Patrick Rothfuss – Der Name des Windes (Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag)

Unkonventionelle Fantasy: Zwischen Drachen und Magie

Als Kvothe, der für die Magie begabte Sohn fahrender Spielleute, das Lager seiner Truppe eines Tages verwüstet vorfindet, muss er auch um Vater und Mutter trauern. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Er will ihnen auf die Spur kommen, und zwar mittels Magie. Nach harten Jahren als Betteljunge wird er endlich an der Universität für hohe Magie angenommen. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der Mörder aufzudecken. Doch welchen Namen hat der Wind?

Der Autor

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Englisch-Dozent am Stevens Point College in Wisconsin. Er studierte lange Jahre diverse Fächer, bevor er seinen Abschluss in Englisch machte. Mit „Der Name des Windes“ legt Rothfuss den ersten Teil seiner „Königsmörder“-Trilogie vor. (Der zweite Teil ist mittlerweile bereits beim Verlag abgegeben.) Kritiker und Fantasy-Fans waren davon begeistert.

Handlung

Prolog und Rahmenhandlung

Der Wirt im Gasthaus von Newarre nennt sich Kote, ein Allerweltsname, doch er selbst scheint einiges mehr auf dem Kasten zu haben. Er weiß beispielsweise über die schwarzen Spinnenmonster, die als Skrael bezeichnet werden, bestens Bescheid und kann den Familienvorständen genaue Tipps geben, wie man den wehrhaften Viechern beikommt. Aber er kann nicht sagen, warum die Skraels jetzt in der Gegend um Newarre und Rannish auftauchen.

Als ein Chronist sich an seine Feuerstelle verirrt, ist er gerade dabei, den Skraels eine Falle zu stellen. Er rettet dem Chronisten das Leben. Als der Schreiberling aus der Betäubung durch einen Skraelstich erwacht, ahnt er sofort, wen er vor sich hat: Er behauptet, hinter dem einfachen Wirt verberge sich der lange steckbrieflich gesuchte Magier Kvothe. Er würde zu gerne seine Geschichte niederschreiben.

Dagegen hat Kote alias Kvothe eine ganze Menge einzuwenden. Doch unter gewissen Bedingungen erklärt er sich bereit, seine Geschichte zu diktieren, auf dass die Welt endlich die reine Wahrheit über ihn erfahre, und nichts als die Wahrheit. Doch im Hintergrund lauscht sein Gefährte und Freund Basta, der etwas anderes ist als ein Mensch.

Binnenhandlung: Kvothes Geschichte

Der Junge Kvothe wächst bei den Edema Ruh auf, fahrenden Spielleuten, die in Diensten des Lords Greyfallow stehen und dessen Schutz genießen. Folglich passiert ihnen nichts und sie können selbst in Orten auftreten, wo man sie sonst gerne abweisen würde. Kvothes Eltern liefern die besten Lieder für das Repertoire der Truppe. Eines Tages lernt der Elfjährige den umherziehenden Arkanisten Abenthy kennen und wird sein Schüler. Arkanisten sind Magier, die an der Universität von Imre studiert haben. Ben, wie er von allen freundlich genannt wird, wundert sich, wie rasch der Junge lernt. Er vergisst nie etwas und macht nie denselben Fehler zweimal. Er lernt, Dinge mit seinem Geist zu bewegen und Eisen zu binden.

Doch ein Schatten fällt auf die Tage mit Ben, als Kvothe ihn im Gespräch mit seinen Eltern belauscht. Sein Vater, Arl, schreibt seit zwei Jahren an einem Lied über die dämonischen Chandrian und fragt Ben, was er über sie weiß. Es seien sieben, sagt Ben mit Gewissheit, und sie hätten Namen, doch keinen davon wolle er hier laut äußern, aus Vorsicht. Die Chandrian hätten unheimliche Fähigkeiten, die sie widernatürlich erscheinen ließen. Ob es so eine gute Idee sei, ausgerechnet über solche Wesen Erkundigungen einzuziehen und ein Lied für den Vortrag zu schreiben, bezweifelt Ben. Danach lobt er jedoch Kvothe in den höchsten Tönen: Entweder werde der Junge der beste Spielmann seit Illien oder einer der mächtigsten Magier am Hof des Königs.

Wenige Monate später ist Kvothe ganz allein. Ben findet einen Job bei einer hübschen Witwe und verlässt die Truppe, wenn auch unter ernsten Warnungen an die Adresse des Jungen. Und wenige Tage, nachdem Arl das Lied über die Chandrian und den Fürsten Lanre gesungen hat (zumindest die erste Strophe), erscheinen diese auch leibhaftig. Kvothe entgeht dem Gemetzel an der Truppe nur durch seinen Ausflug in den nahen Wald.

Bei seiner Rückkehr erleidet er einen emotionalen Schock und starrt die unbekannten Gestalten an, die da neben den Leichen stehen. Ein Mann namens Cinder nähert sich ihm drohend, doch dessen Sklavenherr, den Cinder als „Lord Haliax“ anreden muss, verlangt Cinders Aufmerksamkeit. Haliax‘ Gesicht ist nur eine schwarze Leere unter seiner Kapuze. Schließlich ist es zu spät, sich um den Jungen zu „kümmern“, weil andere – „sie“ – sich nähern. Auf magische Weise verschwinden die Chandrian, wie sie gekommen sind, ins Nichts.

In Tarbean

Kvothe übersteht den Sommer im Wald, wo er die Laute seines Vaters spielt, bis alle Saiten bis auf vier gerissen sind. Auch die Vorräte gehen zu Ende, und er ist völlig verwildert. Ein Fuhrwagen nimmt ihn mit in die große Hafenstadt Tarbean. Schon in der ersten Schlägerei geht die Laute zu Bruch und er schwört dem Bettlerjungen Pike Rache. Mit Müh und Not gelingt es ihm, den Winter auf den Straßen zu überleben, findet auch bei dem Ex-Proister Trapis ein warmes Obdach. Drei Jahre lang lebt Kvothe auf der Straße, vom Betteln und Stehlen. Dann trifft er den Geschichtenerzähler Skarpi.

Skarpi erzählt in einer Kneipe im gefährlichen Dockside-Viertel, doch seine Geschichten sind Kvothe wichtiger als die Gefahr durch Pike. Von ihm erfährt der Junge die volle Geschichte darüber, wie Prinz Lanre, einst ein geachteter Ritter, aus Liebeskummer zu einem verachteten Chandrian wurde, dessen Gesicht stets ins Schatten gehüllt ist. Und wie der Obergott Aleph es so einrichtete, dass die Chandrian Lanres mehrere Widersacher erhielten: die Amyr, die Sithe und die Sänger. Davon wusste Kvothe schon von den Chandrian selbst. Wenn es ihm gelänge, sie zu finden und für seine Sache zu gewinnen, so könnte er seinen Racheplan gegen die Chandrian in die Tat umsetzen. Ihm wird klar, dass seine Suche am größten Hort von Wissen beginnen muss: an der Universität.

Die Universität

Doch wie soll ein barfüßiger, zerlumpter Dieb und Rumtreiber an ein so hehres Institut gelangen? Mit ein wenig Geld und Güte anderer Leute. Um es kurz zu machen: Er gelangt an die Uni, die gleich jenseits der Stadt Imre liegt, und versucht alles, um angenommen zu werden. Die Meister, die über die Aufnahme entscheiden, gilt es ebenso zu überzeugen wie gewisse Assistenten, die sehr viel auf sich halten und es nicht dulden, wenn ein Dahergelaufener ihre Privilegien infrage stellt.

Selbst dann, als es Kvothe aufgrund seiner Ausbildung durch Abenthy gelingt, die Aufnahmeprüfung zu bestehen, handelt er sich doch gleich im ersten Trimester (das ihm die Uni bezahlt) zwei mächtige Feinde ein. Da ist einmal Meister Hemme, der Magie-Dozent, da ist Meister Lorren, der ihm in der Bibliothek Hausverbot erteilt (eine mittlere Katastrophe für jeden Studenten) und drittens ist da Ambrose. Ambrose ist der hochnäsige, schlecht Verse schmiedende Sohn eines Provinzfürsten und reichlich mit Geld und Einfluss ausgestattet. Das macht es ihm leicht, allen Ambitionen Kvothes einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Laute und Liebe

Im zweiten Trimester braucht Kvothe dringend Geld, und der schnellste Weg ist der, einen Gönner zu erwerben. Deshalb stellt er sich dem Wettbewerb der Musiker in dem edlen Wirtshaus Eolian in Imre. Sein Lautenspiel und Gesang sind derartig umwerfend, dass es ihm an Geld bald nicht mangelt. Ja, er findet sogar seine Freundin Denna, die ihn auf der Reise von Tarbean nach Imre begleitete. Doch keiner der Reichen will sich herablassen, sein Gönner zu werden – dank Ambroses Gegenpropaganda. Nur im Gasthaus Ankers darf er für Kost und Logis sowie einen geringen Lohn spielen. Hier sieht er Denna wieder, die sich jetzt Dianna nennt – manchmal aber auch Dinnah. Kvothe grübelt über ihre wahre Natur, schlägt aber in seiner Verliebtheit alle Warnungen in den Wind, sie werde ihm das Herz brechen.

Nachdem Kvothe sich an Ambrose mit einem witzigen Scherzlied gerächt hat, das bald die ganze Uni nachträllert, sinnt Ambrose offenbar auf Rache. Doch Kvothe ahnt nicht, wie weit Ambrose in seinem verletzten Stolz gehen wird: nämlich bis zum Mord …

Mein Eindruck

Ich habe den Roman mit wachsender Begeisterung gelesen. Kvothe ist ein Bursche, der wirklich unglaublichen Wagemut besitzt und selbst schwierigste Aufgaben ohne zu zögern in Angriff nimmt. Allerdings weiß er selbst, dass er nicht Taborlin der Große ist, der alle Namen kannte und Held unzähliger Heldenballaden ist. Immer wieder sagt uns (d. h. dem schreibenden Chronisten) Kvothe, dass die Ereignisse, von denen er berichtet, anders verlaufen sind als in einer Heldenballade vorgesehen.

Gegen Klischees

So nimmt er das Mädchen, in das er sich verliebt, nicht ständig in die Arme und sagt ihr, was sie tun und lassen soll, sondern sie erweist sich mehr als einmal als selbständige Frau, die ihren Vorteil sucht, wo sie ihn bekommen kann. Deshalb taucht sie hin und wieder unter, verschwindet sogar grußlos. Denna ist eine der erwachsensten Frauen in moderner Fantasy überhaupt. Das hat mir sehr an ihr gefallen und brachte dem Autor Pluspunkte ein.

Der Drache

Dabei hätte er sie mehr als einmal gegen den Draccus verteidigen können, auf den er im Gebirge stößt. Das flügellose Wesen hat man sich wohl als feuerspeienden Riesensaurier vorzustellen. Das Witzige an diesem Wesen ist, dass es auch noch rauschgiftsüchtig ist. Es nietet Bäume um, die das Rauschgift enthalten. Wie bringt man solch ein gefährliches Vieh um, das die Dörfer im Umkreis bedroht, fragt sich Kvothe. Sicher nicht mit Magie alleine. Nein, eine Überdosis würde es vielleicht auch schon tun. Leider geht der schöne Plan mit der Vergiftung des Draccus gründlich in die Hose, und so hat Kvothe alle Hände voll zu tun, das vom Draccus angegriffene Dorf vor dem Schlimmsten zu bewahren. Es wäre eine Slapstick-Show, wenn es nicht so ernst wäre. Und die schöne Denna ist nirgends zu sehen, um dem Helden zu gratulieren.

Chandrian

Doch was hat Kvothe überhaupt im Gebirge zu suchen statt seine Seminare zu besuchen? Er hat gehört, dass dort blaues Feuer aufgetreten sei – eines der Zeichen für das Auftauchen von Chandrian. Dumm nur, dass die Chandrian zwar erschienen sind, aber auch der Drache blaues Feuer speit. Über welches Feuer wurde denn nun berichtet? Er findet es zudem interessant, dass auch Denna mit einem Mann, den sie Lord Esche nennt, an den Ort gegangen ist, den die Chandrian verwüstet haben: Eine komplette Hochzeitsgesellschaft wurde von ihnen ausgelöscht. Kvothe fragt sich zu Recht, welche Rolle Denna eigentlich in diesem ganzen Szenario spielte. Dass sie allerdings keine Chandrian sein kann, ist Kvothe völlig klar.

Bücherei

Am Schluss sind etliche Hinweise auf den Ursprung, die Eigenart und das Auftreten der Chandrian gefallen, doch es ist nicht zu einer weiteren Begegnung gekommen. Aber an das Wissen über Chandrian, das in Büchern steckt, kommt Kvothe ja auch nicht so ohne Weiteres heran. Er hat bekanntlich an der Bibliothek Hausverbot. Dennoch würde er zu gerne wissen, was sich hinter der riegel- und schlosslosen Tür verbirgt, die sich ganz hinten in der Bücherei befindet. Und schließlich findet er den geheimen Zugang zu der Bücherei. Doch mehr darf nicht verraten werden.

Universität

Der Autor kennt sich bestens an einer Universität aus, denn er hat dort selbst Jahre verbracht, bis ihm die Exmatrikulation drohte. Dabei hat er jeden Respekt vor den „Meistern“ alias Professoren verloren und schildert sie mit all ihren Macken. Eine ganz besonders große Macke hat Meister Elodin, der für das Lehren von Namen zuständig ist. Er erklärt dem verwirrten Kvothe, wie es kam, dass der Student den Namen des Windes ausgesprochen hat, obwohl ihm dieser gar nicht bewusst war. Es gebe einen weiteren Teil des Ichs, der träumt und viel größer und mächtiger sei als jener Teil, den wir zum Denken benutzen. Das ist im Grunde modernes Psychologiewissen, kann man sagen. Und so etwas ist in moderner Fantasy ebenfalls selten anzutreffen.

Der Name des Windes

Den „Namen des Windes“ wollte Kvothe schon immer erfahren, seit er als Kind Abenthy dabei beobachtet hat, wie der Magier einen kleinen Sturm herbeibeschwor, um seine Gegner abzuwehren. Doch weder Meister Elodin noch irgendein Buch hat Kvothe diesen Namen gelehrt. Man kann diesen (und andere) Namen also intuitiv erfahren. Kvothe ist von einem Sehenden zu einem Sprechenden aufgestiegen und hat nun mehr Rechte. Aber in die Bücherei darf er ohne Meister Lorrens Erlaubnis immer noch nicht. Die braucht er jetzt auch nicht mehr.

Erzfeind

Den Wind beschwört Kvothe gegen seinen Dauerfeind Ambrose herbei. Der hat seine Laute zerbrochen, ein Instrument, das jedem Musikanten am Herzen liegt. Entsprechend erbost ist Kvothe gewesen. Nun, jeder Student braucht einen Widersacher, an dem er wachsen kann. Und einen Schurken im Stück braucht jeder Roman, denn wo kämen sonst die interessanten Konflikte her? Ambrose ist ein Schurke, den man von Herzen hassen und verabscheuen kann: hochnäsig, nachtragend, stolz, aber leider nicht dumm, sondern hinterlistig.

Die Musen

Die Musik und die Schauspielerei sind Gebiete, auf denen sich der Autor ebenfalls bestens auskennt. Ein Glück, dass er es sich nicht einfallen lässt, ständig den Übervater Shakespeare zu zitieren, sondern seine eigenen Stücke und Dichter erfindet. Da sind der weltbeste Poet Illien und diverse Balladen, die schwierig zu spielen sind – für Kvothe Anlass, Denna wiederzusehen, die sehr schön singen kann. Es scheint auch eine Art Commedia dell’arte zu geben, in der Taborlin der Große eine zentrale Heldenrolle spielt.

Rahmenhandlung

Alle diese verschiedenen Aspekte tragen zum Vergnügen bei, diesen dicken Roman zu lesen. Dass die Kapitel möglichst kurz gehalten sind, fördert zusätzlich die Befriedigung, hier einige Seiten pro Tag zu „schaffen“ und sich rasch dem Ende des Buches zu nähern. Doch die Rahmenhandlung will ebenfalls noch abgeschlossen werden. Hier wartet der Autor mit einigen Überraschungen auf, die an dieser Stelle nicht verraten werden sollen.

Der Anhang

Der Anhang erklärt, wie der gebräuchliche Kalender aufgebaut ist und wie die wichtigste Währung im Detail berechnet wird. Diese Informationen sind wichtig, denn sowohl Zeit als auch Geld spielen für Kvothe, der ständig klamm ist, eine wichtige Rolle. Der Autor hat die Erklärungen so knapp wie möglich und so erhellend wie nötig gehalten, so dass kaum Fragen offenbleiben.

Die Übersetzung

Jochen Schwarzers Übersetzung hat mir ausgezeichnet gefallen. Sein Sprachstil ist auffallend modern und aktuell, ja, er bedient sich sogar des Jugendjargons und nähert den Text auf diese Weise der Lebenswelt des jungen Lesers an. Der einzige Fehler, der mich störte, waren überflüssige Endungen, die beim Akkusativ und Dativ auftauchten.

Unterm Strich

Auch wenn der Roman mit über 860 Seiten ein richtig dicker Schmöker ist, so lohnt sich doch die Lektüre. Mir hat sie viel Freude bereitet. Der Autor vermeidet Klischees, wo es nur geht, und führt seinen Helden immer auf unvermutete und interessante Pfade. Magie ist eine Art höhere Wissenschaft und erfordert eine eigene Kultur, die doch in einigen Punkten an unsere erinnert. Die Universitätskultur kennt der Autor offensichtlich aus eigener langjähriger Anschauung. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, doch die Liebe folgt auch hier ganz anderen als den erwarteten Bahnen, was auch diesen Aspekt recht interessant und amüsant macht.

Mit diesem Roman hat sich die amerikanische Fantasy ein gutes Stück von Altvater Tolkien entfernt und der Lebenswelt der modernen Jugend angenähert, ohne jedoch die alten Werte wie konsistenten Weltenbau, Folgerichtigkeit im Aufbau, tiefe Konflikte und Liebe beiseite zu lassen.

Offene Fragen gibt es aber noch genug: Wird Kvothe die Chandrian treffen? Wie brach der Krieg aus, der Newarre heimsucht? Wird Denna auch in Newarre auftauchen? Und wieso heißt es überhaupt „Königsmörder-Chronik“, wenn bislang nicht mal ein König genannt worden ist? Deshalb dürfen wir auf den nächsten der drei Bände hoffen. Ich freue mich schon darauf.

Fazit: ein Volltreffer.

Originaltitel: The Name of the Wind. The Kingkiller Chronicle. Day One, 2007
Aus dem US-Englischen von Jochen Schwarzer und Hans-Ulrich Möhring
863 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Vorsatzkarte & Lesebändchen
ISBN-13: 978-3-608- 93815-9
www.hobbitpresse.de
www.patrickrothfuss.com

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