Robert Ludlum – Die Bourne-Identität (Jason Bourne 1)

Spannender Serienstart: Der ‚wahre‘ Jason C. Bourne

Jason Bourne ist ein Ein-Man-Killerkommando, aber er weiß es nicht. Denn bei seinem letzten Auftgrag vor der französischen Küste geht er über Bord – mit einem Einschussloch im Kopf. Nachdem ihn ein Arzt zusammengeflickt hat, muss er das der Amnesie zum Opfer gefallene Wissen wiederentdecken, so etwa auch, wer er in Wahrheit ist. Er entdeckt er seine Kämpferfähigkeiten und reist nach Zürich, wo er angeblich ein Bankkonto besitzt. Doch dort schnappt die Falle, die ihm seine früheren Auftraggeber gestellt haben, zu …

Der Autor

Robert Ludlum wurde 1927 in New York City geboren. Nach dem II. Weltkrieg begann er eine Karriere als Schauspieler, die er verfolgte, bis er vierzig wurde, also bis 1967. Er studierte Kunstgeschichte und fing mit dem Schreiben an. 1971 schießt sein erster Thriller „Das Scarlatti-Erbe“, an dem er 18 Monate schrieb, an die Spitze der Bestsellerlisten. Als ähnlich erfolgreich erwiesen sich auch alle weiteren Romane, so etwa „Das Osterman-Wochenende“ (verfilmt), „Die Scorpio-Illusion“ oder „Der Ikarus-Plan“.

Seine Erfahrung als Schauspieler kam ihm zugute: „Man lernt, wie man die Aufmerksamkeit des Publikums behält.“ Seine Bücher wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 280 Millionen Exemplaren (Verlagsangabe Heyne). Zuletzt wurden die drei legendären Bourne-Thriller mit Matt Damon höchst erfolgreich verfilmt. Ludlum lebte bis zu seinem Tod am 12. März 2001 mit seiner Frau Mary und seinen Kinder in Florida und Connecticut.

Mehrere Autoren schreiben an den Serien, die Ludlum schuf, weiter. Derzeit befinden sich die Verfilmungen zu „The Matarese Circle“/“Der Matarese-Bund“ (mit Denzel Washington) und „The Chancellor Manuscript“/“Das Kastler-Manuskript“ (mit Leonardo DiCaprio) in der Produktion. Außerdem gibt es seit 2008 das Videospiel „Robert Ludlum’s: Das Bourne-Komplott“ für PlayStation 3 und Xbox360.

Die Bourne-Serie

1) Die Bourne-Identität (The Bourne Identity, von Ludlum, 1980)
2) Das Bourne-Imperium (The Bourne Supremacy, von Ludlum, 1986)
3) Das Bourne-Ultimatum (The Bourne Ultimatum, von Ludlum, 1990)
4) Das Bourne-Vermächtnis / The Bourne Legacy (von Eric Lustbader, 2004)
5) Der Bourne-Betrug / The Bourne Betrayal (von Eric Lustbader, 2007)
6) The Bourne Sanction / Das Bourne Attentat (von Eric Lustbader, 2008)
7) The Bourne Deception / Die Bourne-Intrige (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 2009)
8) The Bourne Objective / Das Bourne-Duell (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 2010)
9) The Bourne Dominion / Der Bourne-Befehl (von Eric Lustbader, 2011)
10) The Bourne Imperative (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 2012)
11) The Bourne Retribution (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 2013)
12) The Bourne Ascendancy (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 5/2014)

Handlung

Er ist ein Ein-Mann-Killerkommando, doch bei seinem jüngsten Auftrag geht etwas schief. Das Schiff gerät vor der südfranzösischen Küste in einen schweren Sturm. Sein Anschlag wird entdeckt, er selbst beschossen. Mit einem Loch im Kopf und mehreren im Körper geht er über Bord. Mit letzter Kraft kann er sich an eine Planke krallen. Nach dem Sturm findet ihn ein Fischkutter und bringt ihn zu dem britischen Dorfarzt Geoffrey Washburn. Der spricht der Whiskyflasche stets kräftig zu, doch als er den Körper seines neuesten Patienten erblickt, stellt er die Flasche beiseite. Denn diesen zusammenzuflicken, wird Monate dauern.

Ile de Port Noir

19 Wochen später ist klar, dass „Jean-Pierre“, wie sie nun beide den Unbekannten nennen, dessen Name der Amnesie anheimfiel, fort muss. Jean-Pierre hat keine Vergangenheit, aber vielleicht hat er eine Zukunft. Doch diese Zukunft ist nichts Unbedingtes, sondern muss aus der Vergangenheit erwachsen, die es noch zu entdecken gilt wie einen versunkenen Kontinent. Warum zum Beispiel hat er einen Mikrofilm in der Haut implantiert, auf dem die Daten für ein schweizer Nummernkonto stehen?

Dass er in seinem früheren Leben kein Bürohengst gewesen sein kann, ist aufgrund seiner ausgeprägten Muskeln klar. Aber er war auch kein Schwerarbeiter, sondern ein Bursche mit Grips, denn er beherrscht neben Englisch und Französisch noch eine weitere Sprache, eine aus Afrika vielleicht. Und man kann ihn nicht herumschubsen. Das wird auf der Fahrt eines weiteren Fischkutters deutlich, als ihn die Matrosen triezen. Er schlägt drei von ihnen krankenhausreif, der vierte nimmt Reißaus. Aber woher kennt Jean-Pierre diese irre schnellen Tritte und Schläge, woher nimmt er die medizinischen Kenntnisse, um Druck- und Hebelpunkte auszunutzen?

Marseille

Eins ist klar: Er muss fort, denn die Familien seiner jüngsten Opfer wollen sein Blut sehen. Der erste Kapitän, der ihn auffischte, bringt ihn nächstens an einen Strand nahe Marseille. Der Arzt hat ihm 2000 Francs und seine Aufenthaltsgenehmigung gegeben, um von Marseille aus nach Zürich zur Bank zu reisen. Doch diese mickrige Summe wird nicht reichen, ist ihm klar. Er lässt sich von seinem Instinkt leiten, und so gelingt es ihm, einen französischen Grafen beim Schäferstündchen mit seiner Hure zu ertappen. Er nimmt beide aus, schnappt sich die Klamotten und verpflichtet sie zum Schweigen. Den tollen Jaguar versetzt er bei der nächsten Autowerkstatt – schwupps kann er sich ein schickes Hotel und feine Kleider kaufen.

Doch nach der Bestellung des neuen falschen Passes – schlappe 3500 Francs verlangt der Fälscher – in einem Hafenrestaurant gibt es einen unangenehmen Zwischenfall. Er wird erkannt! „Wir dachten, du wärst tot, Mann!“ schreit der Kerl und zückt ein Messer, um zuzustechen. Doch Jean-Pierre wehrt den Angriff ab und entkommt. Offenbar will ihn eine Organisation lieber tot als lebendig sehen. Aber um wen handelt es sich?

Zürich

In dieser Hinsicht ist Zürich wesentlich aufschlussreicher. Er checkt mit seinem neuen falschen Pass im ersten Hotel am Platz ein und wird sofort erkannt: „Alles wie immer, mein Herr?“ Aber klar doch! Der Stellvertretende Hoteldirektor ist sogar so nett, seinen Namen ins Anmeldeformular einzutragen: „J. Bourne“. Endlich etwas Echtes! Und die Sicherheitsvorkehrungen legen nahe, dass „J. Bourne“ nie überrascht werden wollte, wenn er hier abstieg. Als seinen Arbeitgeber gibt der Manager „Treadstone 71“ an, doch als er die Auskunft fragt, zieht er eine Niete: „Treadstone“ ist nicht gelistet, ob nun mit oder ohne Nummer 71.

Doch der nächste Schritt führt ihn in die Höhle des Löwen: seine Bank. Die Schweizer schützen ihre Banken bekanntlich nicht außen, sondern innen wie eine Festung, denn darin liegt, was ihre Kunden ihnen anvertraut haben: Milliarden. Schon im Aufzug wird sein Körper auf Waffen durchleuchtet, erfährt er später. Er muss seine eigene Unterschrift viermal eigenhändig schreiben: nur die Zahlenkombination, versteht sich, das reicht.

Hier gibt es keine namen- und machtlosen Laufburschen, nur selbstbewusste Manager, einer diskreter wie der andere. So dauert es eine Weile, bis „J. Bourne“ schließlich sein Bankschließfach öffnen lässt: Inhalt sind mehrere papiere und ein Kontoauszug über 7,5 Mio. Francs. 1,5 Millionen davon lässt er gleich anonym an Washburn überweisen, als Dankeschön. 4,5 Mio. Francs lässt er sich auszahlen. Und es gibt einen Bonus: seinen vollen Namen, „Jason Charles Bourne“, und seinen Wohnort, New York City.

Aber das ist alles an Boni. Denn nun kommt das dicke Ende. Er verabschiedet sich und betritt wieder den Fahrstuhl, der ihn hinunter in die Eingangshalle bringen soll. Leider steigen auch zwei Gentlemen ein, die sich nicht vorstellen. Der eine spricht in ein verstecktes Mikrofon, der andere richtet eine Pistole mit Schalldämpfer auf Jason C. Bourne. Er vertraut seinen Instinkten und greift an …

Mein Eindruck

Jason Bourne ist nach mittlerweile elf (bald zwölf) Romanen ein echtes Kulturphänomen geworden, ein Archetyp. Die Gründe dafür sind interessant. Denn der Mann der sich nun „Jason Bourne“ nennt und ursprünglich „David Webb“ hieß, ist ein Ergebnis der unmenschlichen Bedingungen des Vietnamkrieges. Schon dort begann ein Schattenkrieg, der bis heute fortgesetzt wird: Infiltration, Täuschung, Seitenwechsel, Überläufer, Prüfungen – das volle Programm, das wir heute aus den Bourne-Thrillern nur in sehr gefilterter Form kennen, begann schon 1980, als dieser erste Brourne-Band erschien und Vietnam bereits ein – vermeintlich – abgeschlossenes Kapitel war.

Doch die amerikanischen Vietnam-Einsätze auf der Seite der Agenten ließen zahlreiche Kämpfer in der Wirklichkeit stranden, die von den geheimdiensten hervorragen für ihre Zwecke missbraucht werden konnten, so auch „Jason Bourne“. Treadstone ist das Zauberwort, der magische Gral, nach dem Bourne, der seine Erinnerung verloren hat, nun jagt. Doch Treadstone ist keineswegs die Gralsburg, nach der Parzival jahrelang sucht, sondern sie ist Jason Bournes Geburtsort: Hier wurrde er durch gehirnwäsche zu „Cain“ geformt, dem ultimativen Agenten, der sich wie ein Chamäleon jeder Umgebung anpassen kann.

„Cain is for Charlie, and Delta is for Cain“ – so lautet der meistzitierte Satz des ganzen Buches. Es ist ein Rätsel und ein Schlüssel. Das gesamte Buch hindurch, das einen Zeitraum von rund sieben Monaten abdeckt, sucht „Jason Bourne“ verzweifelt nach der Bedeutung dieses Satzes. Sein Leben hängt davon ab. Nach und nach fallen ihm Bruchstücke seiner Vergangenheit wieder ein, besonders unter emotionalem Druck.

Und schließlich offenbart sich der ganze Horror, der hinter dem von Treadstone geprägten Satz steckt: Bourne war einst „Delta“, wurde aber zu „Cain“, dem Superagenten, umgeformt, um sodann auf „Charlie“ angesetzt zu werden. Doch während mit „Charlie“ im Vietnamkrieg noch der Viet Cong aus Nordvietnam bezeichnet wurde, ist nun, sieben Jahre nach Kriegsende, etwas völlig anderes: der Top-Terrorist Carlos. Der perfide Zweck Cains besteht darin, Carlos aus seinem Versteck hervorzulocken, indem Cain Carlos Konkurrenz macht. Carlos soll versuchen, seinen Rivalen zu töten. Der Plan gelingt – und scheitert in einem grandiosen Showdown.

Unterschiede zu den Verfilmungen

Es gibt so viele Unterschiede zum ersten Bourne-Film mit Matt Damon, dass schnell klar wird, dass der Regisseur ein ganz anderes Ziel hatte als der Autor. Die heute völlig vergessene erste Verfilmung, in der Richard Chamberlain den Superagenten spielte, setzte auf ganz andere Motive und war wahrscheinlich viel stärker an die Buchvorlage angelegt. Ich erinnere mich dunkel, sie mal gesehen und sehr verwirrend gefunden zu haben.

Verwirrend sind die Handlungsstränge deshalb, weil sich „Jason Bourne“ in einer unvollständigen Schattenwelt bewegt. Je mehr der Regisseur dieser Welt Konkretheit verleiht, desto sicherer fühlt sich der Zuschauer. Das ist der Grund, was die neuen Bourne-Thriler so sehr auf handfeste Action setzen: Sie sieht gut aus und findet an konkreten Orten statt. Die Filme vermitteln so den Eindruck, als wüsste Bourne, was er tut. Im Buch ist meist das Gegenteil der Fall.

Von Treadstone taucht im Film nur ein gewisser Alexander Conklin auf. Das ist auch im Buch der Fall. Nur ist dort Conklin der letzte Überlebende dieser Geheimoperation. Ein unbekannter Killer, der sich für „Bourne“ ausgibt, löscht die gesamte Abteilung „Treadstone 71“ aus, ein Massaker, wie es auch am Anfang des Klassikers „Die drei Tage des Condor“ von 1975 stattfindet. Tatsächlich finden sich zahlreiche Parallelen zwischen dem verfolgten Agenten Joe Turner (Robert Redford) und „Jason Bourne“: Beide versuchen herauszufinden, warum sie gejagt werden, warum von den eigenen Leuten und wie sie aus dieser Hölle erlöst werden können. Es gelingt ihnen auf völlig unterschiedliche Weise.

Jou Turner und „Jason Bourne“ sind auf weibliche Partnerinnen angewiesen. Nicht etwa wegen der Romantik, sondern vor allem, weil sie jemanden brauchen, der Zugang zu ihrer Seele hat und der ihnen glaubt, dass sie der sind, der sie zu sein behaupten. Bei „Jason Bourne“ ist dies Marie. Sie ist bei Ludlum keine abgebrannte Kleinbürgerin aus Deutschland, sondern eine wohlhabende Wirtschaftswissenschaftlerin, die für die Regierung von Kanada arbeitet. In dieser Eigenschaft nimmt sie an einer Konferenz in Zürich teil, wo sie „Jason Bourne“ über den Weg läuft, der sie erst einmal als Geisel nimmt. In seiner Schattenwelt gerät sie in Lebensgefahr. Er bewahrt sie davor, vergewaltigt und anschließend getötet zu werden.

Mit Marie hat „Jason Bourne“ das große Los gezogen. Sie ist die größte Stütze, die er sich nur wünschen kann. Aus der Entführten wird eine echte Geliebte. Ganz besonders die Szenen in Paris, wo Carlos seine Basis hat, wären ohne Marie undurchführbar. Am Schluss ist sie es, die die Wahrheit aufdeckt und zu Bournes Rettung eilt. Sie ist die Stimme des Gewissens, die moralische Instanz des Buches, als sie die Geheimdienstler aller Klassen anklagt: „You do not listen!“ Denn alle Geheimdienstler sind in ihrer eigenen Schattenwelt aus Täuschung und Illusion so sehr gefangen, dass die Wahrheit nur ein neuer Trick sein kann.

Unterm Strich

Jason Bourne ist zum modernen Archetyp geworden, weil er seine verlorene Identität sucht. Er ist ein Agent, ein Killer, aber tötet er aus den richtigen Gründen? Er weiß es nicht, und genau deshalb ist er mit seiner Suche nach sich selbst für alle Soldaten, die in Afghanistan oder dem Irak kämpfen oder gekämpft haben, wichtig. Denn es sieht ganz so aus, als sei ihm sein Leben als Agent nicht geschenkt, sondern sein altes weggenommen worden: „Cain is for Charlie, and Delta is for Cain.“ Dieses Bäumchen-wechsel-dich-Spiel ist das tragische Rätsel, das er entschlüsseln muss. Alle weiteren Bourne-Romane sind lediglich Variationen dieser Suche: Nur wenn er seine Vergangenheit findet, kann er auch eine Zukunft gestalten.

Die Kommunikationsmethoden des Jahres 1980 erscheinen heute vorsintflutlich. Ständig rennen die Leute zu stationären Telefonen, sitzen an Vermittlungsanlagen (!) oder telefonieren mit einem öffentlichen Fernsprecher. Da war ja selbst Joe Turner in „Die drei Tage des Condor“: Er zapft dort einfach eine Hoteltelefonleitung an: mit einer Klemme, einem Adapter und einem Kassettenrekorder. Das Anzapfen von Telefon- und Internetleitungen betreiben heute sämtliche Hacker auf der ganzen Welt, und das sind bekanntliche mehrere Millionen.

Während ich also über die Technik eher schmunzeln musste, rissen mich die Action und die Liebesgeschichte mehr mit. Schusswechsel vor dem Louvre-Museum, Killerkommandos in Zürich und New York City – das erwarten wir in einem Jason-Bourne-Thriller. Was im Buch viel besser zur Geltung kommt, ist die Figur der Marie. Die kanadische Wirtschaftswissenschaftlerin hat Regierungskontakte und kennt sich mit Überweisungen und Buchungstricks aus. Sie ist außerdem für „Jason Bourne“ – falls er so heißt – eine sehr wichtige Stütze, sowohl als Person wie auch als Geliebte. Diese Romantik kommt in den Matt-Damon-Verfilmungen fast gar nicht mehr zur Geltung, und das finde ich richtig schade.

Was in der Verfilmung ebenfalls völlig fehlt, ist Carlos, der Top-Terrorist. Das ist äußerst merkwürdig, denn nur durch Carlos wird „Jason Bournes“ Existenz als „Cain“ erklärlich. Carlos ist auch der ultimative Widersacher im Showdown, ein Gegner, der einem Topagenten wie Bourne absolut ebenbürtig ist. Das steigert die Spannung im Vergleich zum Film ganz erheblich. Im Nachhinein wirkt der Matt-Damon-Film wie eine vordergründige Nebenhandlung, in der es nur um Treadstone geht, und um nichts sonst. Wer also mehr verstehen und die ganze Tiefe der Figur „Jason C. Bourne“ ausloten möchte, sollte unbedingt zum Buch greifen. Auch wenn das Lesen viel mehr Geduld erfordert als das Ansehen des Films.

Taschenbuch: 656 Seiten
Originaltitel: The Bourne Identity, 1980
Aus dem US-Englischen von Heinz Nagel
ISBN-13: 978-3453435605

www.heyne.de

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