H. P. Lovecraft – In der Gruft und andere makabre Geschichten

14 frühe bzw. weniger bekannte phantastische Kurzgeschichten und eine Novelle von H. P. Lovecraft (1890-1937) belegen, dass der klassische Meister des modernen Grauens schon in den Jahren vor dem „kosmischen Schrecken“ der „Cthulhu“-Stories ein Panoptikum schauerlicher Begebenheiten entwarf, die es ebenso spannend wie gruselig in sich haben und thematisch eine erstaunliche Bandbreite abdecken.

Inhalt

– In der Gruft (In the Vault, 1925), S. 7-16: Ein Totengräber schließt sich in der Leichenhalle ein und ist dort gefangen mit denen, die er denkbar pietätfrei unter die Erde zu bringen pflegt.

– Kühle Luft (Cool Air, 1928), S. 17-26: Mit Köpfchen und viel Eis lässt sich der Tod scheinbar überlisten – solange der Strom nicht ausfällt.

– Der Schreckliche Alte Mann (The Terrible Old Man, 1921), S. 27-30: Drei Ganoven überfallen einen alten Kapitän, der sich immer noch auf seine Mannschaft verlassen kann, obwohl die lange tot ist.

– Die Aussage des Randolph Carter (The Statement of Randolph Carter, 1920), S. 31-37: Der uralte Friedhof verspricht den Zauberlehrlingen reiche Beute, doch tief unter der Erde geht es gar nicht grabesstill zu.

– Polaris (Polaris, 1920), S. 38-42: Sein Versagen in einer unendlich fremden Welt sucht den Träumer in seiner aktuellen Existenz heim.

– Jenseits der Mauern des Schlafes (Beyond the Wall of Sleep, 1919), S. 43-54: Sobald er schläft, enthüllt der stumpfsinnige Hinterwäldler Erstaunliches über eine Welt jenseits der bekannten Gegenwart.

– Das Verderben, das über Sarnath kam (The Doom That Came to Sarnath, 1920), S. 55-61: Der Triumph über den vor Urzeiten vertriebenen Feind verwandelt sich in Schrecken, als dieser unverhofft zurückkehrt.

– Vom Jenseits (From Beyond, 1934), S. 62-70: Das geniale Gerät ermöglicht den Blick in andere Dimensionen, doch was dort existiert, wird auf den Entdecker aufmerksam.

– Der Baum (The Tree, 1921), S. 71-75: Der eifersüchtige Bildhauer entledigt sich eines Konkurrenten, was diesen jedoch nicht von der Rache abhält.

– Das Mond-Moor (The Moon-Bog, 1926), S. 76-85: Als der neue Eigentümer das alte Moor trockenlegen will, setzt er diejenigen frei, die in der feuchten Dunkelheit darunter lauern.

– Die Anderen Götter (The Other Gods, 1933), S. 86-91: Der wissbegierige Gelehrte will die Götter beobachten, doch die haben lebensfeindliche Gegenmaßnahmen getroffen.

– Iranons Suche (The Quest of Iranon, 1935), S. 92-99: Eine lebenslange Suche entpuppt sich als tragischer Kreislauf, der ins Leere führt.

– Hypnos (Hypnos, 1922), S. 100-107: Die Gedankenreise durch Raum und Zeit endet für diese beiden Pechvögel in einem Winkel des Universums, der ein ganz besonders fremd- und bösartiges Wesen beherbergt.

– Das Unnennbare (The Unnamable, 1925), S. 108-116: Ein Realist und Skeptiker erfährt handgreiflich, dass es jenseits der Realität einen Kosmos gibt, der von feindseligen Entitäten bevölkert wird.

– Der boshafte Geistliche (The Evil Clergyman, 1939), S. 117-121: Der lange tote und im Jenseits gefangene Hexer wird aufgespürt – und er nutzt seine Chance.

– Das Tier in der Höhle (The Beast in the Cave, 1918), S. 122-128: Der in ewiger Dunkelheit verirrte Wanderer erregt die Aufmerksamkeit einer unheimlichen Kreatur.

– Der Alchimist (The Alchemist, 1916), S. 129-138: Seit Jahrhunderten lastet ein Fluch auf der Familie, bis der letzte Nachkomme den Verfolger stellen kann.

– Das Grab (The Tomb, 1922), S. 139-150: Den Erben eines uralten Adelsgeschlechts suchen Visionen eines nicht grundlos totgeschwiegenen Familienzweigs heim.

– Gefangen bei den Pharaonen (Imprisoned with the Pharaohs, 1924), S. 151-181: Entfesselungskünstler Harry Houdini gerät tief unter den Pyramiden in eine Welt vergessener aber quicklebendiger altägyptischer Schrecken.

– In den Mauern von Eryx (In the Walls of Eryx, 1939), S. 182-216: In einer versunkenen Stadt auf der Venus wartet ein Schatz auf seinen Entdecker, doch dieser vergisst in seiner Gier, dass man ein unsichtbares Labyrinth leichter betreten als wieder verlassen kann.

Der Tod bringt keine Sicherheit

Wenn Schriftsteller nach ihrem Tod prominent bleiben oder es wie Howard Phillips Lovecraft gar erst werden, wird ihr Werk zur begehrten Ware. Es dauert nicht lang, bis die Vorräte hinterlassener Texte erschöpft sind. Dann beginnt die Jagd nach den letzten beschriebenen Papierschnipseln des Meisters. Sein Schreibtisch wird durchsucht, sein Müll durchstöbert. Tatsächlich bleiben Funde in der Regel nicht aus: Autoren schreiben stets mehr, als sie veröffentlichen. Vieles bleibt unfertig, weil die Fabulierlust verflog, doch es wird aufgehoben, da der Mensch ein Sammler ist und die verworfene Idee von Gestern zum zündenden Einfall von Morgen werden könnte. Hinzu kommen Texte, die für den raschen Verbrauch und die Gegenwart (sowie den schnöden aber unverzichtbaren Mammon) geschrieben bzw. fabriziert wurden. Sie werden nicht (mehr) veröffentlicht, weil sich der Urheber der gemachten Fehler und Schludrigkeiten bewusst ist.

Es gab durchaus Schriftsteller, die vor ihrem Tod dafür sorgten, dass solche Entwürfe, Versuche und Nebensächlichkeiten sie nicht überlebten, weshalb sie im Garten oder – falls vorhanden – im Kamin ein Feuerchen entfachten und verbrannten, was ihnen missfiel. Die Nachgeborenen stehen auf dem Standpunkt, dass bei diesen Gelegenheiten literarische Kostbarkeiten in Flammen aufgingen. Die Realität sieht anders aus: Was unter Marketing-Getöse als unbekanntes oder wiederentdecktes Meisterwerk veröffentlicht wird, kann selten den Geruch von Schubladenmoder verbergen.

Lovecrafts Gesamtwerk ist schmal, während die Zahl seiner Leser auch Jahrzehnte nach seinem Tod beträchtlich ist und bleibt. Deshalb entging auch der „Einsiedler von Providence“, wie man ihn u. a. nannte, nicht dem großen Auskehren. „In der Gruft“ ist einer jener Bände, die ursprünglich weit verstreute, selten gedruckte, gemeinsam mit anderen Autoren verfasste oder sehr frühe Texte sammeln. Das Ergebnis ist glücklicherweise nur selten enttäuschend, weil die wahrlich obskuren Lovecraft-Storys oder -Fragmente erst in späteren Kollektionen auftauchten.

Der frühe Meister

Stattdessen darf man sich über tatsächlich Phantastisches freuen, zu dem sich Überraschendes gesellt: Wer hätte gedacht, dass der angeblich so steife und ernste Lovecraft über einen ebenso schwarzen wie funktionstüchtigen Humor verfügte? „In der Gruft“, die Titelgeschichte, ist ebenso gruselig wie komisch, und mit dem vom Pech und den Folgen seiner Faulheit verfolgten Totengräber George Birch gelang Lovecraft, dem gern schwache Figurenzeichnung vorgeworfen wurde, ein denk- und erinnerungswürdiger Charakter in einer wunderbar auf den Punkt gebrachten Schauermär!

Bevor Lovecraft daran ging, seinen „Cthulhu“-Mythos zu erschaffen, leistete er beträchtliche Entwurfsarbeit. Storys wie „Jenseits der Mauern des Schlafes“, „Vom Jenseits“, „Hypnos“ oder „Das Unnennbare“ zeigen seine private Kosmologie in der Entstehung. Lovecrafts Universum ist ein Multiversum, in dem Raum und Zeit innerhalb zahlloser Dimensionen variieren. Für den Menschen normalerweise unsichtbare Welten öffnen sich wenigen Zeitgenossen, die nie glücklich mit ihrem Wissen werden – dies, weil es den menschlichen Horizont übersteigt und das Gehirn überlastet, und weil da draußen Entitäten lauern, die gern die Gelegenheit nutzen, jenseits ihrer Daseinsgrenzen auf die Jagd zu gehen. Noch sind diese Wesen betont böse; später zog Lovecraft den Aspekt der absoluten Fremdartigkeit vor.

Lovecrafts Interesse an den modernen Naturwissenschaften schloss die frühe Genetik ein. Er beschäftigte sich mehrfach – hier in „Das Mond-Moor“, „Der Alchimist“ und „Das Grab“ – mit der Frage, ob und wie biologische Anomalien sich über lange Zeiträume erhalten und entfalten können. Lovecrafts bejaht dies, stellt die Folgen drastisch dar und verschafft dem alten Motiv des Familienfluchs eine neue Wende.

Altlasten und Spielräume

Sein Potenzial investierte Lovecraft nur zu einem Teil in die Schriftstellerarbeit. Er führte einen regen Briefverkehr und verstand sich als Gentleman-Wissenschaftler und Historiker. Seine Liebe gehörte u. a. dem antiken Griechenland, dem er sich auch literarisch zu nähern versuchte. Aus heutiger Sicht sind Geschichten wie „Der Baum“, „Die Anderen Götter“ oder „Iranons Suche“ Kopien einer ausgestorbenen Kunstform, denen selbst die überschaubare Schar derer, die sie schätzen, die Originale vorziehen.

„Kühle Luft“, „Die Aussage des Randolph Carter“, „Der Schreckliche Alte Mann“ oder „Der boshafte Geistliche“ belegen, dass Lovecraft auch die ‚typische‘, auf den Schlusseffekt ausgerichtete Gruselgeschichte beherrschte. „Das Tier in der Höhle“ ist deutlich früher als die übrigen Storys entstanden und zeigt einen schon wortgewandten aber noch effektschwachen Lovecraft. Nur zwei Jahre später lässt „Das Verderben, das über Sarnath kam“ – eine „Weird Fantasy“, wie sie Lovecraft-Brieffreund Clark Ashton Smith nicht besser hätte fabulieren können – deutliche Fortschritte erkennen.

Lovecraft lernte schnell. Zudem war er sein schärfster Kritiker, der sich (viel zu) sehr zu Herzen nahm, was man ihm vorwarf. Er ließ es sogar in sein Werk einfließen. Im Einleitungsteil der Story „Das Unnennbare“ schlüpfen er und ein Kritiker in die Rollen der Hauptfiguren und diskutieren über die Darstellung des absoluten Schreckens, an der Lovecraft sich förmlich abarbeitete: „Außerdem wäre mein dauerndes Gerede von ‚unnennbaren‘ und ‚unaussprechlichen‘ Dingen ein äußerst pueriler Trick, der ganz zu meinem niedrigen Rang als Autor stimme. Ich beendete meine Geschichten nur allzugern mit Anblicken oder Geräuschen, die die Sinne meiner Helden paralysierten und sie ohne Mut, Worte oder Assoziationen zurückließen, womit sie erzählen könnten, was sie erlebt hatten.“ (S. 108) Hier behält der Autor die Oberhand, denn der Rationalist und Zweifler wird rasch und unheimlich eines Besseren (bzw. Schlechteren) belehrt, ohne anschließend beschreiben zu können, was ihn heimgesucht hat.

Grusel-Meister zum Mieten

Interessant ist die Entstehungsgeschichte der längeren Erzählung „Gefangen bei den Pharaonen“. Sie basiert nicht auf Lovecrafts eigener Idee, sondern gehört zu jenen Auftragsarbeiten, die er übernahm, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. In der Regel engagierten ihn mäßig begabte Möchtegern-Autoren, die mehr oder weniger brauchbare Ideen in lesbare Texte verwandelt sehen wollten. Lovecraft übernahm solche Aufträge mit Bauchschmerzen und opferte ihnen viel Zeit, die er besser in eigene Werke investiert hätte. In diesem Fall war das Glück ihm Hold. J. C. Henneberger, Mitbegründer und Besitzer des Story-Magazins „Weird Tales“, versuchte 1924 einer Auflagenflaute zu begegnen: Er bot Harry Houdini (1874-1926), dem berühmten Bühnenmagier, Geld für seinen Namen, unter dem eine von ihm, Henneberger, entworfene Gruselgeschichte erscheinen und Leser = Käufer locken sollte. Die Umsetzung vertraute Henneberger Lovecraft an, der dafür gut entlohnt wurde und motiviert eine Erzählung schrieb, für die Houdini gern Pate stand; Lovecraft als wahrer Urheber wurde erst 1939 enthüllt, als er und Houdini längst tot waren.

Auch „In den Mauern von Eryx“ ist keine originäre Lovecraft-Schöpfung. Der Student Kenneth Sterling (1920-1995), wiederum einer der zahlreichen Brieffreunde des Schriftstellers, bat diesen um Hilfe. Sterling legte einen Entwurf vor, den Lovecraft im Jahr vor seinem frühen Tod wie üblich nicht einfach überarbeitete, sondern quasi neu verfasste und dabei beträchtlich erweiterte. Zu seinen Lebzeiten erschien die Erzählung nicht mehr, sondern erst drei Jahre später im Magazin „Weird Tales“, wobei Lovecraft als ‚Mitautor‘ immerhin erwähnt wurde.

Verschont bleibt der Leser dieser Sammlung von Story-Fragmenten, die spätere Autoren à la Lovecraft ‚vollendet‘ haben; auch dies ist eine gebräuchliche Methode, bekannte Verfassernamen werbeträchtig mit einem Titel zu verknüpfen. Für die hier gesammelten Erzählungen hat Lovecraft tatsächlich Hand & Feder angelegt. Das Ergebnis mag altmodisch wirken. Ihre Wirkung hat Lovecrafts Phantastik nicht eingebüßt, weshalb sie nicht nur den Liebhabern klassischer Gruselgeschichten, sondern auch den (lesenden) Nachgeborenen ans Herz gelegt sei.

Autor

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren. Mütterlicherseits konnte er seine Familiengeschichte bis ins frühe 17. Jh. zurückverfolgen. Darauf war er überaus stolz, wozu die Gegenwart wenig Anlass bot. Lovecrafts Vater, ein Handelsvertreter, starb bereits 1898 im Wahnsinn. Die ebenfalls labile Mutter und zwei Tanten zogen Howard auf, der sich bereits als Wunderkind erwiesen hatte. Er konnte mit drei Jahren lesen und begann mit sechs zu schreiben. Die arabische Vorgeschichte, dann das griechische Altertum begeisterten ihn. Am Alltagsleben nahm Howard kaum teil, litt unter (psychosomatischen) Beschwerden, besuchte nur sporadisch die Schule. Stattdessen vergrub er sich daheim und widmete sich seinen privaten Studien, die er mit enormem Enthusiasmus betrieb. Er gab mehrere Journale heraus, die von seiner Begeisterung für Naturwissenschaft und Astronomie kündeten, und unterhielt einen enormen Briefwechsel.

Nach ersten Versuchen Anfang des Jahrhunderts begann Lovecraft 1917 phantastische Kurzgeschichten zu schreiben. Bisher hatte er Poesie und Essays den Vorzug gegeben. 1924 heiratete Lovecraft und zog mit seiner Gattin nach New York. Dort kam er in Kontakt mit den zu diesem Zeitpunkt aufstrebenden „Pulp“-Magazinen, die zwar schlecht zahlten, aber stets neues Material suchten. In New York konnte sich Lovecraft nicht einleben, die Ehe scheiterte. Schon 1926 kehrte er nach Providence zurück. In den zehn Lebensjahren, die ihm noch blieben, führte er das bescheidene Leben eines Ghostwriters und Unterhaltungsschriftstellers. Als solcher machte er beachtliche Fortschritte und schuf die Cthulhu-Saga. „The Call of Cthulhu” (1926), „At the Mountains of Madness” (1931/36, dt. „Berge des Grauens“) oder „The Shadow Out of Time“ (1934/35, dt. „Der Schatten aus der Zeit“) stellen Höhepunkte der Phantastik dar.

Freilich blieb dies lange unbemerkt. Lovecraft verfügte nie über die Energie oder das Selbstbewusstsein, aktiv an seiner Karriere zu arbeiten. Seine Werke erschienen unter Wert in billigen Magazinen, wo sie die Leser oft genug irritierten, wenn sie nicht sowieso von den Herausgebern abgelehnt wurden. Zu seinen Lebzeiten erschien überhaupt nur ein Buch – „The Shadow Over Innsmouth“ – in einem obskuren Kleinverlag. Am 15. März 1937 erlag H. P. Lovecraft einem Krebsleiden.

Dass er nicht in Vergessenheit geriet, verdankt er den Bemühungen zweier junger Verehrer. August Derleth und Donald Wandrei gründeten 1939 den Verlag „Arkham House“, um Lovecrafts Werk zu veröffentlichen. Nach schwierigen Anfängen traten Cthulhu & Co. einen bemerkenswerten Siegeszug an. In der phantastischen Literatur nimmt H. P. Lovecraft längst den ihm gebührenden Platz ein – zeitlich hinter, aber nicht unter Edgar Allan Poe: ein kauziger, allzu sehr in Adjektive verliebter aber origineller Mann mit großen Visionen, der den Horror mit der Science Fiction mischte, ohne dem naiven Traum von einer technisierten Zukunft hinterher zu laufen. Stattdessen schuf Lovecraft etwas Eigenständiges: ein alternatives Universum mit eigenen Naturgesetzen, so konsistent in seiner Darstellung, dass es uns, die wir um seine fiktive Gestalt wissen, eben doch möglich erscheint.

Über H. P. Lovecraft und sein Werk äußern sich unzählige Websites. Eine der schönsten ist diese.

Taschenbuch: 217 Seiten
Original-Kollektion (zusammengestellt aus: „The Dunwich Horror“, „Dagon and Other Macabre Tales“ u. „The Outsider and Others“, alle herausgegeben von August Derleth u. Donald Wandrei, Sauk City : Arkham Press 1939, 1945)
Übersetzung: Michael Walter
www.randomhouse.de/heyne

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