Schlagwort-Archive: Sabine Thiesler

Sabine Thiesler – Nachts in meinem Haus

Seit ihrem Debütroman „Der Kindersammler“ habe ich fast alle Bücher von Sabine Thiesler gelesen, in den meisten Fällen sogar verschlungen. Sehr gespannt war ich entsprechend auf ihren neuesten Thriller, der tatsächlich ziemlich innovativ ist, weil es hier nicht um einen (Serien-)Mörder geht, sondern um einen Mann, der einen schlimmen Fehler begeht und sein eigenes Leben damit zugrunde richtet.

Tom ist ein erfolgreicher Künstler, der für seine Bilder horrende Preise verlangen kann. Auch seine Frau Charlotte, die er über alles lebt, ist in ihrem Beruf erfolgreich. Die Ehe der beiden ist glücklich. Zu Beginn des Buches fährt Tom seine Frau zum Flughafen, weil diese auf eine Dienstreise muss. Kaum zuhause, öffnet sich allerdings die Tür und Leslie steht vor der Tür – die Frau, die ebenfalls glücklich verheiratet ist, aber mit der Tom seit einiger Zeit eine Affäre hat. Nach einem heißen Schäferstündchen hört Tom plötzlich ein verdächtiges Geräusch. Er schnappt sich die neu gekaufte Harpune, um zu schauen, ob ein Einbrecher im Haus ist.

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[NEWS] Sabine Thiesler – Und draußen stirbt ein Vogel

Nervenzerreißende Spannung in der Toskana

Hasserfüllt beobachtet er die Autorin Rina Kramer bei ihrer Lesung. Jedes Wort von ihr macht ihn wütend. Sie hat ihn bestohlen, hat seine Ideen und Gedanken geraubt. Er reist ihr nach, findet sie in ihrem idyllischen Landhaus in der Toskana und mietet sich bei ihr ein. Wie ein harmloser Urlauber, aber besessen davon, sie zu vernichten.

Rina ahnt nicht, was der eigentümliche Gast plant. Als sie endlich die Gefahr erkennt, ist es bereits zu spät. (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Heyne

[NEWS] Sabine Thiesler – Versunken

Malte ist auf der Flucht. Er wird wegen Mordes gesucht, hat keine Papiere, kein Geld, kein Zuhause und keine Freunde. Im Hafen von Nizza lernt er durch Zufall Werner kennen, der mit seiner Luxusjacht im Mittelmeer Urlaub macht. Werner bietet ihm an, mit ihm zusammen nach Korsika überzusetzen. Sein Schiff ist ein Traum. Ein Traum, für den es sich zu töten lohnt … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 512 Seiten
Heyne

Sabine Thiesler – Hexenkind

In einem einsamen Waldhäuschen wird Sarah Simonetti brutal ermordet. Ihre Kehle ist so tief durchgeschnitten, dass ihr Kopf fast abgetrennt wurde. Ihr Ehemann Romano ist erschüttert – wer könnte seine Frau ermordet haben? Schnell tauchen aber die ersten Verdachtsmomente auf, denn Sarah hatte einen jüngeren Liebhaber. Als dann die Polizei auch noch bemerkt, dass in der Küche der Trattoria, die die Familie Simonetti betreibt, das größte Messer fehlt, ist für den Chefermittler Donato Neri klar, dass Romano die Tat begangen hat. Kurzerhand nimmt er den Familienvater fest, der seinen behinderten Sohn Edi in der Obhut seiner Großeltern lassen muss und sich fortan in einer winzigen Zelle befindet, die von drei weiteren mutmaßlichen Mördern bewohnt wird.

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