Schwarzgebirge hat Rammar allen Grund, dem sie führenden Ortmar zu misstrauen. Eine Steinlawine fordert erste Opfer, aber Ortmar ganz bestimmt nicht. Haben Bergbewohner die Lawine ausgelöst? Als die Gruppe aus dem letzten Tunnel tritt, warten schon Ortmars Verbündete auf die Orks: Menschenhändler aus Sundaril. Für ein hübsches Sümmchen verkauft der Zwerg seine lästigen Widersacher an die Arena. Er hingegen ist jetzt der Chef der Mission und gedenkt, den Schatz des Feindes für sich zu gewinnen.

Doch die Orkbrüder erhalten Hilfe von unerwarteter Seite. Sie freuen sich schon auf ein actionreiches Wiedersehen mit Ortmar …

_Mein Eindruck_

Dies ist eine Actionkomödie. Und wie in jeder Komödie entsteht der Witz vor allem durch die Unterschiedlich- und Gegensätzlichkeit der Figuren. Ihre Interessen, Erwartungen und Vorstellungen prallen aufeinander, und durch dieses Aufeinanderprallen kann sich das Publikum als lachender Dritter mehr oder weniger gut unterhalten fühlen. Das Publikum sind in diesem Fall zwölfjährige Leser oder wohl eher Computergame-Spieler. Der Witz muss bzw. darf deshalb nicht sonderlich ausgefeilt sein, um überhaupt noch verstanden zu werden. Wer hier Subtilitäten sucht, ist selber schuld.

|Die Völkerschaften|

Die Gegensätze zwischen den Spezies sorgen schon einmal für jede Menge Zündstoff. Orks können Gnomen nicht ausstehen, und Zwerge sind ihre Erzfeinde. Dazwischen stehen die Menschen und die zahlenmäßig kaum noch vorhandenen Elfen. Wie im [„Herr der Ringe“,]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5487 dem sich dieses Personal verpflichtet fühlt, bricht nun das Zeitalter der Menschen an. Aber bevor nun Friede, Freude, Eierkuchen ausbrechen, gilt es noch ein paar Altlasten zu beseitigen: Der „Schatten im Osten“ ist zum Teil auch ein ausgestoßener Elfenfürst, der nun auf Rache aus ist.

|Dynamisches Duo|

Die nächste Ebene der Kontraste sind die rassenmäßigen und individuellen Unterschiede. Hier kommen Balbok und Rammar optimal ins Spiel, verfolgen wir doch ihren Weg durch die Erdwelt fast in jedem Kapitel (dessen Überschrift übrigens stets in Orkisch geschrieben ist). Unsere lieben Ork-Helden entsprechen eigentlich jedem Klischee, das Professor Tolkien je in die Welt gesetzt hat. Und die beiden Buddies mühen sich redlich und nach Kräften, ihrem orkischen Erbe entsprechend zu handeln.

|Ein Sauhaufen|

Doch die Ironie des Schicksals will es, dass sie sich ständig ganz entgegen ihrem Naturell und ihren Rasseprinzipien verhalten müssen. Wollen sie beispielsweise überleben und den Kampf gegen den östlichen Gegner gewinnen, müssen sie im Team zusammenarbeiten. Ganz besonders dem stets missgelaunten Rammar fällt es dabei äußerst schwer, sich seinem Team anzupassen. Man sehe sich nur diesen Sauhaufen an: ein schwuler Ork namens Ankloas, der ihn womöglich bei zu naher Bekanntschaft in Schwulitäten bringt, der sie und Sundarin aber aus der Arena befreite. Des Weiteren eine Amazone als Letzte ihres Volkes, ein menschlicher Attentäter, der die Amazone liebt, und ein loyaler Eisbarbar; von jeder Menge hilfsbedürftiger Menschen in Kal Anar ganz zu schweigen. Es ist kaum auszuhalten!

|Balbok|

Bei der Einhaltung seiner Prinzipien der Hinterlist und der Raffgier ist Rammar seinem Bruder Balbok alles andere als eine Hilfe. „Balbok“ bedeutet eigentlich „dumm“ auf Orkisch, und das ist Balbok ja auch die meiste Zeit. Aber seit er sein Herz für Amazonen und Elfen entdeckt hat, ist Balbok kein zuverlässiger Raufbold und Kampfgenosse mehr. Ja, er findet sogar die Ratschläge des Schwulis sinnvoll (jedenfalls manchmal). Zu Rammars Verblüffung entwickelt Balbok ein gesundes Misstrauen gegenüber Ankloas, der sich wie ein Fremdenführer aufführt und sich weigert, Blut zu trinken und ein Pferd zu verspeisen. Höchst verdächtig!

Doch Rammar kann deshalb eigentlich froh über Balbok als Gefährten sein, denn sein eigenes Urteilsvermögen wird nicht selten durch seinen tiefen Hass auf Zwerge und anderes Gesocks sowie durch Raffgier nach Schätzen getrübt. Auch dass sich Rammar grundsätzlich nicht an Schwüre, Versprechen, Abmachungen und dergleichen Blödsinn gebunden fühlt, schlägt nicht immer zu seinem Vorteil aus. Entweder gerät er dadurch in eine Falle oder steht – wie in der Entscheidungsschlacht – zwischen zwei Fronten. Und dann heißt es: Guter Rat ist teuer.

|Erotik|

Die Amazonen, die der Autor hier auftreten lässt, sollen für das ansonsten auffällig abwesende Quantum Sex und Erotik sorgen. Die entsprechende Szene ist zum Glück keineswegs voyeuristisch geschildert, sondern ziemlich ästhetisch. Die Amazone Kia interessiert sich sogar für einen der Gefangenen, leider haben die restlichen nicht viel zu lachen. Und so kommt es, dass Rammars letztes Stündlein geschlagen hat. Er wird vor die Inkarnation des größten Helden der Amazonen geführt – und erlebt schon wieder eine handfeste Überraschung, die ihm das Leben rettet.

|Der Feind|

Der Feind Xargul residiert in einem Schauplatz, der Elemente aus dem „Herrn der Ringe“ und [„Conan der Barbar“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4428 vereint. Auf einem aktiven, aber etwas gezähmten Vulkan – bei Tolkien „Schicksalsberg“ genannt – steht ein mehrstöckiger „Schlangenturm“ über einem Labyrinth aus Kammern und Höhlen, unter denen Lavaflüsse für eine angenehme Fußbodenheizung sorgen. Dieses Bühnenbild gemahnt schwer an die Residenz des Schlangengottes Thulsa Doom. Die Riesenschlange ist hier allerdings durch einen Basilisken ersetzt worden.

Basilisken scheinen so etwas wie eine Kombination aus Schlange, Raubvogel und Fledermaus zu sein. Wie jeder Basilisk, der diese Bezeichnung verdient, lähmt auch dieser mit seinen Blick jeden unvorsichtigen und ungewappneten Gegner. Allerdings nur so lange, wie dieser Gegner über keine magischen Hilfsmittel verfügt. In dem zweiten Finale sieht sich der Feind daher einem Gegner gegenüber, mit dem er nicht gerechnet hat: eine Magierin, die ihn überlistet.

|Der Sprecher|

Johannes Steck gelingt es, die Figuren, die durch die von Tolkien vorgegebenen Klischees geprägt sind, sehr gut zum Leben zu erwecken. Er schafft es nämlich, durch die Modulation seiner Stimme jeder Figur ihre passende Charakteristik zu verleihen. Das beginnt schon bei den Zwergen, wo es zwar fast nur tief sprechende Männer gibt, aber eben auch Frauen, und die reden ganz anders.

Jede männliche Figur ist deutlich unterscheidbar. Rammar hat eine sehr tiefe Stimme, die aber stets als „der Geist, der stets verneint“ charakterisiert ist und misslaunig und hinterlistig daherkommt. Sein Bruder Balbok ist das genaue Gegenteil: Seine Stimme klingt hohlköpfig, doch er ist es keineswegs. Außerdem hat er einen Sinn für Humor, auch wenn dieser ziemlich orkisch wirkt.

Weitere tiefe Männerstimmen sind für den Eisbarbaren Gurn und den zwielichtigen Zwerg Ortmar von Bruchstein reserviert. Natürlich legt auch Corwin so viel Autorität wie möglich in seine Stimme, doch man vernimmt ihn nur relativ selten. Die einzigen höheren Männerstimmen gehören dem hinterlistigen Attentäter Nestor von Taik und dem schwulen Ork Ankloas (der natürlich gar keiner ist).

Die hohen Frauenstimmen entfallen auf die Amazone Kia sammt Stammensgenossinen und die Zauberin Alana. Wo Kia ein wenig naiv und „naturbelassen“ unsere Sympathie gewinnt, müssen wir uns vor der gebildeten Hohepriesterin Alana und ihren Zaubertricks schwer in Acht nehmen. Der Sprecher klingt nie wie Charleys Tante, wenn er diese Stimmen darstellt, sondern klingt einfach ein etwas weniger basslastig.

Ganz hervorragend fand ich Stecks Energie, mit der er die orkischen Kapitelüberschriften intoniert. So viele gutturale Reibelaute verwende ich nicht mal in einem Jahr! Insgesamt legt Steck eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit in seinem stimmlichen Ausdruck an den Tag, und da er am Schluss des Hörbuchs die Fortsetzung „Das Gesetz der Orks“ in Aussicht stellt, dürfen wir uns bald wieder an seiner Sprachkunst erfreuen.

Das Hörbuch verfügt weder über Geräusche noch über Musik, aber dafür hat es ein informatives Booklet – siehe unten. Weil viele der CD-Schlüsse einen Cliffhanger aufweisen, will man sofort wissen wie es weitergeht. Daher war es für mich überhaupt kein Problem, die 10,5 Stunden Hörzeit hinter mich zu bringen. Das kann ich nicht von jeder Hörbuchproduktion behaupten.

|Das Booklet|

Das Beiheft enthält eine detaillierte, wenn auch viel zu kleine Karte von Erdwelt, die so aussieht, als hätten Orks ein Wargleder aufgespannt. Manche Namen sind nur mit einer Lupe zu lesen. Besser als nichts. Eine doppelseitige Liste wichtiger Ork-Wörter und -Begriffe schließt sich an. Eine Seite wird dem „Blutbier-Rezept“ gewidmet, dessen Umsetzung man tunlichst nicht zu Hause versuchen sollte (schon wegen dem vielen, dafür nötigen Blut).

Auf Seite 7 sind Informationen über den Autor und seinen Sprecher zu finden. Die letzte und achte Seite listet alle Kapiteltitel auf, die ausnahmslos auf Orkisch vorliegen. Der Sprecher spricht sie sogar alle korrekt und mit angemessener Vehemenz aus!

_Unterm Strich_

Wie schon „Die Rückkehr der Orks“ ist der Nachfolgeband eine kurzweilige Actionkomödie für Jugendliche und Junggebliebene. Man muss den Vorgänger nicht unbedingt kennen, um auch diesen Band unterhaltsam finden zu können. Aber an manchen Stellen findet es der Text – zumal in gekürzter Hörbuchform – angebracht, eine Zusammenfassung der Vorgeschichte zu liefern, meist in Häppchen, wo diese gerade notwendig sind. Auf diese Weise kann man die Geschichte genießen, ohne völlig ahnungslos zu sein.

Der Plot ist simpel: „search & destroy“ lautet die Parole. Doch allzu oft sehen sich die Helden in Notlagen wieder, in denen sie laut „search & rescue ME!“ rufen möchten. Doch was wäre eine Notlage, wenn es keine Freunde gäbe, die einem wieder heraushelfen würden – wenn auch mit höchst fragwürdigen Mitteln, wie Rammar am Schluss herausfinden muss. Selbstredend mündet die Handlung in eine zünftige Entscheidungsschlacht, in deren Verlauf die gute Seite an den Rand des Untergangs gerät, gäbe es da nicht Plan B, mit dessen Hilfe doch noch das Gute die Oberhand behalten kann – „haarscharf“, wie Peregrin Tuk sagen würde.

Der Epilog bildet dann schon wieder die Überleitung zum nächsten Abenteuer für unsere beiden orkischen Glücksritter. Das Schicksal – oder etwas ähnlich Übelwollendes – verschlägt sie auf eine Insel, die aber nur scheinbar einsam ist …

|Das Hörbuch|

Alle drei Teile finden in Johannes Steck einen kompetenten Sprecher, der es versteht, die einzelnen Figuren wiedererkennbar zu charakterisieren und die Szenen mit der angemessenen Dramatik oder mit Humor darzustellen. Ich hätte so manchen Satz anders betont, aber dieses Element liegt völlig im Ermessen des Sprechers. Insgesamt ist das Hörbuch eine ausgezeichnete Leistung des Sprechers und der Aufnahmeleitung, und das Booklet erweist sich als unentbehrlich, um den Überblick nicht zu verlieren.

|629 Minuten auf 8 CDs
ISBN-13: 978-3-89903-475-2|
http://www.hoerbuch-hamburg.de
http://www.piper-fantasy.de
http://www.michael-peinkofer.de

[NEWS] Michael Peinkofer – Phönix. Die Sintflut

Seit Callista, ihr Freund Lukan und ihr kleiner Bruder Jona aus ihrem abgeschotteten Dorf geflohen sind, hat sich ihr Leben grundlegend verändert. Lukan ist nicht mehr der, der er einmal war. Sein Verrat führte dazu, dass die feindlichen Maschinen Callista entführen konnten. Nun befindet sie sich allein an Bord eines Luftschiffs und soll zum legendären Phönix gebracht werden. Während Callista noch mit ihren widersprüchlichen Gefühlen für Lukan kämpft, schleicht sich der Widerstandskämpfer Hal auf ihr Schiff, um sie zu retten. Und Jona entdeckt, dass in ihm Gaben schlummern, von denen keiner etwas ahnte – und die das Schicksal des gesamten Widerstands verändern könnten. Denn die entscheidende Schlacht gegen die Maschinen steht kurz bevor … (Verlagsinfo)


Broschiert: 320 Seiten
ivi

[NEWS] Michael Peinkofer – Verlorener Thron: Die Legenden von Astray 4

Die entscheidende Schlacht um Astray: Die Kämpfe an den Fronten des zerrissenen Reichs Astray brechen offen aus. Die Hoffnung ruht allein auf den Legenden, den sieben Helden von einst, die sich erneut zusammenfinden müssen. Doch die alten Verbündeten sind mehr entzweit denn je, da jeder seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Wird es Bray und ihren Gefährten gelingen, die Legenden zu einen und das Schicksal des Kontinents noch zu wenden? Dieser Band ist der Abschluss der großen Saga um »Die Legenden von Astray«. (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 416 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Runen der Freiheit

Töte William Wallace, den Rädelsführer der aufständischen Schotten. Eadrics Auftrag scheint klar. Bevor der junge Angelsachse ihn jedoch ausführen kann, gerät er in die Hände von Wegelagerern. Ausgerechnet ein Trupp Schotten rettet ihm das Leben und nimmt ihn bei sich auf. Bald schon kommen Eadric Zweifel an seiner Mission, so offensichtlich ist die Brutalität, mit der die Engländer in den Highlands vorgehen. Und dann ist da auch noch Avelina, die Tochter des Clansherren, in die er sich verliebt. Als die Lage sich zuspitzt, muss er sich für eine Seite entscheiden …
(Verlagsinfo)


Taschenbuch: 528 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Rote Flammen (Die Legenden von Astray 3)

Astray steht am Rand eines Krieges. Unter der Führung des Feuerpriesters Xusra greift das Heer Ostragiens Brückstadt an. Die Helden von einst – die Astara Jenya, der Halbling Lorymar, der Schwertkämpfer Kynrik und der Urok Worfeck – zögern: Sollen sie noch einmal in den Kampf der Mächte eingreifen? Die junge Bray versucht die Gruppe zu einen und sieht sich dabei zwischen den Fronten gefangen … In Archos unterdessen wird der gefangene Prinz an seine Erzfeinde ausgeliefert, und zwei weitere Helden von einst tauchen aus dem Nebel des Vergessens auf – während aus den Tiefen der Welt eine schreckliche Bedrohung emporkriecht und nicht nur das Schicksal der Helden, sondern das von ganz Astray für immer verändert. (Verlagsinfo)

Broschiert: 432 Seiten
Piper

 

[NEWS] Michael Peinkofer – Sieg der Könige (Die Könige 3)

Die Helden der Bestsellerreihe um »Die Könige« ziehen in die finale Schlacht: Orks, Elfen, Zwerge und Menschen sehen dem Sieg entgegen – oder ihrer Vernichtung. Denn der Dunkle König ist mächtiger denn je, und sein Kampf um die Krone hat erst begonnen … Daghan von Ansun und Bertin Zwergenhammer haben das Heer der Fünftausend nach Tirgaslan geführt, um die alte Königsstadt zu erobern. Es gelingt, die Stadt einzunehmen und den Thron zurückzugewinnen. Doch eine Streitmacht von Kaldronen, Orks und Schattendrachen ist auf dem Weg nach Gorta Ruun – und ein Feind, der sich im Körper eines anderen verbirgt, entführt die kleine Prinzessin Alannah. Die Orks Balbok und Rammar nehmen die Verfolgung auf …(Verlagsinfo)


Taschenbuch: 576 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Der Wind und die Wahrheit

Er ist El-Rih, der Wind. Als türkischer Janitschar kämpft er auf Seiten der Muslime.
Sie ist Alyssia, eine venezianische Christin, die einer Intrige zum Opfer fällt und in Kairo zur Sklavin wird. Ihr Name: Haqiqa, die Wahrheit. Das Schicksal sorgt dafür, dass ihre Wege zueinander führen – doch welche Chance hat ihre Liebe in einer Zeit, in der dunkle Mächte einen neuen Krieg zwischen Christentum und Islam heraufbeschwören und die Reliquien eines Heiligen zum Zündstein eines mörderischen Konflikts werden? (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 464 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Tiefer Zorn (Die Legenden von Astray 2)

Nach »Tote Helden« der neue Roman aus der Reihe »Die Legenden von Astray«: Einst kämpften in Astray die legendären sieben Helden eine glorreiche Schlacht für das Gute. Doch inzwischen ist der Kontinent von einem tiefen Abgrund durchzogen, der die Völker trennt. Könige, Herzöge und fanatische Sektierer ringen in dem zerrissenen Reich um die Macht. Die junge Diebin Bray und ihre Gefährten jedoch begehren auf. Sie wollen sich nicht damit zufriedengeben, dass Astray im Chaos versinkt. Nach dem Tod ihres Verbündeten Rayan setzen sie alles daran, die sieben Legenden von einst zu versammeln und den Kampf gegen den dunklen Gegner fortzuführen. Doch noch ahnt Bray nicht, was alles auf dem Spiel steht … (Verlagsinfo)

E-Book
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 608 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Splitterwelten

Mit den »Splitterwelten« führt Michael Peinkofer in eine Welt, die in unzählige Teile zersprungen ist. Menschen, Animale und magisch begabte Gildenmeisterinnen haben die Splitter besiedelt, die so fern voneinander liegen, dass Reisen zwischen den Welten nur mit mächtigen Schiffen möglich ist – und mit Magie. Doch umgibt alle Bewohner der Splitterwelten ein Geheimnis, das das Schicksal aller bestimmt. Und der Panthermensch Croy macht sich gemeinsam mit der abtrünnigen Gildenschülerin Kalliope und dem Krieger Erik auf den Weg, genau dieses Geheimnis zu entschlüsseln … Gemeinsam mit Michael Peinkofer hat Christoph Dittert den langerwarteten neuen Band der Saga entwickelt und führt die Abenteuer um Croy und seine Gefährten fort. (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 368 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Phönix

Die 15-jährige Callista und ihr 16-jähriger Freund, der Jäger Lukan, leben in einem kleinen Dorf, deren Bewohner ein einfaches, bäuerliches Leben führen. Tagsüber scheint alles friedlich, doch mit Anbruch einer jeden Nacht beginnt der Schrecken: Geheimnisvolle Wesen, die noch niemand je zu Gesicht bekommen hat, gehen im Dunkel des Waldes auf die Jagd nach Menschen. Als Callistas kleiner Bruder verschwindet und sie und Lukan sich aufmachen, ihn zu suchen, offenbart sich ihnen die erschütternde Wahrheit. Denn die Welt, die sie zu kennen glaubten, existiert nicht. Und ihre Feinde sind ebenso unberechenbar wie mächtig … (Verlagsinfo)

Broschiert: 352 Seiten
ivi

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Runen der Freiheit

Töte William Wallace, den Rädelsführer der aufständischen Schotten. Eadrics Auftrag scheint klar. Bevor der junge Angelsachse ihn jedoch ausführen kann, gerät er in die Hände von Wegelagerern. Ausgerechnet ein Trupp Schotten rettet ihm das Leben und nimmt ihn bei sich auf. Bald schon kommen Eadric Zweifel an seiner Mission, so offensichtlich ist die Brutalität, mit der die Engländer in den Highlands vorgehen. Und dann ist da auch noch Ailinor, die Tochter des Clansherren, in die er sich verliebt. Als die Lage sich zuspitzt, steht fest, für wen er kämpfen wird – auch wenn er dafür in die Rolle eben jenes Mannes schlüpfen muss, den zu töten er aufgebrochen ist: William Wallace. (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Runen der Freiheit

Töte William Wallace, den Rädelsführer der aufständischen Schotten. Eadrics Auftrag scheint klar. Bevor der junge Angelsachse ihn jedoch ausführen kann, gerät er in die Hände von Wegelagerern. Ausgerechnet ein Trupp Schotten rettet ihm das Leben und nimmt ihn bei sich auf. Bald schon kommen Eadric Zweifel an seiner Mission, so offensichtlich ist die Brutalität, mit der die Engländer in den Highlands vorgehen. Und dann ist da auch noch Ailinor, die Tochter des Clansherren, in die er sich verliebt. Als die Lage sich zuspitzt, steht fest, für wen er kämpfen wird – auch wenn er dafür in die Rolle eben jenes Mannes schlüpfen muss, den zu töten er aufgebrochen ist: William Wallace – (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Könige

Ein neues Zeitalter ist in Erdwelt angebrochen. Es kündet vom Kampf der Orks und der Menschen gegen ihre mächtigsten Feinde: die Zwerge … Ein dunkler Schatten liegt über Erdwelt. Die Reiche der Orks und Menschen wurden von dem Zwergenkönig Winmar und seinen grausamen, todbringenden Schöpfungen unterworfen. Unterdrückung und Schrecken beherrschen Erdwelt und seine Bewohner. Der aufrührerische menschliche Thronfolger Dag, geblendet und von seiner geliebten Aryanwen getrennt, verbirgt sich in den Weiten der Wälder vor den Häschern Winmars. Doch das Schicksal hält besondere Aufgaben im Kampf gegen die Herrschaft der Zwerge bereit – für Dag ebenso wie für die letzten Helden der Orks … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 512 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Der Wind und die Wahrheit

Er ist El-Rih, der Wind. Als türkischer Janitschar kämpft er auf Seiten der Muslime. Sie ist Alyssia, eine venezianische Christin, die einer Intrige zum Opfer fällt und in Kairo zur Sklavin wird. Ihr Name: Haqiqa, die Wahrheit. Das Schicksal sorgt dafür, dass ihre Wege zueinander führen – doch welche Chance hat ihre Liebe in einer Zeit, in der dunkle Mächte einen neuen Krieg zwischen Christentum und Islam heraufbeschwören und die Reliquien eines Heiligen zum Zündstein eines mörderischen Konflikts werden? Die Entscheidung fällt in Alexandria … (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Ehre der Orks

Endlich kehrt Michael Peinkofer zu seiner erfolgreichsten Saga zurück: Sie gewannen Kriege. Sie wurden zu Königen ihres Volkes. Sie beleidigten ihre Gegner. Und manchmal auch ihre Verbündeten … Die rauflustigen Brüder Balbok und Rammar haben alles erreicht, was man sich als Ork aus echtem Tod und Horn erträumen kann. Doch sie haben noch eine Rechnung offen – mit ihrer Vergangenheit. Und der unmöglichen ersten Mission, mit der all ihre Abenteuer begannen. Mit »Die Ehre der Orks« führt Michael Peinkofer erstmals in die Jugendzeit der mutigsten Krieger, die Erdwelt je gesehen hat. Balbok und Rammar waren nämlich nicht immer die, hüstl, glorreichen Helden, als die man sie auf Erdwelt kennt. Im Gegenteil, gleich bei ihrem ersten Auftrag stellen sich die Orks so ungeschickt an, dass aus einer eigentlichen kinderleichten Mission ein welterschütterndes Abenteuer wird. (Verlagsinfo)

Broschiert: 448 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – Das Vermächtnis der Runen

Edinburgh, 1826: Sir Walter Scott ist spurlos verschwunden und wird für tot erklärt. Sein Neffe Quentin und dessen Frau Mary kehren aus Amerika zurück, um seinen Nachlass zu regeln. Bald schon häufen sich die Hinweise, dass eine Verschwörung die Existenz Schottlands bedroht, der auch Scott zum Opfer gefallen sein könnte. Eine geheimnisvolle Frau behauptet, dass das königliche Blut der Stewarts durch ihre Adern fließt, und mit der Bruderschaft der Runen tritt ein alter Gegner erneut auf den Plan. Quentin und Mary werden in ein gefährliches Ränkespiel verstrickt, das vor sechs Jahrzehnten seinen Anfang genommen hat, auf dem Schlachtfeld von Culloden … Fortsetzung des Bestsellers „Die Bruderschaft der Runen“ (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 448 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Sieg der Könige (Die Könige 3)

Die Helden der Bestsellerreihe um »Die Könige« ziehen in die finale Schlacht um das Schicksal von Erdwelt: Orks, Elfen, Zwerge und Menschen sehen dem Sieg entgegen – oder ihrer Vernichtung. Denn der Dunkle König ist mächtiger denn je, und sein Kampf um die Krone hat erst begonnen … Daghan von Ansun und Bertin Zwergenhammer haben das Heer der Fünftausend nach Tirgaslan geführt, um die alte Königsstadt zu erobern. Es gelingt, die Stadt einzunehmen und den Thron zurückzugewinnen. Doch eine Streitmacht von Kaldronen, Orks und Schattendrachen ist auf dem Weg nach Gorta Ruun – und ein Feind, der sich im Körper eines anderen verbirgt, entführt die kleine Prinzessin Alannah. Die Orks Balbok und Rammar nehmen die Verfolgung auf … (Verlagsinfo)

Broschiert: 576 Seiten
Piper

[NEWS] Michael Peinkofer – MordFall

Noch immer sitzt Peter Fall in dem kleinen Bergdorf Fall fest. Es gelingt ihm einfach nicht, den Ort zu verlassen. Was geht hier vor? Es gibt ein uraltes Geheimnis, das das Dorf zu etwas Besonderem macht – und das seine Bewohner um jeden Preis bewahren und zu verheimlichen suchen. Sogar vor Mord schrecken sie nicht zurück. Als erstes trifft es den Pfarrer des Ortes, der erhängt in der Kirche aufgefunden wird. Wieder gerät Peter selbst in Verdacht und erkennt langsam, dass er den wahren Fragezeichenmörder wohl doch noch nicht gefunden hat. Denn nichts, wirklich NICHTS ist in diesem Fall so, wie es scheint …. (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 304 Seiten
Bastei Lübbe

[NEWS] Michael Peinkofer – Die Herrschaft der Orks (Orks 4)

Seine Bestseller um die »Orks« zählen zu den erfolgreichsten Fantasy-Romanen der letzten Jahre – nun führt Michael Peinkofer die schlagkräftigen Brüder Balbok und Rammar in ein neues Abenteuer: Nach langer Zeit in der Verbannung kehren die Orks nach Erdwelt zurück und finden ein vom Krieg zerrissenes Reich vor, in dem Elfen und Zwerge den Sieg unter sich ausmachen wollen. Nur haben sie nicht mit Balbok, Rammar und ihren Streitäxten gerechnet … Die Ork-Brüder Balbok und Rammar sind in einem Inselreich gestrandet und geben sich dort nach Lust ihres dunklen Herzens dem Blutbier und Fressgelage hin – und der Langeweile. Doch sie ahnen nicht, dass in der Welt außerhalb der Inseln inzwischen Jahrhunderte vergangen sind. Die alten Gesetze sind außer Kraft, die Verbündeten der Orks längst tot. Ihre Heimat, die Modermark, ist zur Gnomenmark geworden, und Elfen und Zwerge liegen in einem erbitterten Krieg um die Reiche von Erdwelt. Zeit für zwei Orks, für die ein klauenfester Streit ebenso erstrebenswert ist wie die Weltherrschaft … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 528 Seiten
Piper