Weinland, Manfred / Fickel, Florian – Vampira: Landrus Ankunft (04)

_Vampira als Freundin und Moralpolizei_

Vampire! Sie hatten hier gewartet. Sie hatten Duncan hierher gelockt und schnell reagiert, verflucht schnell. Duncan hatte ihnen mit dem Anruf bei seinen Eltern einen Gefallen getan. Genau wie Lilith hatte er das wahre Ausmaß der Gefahr unterschätzt. Wie naiv von ihm … (abgewandelte Verlagsinfo)

_Der Autor_

Manfred Weinland ist der Autor der gleichnamigen Romanserie „Vampira“. Mehr zur Serie findet man im Forum http://forum.phantastische-hoerspiele.de/forum.pl?cat=Vampira. Dort heißt es vom Autor: „Vier weitere Folgen von Vampira sind in der Mache. Zwei Folgen kommen voraussichtlich bereits im Februar 2007 und die nächsten 2 im Herbst 2007.“

_Die Sprecher/Die Inszenierung_

Die Buchbearbeitung und Regie lagen in den Händen von Florian Fickel. Die Vertonung erfolgte durch Joschi Kauffmann, der auf eigene Musik und die seines Kollegen Rainer Scheithauer zurückgriff. Man kann annehmen, dass aus dieser Quelle auch die zahlreiche Geräusche und Soundeffekte stammen. Das Ganze wurde aufgenommen bei Studio Live Live, Berlin, Krüger & Krüger, Hamburg, bei FFS, München, und in den JK Studios, Stuttgart. In Stuttgart wurde produziert, gemischt und gemastert.

Die Rollen und ihre Sprecher:

Rückblick: Barbara Ratthey
Intro: Michael Habeck (Oliver Hardy; „Barney“; „Hampton“)
Erzähler: Christian Rode (Christopher Plummer; Michael Caine)
Vampira: Tina Haseney
Duncan: Gerrit Schmidt-Foß (Leonardo DiCaprio)
Marxx: Mogens von Gadow (Joe Pesci, Bob Hoskins, Sir Ian Holm)
Mc Beth, Reporterin: Ulrike Sturzbecher
Mutter Duncan: Barbara Stoll
Coroner: Santiago Ziesmer (Steve Buscemi)
Vater Duncan: Michael Holz
Sergeant: Frank Stöckle
Pathologe: Udo Schenk (Gary Oldman)
Hekade: Sabine Menne
Habakuk: Lars Rudolph
Portier: Michael Habeck
Landru: Bela B. Felsenheimer („Die Ärzte“)

_Die Vorgeschichte_

Ab Episode 2 werden die vorhergehenden Ereignisse kurz zusammengefasst: „Was bisher geschah“. Ich tue das ein wenig ausführlicher.

Lilith erwacht irgendwo in Sydney, ohne eine Ahnung zu haben, wer und was sie ist. Nun, sie ist eine Halbvampirin. Bereits im ersten Teil der Serie erfahren wir durch Liliths Träume von der Prophezeiung, die Liliths Leben bestimmt. Von wem die Prophezeiung stammt, ist unklar, Hauptsache, Liliths Mutti weiß Bescheid. Das Töchterlein hat die hehre Aufgabe, die Vampire zu bekämpfen. Was etwas ironisch ist, wenn man bedenkt, dass Mutti auch eine aus dieser Rasse ist. Papi ist nicht so wichtig, aber er kommt in einer Rückblende ebenfalls vor.

Aber welchen Grund hat Lilith, ihre blutsaugenden Zeitgenossen zu hassen und zu vernichten? Dies werden wir hoffentlich noch in späteren Episoden erfahren. Ein gewisser Obervampir namens Landru scheint dabei eine Rolle zu spielen. Möglicherweise wollte Liliths Mutter verhindern, dass Landru & Co. wieder ihre Herrschaft über die Menschen errichten, nachdem ihnen diese vor Jahrtausenden verloren ging. Warum Mütterchen drei Tage nach Vampiras Geburt den Löffel abgeben muss, wird ebenfalls nicht erklärt. Schuld kann bloß die Prophezeiung sein.

Selbstredend hat das arme Mädel – sie ist ja Vollwaise – null Peilung, über welche Kräfte es verfügt. Deshalb dienen die ersten Episoden zu ihrer Orientierung, was ihre Fähigkeiten anbelangt. Das macht ihre Geschichte sympathisch und spannend. Außerdem sind diese Abenteuer aufgrund von Liliths Schönheit und erotischer Anziehungskräft höchst sinnlich geprägt – ein Markenzeichen der Serie. Da Lilith aber nur Halbvampirin ist, ist sie nicht wie ihre reinrassigen Vettern und Kusinen auf Vergewaltigung aus – so bleibt alles schön politisch korrekt.

Ein ganz wichtige Waffe ist Liliths rotes Kleid, ein Erbstück des lieben Mütterleins, welches offensichtlich über ein eigenes Leben und Bewusstsein verfügt. Was dieses Kleid mit seinen Opfern anrichtet, ist meist ungesund in seiner Wirkung, aber: Die Schurken haben es ausnahmslos verdient. Schutz kann Klein-Lilith gut gebrauchen: Die Vampire – hier „Götzen“ genannt – sind hinter ihr her. Und sie können sich jederzeit von einem Menschen in einen Wolf oder eine Fledermaus verwandeln.

|In Episode 3|

… geriet Lilith Eden unter den Holzpflock des besessenen Priesters Lorrimer, der ihr selbigen ins Herz treiben wollte, weil er sie für eine Vampirin hielt – nicht ganz zu Unrecht, wie hier angemerkt werden sollte. Zum Glück für Lilith kam ihm sein Novize Duncan Luther in die Quere, der auf hypnotischen Befehl zweier echter Vampire handelte. Doch Lilith befreite ihn von deren Bann und gemeinsam konnten sie in eine Absteige entkommen.

_Handlung_

Sie sind zwar den Vampiren entkommen, doch der zwielichtige Geschäftsführer dieser schäbigen Absteige will Lilith nun als Pferdchen in seinen Nuttenzirkus aufnehmen. Er hat nämlich in der Zeitung davon gelesen, dass zwei junge Leute, auf die die Beschreibung von Duncan und Lilith passt, wegen des Todes von Pfarrer Lorrimer polizeilich gesucht werden. Nach einer Weile des mühevollen Begreifens ob solchen ungewohnten Ansinnens, wehrt Duncan empört ab: Er leiht seine Freundin nicht zu Prostitutionszwecken aus, nur damit Clearwater ihn nicht verrät. Auch nicht gegen Umsatzbeteiligung. Liliths Beißerchen bereiten den Gelüsten Homer Clearwaters ein jähes Ende – und machen die Dürstende endlich satt. Das Blut an ihrem Mund jagt Duncan einen gehörigen Schrecken ein.

Doch neues Ungemach droht, sowohl ihr als auch ihrem Freund Duncan.

Unterdessen erhält die Reporterin McKinsey, die von allen nur McBeth genannt wird, den Auftrag, über die Mordsache Lorrimer zu berichten. Sie nimmt den Fotografen Moskovitz mit, der ständig Zigarren pafft. Der erweist sich als wahres Goldstück. Er besticht den Gerichtsmediziner, damit er im Leichenschauhaus Lorrimers Leiche fotografieren darf. McBeth findet das Aussehen von Lorrimers Gesicht sonderbar: als ob ihn jemand zugleich erstickt und ihm das Blut ausgesaugt hätte. Der Gerichtsmediziner wird telefonisch von Polizeichef Codd vergattert, die Untersuchungsergebnisse nur an ihn, Codd, persönlich abzuliefern. McBeth sorgt dafür, dass sie Nummer zwei ist. In der Redaktion schreibt sie ihre Zeilen und entdeckt einen Umschlag mit einer seltsamen Liste. Sie reicht bis ins Jahr 1899 zurück und führt die Namen von über 70 Toten auf. Was verbindet sie?

Duncan ruft im Hotel seine Eltern an. Doch die Frau, die ihm antwortet, ist nicht seine Mutter! Gemeinsam fahren sie mit Duncans Wagen in den Vorort, wo sein Elternhaus steht. Wegen einer Vorahnung lässt sich Lilith hundert Meter davor absetzen. Kaum betritt Duncan das Haus, sieht er nicht seine Eltern vor sich, sondern zwei Vampire, die nur so aussehen. Endgültige Gewissheit über die schreckliche Wahrheit, dass seine Eltern tot sein müssen, erhält er, als ihm die Frau das Angebot macht, mit ihr zu schlafen. Und Papi soll dabei zusehen …

Lilith hat die Szene von draußen beobachtet und die Gefahr erkannt, die ihrem Freund droht. Sie überwindet das magische Schutzsiegel um das Haus und springt durch das Fenster mitten hinein in die bedrohliche Szene …

Unterdessen feiern die Vampire die Rückkehr ihres Meisters. In einem Gewölbe hört ein alter Mann namens Coroner plötzlich Musik und nähert sich einer seltsamen Szene, als würde er davon magisch angezogen. So wird er Zeuge, wie aus einer Fledermaus ein reifer, aber von Narben gezeichneter Mann wird: Diesen Typen nennen die anderen Personen Landru, ihren Meister. Nach fast hundert Jahren ist er zu ihnen zurückgekehrt, um die Prophezeiung zu erfüllen. Der Prophezeiung zufolge soll das Volk der „Götzen“ – vulgo Vampire, Werwölfe und dergleichen – nach hundert Jahren der Vertreibung wieder die Macht über die Menschen erlangen. Man braucht kein Einstein zu sein, um sich auszumalen, wer dieses Volks anführen wird.

Als die Anwesenheit Coroners entdeckt wird, können die Vampire ihm gleich mal ihre Loyalität erweisen, indem sie den Menschen seiner Bestimmung zuführen …

_Mein Eindruck_

|Die Vampira-Tradition|

Die Figur der Vampira kann eine ehrwürdige Tradition vorweisen, und im Internet findet sich jede Menge Bildmaterial: sexy, mal in Lack, mal in Leder, aber immer mit spitzen Beißerchen. Auf dieses Image stützt sich wohl auch Weinlands Romanserie. Sie befindet sich damit in Gesellschaft von „Geisterjägern“ à la John Sinclair, diversen Gespensterkrimis oder der „Necroscope“-Serie Brian Lumleys.

Doch die Hörspiel-Inszenierung hat mit Tradition nichts am Hut und tut so, als erwachte Vampira wie am ersten Tag ihrer Existenz. Das scheint mir auch das angemessene Vorgehen zu sein, denn ein Hörer, der die Romane nicht kennt, wüsste sonst wenig mit der Hauptfigur anzufangen. Vielmehr kann er sich zusammen mit der Amnesiegeschädigten auf die Suche nach ihrer verlorenen Identität und ihren zu entdeckenden Fähigkeiten machen.

|Die Auserwählte|

She’s the One! Lilith-Vampira ist wie Neo in „The Matrix“ auserwählt, und nach 98 Jahren Dornröschenschlaf wird sie von Marsha geweckt, die endlich das Zeitliche segnen will. Doch dies geschieht zwei Jahre vor der Zeit, die geweissagt wurde. Folglich ist Lilith noch ein wenig zu schwach. Sie ist nicht unbesiegbar. Das macht ihren Kampf gegen die Blutsaugersippschaft erst richtig interessant. Mit einer Superwoman ist alles nur halb so lustig. Und die Prophezeiung kennen die Vampire natürlich auch.

Liliths Weg als Heldin ist vorgezeichnet, denn es folgt einem uralten Muster, das Joseph Campbell in seiner Untersuchung „Der Held in tausend Gestalten“ (The hero of a thousand faces) aufgezeigt hat. Die erste Bedingung hat Lilith wie unzählige Helden und Heldinnen vor ihr erfüllt: Sie ist Vollwaise, verfügt über besondere Kräfte und hat eine prophezeite Bestimmung. Was sie als nächstes braucht, sind Gefährten. Denn das Auftauchen eines Widersachers ist ebenso gewiss wie die Prophezeiung, und in Episoden 2 und 4 taucht er auf. Ob Lilith wohl für diese Konfrontation bereit ist?

|In Episode 4|

… stellt Lilith erstmals ihre Fähigkeit zu liebevollem und solidarischem Handeln unter Beweis. Das macht sie umso sympathischer und akzeptabler, wenn sie andere Personen verletzt oder tötet. Als sie Duncan gegen die Vampire beisteht, entfaltet sie zudem beachtliche Kräfte, die belegen, dass sie auch ohne ihr magisches „Kleid“ den Gegnern Paroli bieten kann. Dass das Kleid schließlich wieder zu ihr zurückfindet und sie schützend umschließt, ist eher eine Fußnote. Doch Lilith, die eine Ahnung von ihrer Sterblichkeit hat, fühlt sich nun wieder vollständig.

Diese Wiedervereinigung wirkt moralisch gesehen zwiespältig: Schließlich war es das Kleid, das Pater Lorrimer tötete. Es verkörpert eine dunkle Seite an Lilith, die man nicht unbeachtet lassen sollte. Doch wie jedes Werkzeug kann es sich zu „guten“ wie „schlechten“ Zwecken einsetzen lassen. Doch was ist davon zu erwarten, wenn es seinen eigenen Willen ausübt? Ist Lilith für ihr Kleid verantwortlich zu machen? Diese Frage könnte noch wichtig werden.

In dieser Episode übernimmt die Reporterin den Part des Inspektors. Während Jeff Warner auf dem Grundstück Paddington Street 333 in Sydney ermittelt, suchen ihn Lilith und McBeth in dem seltsamen Garten, der sich nun dort erstreckt. Aber Lilith, die dort auch den Leichnam ihrer Mutter suchte, wird nicht fündig. Es bleiben noch jede Menge Rätsel übrig, die es zu lösen gilt.

_Die Sprecher/Die Inszenierung_

Ähnlich wie die zwei bisherigen großen „Geisterjäger“-Hörspiele von Oliver Döring („John Sinclair – Die Rückkehr des Schwarzen Todes“ und „John Sinclair – Der Pfähler“) ist auch dieses Hörspiel aufgezogen, nur eben etwas weniger aufwendig. Musik und Geräusche sind professionell eingesetzt.

Mir waren die Sprecher in der Mehrzahl unbekannt. Es gibt aber Ausnahmen. Udo Schenk ist die Synchronstimme von Kevin Bacon, und Christian Rode, der Erzähler, war einmal die Synchronstimme von Christopher Plummer, Michael Caine und vielen TV-Serienstars. Die Stimme der Heldin, die Tina Haseney gehört, hat mir mittlerweile besser gefallen.

McBeth wird von Ulrike Sturzbecher als eine patente und ehrgeizige Reporterin gezeichnet, die es verdient hätte, mal auf einen grünen Zweig zu kommen und Anerkennung zu erhalten. Sie ist kein kleines Mädchen, das beim ersten Widerstand brechen würde. Ich konnte diese Figur einigermaßen ernst nehmen, auch wenn sich in ihr einige Hollywoodklischees wiederfinden: Reporter-und Fotografen-Gespanne hat man schon zur Genüge gesehen.

Am unglaubwürdigsten ist eindeutig Felsenheimers Obervampir Landru: ein dreckig lachender Bösewicht, den wir sofort wieder vergessen könnten, wenn er nicht unserer Heldin gefährlich werden würde. Bela B von den Ärzten sollte weniger chargieren und sich mehr zurücknehmen.

_Unterm Strich_

Ein Gutteil der Faszination, die Vampire insbesondere auf Evastöchter ausüben, ist ihre erotische Ausstrahlung, die eng mit ihrer Verbindung zu Blut und Krankheitsübertragung verbunden ist. Es ist, als würde ein Casanova Frauen nicht nur reihenweise flachlegen, sondern aus ihnen gleichzeitig auch seine Kinder und Jünger machen. Das Element der Transformation in der Fortpflanzung dürfte schwangeren Frauen und Müttern nicht ganz unbekannt sein. Der Akt des Beißens und Blutsaugens ist mit dem Geschlechtsakt vergleichbar. Infolgedessen erscheint es nicht undenkbar, dass diese faszinierenden Wesen sich allerlei Sauereien erlauben dürfen. Je strenger das Tabu, das dabei gebrochen wird, desto intensiver der Nervenkitzel, davon zu erfahren oder gar Zeuge zu werden.

Jeder Vampirautor, von Bram Stoker bis zu Anne Rice, muss diesen Nervenkitzel bieten. Auch Manfred Weinland hat gefälligst zu liefern, was erwartet wird. Sein Nervenkitzel ist nicht nur der übliche Heterosex (Lilith verführt Duncan, das war ja klar), sondern auch die Andeutung von Inzest. Das ist nun ein ziemlich starkes Tabu unserer Gesellschaft, und allein schon die Gefahr, dass der Sohn von seiner vermeintlichen Mutter – eine minderjährige Vampirin! – vergewaltigt werden könnte, ist möglicherweise ein gewaltiger Kick. Höchste Zeit also, dass (ausgerechnet!) Lilith als Moralpolizei dazwischengeht und die Tabubrecher zur Strecke bringt. Diese Tat wird sofort dadurch legitimiert, dass Duncan die Vampire als die Mörder seiner Eltern identifiziert. Friede ihrer verfluchten Asche.

Wie man sieht, könnte die Serie für Hörer ab 16 Jahren noch recht lustig werden.

|Für wen sich die Serie eignet|

Diese Hörspielserie, die im April 2006 begann, ist meines Erachtens für Mädchen und Jungen gleichermaßen interessant – ab 14 bis 16 Jahren etwa, denn der Gewalt- und Erotikgehalt ist beträchtlich. Mädchen können sich mit der Lage der jungen Lilith Eden identifiziert und sozusagen mit ihr als einer Superheldin wachsen und Abenteuer erleben. Ihr realistisches Gegenstück ist McKinsey, die Reporterin.

Jungs identifizieren sich wohl eher mit dem Polizisten Jeff Warner und dem Novizen Duncan Luther. Erbaulich ist auch der Umstand, dass Liliths Opfer stets Männer sind, und darunter sind meist recht verkommene oder geistig minderbemittelte Exemplare. Gegen weibliche Vampire vorzugehen, hat das Supermädel aber auch keine Skrupel. Vampira ist Sozialdarwinismus auf zwei sexy Beinen.

Für Erwachsene hält die Serie herzlich wenig Unterhaltungswerte bereit. Dafür sind die Figuren und die Dialoge zu unausgereift. Mit Lumleys „Necroscope“ können sie schon gleich gar nicht mithalten – wollen es aber auch wohl auch nicht. Alles in allem ist eben die Hörspielserie die akustische Entsprechung zu einem Heftchenroman. Die Produzenten können lediglich versuchen, diesem dürften Gerüst ein möglichst schönes Mäntelchen umzuhängen. „Vampira“ ist ein schönes Kind, schon klar. Aber man sollte ihr keine Mathematikaufgaben stellen.

Die Beantwortung der Kardinalfrage bleibt einer späteren Folge (bislang gibt es sieben) vorbehalten: Warum besteht diese Feindschaft zwischen den Vampiren und der armen Lilith? Ob da wohl eine Dreiecksgeschichte dahintersteckt? Schließlich war Liliths Mütterlein selbst eine Vampirin …

|63 Minuten auf 1 CD|
http://www.luebe-audio.de

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