Norbert Sternmut – Sprachschatten. Gedichte

Die Schattenspur unterm Hundsstern

„Sprachschatten“ ist ein relativ früher, aber substantieller Lyrikband von Norbert Sternmut. Das Wort zielt auf „die augenscheinliche Kluft zwischen Wort und Ding, bleibt es doch stets ein unbefriedigender Versuch, mit dem Instrument Sprache das Ding treffen zu wollen. Dennoch muss es das Anliegen lyrischer Sprache sein, vorzudringen in ihren eigenen Schatten, um dort Realitäten aufzuspüren, die außerhalb semantischer Erfassbarkeit liegen.“ (Verlagsinfo)

Inhalt

Das erste Gedicht, die erste Zeile ist seit Homer der Muse gewidmet. „Steine rollen hinauf / hinab dann / hinauf.“ Der ewige Steine-Roller, das ist Sisyphus, der ewig sich mühende Verdammte. Kein schlechtes Vorbild, wenn man ein Existentialist ist (siehe Biografie unten). Albert Camus hat ein ganzes Buch über den „Mythos von Sisyphos“ geschrieben. Wichtig ist für Sternmut die Ruhepause , die das Hinab vom erneuten Hinauf trennt. Der Fels ruht wie ein Grabstein und die Inschrift lautet „Anfang und Ende“.

In „Windmühlen“ tut es das lyrische ich Don Quichotte gleich: „Gegen die Windrichtung / Auf die Mühle zu, kämpfe“. Doch es gibt einen Trick:

„Mit Worten der Windung
Öffne dich zeitwärts
Gegen den Strudel
Jeglicher Drehung, geh‘,
Du wirst dich bewegen.“

Witzig wird die „Windrichtung in die Wind-ung gewendet und so zu einem Momentum für die Bewegung.

Im zweiten und dritten Gedicht nähert sich das lyrische Ich dem Bild der Schneekönigin à la H.C. Andersen: Wintersonne, Schneefall, Eisblume mögen idyllisch klingen, doch Gefahr ist im Verzug:

„Du Schneefrau,
Nenne den Weg, dein Ort
Hält auf mich zu
Mit wachsender Kälte.“

Die Fortsetzung im nächsten Gedicht „Aus einem Glas“ wirkt nicht gerade wie Erlösung:

„Klirrendes im Kristall
einer Flocke,
Die Lichtharfe.“
Und „Dringt der Frostsplitter / ins Jahr / Bist du nicht weit.“ – das klingt alles andere als herzerwärmend. „Im Weiß deines Atems / Schwirrte die Zeit.“ („Schneebrand“)

Das lyrische Ich erblickt das Leben vom Tod her, der mit Erstarrung gleichzusetzen ist. Weder Blendung noch seliges Vergessen schaffen Abhilfe. Leben, das ist nur noch ein Abfolge von tickenden Momenten.

„Lang sind die Tage
von Asche bedeckt. //
Nahe mit der Unruh,
Dem Zeiger, der tippte
Die Schöpfung ins Blatt
Der Ziffer […]
Dem Pendel, tränenlos,
Das wippte in der Zeit
Entlang der Lichtkette.“

Es gibt indes ein auch lyrisches Du. „Dein Brandzeichen / In der Decke.“
„Wir, ein Bild in die Dämmerung geschrieben
Mit Faden und Gras,
Waren vorhanden, Lippen,
Die gingen über Lippen, gingen
Über Nacht.“ („In den Abend“)
„Zwei Ringe, wir,
Gerufenes,
Ein Gedächtnis
Legt sich
In deinen Arm.“ („Aus der Ferne“)

Das Herz des Dichters sieht sich als Boxer, angezählt „in der Ecke des Blutrands“:

„Reimgerecht, eine Metapher
Schreit zum Gedenken, Hand auf Brand
Im Anfall der Sprachlosigkeit,
Hundertmal zu sagen
Das Unsagbare. Es zählt noch //
Lange danach, acht, neun… […]
„Steh bereit mit Pfeil und Bogen
Dich zu treffen, herz. Es wird
Weithin über dich gesprochen. […]
Ach, Rhythmus, niemand haftet
Der Gefäßverengung, acht [angezählt],
Liebe, herz, pfeildurchbohrt,
örtlich betäubt,
Fiel durch die Gedichte.“

Vier Seiten hat der Autor dem Herzen des Dichters gewidmet, dem Pochen, Flimmern, Durchbohrtwerden und Bluten. Man kann festhalten, dass “ Das Herz“ der wichtigste Text des ersten Teils dieses Bandes ist.

Länger ist indes die achtseitige Suite „Die Abdeckung“. Auch hier resümiert der Dichter seine Situation und ihre Möglichkeiten.

„Warst in den Sternen,
Als deine Sache
Zur Verhandlung kam,
Hast geschlafen, als das
Urteil vollstreckt wurde, //
Wirst nichts
verstanden haben.“

Die Worte, die der Poet erträumte und schreien wollte, haben der Taube, der Blinde und der Stumme mit ihm geteilt? (S. 74) „Man hörte deinen Schrei / Nicht.“ Das Fazit fällt ernüchternd aus:

„Im Kreis, Hirnstaub, Poet
Mit der zitternden Lippe,
Atmest leiden, Herzblut
Pulsiert ins Blaue,
Blütenhoffnung,
Abgedeckte Abdeckung.

Beludst die Traumkammer,
Du Phantast
Im sinkenden Schiff,
Fuhrst mit dem Boot
Kirschblüten entlang,

Schriebst noch schnell
Ein paar Worte,
Verfall, SPRACHSCHATTEN***,
Beizeiten abgedeckt,

Verloren nicht nur
Die Bäume
Ihre Identität.“
***: meine Hervorhebung

Das Wort „Abdeckung“ hat hier vielfältige Bedeutung: von Enthüllung, Offenbarung bis hin zum Abdecker, einem alten Beruf, der tote Tiere verwertete.

Zyklus „Entfaltung und Gras“ (S. 80-89)

Diese Suite nach dem Vorbild von Celans „Todesfuge“ beginnt in biblischer Manier mit der Phrase „Es ward Licht“, die dann noch zweimal wiederholt wird (in den Abschnitten 4 und 9). Doch das ist kein Grund zur Freude: Das Licht scheint auf die Grabsteine eines Friedhofs. Und es nicht Sonnenlicht, sondern erst das Licht von Glühbirnen in Lampen, dann das kalte Licht der Sterne.

Angesichts von so viel Sterblichkeit auf einem Haufen (Celan dachte an die Toten in den KZ-Verbrennungsöfen) sprießt dennoch Gras allenthalben: im „Nachtschatten“. Der „Zug nach Pompeji ins weitere Leben“, für den nächsten Vulkanausbruch, erwärmt nicht das Herz des lyrischen Ichs, das vorm „Endstück“ (Grab) steht, einen „Endkristall“ in der Herzwand.

Doch das Ich ist nicht alleine. Im Gras, das zwischen den Gräbern wuchert, steht es mit seiner Liebsten. Am Rosenbeet kommt zu einem „Akt am Rand“. Ein Schelm, wer dabei an Blitzableiter denkt.

„Das Lippenbekenntnis
Nicht länger ungefüllt
Tritt an gegen den Zeiger,
Stößt über die Klippe,
Das Faltenreich des Schlauchs
Die Grotte.

Leben, ausgestreckt,
Nach vorn gerichtet,
Der Gewitterstab,

Schlägt seine Blitze
Ins feuchte Erdreich, kommt
Zwölfmal.

Jede Entfaltung fraglos
Unbeschreiblich.

Entfaltung der Hände, Lippen,
Kommt,
Ein Minutenring die Stunde entlang.
Wir treten ein
Ins Faltenreich erneut, kommen.

[…] Komma, wir sind eins mit der Welt,
Komm, kommen mit dem Komma
Zum Punkt.“

Die Vereinigung ist Entfaltung, ist Startpunkt zu einem Sternenflug. „Sirius, der Hundsstern, Lichtjahre entfernt, spricht an.“ Eine Sternschnuppe (Koma = Haarstern) fällt: „Ein Haar ins Gnadenlose gewunden / leuchtet ohne Stimme / Über uns hinweg.“ Die solchermaßen Bestirnten sind gesegnet:

„Es stirnt der Schweigenebel,

Deine Lippe
Die Öffnung aller Zeiten,
Erdgeboren.

Komm (…) in den Frühnebel aller Haut.“ Nun ist die Welt der Gräber überwunden, das Herzeis geschmolzen, die Entfaltung vollendet, die Welt erneuert durch die Erdgeburt der liebenden Vereinigung. Der Hundsstern Sirius wird in späteren Gedichtbänden Sternmuts noch öfters auftreten. In dem Band „Lichtpausen von 1994 trägt sogar eine weitere Fuge dieses Titel (siehe meine Besprechung). .

Mein Eindruck

Das Wort „Sprachschatten“ ist eine Sprachschöpfung von Sternmuts großem Vorbild Paul Celan. Celan hat in seinem voluminösen Werk fast hundert Mal das Wort „Schatten“ verwendet, insbesondere in Komposita wie „Gedankenschatten“, aber auch in Adjektiven wie „überschattet“, „verschattet“ oder „schattenverheißend“, etwa in „das schattenverheißende Baumwort“. Der Leser ist angesichts dieser kühnen Engführungen und Verdichtungen zu neuen Metaphern aufgefordert, seine Logik abzulegen und seine Intuition spielen zu lassen. Erst dann dringt er vor in das Ungesagte und womöglich Unsagbare.

Der Band „Sprachschatten“ (1989), der für Sternmut den ästhetischen Durchbruch bedeutete, meint im Grunde Paul Celans Schatten. Der Grund ist die innere Verbindung des Autors zu Celan: „Er war“, sagt Sternmut im Interview, „so genau in der unfassbaren Weite – auch der Verzweiflung, insgesamt – in der Erfahrung eines Menschen – die zur Erfahrungsfähigkeit einer ganzen Menschheit herhalten konnte und kann.“ Und Erinnerung ist notwendig zur geistig-seelischen Verortung und Selbstvergewisserung.

Leerstellen, Engführung, Dekonstruktionen sind die Stilmittel des lyrischen Ichs. In der Fuge reihen sich die Sprachbilder aneinander, um eine Entwicklung kenntlich zu machen, aber auch eine Utopie zu entwerfen: Die liebende Vereinigung als Überwindung der Gräberstimmung ist ein Startpunkt zu einem Höhenflug, der bis zu den Sternen reicht. Dieses Grundmotiv taucht in den lyrikbänden immer wieder in Variation auf.

Mit der Sprache drängt zumindest das lyrische Ich in „Sprachschatten“ das Unsagbare zurück. Das Unsagbare wird erstaunlicherweise immer umfangreicher, je mehr Maulkörbe die Öffentlichkeit ihren Diskursteilnehmern verpasst. Da der öffentliche sprachliche Diskurs die Erfahrungswirklichkeit der Zeitgenossen zu einem beträchtlichen Teil definiert, verzerrt sich die Wirklichkeit, bis sie zu einer fremden, weil mit der privaten Welt inkommensurablen Realität geworden ist. Der Bürger wird zum modernen Biedermeier, der sich in seinem Wolkenkuckucksheim behaglich einrichtet.

Um genau dies zu vermeiden, muss das lyrische Ich der zersplitterten Realität seine eigene Wirklichkeit entgegenstellen. Aber das geht nur mit einer Sprache, die ganz eigen ist. Das Risiko: unverständlich zu werden, es muss un-bedingt eingegangen werden, mit dem Mut eines Sisyphos. Dieser Mythos leitet den vorliegenden Band als Leitmotiv ein.

Unterm Strich

Dieser Lyrikband von 1989 ist Sternmuts Durchbruch auf eine neue, reichere, aber gestrenger gehandhabte Sprachebene. Ein knappes Jahrzehnt ist seit den Anfängen vergangen, bis mit Celans Hilfe dieser Durchbruch gelingen konnte. Formal spielen Leerstellen, Engführungen und Verdichtungen ebenso eine Rolle wie die komplexe Form der Fuge. Was hier noch ungelenk und bis zur Einsilbigkeit reduziert ist, wird später eleganter und geschmeidiger werden, ohne in Manierismus oder Routine zu verfallen.

Von Schatten ist inhaltlich viel die Rede, von Eis und Kristallen, doch es liegt nicht an der Umgebung des Friedhofs und der letalen Erstarrung. In der finalen Suite endlich befreit sich das lyrische ich durch liebende Vereinigung mit der Dame, die zunächst als „Schneefrau“ auf gleicher Ebene (der Erstarrung) wahrgenommen wird. Diese Vereinigung wird als Befreiung und Erwärmung erlebt, die Seele richtet den Blick zu den Sternen.

Wer bereit ist, die gewohnten Bahnen der Lektüre zu verlassen, wird in diesen Gedichten zwar bekannte Ideen, Motive und Elemente finden, aber in ungewohnter Verarbeitung. Die Suite „Gras und Entfaltung“, die Begriffe und Themen der Erwärmung und des Wachstums evoziert, zeigt in der Überwindung des „Herzeises“ durch die Liebe einen Weg aus dem „Tal des Todes“ (obschon an keiner Stelle irgendein Psalm zitiert wird).

Das Motiv der Liebe auf dem Friedhof mag vielleicht an gewisse schwarzromantische Dichter des 19. oder 19. Jahrhunderts erinnern, die in England Düsteres phantasierten. Doch – Celan sei Dank! – bleibt das lyrische Ich auf dem Boden, den die Schrecken des 20. Jahrhunderts (wer mag wohl in diesen „Endstücken“ liegen?) bereitet haben.

Es gibt einen Sternmut vor und nach „Sprachschatten“. Der neue ist mir lieber.

Der Autor

Norbert Sternmut (= Norbert Schmid), geboren 1958, lebt bei Stuttgart und arbeitet als Sozialpädagoge. Der Theaterautor, Rezensent, Maler, Lyriker und Romanschreiber erhielt Stipendien vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Gerlingen. Er veröffentlichte zwanzig Einzeltitel seit 1980 und ist in über 50 Anthologien vertreten. Als Maler trat er mit 75 Ausstellungen an die Öffentlichkeit.

Der gelernte Werkzeugmacher wurde nach einem Studium zwischen 1982 und 1987 Sozialpädagoge und ist seit 1993 in verschiedenen Bildungsinstitutionen tätig. Mehr Infos gibt’s auf seiner Website www.sternmut.de und in der Wikipedia ((https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Sternmut)) .

Seit 1980 hat Sternmut eine ganze Reihe von Lyrikbänden veröffentlicht, darunter die von mir vorgestellten Bücher „Photofinish“, „Triebwerk“ und „Absolut, du“. In dem Band „88 Rätsel zur Unendlichkeit“ arbeitete er mit dem Grafiker Volker Funke zusammen: Die Rebus-artigen Rätselgrafiken harmonierten mit den frei assoziierenden Gedichttexten Sternmuts. Eine Webseite ergänzte das multimediale Werk auf der Zeit angemessene Weise.

Auf der Prosaseite in eine Romantrilogie hervorzuheben, zu der „Der Tote im Park“ (1999), „Marlies“ (2003) und „Norman“ (2008) gehören. „Wildwechselzeit“, ein Tagebuch-Roman über die Beziehung zu Christof Schlingensief und dessen Tod, sorgte für lebhafte Debatten. Eine Reihe von z.T. phantastischen Erzählungen erschienen in dem Band „Das Zeitmesser“ (Rainar Nitzsche Verlag, Kaiserslautern, 1997).

Werke

• Augen und Steine. Gedichte 1984, Hutters-Verlag, ISBN 3-88877-039-4.
• In hundert Jahren. Gedichte 1984, Hutters-Verlag, ISBN 3-88877-040-8.
• Goldene Zeiten. Theaterstück 1985, Der Karlsruher Bote, ISBN 3-88256-178-5.
• Lauf der Dinge. Gedichte 1987, Hutters-Verlag
• Sprachschatten. Gedichte 1989, Verlag Edition Thaleia, ISBN 3-924944-16-4.
• Lichtpausen. Gedichte 1994, Verlag Günther Dienelt, ISBN 3-88397-153-7.
• Verfrühtes Auslösen des Zeitraffers. Gedichte 1995, Verlag Edition Thaleia, ISBN 3-924944-28-8.
• Sternmut. Gedichte 1996, Röhn-Verlag, ISBN 3-931796-15-9.
• Das Zeitmesser. Kurzprosa 1997, Verlag Rainar Nitzsche, ISBN 3-930304-21-X.
• Photofinish. Gedichte 1997, Verlag Edition Thaleia, ISBN 3-924944-36-9.
• Absolut, Du. Gedichte 1998, Verlag Edition Thaleia, ISBN 3-924944-42-3.
• Der Tote im Park. Roman 1999, Wiesenburg Verlag, ISBN 3-932497-28-7.
• Trainingscenter. Theaterstück 2000, Theaterboerse
• Metallica. Theaterstück 2001, Theaterboerse
• Keine Regeln für Sina. Roman 2001, Betzel Verlag, ISBN 3-932069-82-X.
• Marlies. Roman 2003, Wiesenburg Verlag, ISBN 3-932497-89-9.
• 88 Rätsel zur Unendlichkeit,Lyrik-Grafik-Kunstdruckband. Bilder von Volker Funné.[9] Wiesenburg Verlag, 2004, ISBN 3-937101-35-7.
• Triebwerk. Gedichte 2005, Verlag Edition Thaleia, ISBN 3-924944-69-5.
• Seelenmaschine. Gedichte 2006, Wiesenburg Verlag, ISBN 3-939518-34-4.
• Norman. Roman 2008, Wiesenburg Verlag, ISBN 978-3-939518-94-5.
• Fadenwürde. Gedichte 2009, POP Verlag, ISBN 978-3-937139-67-8.
• Nachtlichter. Gedichte 2010, POP Verlag, ISBN 978-3-937139-87-6.
• Wildwechselzeit -Tagebuch einer Beziehung. Roman 2011, Wiesenburg Verlag, ISBN 978-3-942063-25-8.
• Spiegelschrift. Gedichte 2011, POP Verlag, ISBN 978-3-86356-007-2.
• Schattenpalaver. Gedichte 2012, POP Verlag, ISBN 978-3-86356-032-4.
• Zeitschrunden. Gedichte 2012, edition monrepos, ISBN 978-3-86356-045-4.
• Nachbrenner. Gedichte 2013, edition monrepos, ISBN 978-3-86356-081-2.
• Sonnwend. Gedichte 2014, edition monrepos, ISBN 978-3-86356-092-8.
• Pfeilschrift -Reflexionen über die Liebe. Gedichte und Prosa 2015, Wiesenburg Verlag, ISBN 978-3-95632-284-6.
• Atemecho. Gedichte und Bilder 2016, edition monrepos, ISBN 978-3-86356-110-9.
• Totentango. Gedichte und Bilder 2017, edition monrepos, ISBN 978-3-86356-145-1.
• Strahlensatz. Gedichte 2018, Edition Monrepos, ISBN 978-3-86356-199-4.

(Quelle: Wikipedia)

Taschenbuch: 92 Seiten

ISBN-13: XYXYXYXYXYXYXYXYX
Verlag Edition Thaleia

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