Schlagwort-Archive: John Rebus

Ian Rankin – Ehrensache (Inspektor John Rebus 4)

Schottenkrimi zwischen Highlands und Wasserleichen

Der beliebte schottische Parlamentsabgeordnete Gregor Jack wird bei einer Razzia in einem Bordell Edinburghs aufgegriffen. Die Presse ist so schnell zugegen, um über den Skandal zu berichten, das Detective Inspector John Rebus nicht an einen Zufll glauben mag. Aus purer Neugierde beginnt er, Nachforschungen über Gregor Jack anzustellen. Und nur wenige Tage später steckt Rebus bereits mitten in einem Mordfall: In den Highlands ist die Leiche von Jacks Ehefrau Elizabeth gefunden worden. (nicht ganz korrekte Verlagsinfo)
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Ian Rankin – Knots & Crosses (Inspektor John Rebus 1)

Krimidebüt: Rebus gegen den Edinburgher Würger

Zwei junge Mädchen wurden bereits in Edinburgh verschleppt und umgebracht, wenn auch ohne sexuellen Missbrauch. Als das dritte verschwindet, fühlt sich Inspektor John Rebus an seine eigene Tochter erinnert, die er mit seiner geschiedenen Frau Rhona hat. Rebus erhält als einziger Cop in Edinburgh rätselhafte Botschaften aus jeweils einer Phrase, aber stets mit einem Knoten oder einem kleinen Kreuz aus Zündhölzern versehen. Es ist klar, dass nur er diesen Fall lösen kann…
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Ian Rankin – Die Tore der Finsternis

Das geschieht:

Inspektor John Rebus vom Polizeirevier St. Leonard’s in der schottischen Großstadt Edinburgh hat er es zu bunt getrieben: In einem Anfall von Verdruss hat er vor versammelter Kollegenschar Detective Chief Superintendant Gill Templer, seiner Vorgesetzten, eine Tasse Tee an den Kopf geworfen. Dafür verdonnert man ihn zu einer Therapie. Zusammen mit einer Reihe ähnlich auffällig gewordener Kollegen muss Rebus nach Tulliallan ins Scottish Police College einrücken, um sich vom knorrigen Detective Chief Inspector Tennant wieder auf Vordermann bringen zu lassen. Das rettet ihn vor langweiligen Routineermittlungen im Mordfall Edward Marber, einem Kunsthändler aus Edinburgh, bringt ihn aber in neue Schwierigkeiten, als Tennant zwecks Übung seine Schützlinge auf einen ungeklärten Alt-Mord aus dem Jahre 1995 ansetzt. Damals war der kleine Gauner Eric Lomax erschlagen worden.

Die gelangweilten Polizisten in Tulliallan ergreifen dankbar die Chance, sich zu betätigen. Das passt Rebus gar nicht in den Kram, denn er weiß über das Ende von Lomax mehr als die Kollegen. Nun muss er versuchen, die Kollegen unauffällig abzulenken. Schlimmer noch: Er gefährdet seinen eigentlichen Auftrag, denn Rebus hat seine Attacke auf Templer nur gespielt. Chief Constable Sir David Strathern, der Polizeipräsident, hat ihn in Tulliallan eingeschleust. Einige der Männer, mit denen er dort lernen muss, gelten als korrupt und sollen entlarvt werden – ein gefährliches Spiel, denn Rebus hat es nicht mit Anfängern zu tun. Ian Rankin – Die Tore der Finsternis weiterlesen

Ian Rankin – Mädchengrab

Das geschieht:

Zwar ist Detective Inspector John Rebus, der viele Jahre für die „Lothian and Borders Police“ der schottischen Großstadt Edinburgh tätig war, inzwischen pensioniert. Doch von der Ermittlungsarbeit kann er nicht lassen und arbeitet deshalb für die „Serious Crime Review Unit“. In dieser kleinen Abteilung werden ‚kalte‘, d. h. nie aufgeklärte Kapitalverbrechen aufgegriffen.

Aktuell hat sich Rebus in den Fall der 1999 verschwundenen Sally Hazlitt verbissen. Am Silvestertag hatte sie sich irgendwo in den schottischen Highlands quasi in Luft aufgelöst. Rebus überprüft die Faktenlage, erweitert den Fahndungsfokus – und stößt plötzlich auf weitere Frauen, die seit 1999 in der genannten Region vermisst gemeldet und nie gefunden wurden. Mehrfach wurde vom Handy dieser Frauen das Foto einer schottischen Landschaft verschickt.

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Ian Rankin – Puppenspiel

Inspektor Rebus ermittelt in einem Frauenmord, verärgert dabei prominente Bürger, wird quasi strafversetzt und mit dem bizarren Rätsel kleiner Modell-Särge konfrontiert, die seit zwei Jahrhunderten an späteren Mordschauplätzen entdeckt werden … – Der 12. Band der Rebus-Serie ist einer der besten. Trotz eines hohen Mystery-Faktors bleibt die Handlung kriminell und der ‚realen‘ Gegenwart verhaftet: ein Lektüre-Genuss.
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Ian Rankin – So soll er sterben

Das geschieht:

Das Revier St. Leonard‘s im schottischen Edinburgh wurde umstrukturiert, die Kriminalpolizei ausquartiert. Detective Inspector John Rebus hat es nach Gayfield Square verschlagen. Dort ist er im Grunde überflüssig, denn seine Vorgesetzten möchten den querköpfigen Ermittler, der innerhalb der traulichen Filzokratie der Stadt immer wieder für Unruhe sorgt, endlich loswerden und aus dem Job ekeln. Wenigsten ist Detective Sergeant Siobhan Clarke, Rebus‘ Vertraute, mit ihm versetzt worden.

Sein aktueller Fall bringt Rebus nach Knoxland, ein heruntergekommenes Stadtviertel von Edinburgh. Die Ärmsten der Armen hausen in verkommenen Betonbauten. Noch weiter unten in der gesellschaftlichen Hackordnung stehen die Einwanderer und Asylanten, die von einer überforderten und gleichgültigen Verwaltung mit Rassisten und Fremdenhassern zusammengepfercht werden. Einen der ungeliebten Fremdlinge hat es erwischt: Stef Yurgii, ein kurdischer Regimekritiker, der vor der Ausweisung stand, wurde erstochen. Niemand hat etwas gesehen, will der Polizei etwas sagen oder wagt dies zu tun. Ian Rankin – So soll er sterben weiterlesen